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143 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesefutter für lange Winterabende
Auch der Nachfolger der "Teerose", die " Winterrose" ist ein gelungener Schmöker mit Suchtgarantie.

Im Mittelpunkt dieses Romans, steht die junge,adelige India Selwyn Jones. Die ehrgeizige junge Frau, die mit dem Parlamentsabgeordneten Freddy Lytton verlobt ist, kennt nur ein Ziel, ihr Medizinstudium zu beenden und als Ärztin zu arbeiten, in einer...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 von Bücherhimmel

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok, aber es gibt besseres...
Ich muss sagen, ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Es ist ein Buch, dass spannend genug ist, um es durchzulesen, doch trotzdem war ich enttäuscht. ich habe nicht mitgefiebert, nicht geweint, gelacht und ich war auch nicht wütend. die handlung ist an einigen stellen flach und vorhersehbar. man kann es lesen, aber es gibt im bereich historische...
Veröffentlicht am 10. Juli 2010 von Katrin Wünsche


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143 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesefutter für lange Winterabende, 29. Oktober 2008
Von 
Bücherhimmel (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
Auch der Nachfolger der "Teerose", die " Winterrose" ist ein gelungener Schmöker mit Suchtgarantie.

Im Mittelpunkt dieses Romans, steht die junge,adelige India Selwyn Jones. Die ehrgeizige junge Frau, die mit dem Parlamentsabgeordneten Freddy Lytton verlobt ist, kennt nur ein Ziel, ihr Medizinstudium zu beenden und als Ärztin zu arbeiten, in einer Zeit, in der es Frauen noch sehr schwer gemacht wird sich beruflich zu etablieren, denn wir befinden in den ersten Tagen des Jahres 1900 in London.

Nach Erfüllung ihres Traumes arbeitet India nicht etwa in ihren Kreien als Ärztin, sondern sie eröffnet mit einer anderen jungen Frau,Ella Moskowitz, die auch später zu ihrer Freundin wird, eine freie Klinik für Frauen in einem der ärmsten Stadtteile Londons, in Whitechapel.Ihr Verlobter Freddy unterstützt ihr soziales Engagement, wo er nur kann. Als India während ihr Arbeit den Gangsterboss Sid Malone kennen und lieben lernt,kommt es allerdings zu spannenden Komplikationen, da Sid Malone der größte Widersacher und Erzrivale ihres Verlobten Freddy ist.

Spannend, emotional und wunderbar geschrieben, stellt Jennifer Donnelly ihr neues fulminates Werk vor. Man taucht ein in das Jahr 1900, die Stadt London und die dortigen Verhältnisse werden spannend und gut vorstellbar beschrieben Wir erfahren viel über die medizinischen Verhältnisse der damaligen Zeit, die vor allem für gebärende Frauen gefährlich waren und freunden uns schnell mit den fantasievoll und dicht beschriebenen Personen dieses Schmökers an. Sogar einige Personen aus dem Vorgängerroman treffen wir wieder, so Fiona und Jo, die mir in der "Teerose" schon gut gefallen haben. Die Schreibart der Aurorin macht es dem Leser nicht schwer in diesen Roman einzutauchen und jede Unterbrechung als Störung zu empfinden.

Ich hoffe, dass wir noch viele solcher unterhaltenden Bücher dieser Autorin zu lesen bekommen, vielleicht ja sogar eine Fortsetzung? Bitte!
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandiose Sequel..., 1. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Gebundene Ausgabe)
...aber streckenweise sehr mit Klischee und Drama überfrachtet.

