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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klufti in der Task Force
Komissar Kluftinger ist genervt. Nicht nur vom Regisseur der Laienspielgruppe, an der er teilnimmt, nein auch von Erika, die ihn zu einem Tanzkurs schleift, von Doktor Langhammer, der sowohl am Tanzkurs, als auch am Laienspiel teilnimmt, vom Umzug seiner Polizeidiensstelle und dann kommen auch noch die "Össis" über die Grenze und hinterlassen ihm einen...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Nanni "fantasie-und-traeum...

versus
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Bücher in einem.
"Laienspiel" ist ein zweigeteiltes Buch. Zunächst soll dem Leser auf 250 Seiten, wie er später bemerkt, die heile Welt des Berufsalltags des Kommissars Kluftinger gezeigt werden, bevor dieser zu der Erkenntnis kommen muß, daß der internationale Terrorismus auch vor seinem Allgäu nicht halt macht.

Leider wird Kluftinger dazu immer...
Veröffentlicht am 22. Mai 2008 von Vintage Motors


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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei Bücher in einem., 22. Mai 2008
"Laienspiel" ist ein zweigeteiltes Buch. Zunächst soll dem Leser auf 250 Seiten, wie er später bemerkt, die heile Welt des Berufsalltags des Kommissars Kluftinger gezeigt werden, bevor dieser zu der Erkenntnis kommen muß, daß der internationale Terrorismus auch vor seinem Allgäu nicht halt macht.

Leider wird Kluftinger dazu immer wieder in Situationen gebracht, in denen er durch sich selbst, durch seine Lieben, Freunde und Bekannte oder auch simple Haushaltsgeräte zum Deppen gemacht wird. Zu Beginn noch witzig, wird es irgendwann zäh und auch grenzwertig: "Haben Sie was in der Hose oder freuen Sie sich so darüber, mit mir zu tanzen?"

Im weiteren Text sahen es die Autoren wohl aufgrund des Grundthemas Terrorismus auch für notwendig an, eventuelle Irritationen bei den Lesern zu vermeiden und zu betonen, daß "natürlich .. nicht jeder Muslim automatisch auch ein Gotteskrieger" ist. Dieser Satz ist zweifellos sehr richtig, aber dennoch muß ein seitenlanges ausführliches Gespräch dazu nicht unbedingt in einen Allgäu-Krimi.

Ab Seite 250 gewinnt dann die eigentliche Krimihandlung die Oberhand und das Buch ist für die verbleibenden 110 Seiten spannend und kurzweilig zu lesen. Auch wenn man sich nach dem furiosen Finale schon fragt, warum ein zu Allem entschlossener Terrorist sich überhaupt einen Ausweg offen lässt.

Fazit: ok für echte Kluftinger-Fans, alle anderen sollten vielleicht gleich auf Seite 250 einsteigen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klufti in der Task Force, 16. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Laienspiel: Kluftingers vierter Fall (Taschenbuch)
Komissar Kluftinger ist genervt. Nicht nur vom Regisseur der Laienspielgruppe, an der er teilnimmt, nein auch von Erika, die ihn zu einem Tanzkurs schleift, von Doktor Langhammer, der sowohl am Tanzkurs, als auch am Laienspiel teilnimmt, vom Umzug seiner Polizeidiensstelle und dann kommen auch noch die "Össis" über die Grenze und hinterlassen ihm einen mysteriösen Selbstmord.
Bei der Durchsuchung des Laptops des Selbstmörders finden Klufti und seine Kollegen einen Countdown, der daraufhin deutet, dass man es hier mit einem Terroristen zu tun hat. Schnell wird gehandelt und eine Task Force gegründet. Ein spannendes Rennen mit der Zeit beginnt und Klufti mittendrin...

Wieder mal ein toller Kluftinger Roman, der mich einfach nur begeistert hat. Ich liebe einfach Komissar Kluftingers Eigenheit und den Sinn für Humor der beiden Autoren Klüpfl und Kobr. Man kann sich so gut in das Buch hinein versetzen und ich habe beim Lesen immer das Gefühl die ganze Geschichte passiert bei uns im Dorf, denn die Charaktere der Kluftinger Romane geben einem ein Gefühl von "nebenan".
Außerdem lässt Kluftinger kein Fettnäpfchen aus und ich kann einfach herrlich über ihn und seine Späße lachen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstrickt in der Welt des internationalen Terrors!, 4. August 2008
Nun, um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Mal treiben es Volker Klüpfel und Michael Kobr ein bisschen zu bunt. Sie reiten auf ihrem Kult-Klufti herum, dass am Ende von dem kantigen "Altusrieder Columbo" wenig mehr als ein "Bavarian-Depp" übrig bleibt.
Der Herr Kommissar muss nicht nur für die üblichen Langhammer-Scherze herhalten, auch im Schuhgeschäft, bei der Grillfeier und natürlich auf dem Kemptener Revier wird er hoffnungslos zum Schussel degradiert.

