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268 von 280 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum Frauen weniger verdienen... und warum das schlau ist
Ich habe bei der Lektüre dieses Buchs vor allem gelernt, dass es betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, Frauen niedriger zu bezahlen ' weil Männer nämlich den Arbeitsplatz wechseln würden, und Frauen aber eher an ihrem sozialen Netz hängen. Was ich sonst noch Sinnvolles gelernt habe (die 30 Thesen aus dem Buch, alle zitiert):

1. Die...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von Snowflake

versus
38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Machtspiele sind nicht immer die Lösung
Das Buch stellt männliche Machtspiele sehr eindrücklich und bildlich in verschiedenen Situationen dar. Besonders interessant fand ich ein Kapitel über körperliches Breitmachen und die Rückeroberung von Raum. Interessanter Weise ist meinem Chef ein paar Tage nach lesen des Buches beim Greifen hinter meine Stuhllehne, was häufiger vorkommt, um...
Veröffentlicht am 4. August 2010 von Penthensilea


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268 von 280 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum Frauen weniger verdienen... und warum das schlau ist, 12. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bei der Lektüre dieses Buchs vor allem gelernt, dass es betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, Frauen niedriger zu bezahlen ' weil Männer nämlich den Arbeitsplatz wechseln würden, und Frauen aber eher an ihrem sozialen Netz hängen. Was ich sonst noch Sinnvolles gelernt habe (die 30 Thesen aus dem Buch, alle zitiert):

1. Die Grundregeln des Spiels: Männer kommunizieren innerhalb einer strengen Rangordnung und nutzen Kommunikation, um sich abzugrenzen. Für Frauen: Verstehen Sie sich als Spielerin in einem Spiel, dessen Regeln sich wie eine Fremdsprache erlernen lassen

2. Rangordnung vor Inhalt! Zuerst muss die Gruppe ihre Hierarchie auskämpfen. Vorher ist sie nicht arbeitsfähig.

3. Immer an die Nummer 1: Wenn Sie etwas sagen, sprechen Sie nicht in die Runde, sondern wenden Sie sich immer an die ranghöchste Person. Wenn Ihnen die Eins zuhört, hören Ihnen alle anderen ebenfalls zu.

4. Glanz vor Glorie: Machen Sie sich in Meetings und Besprechungen mit Beiträgen bemerkbar!

5. Sanktionen: Wer seinen Vorgesetzten übergeht, missachtet die Grundregel des Spiels: Rangordnung vor Inhalt. Daher wird ein solches Verhalten oft scharf geahndet.

6. Wettkampf vs. Puppenspiel: Viele Kinder, vor allem Jungs, lernen oft früh, dass Wettkampf Spaß macht und dass es sich gut anfühlt zu gewinnen. Diese Erfahrung prägt auch das spätere Verhalten im Beruf.

7. Voller Körpereinsatz: Der Körper ist das wichtigste Instrument im Machtkampf. Nehmen Sie sich mit Gesten Raum und treten Sie so souverän wie möglich auf.

8. Der Lächelreflex und das Pokerface: Maskieren Sie sich im Wettkampf! Ihre Maske ist Schutz und Waffe zugleich. Lächeln können Sie hinterher.

9. Unberührbar wie die Queen: Berührungen sind ein Zeichen von Dominanz ' die Rangniedere darf den Ranghöheren nicht berühren.. Retournieren Sie daher unangemessene Berührungen!

10. Warum Schröder wieder endlos redet: Nehmen Sie sich Airtime in einer Besprechung, auch wenn in der Kürze de Würze liegt. Airtime kann ein Mittel der Dominanz sein.

11. Optische Wirkungen: "Größer" und "stärker" sind Begriffe, die oft unbewusst mit unserem Bild von einem mächtigen Menschen verknüpft sind. Gleichen Sie äußere Unterlegenheit durch Entfernung zum Gegenüber aus.

12. Foulspiel: Lösen Sie Probleme direkt, anstatt ein Foulspiel zu thematisieren. Foulen Sie zurück! Und zwar so hart, dass Sie nicht noch einmal gefoult werden. --> Konsequenz
Informationen sind Macht! Teilen Sie nicht selbstverständlich mit jedem. Und achten Sie darauf, dass nicht jemand Ihre Ideen missbraucht!

13. Keine Angst vorm schwarzen Mann: Wenn Sie Erfolg haben wollen, reicht es nicht, inhaltlich eine gute Leistung abzuliefern. Sie müssen sich auch gut durchsetzen! Nehmen Sie Attacken nicht zu persönlich. Es ist ein Spiel. Zeigen Sie keine Angst! Viele Menschen reagieren darauf nicht mit Fürsorge, sondern schlagen erbarmungslos zu!