India Selvyn Jones will schon seit ihrer Kindheit Ärztin werden. Für ein Mädchen im beginnenden 20. Jahrhundert, das dazu noch aus einem wohlhabenden und aristokratischen Elternhaus stammt scheint dies allerdings ein zu hoch gestecktes Ziel, denn von ihr wird erwartet wird, dass sie heiratet und Erben gebiert.
Dennoch schafft sie es und kann schließlich in Whitechapel, dem ärmsten Viertel der Stadt London, als Ärztin arbeiten. Alles scheint gut zu sein, denn ihr Verlobter Freddie Lytton, ein ambitionierter Abgeordneter, unterstützt India in ihren sozialen Bestrebungen. So glaubt sie jedenfalls. Sie ahnt nicht was Freddie hinter ihrem Rücken treibt und dass er ihr Verderben bereits vor Jahren eingeleitet hat.
Als India den Verbrecherboss Sid Malone kennen und lieben lernt verkompliziert sich ihr Leben unendlich. Freddie ist Sids Todfeind und der Herr Abgeordnete schaut natürlich nicht tatenlos zu, als India eigene Wege geht.

Mein Lob:
Wow, ich möchte nicht wissen wie lange Jennifer Donnelly recherchiert hat, bis sie so umfangreiches Hintergrundwissen zusammen getragen hat. Spielerisch leicht und sehr lebendig lässt sie den Leser in das London von 1900 eintauchen. Alles ist plastisch, gegenwärtig, glaubwürdig, fesselnd, selbst die offenen Brüche und Zangengeburten hat man direkt vor Augen beim Lesen ;-). Mit der ehrlichen und altruistischen India ist Jennifer Donnelly eine sehr liebenswürdige Heldin gelungen, die natürlich das Opfer gemeinster Intrigen werden muss, bevor sie das Glück findet. Man braucht das Buch "Die Teerose" nicht zu kennen um dieser Geschichte folgen zu können, aber es ist den Eingeweihten sicher eine Freude Fiona und Joe wieder zu sehen und zu erfahren wie es mit Charley Finnegan - dem obskuren Sid Malone - weitergeht.

Die Geschichte beginnt leise und behutsam als India gerade ihren Studienabschluss feiert und öffnet sich allmählich, wie eine Rose, in die große böse Welt der Politik, der Medizin und Armut, bis sie über 800 lange, lange Seiten hinweg ihre volle Blüte an herzrührender Dramatik, prickelnder Sinnlichkeit und nervenzerreißender Spannung entfaltet.
Dies alles: Die Kombination von fundierter Recherche, opulenter Schilderung und ausgezeichneter Schreibkunst macht diesen Roman zu einem wirklich empfehlenswerten Leseerlebnis, dem ich 5 Sterne geben würde, wäre da nicht das letzte Drittel gewesen:

Meine Kritik (Ich weiß, die Fans würden mich jetzt am Liebsten massakrieren, aber irgendjemand muss auch mal die Schwächen beim Namen nennen):
Ab der zweiten Hälfte verliert diese Geschichte deutlich an Schwung und Substanz. Indias Lebensziel und ein wirklich guter Denkansatz der Romans, eine Frauen- und Kinderklinik in Whitechapel, wird dem Pathos und dem Kitsch geopfert und der allzu dick aufgetragenen Dramatik. Für meinen Geschmack verzettelt sich die Autorin immer mehr ab dem Moment wo India ihre Klinik aufgibt (warum sie das tut, wird nicht verraten). Der Handlungsverlauf wird für mich ab diesem Moment zusehends unglaubwürdig und auch unangenehm. Es gefällt mir einfach nicht mehr wohin die Autorin ihre India und mich als Leserin führt - aber das ist sicher Geschmackssache. Weiterhin hat mich der Handlungsstrang "Seamus und Willa" wirklich sehr genervt. Ich weiß natürlich, dass das die Einleitung zu Teil 3 der Trilogie - zur "Wildrose" - ist, aber musste dieser Handlungsstrang wirklich so ausgiebig sein? Ich wollte ab einem gewissen Punkt in der Geschichte eigentlich nur noch wissen wie India endlich mit Freddie dem Mistkerl fertig wird, und selbst Joe und Fiona waren mir da beinahe zu viel des Guten, aber stattdessen bemüht mich die Autorin Seiten lang auf den Kilimandscharo hinauf und in das Zelt von Seamus und Willa hinein... Das waren Seiten, die ich oft voller Überdruss überblättert habe.
Weiterer Kritikpunkt (dann höre ich aber auch auf): Für meinen Geschmack hat Frau Donnelly die Tragik etwas überstrapaziert. Das scheint eines ihrer Lieblingsmotive zu sein, denn schon bei Fionas "Teerose" jagte ein Drama das andere, bis man dachte, die arme Frau könne nicht noch mehr schultern. Aber Indias Leben ist geradezu ein Ausbund an Verrat, Tragödie, an verpassten Begegnungen, unausgesprochenen Worten, endlosem Liebeskummer und Dauerdrama. Das duldsame Leiden, dem sie sich, als eine angebliche emanzipierte Frau, dann Jahre lang selbst aussetzt toppte das Ganze dann schließlich für mich zur Unerträglichkeit. 200 Seiten weniger und Verzicht auf die Seamus-Willa-Nebenhandlung hätten dem Buch vielleicht gut getan und es zu einem Meisterwerk gemacht.

Fazit:
Ein wundervoll geschriebener und fesselnder Roman voller Sinnlichkeit der mit dem Stilmittel der Dramatik für meinen Geschmack etwas zu großzügig umgeht.
Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Fans von historisch gut recherchierten und anspruchsvoll geschriebenen Liebesromanen und ein MUSS für die Fans von der Teerose. Ich persönlich bin aber nicht geneigt mir mit dem Teil 3 noch mal so einen Ausbund an seelischer Not und Tragödie zuzuführen. Sorry.
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100 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *****, 2. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meine Erwartungen an den zweiten Teil der Teerosen-Trilogie waren hochgeschraubt ... Aber Jennifer Donnelly ist es tatsächlich gelungen, diese noch zu übertreffen.

Es geht um bedingungslose Liebe - allerdings kommen auch Rache und Betrug auf den fast 800 Seiten, die unterteilt sind in 133, leicht leserliche Kapitel, nicht zu kurz.

Die Autorin versteht es hervorragend, ein authentisches Bild Londons zu den Anfängen des 20. Jahrhunderts zu zeichnen, vermittelt fassbare Fakten über Afrikas Kolonialisierung und schafft Stimmungen, die einen um sich herum Raum und Zeit vergessen lassen.

Zusätzlich belebt wird die Handlung von finsteren Gestalten, die wie 'Wölfe im Schafspelz' ihr Unwesen treiben und für reichlich Nervenkitzel sorgen ...

Die junge, frisch promovierte Ärztin India Selwyn-Jones nimmt eine Stelle in einer Arztpraxis im ärmsten Stadtteil Londons, Whitechapel, an. Eine Entscheidung, die auf reichliche Widerstand stößt.

Durch die Begegnung mit Sid Malone gerät Indias Welt dann vollends aus den Fugen. Denn sie ahnt nicht, dass Sid gar nicht der ist, der er vorgibt zu sein ...

Und so beginnt eine wahrlich abenteuerliche Reise quer durch London und seine Unterwelt, bis nach Afrika und wieder zurück, um schlussendlich in Amerika zu enden.

'Die Winterrose' ist ein fesselnder Liebesroman, voller Romantik, Spannung und Leidenschaft, in dem man komplett versinkt.

Kurze Anmerkung am Rande: Obgleich es nicht zwingend erforderlich ist, die Vorgeschichte zu kennen, empfiehlt sich wegen der gewachsenen Bindung zu den Figuren aus meiner Sicht dennoch die angedachte Reihenfolge.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend..., 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im Mittelpunkt von Jennifer Donnellys Nachfolgeroman zur "Teerose" steht die kluge und ehrgeizige India Selwyn-Jones, eine junge Frau aus adeligen Kreisen, die nach Abschluss ihres Medizinstudiums eine Tätigkeit als Ärztin in Whitechapel, einem der ärmsten Stadtteile Londons, aufnimmt. Konfrontiert mit dem Elend der dort lebenden Menschen verfolgt sie ergeizig ihren Plan, eine freie Klinik für Frauen und Mütter zu eröffnen und erhält dabei Unterstützung von der sympathischen Arzthelferin Ella Moskowitz, die bald zu ihrer besten Freundin wird. Während ihrer Arbeit begegnet India dem gefürchteten Gangsterboss Sid Malone, einem der größten Widersacher ihres Verlobten und Parlamentsabgeordneten Freddie Lytton, und verliebt sich in ihn. Als Sid zu Unrecht unter Mordverdacht gerät, muss er, umbarmherzig von Lytton und dem Polizeichef Donaldson gejagt, untertauchen. India, überzeugt von Sids Tod, sieht sich gezwungen, einen folgenschweren "Handel" einzugehen, denn sie ist schwanger...