Jedoch: Wie die beiden Autoren das machen, das hat schon was.
Mehr als einmal musste ich bei "Laienspiel" laut auflachen. Und liebenswert bleibt er, auch nach allen umschifften Klippen -- einschließlich einer recht pikanten Situation, die dem treuen Klufti bei Intimfeind Langhammer beinahe den Ruf eines Schwerenöters einbringt...

Der aktuelle Fall, in dem Kluftinger einer verdeckten Ermittlung des BKA zur Seite steht, ist allerdings leider ein wenig aus den Fugen geraten.
Statt in der Allgäuer Sagenwelt zu ermitteln oder toten Milchwerk-Chemikern späte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, geht es diesmal um internationale Terrorbekämpfung. Und diese (Haferl)Schuhe sind nicht nur Kluftinger ein wenig zu groß.
Der Plot ist allzu konstruiert und bedient sich aus allgemein und hinreichend bekannt gewordenen Lesarten zum Thema Dshihad. Dies mal in einem Lokalkrimi unterzubringen, war zwar mutig, aber ist letztlich doch nicht so gelungen, nicht zuletzt, weil Kluftinger durch diesen Fall stolpert wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen.

So erklimmt Kluftinger leider diesmal nur die Ebene des Schenkelklopferhumors. Schade, denn ob mit oder ohne Kässpatzen:
Klüpfel und Kobr sollten die Kirche im Dorf lassen, im Allgäu natürlich!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen viel zu viel, 8. Juni 2008
Schade, armer Klufti!

War Kluftinger in seinen ersten Fällen noch der liebenswerte Kommissar mit den menschlichen Macken, der das Zeug zum Kultkommissar gehabt hätte, mutiert er hier zu einen kompletten Trottel.
Er ist zu doof für Computer und Internet, versteht keine Fremdwörter, macht sich lächerlich wo er nur kann und tappt in jeden Napf den man ihm hinstellt.
(Und das sind so viele, dass man bei jeder Seite "nicht schon wieder!" denkt)
Fast jede Charaktere in "Laienspiel" ist komplett überzeichnet und überladen mit billigen Klischees.
Überhaupt hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass ich hier das Drehbuch für einen drittklassigen Film vor mir habe.
Warum sich das Autorenduo auch noch für so einen hanebüchenen "Fall" entschieden hat, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.
Terrorismus im Allgäu? Man hat zwar einiges (dem Lehrer sei dank!) über den Islam erfahren, aber auf Belehrungen in einem Krimi kann ich gerne verzichten.
Alles in allem musste ich mich zwingen das Buch zu Ende zu lesen, die Story war absolut vorhersehbar der Ausgang war fast von der ersten Seite an klar und Spannung kam allenfalls auf den letzten Seiten auf.

Nachdem mir das letzte Buch schon nicht mehr gefallen hatte, war dies bestimmt der letzte "Kluftinger" den ich gelesen habe.

