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am 27. Mai 2007
Ein Sachbuch kommt bei mir etwa einmal im halben Jahr vor. Und warum? Weil ich es meist als Pflicht empfinde, ansonsten gerne nach dem Bürotag auf einen leicht zu lesenden Roman zurückgreife, davon dann auch zahlreiche. Das geht vermutlich nicht nur mir so. Denn es bestehen Vorurteile gegen Sachbücher. Z.B. dass sie häufig von Experten geschrieben sind, die sich zwar mit der Materie gut auskennen aber Schreiben nicht gelernt haben - schlicht, dass sie zäh sind. Dieses Vorurteil mag auf manches Sachbuch zutreffen, nicht auf dieses.

In einem brillanten Erzählstil beschreibt Beah die Welt in seinem afrikanischen Heimatland, wie sie vor dem Bürgerkrieg war und wie sie durch ihn verändert wurde. Faszinierend für mich war schon der Anfang, in dem der junge Beah mit seinen Brüdern für einen Talentwettbewerb Rapsongs probte, die sie im Radio gehört hatten. Ist doch wie bei uns, oder nicht? So völlig normal! Und plötzlich steht die Welt auf dem Kopf und Menschen rennen mit Waffen durch das Land und erschießen und verstümmeln wahllos ihre Mitbürger.

Beah beschreibt seine Erlebnisse ohne die Beanspruchung von Mitleid und ohne Heldentum zu suggerieren. Es ist eine Darstellung, mit der er versucht, die Ereignisse möglichst ungefiltert wiederzugeben. Und es gelingt ihm, soweit man das als Europäer überhaupt beurteilen kann, sehr gut. Anders als in einem anderen bekannt gewordenen Fall werden hier keine Behauptungen aus zweiter Hand aufgestellt, sondern wird die Authentizität der Erzählungen auch durch das Siegel "in Zusammenarbeit mit unicef" gestützt.

Übrigens: Es ist kein Grund, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil man das Buch spannend wie einen Roman findet. Es ist spannend, auch wenn es die Realität beschreibt. Ob man es trotzdem oder vielleicht gerade deswegen liest, ist gleichgültig. Wichtig ist, Notiz von solchen Geschehnissen zu nehmen und zu wissen oder erfahren, dass solche Dinge immer noch passieren.
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am 6. Juni 2007
Ich habe das Buch im Original gelesen - und es hat mich tief troffen. Wer dachte nach Hitler hätte die Welt gelernt - oder spätestens nach Jugoslawien - irrt. Und wer weiß wo es noch überall Sierra Leones gibt.

Gerade als Vater von drei Kindern ist mir das Schicksal von Ishmael unter die Haut gegangen, hat mich auch in Träumen nicht losgelassen. Wenn ich schon nicht selbst etwas direktes dagegen tue, so ist es mir wichtig mit anderen über dieses Thema zu sprechen, es präsent zu machen - eigentlich sind es mehrere Themen: Menschliche Perversionen, das Trauma der Kinder, Wachheit gegenüber Tendenzen in unserer Gesellschaft und Manipulation.

Jeder sollte dieses Buch lesen - gerne auch in der englischen Fassung, die wirklich nicht so schwierig zu lesen ist. Jeder! Auch Jugendliche! No prisoners! It is not your fault! ... Sätze, über die wir miteinander sprechen sollten.
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am 31. Juli 2007
Dieses Buch geht einem wirklich unter die Haut. Ich lese schon seit geraumer Zeit Bücher, die sich mit dem Schicksal Afrikas auseinandersetzen, und dieses gehört für mich eindeutig zu den wertvollsten. Gerade, ehrlich und dirket beschreibt Ishmael Beah sein grausames Lebensschicksal. Kaum zu glauben, dass es so etwas im 21. Jahrhundert gibt. Dass so etwas sein kann. Das niemand was dagegen unternimmt. Dieses Buch ist auch eine Anklage gegen die Tatenlosigkeit der Welt. Jeder sollte es lesen.
Auch kann ich in diesem Zusammenhang folgende ergänzende Werke empfehlen:
* "Feuerherz" von Senait G. Mehari
* "Sie nahmen mir meine Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi
* "Krieg im Lande des Mahdi" von Thilo Thielke.
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am 14. Januar 2010
In diesem Buch lässt uns der Autor sehr offen in seine Gefühls- und Erlebenswelt blicken. Nie zuvor habe ich eine solch ehrliche und authentische Schilderung zum Thema Kindersoldaten gehört oder gelesen. Dabei wird nichts ausgelassen oder beschönigt, die eigenen Person nicht einfach als Opfer dargestellt.
Ismael ist mit Freunden unterwegs, als sein Dorf von den Rebellen überfallen wird. Zurück können sie nicht, was mit ihren Familien geschehen ist wissen sie nicht. Wochenlang irrt eine Gruppe Jungs durch ihr Land. Von Fremden, Bewohnern anderer Dörfer werden sie gefürchtet und oft misshandelt oder gar beinahe getötet, denn eine Gruppe Jungs kann leicht eine Bedrohung darstellen - es könnte sich um Kindersoldaten handeln. Dass dies sein eigenes Schicksal wird, damit rechnet Ismael zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Als jedoch die Soldaten in einem Dorf in dem er eine Zeit lang aufgenommen wird und in Sicherheit ist, das Dorf nicht mehr alleine vor den Rebellen sichern können, werden alle Dorfbewohner, der jüngste Bub ist 7, als Soldaten ausgebildet. Was vor allem bedeutet, dass sie unter Drogen gesetzt werden und dass ihnen das Töten beigebracht wird. Dabei wird ihr Hass bis ins Unendliche geschürt - "die Rebellen sind Schuld, dass deine Eltern tot sind". Endlos wird ihnen diese Aussage vorgebetet.
Den Kindern, die bei den Rebellen kämpfen geht es umgekehrt genauso. Und so werden skrupellose Kämpfer ausgebildet, denen es nichts mehr ausmacht, unschuldige Dorfbewohner ebenso zu ermorden wie im Kampf gefangen genommene Rebellen. Ismael drückt es in seinem Buch so aus "Töten ist so einfach geworden, wie Wasser trinken".
Seinen Weg hinein in sein Leben als Soldat wie auch den Weg wieder heraus erzählt er uns in seinem Buch.
Es ist keine schöne Lektüre und der Leser wird zutiefst erschüttert zurück bleiben. Aber es ist eine wahre, noch immer alltägliche Geschichte, vor der man seine Augen nicht verschließen sollte.
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am 31. Mai 2007
Das Buch lässt einen wirklich mit offenem Mund lesen, man kann einfach nicht glauben das solch eine Brutalität, auch gegen die Kleinsten und Schwächsten, existiert. Aber bemerkenswert wie Ishmael es schafft "wieder zurück ins Leben zu kommen". Sehr lesenswertes Buch über den Wahnsinn Krieg, die kleinen kaputten Seelen darin und die Hoffnung die doch besteht - das beste Beispiel ist der Autor selbst!
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am 13. Juni 2016
Man nennt es das „blutige Afrika“: Reportagen über Somalia, Uganda, Tschad und auch Sierra Leone bestürzen wiederholt die vergleichsweise heile Welt Europas. Die Berichte erzählen von Kriegen, die jährlich Tausenden den Tod und Elend bringen, Kinder von Eltern trennen, und eine Fluchtwelle in Bewegung setzen, die über weite Teile Afrikas rollt. Auch häufen sich Artikel, in denen über Kindersoldaten berichtet wird – und die Autobiografie von Ishmael Beah „Rückkehr ins Leben – Ich war Kindersoldat“ macht deutlich, dass sie alle nur ansatzweise wiedergeben können, was für Auswüchse ein Bürgerkrieg annehmen kann.

„Als ich das erste Mal mit dem Krieg in Berührung kam, war ich zwölf Jahre alt.“ Wenn überhaupt, begegnen wir im Westen dem Krieg in den Schlagzeilen, blättern nicht selten erschrocken weiter, weil wir die hässlichen Details aus der kriegerischen Front nicht ertragen können. Der zwölfjährige Ishmael Beah wurde in einem Dorf in Sierra Leone geboren, zitierte leidenschaftlich Shakespeare, tanzte mit seinen Freunden HipHop, kickte Fußball und konnte nicht wegschauen, als der Krieg eines Tages zu ihm kam.

Am Anfang des Buches, aus dem Englischen von Conny Lösch übersetzt, steht jedoch nicht der Krieg, sondern der Alltag eines ganz normalen Teenagers mit Ängsten und Träumen; einem Teenager, der sich kaum von den anderen Teenagern dieser Welt unterscheidet. Seine größte Sorge ist, ob seine Familie bald wieder seinen Schulbesuch finanzieren kann, und er wünscht sich, dass seine Eltern wieder zusammenfinden. Probleme, die bald nebensächlich werden. In nur wenigen Stunden bringen ihm in sein Dorf einfallende Rebellen das Fürchten bei, und als er schließlich miterleben muss, wie seine ganze Familie ermordet wird, bricht gleichzeitig seine Welt zusammen. Nach einer langen Flucht sucht er in einem Regierungscamp Schutz vor den Rebellen und wird schließlich als Kindersoldat an die Front geschickt.

Über 100 Seiten lang nimmt sich der Autor Zeit, bevor er von seinem Dasein als Kindersoldat erzählt – und ab dann prasseln schreckliche Einzelheiten auf den Leser ein. Statt Spielsachen und Schulbücher werden die Kinder mit Schusswaffen ausgestattet, statt Märchen schauen sie Rambofilme, müssen bei Exekutionen zuschauen, bis sie abgestumpft sind und an die Front geschickt werden können. Nach und nach verlöscht alles Kindliche in den Jungen und ihr verspieltes Denken ist von hässlichen Parolen aggressiv gewaschen worden, ein Bewusstsein aufgrund der an sie verabreichten Drogen kaum mehr vorhanden. Ishmael Beah erzählt davon wie er im Kommandanten die Vaterfigur gesucht, in den Mitkämpfern seine Geschwister gesehen und das Gefüge seiner Truppe die Familie ersetzt hat; er erzählt von allen Kindersoldaten dieser Welt, die das Kriegsgemetzel mit Geborgenheit verwechseln.

Der selbstlose Einsatz der „Unicef“ hat Ishmael und vielen anderen ein neues Leben geschenkt, in dem sie keine Drogen mehr brauchen, um emotional überleben zu können. Auch wenn Ishmael nie mehr unbeschwert Kind sein kann und sich mit einem neu geweckten Bewusstsein den eigenen Gräueltaten stellen muss, so kann er wenigstens wieder Träume aufgreifen und friedlich auf jene zustreben – und einer seiner Träume ist es, dass die Welt lernt zu vergeben, damit das Morden endlich ein Ende findet.

„Rückkehr ins Leben“ ist eine ergreifende Biografie, die symbolisch für alle Bürgerkriege dieser Welt steht und das damit verbundene Elend für die Kinder deutlich macht. Ein wichtiges Buch, das demonstriert, dass ein Krieg nie als Mittel zum Durchsetzen der eigenen Interessen eingesetzt werden sollte und auch im übertragenen Sinn die Waffenindustrie und ihre Mittelsmänner ins Rampenlicht rückt, die an jeder Explosion und an jedem todbringenden Schuss skrupellos mitverdienen.
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Der Autor schildert seinen Lebenslauf als Kindersoldat in Sierra Leone. Das Land befindet sich seit längerem in einer politischen Instabilität. Machtmissbrauch der Regierung führte zur Bildung von Rebellentruppen, welche das Volk terrorisieren. So erging es auch Ishmanel Beah. Das Dorf in welchem er sich befand wurde von Rebellen angegriffen. Ishmael und seine Freunde flüchtetetn, wurden dann später von einer Militäreinheit aufgegriffen, und von dieser zwangsrekrutiert. Alsdann kämpfen die Jungen als Kindersoldaten gegen Rebellen, erobern aber auch wie jene die Siedlungen. Es ist eine Welt mit Gewaltentladung, wobei die Bevölkerung ebenso von Militär wie von Rebellen überfallen wird. Anfängliche Hemmungen der Rekruten werden durch Drogen und Drill abgebaut.

Später liefert der Militärkommandeur einige Jungs einem Unicef-Konvoi aus (vermutlich wegen einer Gegenleistung und nicht aus ethischen Gründen). Die Jungs kommen in eine Umerziehungsanstalt, wo ihnen mit viel Geduld die Rohheit abgewöhnt wird, um sie später wieder in ein ziviles Leben zu entlassen. Ishmael kann bei einem Onkel unterkommen, später hat er das Glück an einem UN-Vortrag in New York teilzunehmen. Nach seiner Rückkehr nach Sierra Leone bricht der Bürgerkrieg in der Hauptstadt aus. Ishamel gelingt die Flucht aus dem Chaos. Später kann er sich in die USA absetzen.

Das Buch schildert die Erlebnisse einer Einzelperson in einem sinnlosen Bürgerkrieg. Dieser Bürgerkrieg ist nur einer von vielen in Afrika, wobei Gewalt immer wieder Gegengewalt erzeugt. Es ist das Resultat von Korruption und Machtmissbrauch. Die zivilisierten Länder tragen allerdings auch eine Mitschuld, denn unter dem Deckmantel von Friedensstiftern befinden sich auch jene Staaten, welche als Waffenlieferanten fungieren.

Ein absolut lesenswertes Buch für ein besseres Verständnis der Probleme Afrikas.
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Das vorliegende Buch schildert den Weg von Ishmael Beah vom "normalen" Kind zum Flüchtlingskind und zum Kindersoldaten. Nach einem Überfall auf seine Heimatdorf ist er gezwungen zu fliehen und findet Schutz in einer Siedlung. Durch die verschärfte militärische Lage und Bedrohung (real oder nur als Vorwand benutzt?) werden die Kinder zwangsweise für den Kampfeinsatz notdürftig gedrillt, mit Drogen vollgempumpt, mit Parolen gepusht und an die Front geschickt. Was folgt, sind Schilderungen von Drogen- und vor allem Gewaltexzessen, die einen tief bewegen und schockieren. Letztlich endet zumindest der Alptraum als Frontkämpfer und der Autor kommt in eine Einrichtung, in der schwer traumatisierte ehemalige Kindersoldaten aufgenommen und betreut werden. Er schildert den harten Kampf und die Mühen die es kostet, in ein halbwegs normales Leben zurückzukehren. Eines der schockierendesten Bücher, die ich je gelesen habe und dennoch auch eine hoffnungsvolle Lektüre, die zeigt, dass es möglich ist, den Teufelskreis aus Rache und Gewalt zu beenden und auch schwer traumatisierten Kindern eine lebenswerte Zukunft zu geben.
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Wenn wir von Kriegen und den Dingen hören, die Menschen anderen Menschen in Kriegen antun, sind die meisten von uns entsetzt und sich außerdem sicher, so etwas niemals tun zu können. Zum Glück wird das sehr selten auf die Probe gestellt.

Ishmael Beah hat das, was Menschen tun in Sierra Leone von beiden Seiten kennen gelernt. Er könnte sich nun darauf herausreden, dass er zu jung gewesen ist, dass er die ganze Zeit unter Drogen gestanden hatte, die ihm seine Vorgesetzten zur Verfügung gestellt hatten und Ähnliches mehr. Aber er entschuldigt sich nicht. Er nimmt auch die Angebote des Schuldabladens, die ihm andere immer wieder geben nicht an. Aber er arbeitet - auch mit diesem Buch, aber auch mit einer von ihm gegründten Organisation - daran, dass diese Generation vielleicht die letzte Generation ist, die so etwas erlebt und tut.

Ein sehr lesenswertes Buch, dass jeder, der glaubt, dass es an Kriegen etwas Glorreiches gibt dringend lesen sollte.
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am 11. Juli 2013
Dieses Buch war sehr bewegend für mich. Ishmael Beah hatte wirklich Glück, in die USA zu kommen zu können und die Chance zu nützen, um der Welt zu zeigen, wie schlimm die Rekrutierung von Kindersoldaten ist. Für die Kinder selbst, für die Welt, für die Frauen und Mädchen, die vergewaltigt werden und für die getöteten Menschen und deren Angehörigen, die unschuldigen Zivilisten.
Sprachlich ist es sehr gut geschrieben, nicht schwer. Einfach verständlich und spontan.

Diese Lebensgeschichte, aus der Sicht von Ishmael Beah, der früher selbst Kindersoldat war, ist mehr als nur bewegend. Man kann sich mit dem Thema beschäftigen wie und wie lange man will, den Krieg aber selbst zu erfahren und aus der Sicht eines Kindersoldaten erzählt zu bekommen, ist etwas ganz anderes und darum ist dieses Buch zu hundert Prozent empfehlenswert, eins meiner Lieblingsbücher und auch preislich in Ordnung.

Bitte unbedingt lesen!
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