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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Science Fiction
Was wäre wenn...

... die Menschheit von heute auf morgen von der Erde verschwünde, spurlos sozusagen?

Das könnte der Auftakt eines spannenden SF-Romans sein, bei dem ein paar einzelne Protagonisten über eine verwaiste Erde laufen. Der amerikanische Journalist Alan Weisman hat auf eine solche Geschichte verzichtet und liefert hier...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Andreas P. Rauch

versus
163 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hab's mir anders vorgestellt
Gedankenspiele à la "Was wäre wenn ..." haben mich von jeher interessiert - vom ganz kleinen Detail (z. B. was wäre wenn ich 10 Minuten später über die Straßenkreuzung gehe) bis hin zu so großen und umfassenden Fragen wie die, die sich der Autor als Thema des Buches gewählt hat - Was wäre wenn morgen alle Menschen...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von MademoiselleCourrier


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64 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potenzial verschleudert..., 21. September 2007
Von 
Stefan Schröder "Libraraptor" (Ostentrop, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wäre ich Lektor dieses Buches gewesen, hätte sich längs dreier Viertel der 432 Seiten des Manuskriptes ein roter Strich gezogen. Nur einmal hätte ich geschrieben "Bezug zum Thema?" und mich dann mit "s.o." begnügt.
Schade, denn die durchaus gute Idee wurde denkbar schlecht umgesetzt. Oberflächlich, hektisch, ohne erzählerischen Tiefgang schreibt Weisman lockere 300 Seiten völlig am Thema vorbei. Ein Beispiel: Wenn es um das Afrika nach Homo sapiens geht, ergießt Weisman sich eine halbe Ewigkeit in Beschreibungen der jetzigen Situation, zieht willkürlich irgendeinen Massai hinzu, mit dem man sich null identifizieren kann und bringt ab und zu hanebüchene Belege an, wie denn sein langatmiger Vortrag dann doch zum Thema des Buches passen könnte. Ich finde so etwas einfach nur ärgerlich. Ich bin mir nach Weismans misslungenem Versuch mehr als sicher, dass man ein solches Thema nur einem einzigen Autor auf dieser Welt wirklich zutrauen kann: David Quammen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Gedankenexperiment, 21. Mai 2008
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Was würde auf der Erde passieren, wenn die Menschheit von einem auf den anderen Tag verschwände? Was würde vor sich gehen in der Flora und Fauna? As bliebe von den Errungenschaften der Technik und Industrie nach 1.000 Jahren oder wäre schon viel früher alles vorbei und ausgelöscht? Der Autor, gelesen von Stephan Schad, zeigt uns mit DIE WELT OHNE UNS ein kurioses Gedankenexperiment auf, welches mehr und mehr im Verlauf der CD bedrückende Züge bekommt.

Wie schnell erobern die Pflanzten und Tiere die gestohlenen Lebensräume zurück - ? - schnell, unglaublich schnell. Was geschieht mit Häusern und Gärten, mit Straßen und Wolkenkratzern, mit Tunneln und Brücken? Sie brechen ein und verschwinden in atemberaubender Geschwindigkeit, sobald der Mensch sie nicht mehr in Stand setzt.

Doch was passiert mit der petrochemischen Industrie? Was mit Atomkraftwerken und was mit den Bomben und Waffen? Ein Problem auch für nachkommende Tiere und die Pflanzenwelt, denn was wir da geschaffen haben, tötet auch noch Jahrmillionen...

Die CDs faszinieren und rütteln wach, sie kitzeln und prügeln ein, sie stoßen und schlagen uns - sie zeigen auf wie weit wir schon eingegriffen haben und wie findig die Natur sein kann und ist. Doch unsere Hinterlassenschaften können auch bösartig sein...

Ein grandioser Versuch aufzuzeigen was sein könnte - von der ersten bis zur letzten Minute spannend und faszinierend.

