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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brillanter Erzählstil ohne jegliches Pathos, 27. Mai 2007
Ein Sachbuch kommt bei mir etwa einmal im halben Jahr vor. Und warum? Weil ich es meist als Pflicht empfinde, ansonsten gerne nach dem Bürotag auf einen leicht zu lesenden Roman zurückgreife, davon dann auch zahlreiche. Das geht vermutlich nicht nur mir so. Denn es bestehen Vorurteile gegen Sachbücher. Z.B. dass sie häufig von Experten geschrieben sind, die sich zwar mit der Materie gut auskennen aber Schreiben nicht gelernt haben - schlicht, dass sie zäh sind. Dieses Vorurteil mag auf manches Sachbuch zutreffen, nicht auf dieses.

In einem brillanten Erzählstil beschreibt Beah die Welt in seinem afrikanischen Heimatland, wie sie vor dem Bürgerkrieg war und wie sie durch ihn verändert wurde. Faszinierend für mich war schon der Anfang, in dem der junge Beah mit seinen Brüdern für einen Talentwettbewerb Rapsongs probte, die sie im Radio gehört hatten. Ist doch wie bei uns, oder nicht? So völlig normal! Und plötzlich steht die Welt auf dem Kopf und Menschen rennen mit Waffen durch das Land und erschießen und verstümmeln wahllos ihre Mitbürger.

Beah beschreibt seine Erlebnisse ohne die Beanspruchung von Mitleid und ohne Heldentum zu suggerieren. Es ist eine Darstellung, mit der er versucht, die Ereignisse möglichst ungefiltert wiederzugeben. Und es gelingt ihm, soweit man das als Europäer überhaupt beurteilen kann, sehr gut. Anders als in einem anderen bekannt gewordenen Fall werden hier keine Behauptungen aus zweiter Hand aufgestellt, sondern wird die Authentizität der Erzählungen auch durch das Siegel "in Zusammenarbeit mit unicef" gestützt.

Übrigens: Es ist kein Grund, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil man das Buch spannend wie einen Roman findet. Es ist spannend, auch wenn es die Realität beschreibt. Ob man es trotzdem oder vielleicht gerade deswegen liest, ist gleichgültig. Wichtig ist, Notiz von solchen Geschehnissen zu nehmen und zu wissen oder erfahren, dass solche Dinge immer noch passieren.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht verdrängen und nicht vergessen - schon gar nicht verschweigen!, 6. Juni 2007
Ich habe das Buch im Original gelesen - und es hat mich tief troffen. Wer dachte nach Hitler hätte die Welt gelernt - oder spätestens nach Jugoslawien - irrt. Und wer weiß wo es noch überall Sierra Leones gibt.

Gerade als Vater von drei Kindern ist mir das Schicksal von Ishmael unter die Haut gegangen, hat mich auch in Träumen nicht losgelassen. Wenn ich schon nicht selbst etwas direktes dagegen tue, so ist es mir wichtig mit anderen über dieses Thema zu sprechen, es präsent zu machen - eigentlich sind es mehrere Themen: Menschliche Perversionen, das Trauma der Kinder, Wachheit gegenüber Tendenzen in unserer Gesellschaft und Manipulation.

Jeder sollte dieses Buch lesen - gerne auch in der englischen Fassung, die wirklich nicht so schwierig zu lesen ist. Jeder! Auch Jugendliche! No prisoners! It is not your fault! ... Sätze, über die wir miteinander sprechen sollten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 31. Juli 2007
Dieses Buch geht einem wirklich unter die Haut. Ich lese schon seit geraumer Zeit Bücher, die sich mit dem Schicksal Afrikas auseinandersetzen, und dieses gehört für mich eindeutig zu den wertvollsten. Gerade, ehrlich und dirket beschreibt Ishmael Beah sein grausames Lebensschicksal. Kaum zu glauben, dass es so etwas im 21. Jahrhundert gibt. Dass so etwas sein kann. Das niemand was dagegen unternimmt. Dieses Buch ist auch eine Anklage gegen die Tatenlosigkeit der Welt. Jeder sollte es lesen.
Auch kann ich in diesem Zusammenhang folgende ergänzende Werke empfehlen:
* "Feuerherz" von Senait G. Mehari
* "Sie nahmen mir meine Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi
* "Krieg im Lande des Mahdi" von Thilo Thielke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine ergreifende Biografie, die symbolisch für alle Bürgerkriege dieser Welt steht!, 3. September 2008
Von 
Literaturtipp.com "Redaktion Literaturtipp.com" (Butjadingen-Stollhamm, an der Nordseeküste) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Man nennt es das "blutige Afrika": Reportagen über Somalia, Uganda, Tschad und auch Sierra Leone bestürzen wiederholt die vergleichsweise heile Welt Europas. Die Berichte erzählen von Kriegen, die jährlich Tausenden den Tod und Elend bringen, Kinder von Eltern trennen, und eine Fluchtwelle in Bewegung setzen, die über weite Teile Afrikas rollt. Auch häufen sich Artikel, in denen über Kindersoldaten berichtet wird - und die Biografie von Ishmael Beah "Rückkehr ins Leben - Ich war Kindersoldat" macht deutlich, dass sie alle nur ansatzweise wiedergeben können, was für Auswüchse ein Bürgerkrieg annehmen kann.

"Als ich das erste Mal mit dem Krieg in Berührung kam, war ich zwölf Jahre alt." Wenn überhaupt, begegnen wir im Westen dem Krieg in den Schlagzeilen, blättern nicht selten erschrocken weiter, weil wir die hässlichen Details aus der kriegerischen Front nicht ertragen können. Der zwölfjährige Ishmael Beah wurde in einem Dorf in Sierra Leone geboren, zitierte leidenschaftlich Shakespeare, tanzte mit seinen Freunden HipHop, kickte Fußball und konnte nicht wegschauen, als der Krieg eines Tages zu ihm kam.

Am Anfang des Buches, aus dem Englischen von Conny Lösch übersetzt, steht jedoch nicht der Krieg, sondern der Alltag eines ganz normalen Teenagers mit Ängsten und Träumen; einem Teenager, der sich kaum von den anderen Teenagern dieser Welt unterscheidet. Seine größte Sorge ist, ob seine Familie bald wieder seinen Schulbesuch finanzieren kann, und er wünscht sich, dass seine Eltern wieder zusammenfinden. Probleme, die bald nebensächlich werden. In nur wenigen Stunden bringen ihm in sein Dorf einfallende Rebellen das Fürchten bei, und als er schließlich miterleben muss, wie seine ganze Familie ermordet wird, bricht gleichzeitig seine Welt zusammen. Nach einer langen Flucht sucht er in einem Regierungscamp Schutz vor den Rebellen und wird schließlich als Kindersoldat an die Front geschickt.

Über 100 Seiten lang nimmt sich der Autor Zeit, bevor er von seinem Dasein als Kindersoldat erzählt - und ab dann prasseln schreckliche Einzelheiten auf den Leser ein. Statt Spielsachen und Schulbücher werden die Kinder mit Schusswaffen ausgestattet, statt Märchen- schauen sie Rambofilme, müssen bei Exekutionen zuschauen, bis sie abgestumpft sind und an die Front geschickt werden können. Nach und nach verlöscht alles Kindliche in den Jungen und ihr verspieltes Denken ist von hässlichen Parolen aggressiv gewaschen worden, ein Bewusstsein aufgrund der an sie verabreichten Drogen kaum mehr vorhanden. Ishmael Beah erzählt davon wie er im Kommandanten die Vaterfigur gesucht, in den Mitkämpfern seine Geschwister gesehen und das Gefüge seiner Truppe die Familie ersetzt hat; er erzählt von allen Kindersoldaten dieser Welt, die das Kriegsgemetzel mit Geborgenheit verwechseln.

Der selbstlose Einsatz der "Unicef" hat Ishmael und vielen anderen ein neues Leben geschenkt, in dem sie keine Drogen mehr brauchen, um emotional überleben zu können. Auch wenn Ishmael nie mehr unbeschwert Kind sein kann und sich mit einem neu geweckten Bewusstsein den eigenen Gräueltaten stellen muss, so kann er wenigstens wieder Träume aufgreifen und friedlich auf jene zustreben - und einer seiner Träume ist es, dass die Welt lernt zu vergeben, damit das Morden endlich ein Ende findet.

"Rückkehr ins Leben" ist eine ergreifende Biografie, die symbolisch für alle Bürgerkriege dieser Welt steht und das damit verbundene Elend für die Kinder deutlich macht. Ein wichtiges Buch, das demonstriert, dass ein Krieg nie als Mittel zum Durchsetzen der eigenen Interessen eingesetzt werden sollte und auch im übertragenen Sinn die Waffenindustrie und ihre Mittelsmänner ins Rampenlicht rückt, die an jeder Explosion und an jedem todbringenden Schuss skrupellos mitverdienen.