Schade!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Krimi, aber nicht genial, 14. Mai 2008
Von 
Ulrich Hartmann (Mulfingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Obwohl dies der erste Kluftinger-Roman ist, den ich gelesen habe, kam er mir irgendwie vertraut vor: der kauzige Kommissar mit dem unsympathischen Chef und dem strebsamen Untergebenen, die Verbindung von Lokalkolorit und aktuellen Ereignissen, das Nebeneinander und Ineinander von Kriminalfall und Privatleben des Helden - eine von anderen Krimis her bekannte Mischung, die sich auch hier bewährt. Vor allem die lokale Verankerung ist durchaus stimmig, und auch sprachlich gibt es am Stil der Autoren wenig auszusetzen. Das Buch liest sich flüssig, und man hat es schnell durchgelesen, allerdings auch deshalb, weil man das Ende spätestens ab der Mitte schon ahnt und wissen will, ob es wirklich so ausgeht. (So war es jedenfalls bei mir.) Auch so kann man Spannung erzeugen.
Ein großartiges Werk ist der Krimi allerdings nicht. Dafür enthält er zu viele Klischees (z.B. über die Österreicher); überhaupt sind viele handelnde Personen mehr Karikaturen als interessante Charaktere. Sehr schablonenhaft sind auch die eingestreuten Gedanken über Religion und Gewalt. Die viel zu ausführlichen Schwänke aus dem Privatleben des Kommissars mögen eingefleischten Fans gefallen ("Ja, ja, so ist er halt, der Klufti!"), im Rahmen des Romans wirken sie allzu lächerlich. Sie nehmen so viel Raum ein, daß man das Thema "Terrorismus", das den Hintergrund des eigentlichen Falles gibt, fast vergißt. Ist Kluftingers Haß auf Dr. Langhammer wirklich interessanter als der Haß islamischer Konvertiten auf ihre Umgebung? Die Autoren scheinen dieser Meinung zu sein. Statt uns mit ihrem Helden zum Schuhkauf und in den Tanzkurs zu schicken, hätten sie vielleicht dem Altusrieder Amateurtheater mehr Raum einräumen sollen. Denn eine Aufführung von Wilhelm Tell und neuzeitlichen Terrorismus in der Handlung zu verbinden - das ist nun wirklich eine geniale Idee. Leider wird das Potential, das in dieser Konstellatin steckt, nicht wirklich ausgeschöpft.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der falsche Held, 5. August 2009
Von 
Johannes Müller (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dies ist nun also der vierte Fall des Herrn Kluftinger. Das Wort "Kommissar" spare ich mir an dieser Stelle, denn eine Figur mit einer derart beschämenden Allgemeinbildung spottet dieser Bezeichnung.
Anfangs konnte ich dies noch als liebenswerte Skurrilität abtun, doch hier übertreiben es die Autoren gewaltig. Einige Beispiele, die mir spontan in den Sinn kommen:
- er hält einen Bildschirmschoner für einen Bauplan
- er sucht an der Fachhochschule einen Herrn Audimax
- er schläft im Dienst der Super-Task-Force
- er kennt kein einziges Fremdwort
- trotz Abitur hat er von Englisch keinen Schimmer
- auch handwerklich, beim Tanzen oder Schuhekaufen ist er ein Totalausfall (damit wird aber Seite um Seite verbraten)
- passenderweise wird auch der Direktor Lodenbacher als Vollidiot gezeichnet, was die Frage nahelegt, ob die armen Leute im Allgäu von lauter Deppen beschützt werden.
Ganz schlimm finde ich dann die Aufklärungsstunde über Islam und Agnostik. Um auf diese Art konkretes Halbwissen unter's Volk zu bringen braucht man wirklich keinen Kommissar. Dafür ist z.B. ein kleiner Prinz sehr viel besser geeignet.
Mir hat diese Zeichnung ihrer Hauptfigur den Spass an den Kluftinger-Abenteuern jedenfalls gründlich vermiest. Irgendwie komme ich mir da als Leser nicht ganz ernst genommen vor.
Ganz zu schweigen von der Handlung, die bereits nach den ersten Seiten absehbar ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Band Vier nur eine Drei..., 9. April 2008
...ich mag ihn ja den Klufti... Aber Die Story wirkt im Allgäu einfach etwas deplatziert. Vielleicht sollte das Autoren-Team mal wieder einen Gang zurückschalten. Und ganz ehrlich... ich liebe zwar grundsätzlich diese ganzen skurilen Situationen in die der Protagonist immer gerät, aber wenn ich mir die Tanzschulszene, den Schuhkauf und weitere vor Augen führe, dann kann ich nicht umhin zu sagen... Priml!... so ein Trottel ist Hauptkommisar? Weniger ist manchmal mehr, denke ich. W'lich wollte es das Autoren-Team jedem Recht machen. Aber ich sage: Milchgeld und Erntedank waren einfach um einiges besser, oder hat man die Art von Geschichten einfach nach Band vier über? Ich bin auf Band 5 gespannt und lasse mich gerne positiv überraschen. Dann heißt es vielleicht wieder Band Fünf eine Fünf!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel hilft viel?, 25. März 2008
