holidaypacklist Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More madamet HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. März 2013
Klasse Buch, aber trotzdem ziehmlich viele Fachbegriffe. Keine gemütliche Bettlektüre zum Abschalten, aber trotzdem lustig und unterhalltsam. Interessant zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2009
Zweifelsfrei bin ich wohl eher der Simpsons-Kenner, als der Philosophie-Spezialist, aber ich halte das Buch für keinen gelungenen populärwissenschaflichen Philosophie-Einstieg. Nur wenige philosophische Ideen sind nachträglich hängen geblieben und der Konnex zu den Simpsons ist oft nur auf Umwegen erkennbar.

Lediglich die Beiträge des ersten Teiles von dreien sind im Ansatz lehrreich und unterhaltsam zugleich (dehalb auch ein Anerkennungs-Stern). Der Rest - zumindestens aber Teil 3 - ist irgendwo zwischen entbehrlich und ärgerlich einzuordnen, wobei sich mir oft die Frage gestellt hat, ob der jeweilige Autor des Beitrages, seine "philosophischen Gedanken" zu den Simpsons ernst meint.

Meine Empfehlung lautet: Simpsons-Fans sollten lieber zu Paul Halpern: "Schule ist was für Versager" greifen. Für Philosophie-Interessierte empfiehlt sich "Sophies Welt" von Jostein Gaarder.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2009
Wem der Philosophieunterricht in der Schule schon immer zu trocken vorkam, sich aber trotzdem noch für Philosophie interessiert, dem kann man dieses Buch nur empfehlen.
Hier werden philosophische Theorien endlich auch für den nicht über-intellektuellen verständlich und anschaulich erklärt und am Beispiel der Simpsons vorgeführt. Der Spaß kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz.
Wer sich dafür interessiert, was zum Beispiel Bart und Nietzsche verbindet oder warum Mister Burns aus philosophischer sich niemals glücklich sein kann, und solche Fragen schon immer mal aus Sicht berühmter Philosophen in nicht immer ganz ernsten Essays beantwortet haben wollte, dem sei "Die Simpsons und die Philosophie" wärmstens empfohlen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2011
Simpsons foerver. Ich geb ja zu dass ich gelbsüchtig bin.- Aber wie die die Figuren mit den Philosophen vergleichen ist unbeschreiblich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2010
Das Buch war ein Geschenk und kam gut an.
Vorher selbst reingelesen. Wirkte witzig und interessant.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2015
Als großer Simpsons-Fan und jemand, der der Philosophie durchaus auch nicht abgeneigt ist, war dieses Buch praktisch ein Muss für mich. Mein Interessenfokus lag dabei aber eindeutig auf den Simpsons, ich erwartete also, verständlich wie ich finde, ein Buch, welches die Simpsons philosophisch betrachtet bzw. untersucht. Das Gegenteil ist aber in den meisten Essays leider der Fall, denn dort dienen die Simpsons meist nur als Vehikel um bestimmte philosophische Ideen zu erklären bzw. veranschaulichen und haben oft sogar nur eine Art Zwangscharakter, als ob der Autor des Essays einen Simpson-Bezug in sein Werk einbauen musste nur damit es in diesem Buch erscheinen konnte (was ja teilweise durchaus auch der Fall gewesen sein kann. Verweisen möchte ich dabei besonders auf das letzte Essay "Was Bart Denken nennt", Bart findet hier nur auf etwa 2 Seiten Erwähnung).

Das Buch fängt zwar mit Teil I (Die Figuren) recht gut an, besonders den Essay über Bart und Nietzsche und den über Maggie fand ich recht interessant, der Makel, dass aber von der philosophischen Idee auf den Charakter geschlossen wird und nicht umgekehrt ist auch hier schon störend.

Teil II beschäftigt sich mit der Ethik, hier orientiert sich wenigstens der zweite Essay "Heuchelei in Springfield" an der Serie selbst, wenn auch die Erkenntnisse teils etwas banal sind. Auch der dritte Essay über Mr. Burns und das Glück war recht interessant.

Teil III (Die Philosophen) ist der enttäuschendste der drei Teile. Die marxistische Betrachtungsweise kommt lediglich zu der Aussage, dass die Simpsons keine marxistische Serie seien (auch deshalb, weil sie eben jeden veralbern, auch die Schwachen) und vielmehr zur Stärkung des Status Quo beitragen. Der zweite Essay ist interessant, wenn gleich auch eine der Haupterkenntnissen, dass die Simpsons interessant seien, weil sie Assoziationen und dergleichen wecken und sich nicht festnageln lassen, recht banal ist.

