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Kundenrezensionen

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am 16. August 2005
Christine Longaker ist mit diesem Buch eine kraftvolle Mischung aus Ratgeber, spirituellem Wegweiser und Weckruf gelungen. "Dem Tod begegnen und Hoffnung finden" hält uns die einzige Wahrheit, das einzige, das wir mit Sicherheit über unser Leben sagen können, vor Augen: dass wir einmal sterben werden und dass wir alle, die wir lieben, früher oder später loslassen müssen. Es gibt kaum ein Thema, über das im Westen angestrengter geschwiegen wird, als der Tod. Welche fatalen Folgen dies für jeden von uns hat, darüber berichtet die Autorin, die das Begleiten von Sterbenden und deren Angehörigen zu ihrer Berufung gemacht hat. Sie schildert, ohne jemals besserwisserisch oder gar belehrend zu wirken, dass wir den Tod ernst nehmen müssen und ihn viel mehr als Chance für persönliches Wachstum denn als Fluch sehen sollen.
Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist, dass Christine Longaker sich nicht auf eine spirituelle Richtung beschränkt. Ihre Ansichten sind klar buddhistisch geprägt, dennoch zeigt sie auf, dass man Erlösung auch mit jeder anderen Glaubensrichtung erreichen kann, wenn man sich nur ganz der spirituellen Praxis widmet und, wie Paulo Coelho es nennen würde, den "guten Kampf kämpft".
Ein schönes Buch, das zwar sehr oft anstrengend zu lesen ist, weil es viele Emotionen auslöst, das ich jedoch jedem wärmstens ans Herz legen möchte. Der Tod ist real, er wartet auf jeden von uns in der einen oder anderen Form. Die Kunst liegt darin, ihn nicht als Schreckgespenst zu fürchten, sondern ihn zu akzeptieren und dadurch ein besseres Leben zu führen.
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am 20. November 2001
Ich besitze dieses Buch bereits seit es erschienen ist. Die Lektüre war für mich der Einstieg in ein Thema, das ich mir immer ausschließlich schmerzhaft vorgestellt habe: Tod und Sterben = Verlust und Verzweiflung. Aber es schien mir dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - wichtig, mich mit dem einzigen Ereignis unseres Lebens, welches uns garantiert betrifft oder irgendwann betreffen wird, zu beschäftigen.
Wie überrascht war ich dann, als ich nicht nur den Trauer und Schmerz in Christine Longakers Buch offen und einfühlsam thematisiert fand, sondern auch überzeugende Worte dafür, dass Trauer bewältigt werden kann und Sterbende wirklich begleitet werden können - bis über ihren Tod hinaus.
Ich bin froh, dass ich dieses Buch und die Praktiken, die dort sehr gut verständlich beschrieben werden nun wieder zur Hand habe, wo ich und meine Familie den Tod eines uns sehr nahe stehenden Menschen ganz akut zu verarbeiten haben.
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am 29. Dezember 2003
Ich wollte mich mit dem Thema "Sterben" aktiv auseinandersetzen und war auf der Suche nach einem Buch, das mich anspricht. Hier habe ich es gefunden. Lange habe ich mich gescheut das "Tabu"thema unserer Gesellschaft anzugehen. Das Buch selbst habe ich auf einem Meditationsseminar empfohlen bekommen. Es kostete mich einige Überwindung, aber ich bin froh, dass ich das Buch gekauft und gelesen habe. Christine Longacker vermittelt auf wunderbare Weise ein Thema, dass viele Menschen aus ihrem Leben ausklammern, bis es sie eines Tages selber trifft.
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am 2. März 2010
In unserer christlich geprägten Gesellschaft ist der Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen ein schwieriges Thema. Oft werden die Familien auch vom engsten Freundeskreis in dieser Zeit allein gelassen aus Unsicherheit und Angst etwas falsch machen zu können. Also lieber gar nichts machen...
Dieses Buch hilft sehr, einen positiven und konstruktiven Umgang mit dem Sterben eines geliebten Menschen zu finden. Der buddhistische Kontext ist dabei auch für Christen nachvollziehbar und verständlich. Loslassen zu lernen ist nicht leicht. Weder für den Sterbenden noch für dessen Angehörige. Aber wenn man versteht, dass das Leben nicht mit dem Tod endet, sondern der Tod ein Teil des Lebens ist, kann man getröstet weitergehen.
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am 6. Februar 2013
Ein wunderbarer " Ratgeber über Konfessionen hinweg. Die Autorin, Christine Longaker bringt hier ihre eigenen Erfahrungswerte ein. Ein gutes Buch zum nachdenken und verinnerlichen. Es geht um den Tod, der uns alle früher oder später betrifft. Egal welcher religiösen Tradition man folgt, oder auch nichtgläubig ist. Wie gehe ich mit Tod, Trauer, Verlust um.
Dieses Buch ist Anleitung und Führungswerkzeug zugleich, so dass ich es aus subjektiver Sicht wärmstens empfehlen kann.
Der Tod ist gewiss nur der Zeitpunkt des Todes ist ungewiss. Doch man kann sich vorbereiten.
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am 1. November 2010
Dieses Buch ist etwas vom Besten und Wertvollsten, das ich zum Thema Sterben lesen durfte. Es gelingt der Autorin, wertvolles Wissen und hilfreiche Praktiken aus der tibetischen Sterbekultur für uns moderne westliche Menschen nutzbar zu machen.
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am 8. Mai 2015
es geht ja bei der begleitung Schwerkranken nicht nur darum, zu wissen was mit ihnen geschieht und was sich im Krankheitsprozess abspielt. Noch viel wichtiger ist, diesen Menschen eine spirituelle Begleitung zu vermitteln; d. h. das, was sie gerade erfahren, erspüren oder in Träumen erleben, ihnen zu deuten oder sie dafür zu sensibilisieren, dass sie mit dem Fremden, dem Neuen umgehen können, vor allem aber dass ihnen die Angst genommen werden kann und sie Trost, ja Ermutigung bekommen, sich auf das einlassen zu können, was da auf sie zukommt.
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am 3. Oktober 2014
das buch Buch: "Dem Tod begegnen und Hoffnung finden" war mir sehr hilfreich bei der Ausübung der Sterbehilfe, es ist wirklich sehr zu empfehlen.
Dieses Erlebnis war für mich eine Herausforderung, ich bin froh damit meine Erfahrung machen zu dürfen. Es nimmt einem gleichzeitig die Angst zu helfen, für den anderen da zu sein und die Angst vor den eigenen Tod.

I. Landini
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am 7. Juni 2013
Hilfreich auch für Nichtbuddhisten.
Es gibt Übungen und ein Verständnis, dass alles Leben vergänglich ist und wir mit Tod und Trauer umgehen lernen können.
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