Jennifer Donnelly gelingt es auch in der "Winterrose", einen enorm spannenden und durchdachten Plot aufzubauen, der gleichzeitig durch seine enorme emotionale Dichte besticht. Alle Personen werden in ihren Eigenschaften, ihrem Handeln und Denken so genau gezeichnet, dass man sich als Leser problemlos in sie hineinversetzen und mit ihnen mitleiden und sich freuen kann. Gleichzeitig zeichnet sie ein genaues Bild des Londons zu Beginn des 20. Jh. und lässt so das Leben zu dieser Zeit vor dem inneren Auge des Lesers auferstehen. Zusätzlich gibt es ein Wiedersehen mit Fiona und Joe, ihren beiden Protagonisten aus der "Teerose", was ich persönlich besonders schön fand, da ich die beiden bereits im ersten Roman sehr lieb gewonnen habe.

Mein Fazit: Ein rundum gelungener Roman, der zu lesen wirklich lohnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Purer Lesegenuß, 6. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
India, eine junge Ärztin trifft auf Sid Malone, dem gefürchteten Gangster...

Tolles Buch. Hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Finde ich noch etwas besser als den ersten Teil "Die Teerose". Hat mir gut gefallen, das die beiden Hauptakteure Fiona und Joe aus dem ersten Teil wieder auftauchen. Sprachlich super, Einfallsreichtum ohne Ende. Besser gehts nicht.

Ich hätte das Buch noch ewig weiterlesen können.

Erwarte mit Spannung den 3. Teil "Die Wildrose".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht!, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
Ist eines der ganz, ganz wenigen Bücher, die eigentlich 6 Sterne verdienen! Besser geht es nicht - die Geschichte ist wunderschön, man liebt die Hauptpersonen auf Anhieb und hasst diejenigen, die ihrem Glück im Wege stehen. Es gibt keine Seite, die langweilig ist! Mein Fehler: ich las erst "Die Winterrose" und dann "Die Teerose". Man kann beide Bücher völlig unabhängig von einander lesen, aber auch wenn "Die Teerose" ebenfalls ein sehr gutes Buch ist - "Die Winterrose" ist besser und so hatte ich die "Steigerung" in die falsche Richtung. Kann man aber beheben, indem man die "Die Winterrose" einfach nochmals liest :). Jetzt warte ich sehnsüchtig auf Mai und "Die Wildrose"!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung von Anfang bis zum Ende, 25. Oktober 2011
Von 
Silvia (Feldbach - Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
Ganz toll und wunderbar geschreibener Roman! Irgendwie erinnerte er mich beim Lesen an Scarlett oder an Vom Winde verweht. Es geht um Liebe, Leidenschaft, Ehrgeiz und wie sollte es auch anders sein um jede Menge Bösartigkeiten, Missverständnisse und schlechte Zeitpunkte bzw. Zufälle. Ich bin immer auf der Suche nach einem echt guten, fesellnden Buch und habe damit wirklich Glück gehabt - kriegt ohne mit der Wimper zu zucken 5 Sterne!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Winterrose - ein wunderbares Buch, 17. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
Die Winterrose steht ihrem Vorgänger (Die Teerose) in nichts nach und es war wieder ein wunderbares Lesevergnügen. Das Buch hat alles, was ein Roman haben muss und begeistert bis zur letzen Seite!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Schmöker, 29. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Gebundene Ausgabe)
Anfang des 20. Jahrhunderts: India Selwyn-Jones ist wohlbehütet in den feinsten Kreisen Londons aufgewachsen, hat jedoch den Wunsch, Ärztin zu werden. Sämtlicher Widerstände zum Trotz findet sie, bestrebt alles für ihren Traum zu tun, eine Anstellung in Whitechapel, einem anrüchigem Stadtteil, den Frauen ihres Standes lieber meiden. Dort lernt sie den Gangsterboss Sid Malone kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Ihre durchgeplante Zukunft gerät ins Wanken, und für den leidenschaftlichen und düsteren Sid setzt sie sogar ihre Verlobung mit dem ehrgeizigen und unterkühlten Parlamentsabgeordneten Freddie Lytton aufs Spiel. Doch Sid und India begeben sich in ungeahnte Gefahren. Auch ahnt sie nicht, wer Sid wirklich ist ...