Den traurigen Abschluss macht der Essay über Bart und Heidegger, Bart hat in diesem Text eine reine Alibifunktion und wird nur sehr selten erwähnt. Die Ausführungen zu Heidegger sind zudem für einen Laien, wie mich, nur extrem schwer zu verstehen.

Der letzte Text zeigt so gleichzeitig die Schwächen des gesamten Buches, dass die Charaktere und Ideen der Simpsons oft eine reine Alibi-Funktion haben, sodass die Texte in diesem Buch erscheinen können und dass manche der Texte für einen Laien der Philosophie aufgrund ihres hohen theoretischen Gehalts nur schwer zu verstehen sind. Ich möchte hier aber nicht verallgemeinern, es gibt einige durchaus gut und verständlich geschriebene Essays in diesem Buch, nur ein Teil ist recht theoretisch und schwer verständlich.

Aus diesen Gründen kann ich dieses Buch weder einem Simpsons-Fan noch einem Philosophie-Interessierten empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2008
Als ich das Buch gekauft habe dachte ich, dass anhand der Simpsons die Philosophie anschaulich dargestellt wird und mit Hilfe der Philosophie die Simpsons interpretiert werden. Leider kommen sie in diesem Buch viel zu kurz.

Anstatt mehr über die Konzeption der Charaktere und ihrer Umwelt mit Hilfe der Philosophie zu erfahren, kommen die Simpsons in einigen Kapiteln kaum vor.
Ab und zu werden Figuren aus der Serie verwendet, damit die Theorien mit Hilfe der Vorstellungskraft plastischer werden. Diese Beispiele dienen zwar zur Verständnishilfe, aber sie sagen nichts über die Zeichentrickfiguren aus, weil die aus der Philosophie stammenden Gedankengänge häufig nicht mit dem Charaktern übereinstimmen. Dadurch erfährt man nur wie die Figuren nicht sind und das sollte nicht der Sinn dieses Buches sein.

Zudem kommt hinzu, dass manche Kapitel ziemlich schwer zu verstehen sind (siehe das Kapitel mit Nietzsche oder Heidegger). Die Gedankengänge der in diesen Kapiteln vorkommenden Philisophen sind, nach meiner Meinung, für Laien nicht verständlich übersetzt worden.

Wenn ich nur ein Simpsonsfan wäre und mich nicht für Philosophie interessieren würde, dann wäre meine Bewertung schlechter ausgefallen.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2007
Dieses Buch erklärt einem die Welt anhand der Simpsons,philosophische Fragen werden anhand der Simpsons erläutert.Ein Buch für jeden Simpsons fan aber auch für welche die sich mal mit dem tieferen Sinn der Simpsons beschäftigen möchten.Das Buch hat mich sehr angesprochen ,es ist leicht verständlich und vermittelt Sachwissen auf einfache Art.

5 Sterne
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2013
Ich kann jedem nur abraten, sich dieses Buch zuzulegen.

Ich hatte es mir in der Hoffnung gekauft, klassische philosophisch-ethische Grundpositionen in Simpsonsepisoden zu entdecken.
Die Essays sind größtenteils an den Haaren herbeigezogen, verweisen auf oberflächiges Wissen der Autoren und sind - bis auf die Originalzitate der Charaktere der Serie - humorbefreit.

Das Vorhaben, philosophische Fragestellungen anhand von Szenen aus den Simpsons zu beschreiben, halte ich prinzipiell für lohnenswert.
Die Umsetzung ist in diesem Fall bzw. Buch leider gescheitert.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2007
Die Simpsons und die Philosophie

GELB ist in. Vor allem, wenn es aus Springfield kommt. Die beliebteste Trickfilmfamilie der Welt, die Simpsons, erobern nun auch die Wissenschaft. Irwin, Conard und Skoble zeigen, dass ein „langweiliges Thema“ wie die Philosophie zu einem amüsanten Thema werden kann, wann man es mit den Simpsons verknüpft. Die theoretischen Beispiele der Philosophie werden in diesem Buch mit Beispielen aus dem Leben der gelben Familie geschmückt. Alles in einem, ein klasse Buch, nicht nur für Simpsons Fans.

Cemil ŞAHİNÖZ

Hürriyet - 16.11.2007
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden