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Kundenrezensionen

21
4,5 von 5 Sternen
Bären, Lachse, wilde Wasser: Als junge Familie durch Kanada und Alaska
Format: TaschenbuchÄndern
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2007
In manchen Abenteuerbüchern werden nur die Fakten und der pure Ablauf der Reise beschrieben - nicht in diesem Buch! Die Erzählung ist unwahrscheinlich persönlich, nichts wird "schön geschrieben". Andreas Kieling schreibt auch über familiäre Probleme und Missstimmung sowie einige Pannen, was das Buch neben sehr vielen Geschichten über Land und Leute und das Überleben in der Wildnis noch interessanter macht.

Für jeden, der still davon träumt, mal mit Familie einen solchen "Urlaub" zu machen...Andreas Kieling gibt selbst Schwächen zu und trumpft nicht nur mit all seinen Erfahrungswerten auf. Er beschreibt, wie schwer es ist, die Natur als Mensch trotz High-Tech-Ausrüstung voll im Griff zu haben...einfach lesen - das Buch ist absolut empfehlenswert!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2015
Mir persönlich war das Buch zu sehr Selbstdarstellung, der Autor und sein Sohn die tollen Abenteurer und Jäger, die Frau und der jüngere Sohn immer am heulen. Der Hund auch ganz toll.

Infos über die Natur und Einheimische sind phasenweise nur zwischendurch zu finden, vor allem dann, wenn der Autor alleine ist, ansonsten schildert er nur wie er selbst, seine Frau und die Kinder ticken, das finde ich am Thema vorbei.
Nachdem er immer wieder eher schlecht über seine Frau schreibt schließt er dann immer wieder damit ab, dass sie doch toll ist, da sie ihr Leben im Griff hat, obwohl er 6 Monate im Jahr nicht daheim ist und weil sie schön ist ??!! Es ist ihm nicht mal peinlich in seinem Buch zu erwähnen, dass er mit anderen Frauen flirtet.

Die Essenz des Berichtes über die Bootsfahrt bzw die gesamte Tour wäre in 100 Seiten beschrieben, durch die Beweihräucherung wächst das Buch dann doch auf über 300 Seiten an.

Der Schreibstil erinnert oft an Schulaufsatz. Wenigstens ist die Geschichte bis auf einige Abstriche nicht langweilig, wenn auch die Tatsachen nur oberflächlich beschrieben sind.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2007
Andreas Kieling's Buch ueber seine in Alaska erlebten Abenteuer ist schon deshalb interessant, weil hier einer so schreibt wie's ist:

Keine romantische Verklaertung a la Jack London, sondern die ehrliche (und immer noch schoene, faszinierende) Beschreibung eines tollen Landes, bei aber auch die weniger schoenen Aspekte nicht verschwiegen werden. Der Einblick in das taegliche Leben in Alaska verschweigt nicht die Probleme die das Land mit Droge, AlkoholWilderei und sozialer Degenration hat. Gerade deshalb ist das Buch ein prima, weil ehrlicher Lesestoff fuer Leute die das Land besuchen wollen.

Da der Autor Jaeger und Tierfilmer ist, fallen die Beschreibungen natuerlich entsprechend bildhaft und kenntnisreich aus und begeistern jeden Naturfreund. Gute Tipssind da automatisch Bestandteil des Lesevergnuegens.

Ein ganz prima Buch, bei dem, wenn ueberhaupt, mich nur stoert dass der Lektor die fuer meinen Geschmack teilweise zu ausgepraegte Umgangssparche und das permanente "Denglish" haette ausmerzen muessen.

"Taff" gibt es nicht, im englischen heisst es "tough" und das heist "zaeh". So was stoert mich. Hinterwaeldler heissen auch nicht "Redmax" sondern "Rednecks", das ist einfach falsch und stoert mich auch. Dass alle paar Seiten jemand "gut drauf" ist, stoert mich ebenfalls weil es sprachliche Faulheit des Autors ist, nicht genau zu beschreiben was damit gemeint ist. Ein Buch lebt von Sprache, und unsere Sprache gibt schoene und praezise Feinheiten her, fuer "gut drauf" sein, wie z.B.gutgelaunt sein, optimistisch sein, energetisch sein, dynamisch, froehlich, witzig, Espirt habe, clever sein und Vieles mehr.

Aber vielleicht bin ich ja zu kleinkariert, das gebe ich gerne zu. Da letztendlich aber eine gute Geschichte, erstklassig erzaehlt, mehr zeahlt als die letzten Stilfeinheiten und das Buch nun wirklich lesenwert ist, kriegt es von mir 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
werden hier in sehr unterhaltsamer Weise geschildert. Andreas Kieling ist ein begabter Forscher und vermittelt gute Kenntnisse über die Reisen in andere Länder.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2009
Die Beschreibungen über Reiseverlauf, Tierbeobachtungen und Jagdetails
sind ziemlich interessant geschildert, dazwischen finden sich immer wieder nette Anekdoten zu Personen und Orten, denen der Autor begegnet ist.

Bedenklich finde ich teilweise die Schilderungen über Indianer und Inuits. Der Autor beschreibt die Schattenseiten wie Drogensucht, Gewalt und Arbeitslosigkeit, ohne jedoch, wie es scheint, die tieferen Ursachen dafür zu kennen. Er ist enttäuscht, dass sie Base-caps tragen, ihr Geld für Squads und anderes ausgeben, mit ihrer Freizeit nichts anfangen und meint ernsthaft, "die First Nation People sind nicht mehr das, was sie mal waren". Für mich klingt das ziemlich herablassend.

Schließlich tut mir auch seine Frau Birgit leid, die ein ums andere Mal als Angsthase, als Spaßbremse geschildert wird und nicht eben positiv wegkommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
Lässt sich weglesen wie nichts...Wenn man am Ende ist will man mehr. Viel Abenteuer, tolle Begegnungen und empfehlenswert für jedes Alter.
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am 1. März 2013
Ohne eine wirkliche Vorstellung von Land und Leuten zu haben,erfährt man hier etwas über das rauhe Leben Alaskas.
Es ist kein einfacher Reisebericht, sondern ein wirkliches Abenteuer, das offenbar
nicht geschönt ist. Kieling gibt auch eigene Fehler zu, welche Gefahren er nicht richtig eingeschätzt hat, wann er sich oder seine
Familie gefährdet hat. Einige Aussagen werden wiederholt, aber sonst wirklich interessant und gut zu lesen :-)
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am 20. November 2014
Mit Begeisterung habe ich den Dreiteiler "Abenteuer Yukon" in der ARD verfolgt. Das Buch beschreibt die Reise sehr anschaulich und gibt Einblicke, die man beim bloßen Fernsehen nicht hat.
Ein interessant geschriebenes Buch, einfach super!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2011
Andreas Kieling ist zwar kein begnadeter Schriftsteller, muss diesen Anspruch aber eigentlich auch gar nicht erfüllen. Er schreibt von der Leber weg und man hat dadurch oft das Gefühl mittendrin zu sein! Neben der Beschreibung der faszinierenden Natur, bekommt der Leser auch einen Einblick in den teilweise gefährlichen Alltag eines Tierfilmers. Sein Durchhaltevermögen und Leidensfähigkeit sowie sein Pragmatismus lassen Ihn so manch brenzlige Situation überstehen, bringt aber seine Familie oft an ihre Grenzen. Die dadurch auftretenden zwischenmenschlichen Probleme spricht Kieling im Buch sehr offen an - das gefällt mir. Nur seine Frau Birgit kommt bei der ganzen Sache nicht so gut weg. Sie wird für meinen Geschmack etwas zu oft als Spielverderberin, als zögerlich und ängstlich beschrieben. Was unter den im Buch beschriebenen Gegebenheiten für eine deutsche Durchschnittsfrau und Mutter zweier Kinder jedoch völlig verständlich erscheint.

Ich musste ja Schmunzeln, im Buch wird so oft über "Rotwein trinken" berichtet, dass man sich als Leser zeitweilig richtig Sorgen macht und denkt, Andreas Kieling hat vielleicht ein Alkoholproblem (was ganz sicher nicht der Fall ist!).

Alles in allem ein wirklich lesenswertes Buch mit vielen teils spannenden Abschnitten.
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am 19. Januar 2013
Sehr interessantes Buch, Leider etwas wenig Bilder der dort beschriebenen Landschaften, auch für jüngere generationen zum lesen und weiterempfehlen geeignet
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