14. Frauen ' keine Konkurrenz für Männer: Stufe 1 ' Sie werden nicht ernst genommen. Stufe 2 ' Der sexuelle Check. Stufe 3 ' Die Ablehnung. Stufe 4 ' Der Einstieg in das Rangordnungsspiel- Konkurrenz! Als Frau müssen Sie immer die drei Stufen bis zur Rangordnung überwinden. Das hat nichts mit Ihnen persönlich zu tun. Bleiben Sie gelassen, und nehmen Sie es sportlich.

15. Du bist die Schönste im ganzen Land: Halten Sie sich im Beruf aus dem Spiel um männliche Gunst heraus. Signalisieren Sie ernsthaft: "Du bist die Schönste hier", und Sie haben Frieden.

16. Ins Abseits gestellt: Formal die Nummer Eins zu sein, bedeutet nicht, auch die faktisch anerkannte Nummer Eins zu sein. Viele Führungsprobleme lassen sich auf dieses Missverständnis zurückführen.

17. Die Wirkung von Machtsymbolen: Je größer eine Organisation, desto präziser die Verknüpfung von Machtsymbolen mit der Position. Sie erleichtern sich das Leben, indem sie die Ihnen zustehenden Machtsymbole selbstverständlich nutzen.

18. Bekleidungsregeln: Mit Ihrer Kleidung repräsentieren Si Ihre Funktion und Ihr Unternehmen. Auch für Frauen gelten strenge Bekleidungsregeln, wenn Sie im Rangordnungsspiel ernt genommen werden wollen. (z.B. Condoleezza Rice)

19. Das Beste für die Besten: Männer sehen in Statussymbolen gern den angemessenen Anspruch auf das Beste für die Besten.

20. Visionen helfen: Wenn Sie ein einfaches, schönes und sinnliches Bild als Vision Ihrer Zukunft haben, erhöhen Sie die Chancen, dass diese Vision Wirklichkeit wird.

21. Vom fleißigen Lieschen zur erfolgreichen Lisa: Machen Sie früh und immer wieder deutlich, dass Sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Nutzen Sie Prestigeaufgaben, vermeiden Sie Fleißaufgaben. Lassen Sie keine Rückdelegation zu ' Schaffen Sie sich einen funktionsfähigen Unterbau.

22. Gehalt: Verhandeln Sie Ihr Gehalt beizeiten und selbstbewusst. Ergreifen Sie gute Chancen, ohne zu zögern! Im Zweifel lernen Sie alles Erforderliche in Ihrer neuen Position.

23. Die Bar und der Sport ' ein Erfolgsrezept: Nutzen Sie inoffizielle Gesprächssituation, um für Ihre Persönlichkeit zu begeistern, nicht für Ihre Leistung. Nutzen Sie das gesellschaftliche Miteinander nach der Arbeit, um persönliche Bindungen aufzubauen. Sie sind oft wichtiger als die reine Leistung.

24. Allianzen: Wichtige Beschlüsse müssen im Vorwege mit den Meinungsführern geklärt werden. Mächtige Gegner Ihrer Position müssen Sie in Ihre Argumentation einbinden.

25. Der Einsatz weiblicher Reize: Außerhalb des Rangordnungsspiels können Sie mit all Ihren Reizen punkten, z.B. in Verhandlungen. Wenn nur das Ergebnis und nicht die Rangordnung zählt, kann auch das Uschi-Prinzip zum Erfolg führen.

26. Die Beliebtheitsfalle: Im Beruf ist es wichtig, respektiert zu werden ' nicht geliebt.

27. Klipp und klar: Äußern Sie Ihre Anweisungen knapp, klar und freundlich, und gehen Sie dabei mit der Stimme nach unten!

28. Weibliche Stärken: Vertrauen Sie Ihren weiblichen Stärken! Sie sind wichtig für Sie und den Unternehmenserfolg, auch wenn viele Männer das noch nicht erkennen und anerkennen.

29. Der Mentor als Lift: Um einen potentiellen Mentor für sich zu gewinnen, ist es wichtig, dass Ihre Leistung auch zu seinem Vorteil ist.

30. Von der Dame zur Königin des Spiels (Zusammenfassung): Rangordnung vor Inhalt! Immer an die Eins! Raum nehmen! Machtsymbole nutzen! Visonen leben! Regieren und repräsentieren! Kontakte nutzen! Respekt zählt! Klare Anweisungen! Spiel in alle Richtungen!