Sehr empfehlenswert
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was bleibt, 9. Juni 2008
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Was passiert, wenn die Menschen von jetzt auf gleich vom Erdboden verschwinden, ohne Zeit zu haben, ihren Nachlass zu regeln? Das möchte der Amerikaner Alan Weisman in seinem spannenden Sachbuch DIE WELT OHNE UNS klären und hat Architekten, Biologen, Geologen und viele andere mehr befragt, um exemplarisch an konkreten Schauplätzen die Veränderungen aufzuzeigen, die zu erwarten sind. Um die Welt ohne uns zu skizzieren, ist es nötig, die Welt MIT uns zu analysieren, unser Sündenbabel, unsere Gier, unsere Maßlosigkeit, unsere Achtlosigkeit und Unbekümmertheit. Müll, atomare Verseuchung, Krieg, Überbevölkerung, Überfischung der Meere, Artensterben: was wir unserer Umwelt verantwortungslos und zukunftsblind antun, ist bekannt und wird hier einmal mehr schonungslos aufgelistet, um dann ebenso schonungslos zu sezieren, wie lange es braucht, bis diese Spuren wieder verwischt sind. Die Ergebnisse sind verblüffend: schon nach zwei Tagen ist das New Yorker U-Bahn-System geflutet, PCBs und Dioxine sind hingegen nach mehreren Millionen Jahren noch vorhanden, und unsere Radio- und Fernsehwellen strahlen noch nach mehreren Milliarden Jahren, wenn die Erde längst verglüht ist.
Wer profitiert von unserem Abgang, wer verschwindet mit uns? Auch darum geht es, und einige Prognosen haben mich verblüfft: Schaben und Ratten sind so sehr von uns abhängig, dass sie weitgehend verschwinden werden, zumindest in den Gebieten, in die sie eingeschleppt wurden. Hingegen werden die Katzen erwartungsgemäß ohne uns zurechtkommen.
In diesem Buch geht es nicht um Lösungen, sondern um ein rein hypothetisches Was-wäre-wenn, und dem Autor ist bewusst, dass der Vorschlag, die Bevölkerung durch Geburtenkontrolle - jede Familie weltweit nur noch ein Kind - Ende des Jahrhunderts wieder auf 1,6 Milliarden zurückzuführen, utopistisch ist. Es klingt dabei jedoch an, was alle Experten und Politiker tunlichst verschweigen: ein Grund für den Raubbau an unseren Ressourcen, ein Grund für den Klimawandel liegt in der Überbevölkerung: zu viele Menschen wollen zu viel, haben - durchaus verständlich - stetig wachsende Ansprüche an Ernährung, Mobilität und Wohlstand. Das ist eine unbequeme Tatsache, und der Autor hat kein vernünftigeres Rezept dagegen als eine Utopie.
Ein bekanntes Buchjournal bemäkelte an Weismans Bestseller, dass die Vorstellung einer Welt ohne uns gar zu schrecklich wäre. Doch warum? Was Weisman da aufzeigt, sind selten bedauernswerte Entwicklungen. Vielmehr halten sich die meisten Menschen für so unentbehrlich, dass ihnen eine Welt ohne uns völlig absurd vorkommt. Dabei wird das Szenario spätestens dann Realität, wenn die Sonne sich in ein oder zwei Milliarden Jahren auszudehnen beginnt und die Erde schließlich irgendwann verschlingen wird. Asche zu Asche, Glut zu Glut.
"Die Welt ohne uns" soll auf unterhaltsame und aufregende Weise aufklären und wachrütteln, sie will Leute wie den Kritiker des Buchjournals von ihren Sockeln holen. Diesen Anspruch erfüllt das Buch bestens. Mehr kann es nicht.
Was bleibt also irgendwann einmal von uns? DSDS und Dial-In-Shows im Weltall? Was im Inneneinband als Teaser tabellarisch dargestellt wird, wird im Text ausführlich an konkreten Schauplätzen - Zypern, USA, Kenia, Polen, die Südsee - verhandelt und darf auch als Aufruf an alle verstanden werden, abseits jeglicher (auch in diesem Forum deutlich spürbaren)Selbstverliebtheit die WELT MIT UNS zum besseren zu wenden. Wir sind es ihr schuldig.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen futuristischer (Alb)traum, 21. Mai 2008
Von 
Der Autor Alan Weisman geht einer interessanten Fiktion nach - aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Wie lange überdauern unsere Bauwerke ? Wie erholen sich Flora und Fauna ? Was passiert mit unseren (zum Teil schlimmen) Hinterlassenschaften ? Und wie könnten diese (Erholungs)prozesse ablaufen ?

Jeder, der den Titel liest, geht sicherlich eigenen Gedanken nach, sich einen menschenleeren Planeten vorzustellen. Nicht auch des aktuellen Kinofilms 'I am Legend' zuletzt entstehen sofort imaginäre Bilder vor unserem geistigen Auge. Überwuchernde Gebäude und Städte, entlaufende Haustiere und sich vergrößernde Wildtierherden sehen wir vorüberziehen; und damit sehen wir uns als letzten (?) Überlebenden.

Das Eintreten einer solchen Situation ist vorstellbar aber wissenschaftlich nicht ganz begründbar, da uns der Autor verschiedene Möglichkeiten des Auslöschens der Menschheit aufzeigt, die aber einen kleinen Teil Menscheit überleben lassen, weil auch wir ein Teil der doch robusten Natur sind. Gute Recherchen ziehen sich durch das Buch und vermitteln ein solides Gedankenkonstrukt.