Die Autoren wollten offensichtlich alles richtig machen: Kluftinger als die Kultfigur mit dienstlichen und privaten Highlights, die liebe Familie, die ihn zusätzlich in unmögliche Situationen bringt, die lieben Kollegen, das Allgäu mit seiner Landschaft und seinen Quadratschädeln, also all die Zutaten, die auch schon die letzten 3 Bücher so erfolgreich machten. Um aber ganz auf Nummer Sicher zu gehen, fügten die Autoren noch eine Geschichte um islamische Terroristen dazu, die von F. Yilrim als charismatischem BKAler gejagt werden.
Kluftinger stolpert mal wieder über den ersten Toten bzw. seine österreichischen Kollegen und bringt damit den Fall erst ins Rollen und dann natürlich zur Lösung.
Also: Ein Student erschießt sich, nachdem er von österreichischen Polizisten über die Grenze verfolgt wird. Schnell wird klar, daß der zum Islam übergetretene junge Mann Mitglied einer Terrorzelle war, die gerade einen Bombenanschlag im Allgäu vorbereitet. Aber wo? Das BKA übernimmt den Fall, und Kluftiger wird als Lokalspezialist F.Yildrim, dem Einsatzgruppenleiter zugeteilt. Es zeigt sich, daß Vedächtige in diesem Fall keine hohe Lebenserwartung haben. Kluftinger löst den Fall natürlich in letzter Sekunde.
wie man sieht, haben die Autoren sehr viel in 360 Seiten gepackt. Der Bogen spannt sich von Kluftingers Tanzkünsten bis hin zu Reflektionen über der Einsatz von Folter bei Terrorverdächtigen. Beim Lesen hat man das Gefühl, daß der Roman mit einem Massenpublikum im Visir geschrieben wurde und daß hier wirklich jeder Kluftingerfan bedient werden soll und zusätzlich mit dem Thema Terrorismus und der angedeuteten Entwicklung Kluftingers noch neue Fans gewonnen werden sollen.
Mir fehlt hier ein wenig die unbekümmerte Schreibe der ersten Bände.
Klufti ist einfach toll, und allein die üblichen peinlichen Szenen sind schon das Lesen des Buches wert. Die Story selbst ist aber hahnebüchen. Weder das Vorgehen der Terroristen noch das des BKA wirken ansatzweise nachvollziehbar. Die Autoren kennen sich im Allgäu definitiv besser aus als auf dem Parkett des internationalen Terrorismus, und so müssen skurile, aber auch spannende Situationen einige Storylöcher überspielen. Was in meinen Augen trotz Klufti das Buch nicht über 3 Sterne hinausbringt, sind aber die viel zu vielen Motive. Der Auftritt von Kluftinger als Laienschauspieler bzw. der Schluß ist grottenunnötig. Das kann man auch von einigen anderen Personen bzw. Handlungssträngen sagen. Die Österreicher steuern z.B. außer kernigen Sprüchen wenig zur Handlung bei.
Fazit: Weniger wäre hier mehr gewesen. Klufti ist der Käse auf diesmal recht verkochten Spatzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswerter "Trottel", 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man muss ihn einfach gern haben, diesen liebenswerten, vertrottelten Kommissar. Obwohl er sich so einfach gibt und für Aussenstehende oft wie ein kleiner Trottel daher kommt, löst er doch immer mit der ihm scheinbar angeborenen Spitzfindigkeit jeden Fall.
Sein Privatkrieg mit dem Doktor ist mir manchmal ein bisschen viel, scheint doch der Doktor, obwohl Akademiker, die Seitenhiebe Kluftingers oft nicht zu kapieren - aber es ist trotzdem amüsant zu lesen.
Die Krimis mit Kluftinger sind nicht hochdramatisch und Nerven kitzelnd, aber auf Grund ihrer Hauptperson immer wieder sehr kurzweilig, weshalb ich auch die nächsten Bücher mit Sicherheit lesen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight der Reihe..., 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Laienspiel: Kluftingers vierter Fall (Taschenbuch)
Hab mir Laienspiel quasi als "Zuckerl" für den Urlaub aufgehoben und wurde doch einigermaßen enttäuscht. Bis dato habe ich die Kluftinger-Krimis anderen "Landschafts-Detektiven" vorgezogen, weil hier der Witz bzw. Charakter der Mitwirkenden überwog und ich nicht den Eindruck hatte, dass der echte Polizeialltag 1:1 transportiert werden soll. Warum hier eine Kehrtwende vollzogen worden ist, bleibt mir schleiherhaft. Nicht nur das Terrorthema scheint mir zwei Nummern zu groß für die Autoren - sie verrennen sich auch in Zuständigkeiten, Polizeitaktiken und -maßnahmen (...ich erinner da nur an die Observation, die im Internetcafe endet...). Weglassen wäre manchmal mehr...

Über den Spannungsbogen kann man sich m.E. nicht beschweren - auch wenn die Handlung tatsächlich etwas vorhersehbar ist. Aber auch hier ist mir alles ein bisserl zu dick aufgetragen. Kluftis Charakter wird da vor lauter Kabumm und Weltpolitik an die Wand gespielt. Ich werd mir sicher noch einen Krimi der Reihe gönnen, bevor ich den literarischen Blick vom Allgäu wieder Richtung Sizilien werfe. Und hoffe insgeheim, dass das die Autoren ebenso machen. Der Rückbesinnung wegen... ;-)
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Laienspiel: Kluftingers vierter Fall
Laienspiel: Kluftingers vierter Fall von Michael Kobr (Taschenbuch - 1. August 2009)
EUR 9,99
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