Was meiner Meinung nach noch fehlt: Die Beste-Freundinnen-Falle: Man sollte immer das Network im Blick haben, und keine beste Freundin am Arbeitsplatz. Tipp: Mittags immer mit verschiedenen Menschen essen gehen. (Dazu gibt es einen guten Artikel auf FAZ Online, "Frauen in der Karrierefalle")

Insgesamt ist das Buch für mich 100%ig empfehlenswert.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut begeisternd!, 1. September 2007
Von 
Gabriela Schulz (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hätte ich dieses Buch nur schon vor Jahren lesen können - mir wäre einiges um so vieles leichter gefallen. Ich habe mich an vielen Stellen wiedererkannt. Verblüffend, wie genau die Autorin meinen Arbeitsalltag zu beschreiben scheint. Mit Mitte Vierzig als Abteilungsleiterin kam dieses Buch zwar spät aber nicht zu spät. Mit frischem Schwung habe ich bereits einige Tipps (immer an die Eins! ;-) bereits getestet. Und sie funktionieren! Ich bin absolut begeistert und kann "Spiele mit der Macht" wärmstens allen Frauen für den Berufsalltag empfehlen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Ratgeber für Karrierefrauen, 13. Juni 2008
Dass es Frauen in den Chefetagen nicht gerade leicht haben, ist uns hinlänglich bekannt und wird in den Medien vielfach und kontrovers diskutiert. Umso erfreulicher, wie es der Autorin gelingt, ein bekanntes Thema auf ihre ganz individuelle Art neu zu interpretieren: intelligent, spannend, frisch und vor allem mit einer gehörigen Portion Humor - eben spielerisch, wie es der Titel ja schon sagt. Passend dazu die Aufmachung des Buches: klar durchdacht und mit viel Liebe fürs Detail. Der ideale Ratgeber für Frauen, die sich mit eingefahrenen Mechanismen nicht abfinden möchten.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schön und klug und hart und wahr - und machbar!, 28. August 2007
Jede und Jeder sollte gelesen haben, was und vor allem wie Marion Knaths schreibt - über den täglichen Wahnsinn in Konzernen, über Hack - sorry Rangordnung, über Vorstandskopien und männliche Kommunikation, über Selbstdarstellung und wie sie sich lernen lässt - auch von Frauen - und die Selbstüberhöhung, wie sie sich entschlüsseln lässt - auch die von Männern.

Ein Buch, bei dem ich kein schlechtes Gewissen habe, es immer wieder in die Hand nehmen zu müssen - ich tue es gern - eine haptische und optische Freude, ein Augenzwinkern an den scheinbar humorlosen Rangkampf im Alltag.

Nicht nur Kaufen - vor allem Lesen lohnt sich - und Spielen - und Üben.

my personal fun storming the castle. Danke an Marion Knaths...! mehr davon bitte :-)