Nachdenklichkeiten gibt es an vielen Stellen. Dem Lesen wird aufgezeigt, wie nachlässig er mit der Natur und den Ressourcen der Erde umgeht. Und stellt sich dann wirklich die Frage, wie lange kann das noch gutgehen ?

mein Fazit: Solide Kost auf gut recherchierten Grundlagen mit viel Anlaß zum Nachdenken und Bessern !
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5.0 von 5 Sternen Phantastische Reise in die (hoffentlich) weit entfernte Zukunft, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Die Darstellungen mit hoher Detailstufe und wissenschaftlicher Beleuchtung sind leicht verständlich und sehr interessant. Das Buch beeindruckt durchwegs. Die dargestellten Szenarien verleiten zum Nachdenken, (auch nachdem man das Buch zur Seite legt). Plötzlich stellt man sich die eigene Umgebung vor, wenn der Zahn der Zeit in geologischem Maßstab "nagt".
Glücklicherweise kann die Menschheit unsere blaue Kugel nicht wirklich zerstören - einzig den eigenen Lebensraum zu vernichten, sind wir in der Lage.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für eine Entwicklungsmöglichkeit unseres Planeten interessiert.
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2.0 von 5 Sternen Zu viel Wissenschaft, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde (Taschenbuch)
Habe mir das Buch gekauft nachdem ich im Fernsehen den Film "Die Welt ohne uns" gesehen hatte. Ich dachte, dass das Buch vermutlich ähnlich spannend aufgebaut wäre. Leider war dem nicht so. Weisman macht immer wieder doch sehr wissentschaftliche Asuflüge die das Buch (für mich) sehr langweilig und uninteressant machen. Leute die in dieser Wissenschaft hingegen mehr Interese haben könnte dieses Buch gefallen. Wie gesagt für Leuten die nicht so viel mit der Wissenschaft zu tun haben, könnte dieses Buch schnell langweilig werden.
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5.0 von 5 Sternen Wichtiges Wissen über eine hoffentlich nicht düstere Zukunft, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde (Taschenbuch)
Das Buch gibt Aufschluss darüber, auf was wir bei unserer Verweildauer auf diesem einzigartigen Planeten achten sollten. Schon allein die Zeitachse am Schluss des Buches zeigt uns: Plastik/Polymere und Atomenergie/-waffen werden die übelste Hinterlassenschaft des Menschen sein. Also ist die rasche Suche nach umweltfreundlicheren Alternativen und die nachhaltige Entsorgung dieser Stoffe von grösster Wichtigkeit.
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5.0 von 5 Sternen Interessant, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gutes Buch über die Welt ohne uns. Es werden die aspekt beleuchtet, wie die Natur die Spuren der Menschen verwischen würde und wie lange dieses dauern würde. Super Buch, gut lesbar.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und "gut zu wissen". Man hat viel neues erfahren und einen Einblick in die Welt ohne den Menschen bekommen. Was passiert mit unseren Gebäuden, Fabriken und Geräten? Ich fand es wirklich interessant, wer sich allerdings für die Umwelt und die Prozesse, die in ihr ablaufen nicht wirklich interessiert sollte vielleicht lieber die Finger davon lassen.
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3.0 von 5 Sternen nicht ganz die Erwartung, 24. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde (Taschenbuch)
... Nicht ganz die Erwartung erfüllt, ist das Buch trotzdem lesenswert. Einige Details und Informationen sind durchaus interessant; ebenso ist die Einbeziehung von Experten gut gelungen, da sie niemals trocken zitiert werden, sondern eher ihre perönlichen Ansichten durchaus "normal" verständlich machen.
Ich hatte allerdings etwas anderes erwartet, mehr fundierte Thesen, Beispiele und Bilder, wie die Wlet eben "ohne uns" aussehen könnte. Ich fand es ein wenig müßig wieder ein Buch vor mir zu haben, das ganz nach A. Gore aufzeigt, wie schlecht die Menschen mit der Umwelt umgehen. Natürlich ist dies ein einzukalkulierender Faktor, wenn man von einem Nachmenschszenario spricht, aber es wird eigentlich nur gesagt, wie lange die Natur mit unseren Hinterlassenschaften zu kämpfen hat und dass sie das in einhundertmillionen Jahren trotzdem schaffen wird, anstatt wirklich mal durchzuspielen, was genau passiert. Oder eben nicht.

Trotz dessen ist es ein gutes Buch, sowohl für die Bettlektüre als auch zu Informationszwecken und jedem, dem die "der Mensch ist so böse, dass es sich kaum lohnt über etwas anderes zu schreiben" - Bücher noch nicht auf die Nerven gehen 90% zu empfehlen.
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Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde
Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde von Alan Weisman (Taschenbuch - 1. Januar 2009)
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