Mit "Die Winterrose" legt Jennifer Donnelly den Folgeband von "Die Teerose" vor. Begeisterte Leser wird es freuen, dass die Autorin den damaligen Hauptfiguren Fiona und Joe auch in diesem Roman einen Platz einräumt. Der Fokus liegt diesmal auf Fionas Bruder Charlie, der als Gangsterboss Sid Malone mittlerweile in Whitechapel arbeitet. Im Kontrast dazu stellt sie ihm eine einzigartig mutige und unerschrockene Heldin an die Seite. Von Arbeiterkämpfen, Frauenrecht, Habgier, Macht und Leidenschaft wird dem Leser hier alles geboten, was ein guter Schmöker haben sollte. Die Autorin schreibt zudem unheimlich fesselnd, so dass die knapp 800 Seiten viel zu schnell verfliegen. Bleibt zu hoffen, dass der abschließende Band der Trilogie nicht zu lange auf sich warten lässt. (StS)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller Schurke, 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) (Taschenbuch)
"Bedingungslose Liebe und tödliche Rache" angelockt von diesem verheißungsvollen Versprechen vergriff ich mich den Buchfundus meiner 18-jährigen Tochter.

Als männlicher Mensch sind romantische, historische Liebeschinken nicht so meine Sache.
Dachte ich bisher in meiner eingeschränkten, engstirnigen Sichtweise. Doch was für ein epochaler Irrtum.
Jennifer Donnelly schafft es durch ihre grandiose Schreibweise das London um 1900 im Oberstübchen entstehen zu lassen. Vor allem die akkurate Beschreibung der verarmten Londoner Arbeiterklasse sehe ich als sehr gelungen. Man kann die Armut und das Elend förmlich spüren.
Die beiden Hauptfiguren, die junge Ärztin India Jones und der gefürchtete Gangsterboss Sid Malone, sind wundervoll beschrieben. Die Gefühle und Motive der beiden Liebenden werden überzeugend beschrieben.

Am Schuft, Unhold, Mörder, Übeltäter oder Schurken entscheidet sich die Qualität einer Geschichte
Wenn das Böse übermächtig und unbesiegbar erscheint...
Wenn das Gute keine Aussicht auf Erfolg hat, weil der Feind/Gegenspieler einfach zu hinterhältig ist.
Ja dann hat die Erzählung das Zeug zum Bestseller.
Deswegen ist der Bösewicht Freddie Lytton mein absoluter Favorit. Der junge Abgeordnete des Unterhauses ist ein wundervoll gezeichneter hinterhältiger Charakter. Die Beweggründe für seine schändlichen Taten sind nachvollziehbar erläutert.

Ich habe den Vorgängerroman "Die Teerose" nicht gelesen. Werde dies jedoch schnell nachholen. Für das Verständnis der Romans ist dies jedoch nicht erforderlich.
Die Winterrose ist eine eigenständige Liebes-Abenteuer-Romanze.

Fazit:
Bloß eine Klasse der Gesellschaft denkt mehr über das Geld nach als der Reiche, und das ist der Arme. Der Arme kann sonst nichts denken. Und dies ist das Elend der Armen.
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Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281)
Die Winterrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 25281) von Jennifer Donnelly (Taschenbuch - Oktober 2008)
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