Ulla K.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Machtspiele sind nicht immer die Lösung, 4. August 2010
Das Buch stellt männliche Machtspiele sehr eindrücklich und bildlich in verschiedenen Situationen dar. Besonders interessant fand ich ein Kapitel über körperliches Breitmachen und die Rückeroberung von Raum. Interessanter Weise ist meinem Chef ein paar Tage nach lesen des Buches beim Greifen hinter meine Stuhllehne, was häufiger vorkommt, um zu demonstrieren, dass ich seine Angestellte bin und sowie seine Haltung teile, ein Gegenstand herunter gefallen und zerbrochen. So ist das wenn man anderen den Raum nimmt. Es ist nun das dritte Buch, das ich über diese männlichen Macht- und Führungsstile lese und auch begreife, dass man diese Gebaren kennen muss und lernen damit umzugehen. In Leitungsteams erkenne ich das nun auch schnell, aber ich finde das höchst lächerlich und teilweise auch einfach dumm und anstrengend. Es fehlt mir ein Buch darüber neue und andere Strategien zu entwickeln und sich diesem Blödsinn nicht mehr aussetzen zu müssen. Vielleicht durch eine paradoxe Strategie. Der erste Schritt ist aber die Bewusstwerdung, dazu trägt das Buch eine Menge bei. Es ist leicht und schnell zu lesen, lustig und widerlich zu gleich.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Pflichtlektüre für Frauen!, 22. August 2007
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Abiturientinnen und Studentinnen werden! Ein Eye-Opener jagd den nächsten. Das Buch beschreibt anschaulich, welche inoffiziellen Spielregeln es in Unternehmen gibt, wie das Rangordnungsspiel unter Männern funktioniert - und es gibt vor allem jede Menge konkrete Tipps, wie Frauen mit diesen Spielregeln selbst erfolgreich umgehen können! Dabei bleibt es stets kurzweilig und amüsant und vor allem verzichtet die Autorin auf etwaiges Jammern oder die Unterteilung der Welt in Gut und Böse. Tolles, sehr informatives Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiel mit einfachen Regeln, 7. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spiele mit der Macht: Wie Frauen sich durchsetzen (Taschenbuch)
Dieses dünnes Büchlein mit seinen Tipps und Regeln haben mir in einigen Bereichen die Augen geöffnet und mit ist einiges klar geworden, worüber ich mich zuvor gewundert habe. Und zwar über unterschiedliches Verhalten von Männer und Frauen im Berufsleben. Frauen sind sachorientiert, Männer sind rangorientiert. Deswegenkommen Männer mit klaren Aussagen viel besser klar und bei Frauen ist es oft besser etwas vager zu formulieren.
Frauen übergehen Rangordnungen deswegen, weil sie sachorientiert sind und im Interesse der Firma schonmal einen Rang überspringen.
Pokerface, nicht lächeln. Lächeln kann man danach, denn nur wer sachlich schaut, wird ernst genommen, wer lächelt gibt nach. Und ist im Beruflichen oft ein Zeichen der Schwäche, z.B. während einer Sitzung und vor allem bevor die Teilnehmer sich rangmäßig sortiert haben.
Berühren ist ein Zeichen von Dominanz. Wer jemanden um etwas bittet und ihn dabeim am Arm fasst wird sehen, dass sein Anweisung ohne Widerrede ausgeführt wird.
Weiblich Reize Einsetzen ist im Spiel erlaubt und eine ebenso wichtige Regel, denn alles ist erlaubt im Spiel der Macht.
Networking, abends etwas trinken gehen, alles, was Frauen vielleicht ausklammern, für Männer aber selbstverständlich ist, denn selbst bei ein Glas Bier kann man beim Chef einen wichtigen Satz plazieren.
Dies sind nur einige Beispiel dieses Buchs. Jede Frau, die im Beruf punkten will, sollte diese Buch lesen. Es sind nicht unbedingt die Regeln der Männer die man lernen muss, sondern ein Gemisch aus den weiblichen Vorteilen wie emotionale Intelligenz, aber auch den Verhaltensweisen von Männern, denn sie sind noch immer in der Überzahl da draußen!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 27. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das buch ist absolut lesenswert. Es bietet einen perfekten Einstieg in das - für viele Frauen - geheime männlich geprägte berufliche Codesystem. Sympatischerweise ohne dabei männerfeindliche Cliches abzunudeln. Elegant-leichte schreibe, humorvolle Ausführungen zu einem ernstzunehmenden Thema, übersichtliche Strukturierung - mehr als empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Informelle in der Arbeitswelt, Männerbündelei und andere Widrigkeiten für Frauen, 6. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spiele mit der Macht: Wie Frauen sich durchsetzen (Taschenbuch)
Der Autorin Marion Knaths sei gedankt. Es gibt (zu) viele Frauen, die sich über so manche "gläserne Decke" wundern, warum sie nicht weiterkommen. Es gibt (zu) viele Frauen, die denken, es ginge um die Qualität ihrer Person. Und es gibt (zu) viele Frauen, die in völliger Unterschätzung männer-ränkischer Spiele sich selbst ins Aus setzen. Da macht es Sinn sich mit dem Mann und seinem Verhalten genauer auseinanderzusetzen. "Doing science - doing gender!", so heißt es in den Wissenschaften, hier gilt "Doing business - doing gender!". Gehen Sie mit dem locker geschrieben Text der Autorin auf eine kleine Reise durch männliche (Ab-) Normalitäten in der Geschäftwelt. Beobachten Sie und nutzen Sie als Frau (gerne gnadenlos) das Wissen zu Ihrem Vorteil. Übrigens profitieren von diesem Buch beide Seiten, Mann und Frau, denn auch für viele Männer sind die beschriebenen Verhaltensweisen, Maßstäbe und Regeln oft unbewusst und wenn bewusst, dann nur zu häufig wenig witzig. Das Buch kann meiner Empfehlung nach gern von beiden Geschlechtern gelesen werden.
Viele Grüße
Stephan Peters
Rhetoriktrainer
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig neue Sichtweise, 16. September 2007
Die Vorgehensweise männlicher Gesprächsführung und die Rangordnungsvergabe war und ist für mich eine völlig neue Sichtweise.
Das Buch ist sehr locker geschrieben und ist durchaus in der Praxis leicht anwendbar. Für alle Kämpferinnen ein sehr empfehlenswertes Buch, zumal im Buch eine Studie aus dem Jahr 2005 angeführt wird, nach der 94% der befragten männlichen Führungskräfte die Ansicht vertreten, dass eine weibliche Führungsperson keinerlei Mehrwert darstelle.
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Spiele mit der Macht: Wie Frauen sich durchsetzen
Spiele mit der Macht: Wie Frauen sich durchsetzen von Marion Knaths (Taschenbuch - 1. Februar 2009)
EUR 8,99
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