(c) Michèle Kirner-Bernoulli von Literaturtipp.com
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schockierendes, aber lesenswertes Buch!, 31. Mai 2007
Von 
Das Buch lässt einen wirklich mit offenem Mund lesen, man kann einfach nicht glauben das solch eine Brutalität, auch gegen die Kleinsten und Schwächsten, existiert. Aber bemerkenswert wie Ishmael es schafft "wieder zurück ins Leben zu kommen". Sehr lesenswertes Buch über den Wahnsinn Krieg, die kleinen kaputten Seelen darin und die Hoffnung die doch besteht - das beste Beispiel ist der Autor selbst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein erschütternder Bericht, 14. Januar 2010
Von 
Ulli (Linz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
In diesem Buch lässt uns der Autor sehr offen in seine Gefühls- und Erlebenswelt blicken. Nie zuvor habe ich eine solch ehrliche und authentische Schilderung zum Thema Kindersoldaten gehört oder gelesen. Dabei wird nichts ausgelassen oder beschönigt, die eigenen Person nicht einfach als Opfer dargestellt.
Ismael ist mit Freunden unterwegs, als sein Dorf von den Rebellen überfallen wird. Zurück können sie nicht, was mit ihren Familien geschehen ist wissen sie nicht. Wochenlang irrt eine Gruppe Jungs durch ihr Land. Von Fremden, Bewohnern anderer Dörfer werden sie gefürchtet und oft misshandelt oder gar beinahe getötet, denn eine Gruppe Jungs kann leicht eine Bedrohung darstellen - es könnte sich um Kindersoldaten handeln. Dass dies sein eigenes Schicksal wird, damit rechnet Ismael zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Als jedoch die Soldaten in einem Dorf in dem er eine Zeit lang aufgenommen wird und in Sicherheit ist, das Dorf nicht mehr alleine vor den Rebellen sichern können, werden alle Dorfbewohner, der jüngste Bub ist 7, als Soldaten ausgebildet. Was vor allem bedeutet, dass sie unter Drogen gesetzt werden und dass ihnen das Töten beigebracht wird. Dabei wird ihr Hass bis ins Unendliche geschürt - "die Rebellen sind Schuld, dass deine Eltern tot sind". Endlos wird ihnen diese Aussage vorgebetet.
Den Kindern, die bei den Rebellen kämpfen geht es umgekehrt genauso. Und so werden skrupellose Kämpfer ausgebildet, denen es nichts mehr ausmacht, unschuldige Dorfbewohner ebenso zu ermorden wie im Kampf gefangen genommene Rebellen. Ismael drückt es in seinem Buch so aus "Töten ist so einfach geworden, wie Wasser trinken".
Seinen Weg hinein in sein Leben als Soldat wie auch den Weg wieder heraus erzählt er uns in seinem Buch.
Es ist keine schöne Lektüre und der Leser wird zutiefst erschüttert zurück bleiben. Aber es ist eine wahre, noch immer alltägliche Geschichte, vor der man seine Augen nicht verschließen sollte.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schockierende Geschichte!, 1. Juni 2007
Es ist ein beeindruckender Bericht eines jungen Mannes der innerhalb weniger Jahre mehr durchmachen musste als "wir" in einem ganzen Leben nicht. Sei es von seiner unbeschwerten Kindheit über der den Ausbruch des Bürgerkrieges über die "Zwangsrekrutierung" in die Armee, das töten um nicht selbst getötet zu werden bis hin zur Flucht in ein neues "normales" Leben.

Ich hoffe das einigen Leuten durch dieses Buch die Augen geöffnet werden, wie gut es uns hier in Deutschland geht und das mehr gegen solche Mißstände auf der Welt unternommen wird.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein Persönlicher Bestseller, 26. Juli 2007
Ich lese eigentlich nicht viele Bücher, durch eine kleine Leseprobe wurde ich angeregt das Buch zu kaufen. Was soll ich sagen, ich hatte das Buch nach 4 Tagen durch und werde es nun ein zweites mal lesen.

Es ist so realistisch und unverblümt geschrieben, das es fast schon wieder unfassbar ist. Ich glaube der Verstand eines Europäers kann diese Gräueltaten nicht verstehen.

Ich hoffe das Ishmael einen zweiten Teil bringen wird, in dem er sein neues Leben und den Weg bis jetzt beschreibt.
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5.0 von 5 Sternen Informativ, wichtig, unterhaltend, 7. November 2011
Der deutsche Buchmarkt ist gefüllt mit Veröffentlichungen über Kindersoldaten in Afrika. Dieser Titel verdient die höchstmögliche Bewertung. Grund ist zum einen die authentische Sprache des Verfassers beziehungsweise des Übersetzers. Zweitens verzichtet die Schilderung der barbarischen Morde an Menschen auf sensationslüstern übertriebene und zu sehr ins Detail gehende Darstellungen und wahrt so den Respekt vor dem Menschen, der das zu erleiden hatte. Drittens geht es in diesem Buch nicht um den Kindersoldaten einer Rebellengruppe, sondern um einen, der in einer regulären Armee eines seinerzeit international anerkannten Staates tätig war. Das ist anderswo ein Tabu. Man informiert fast nur über Kindersoldaten, die von Rebellen, Aufständischen, Guerillagruppen gezwungen wurden. Ebenso verborgen bleibt, dass es auch in der europäischen, ja der deutschen Geschichte Kindersoldaten gab, nicht nur im Naziregime. So neu ist das Problem also keineswegs und schon gar nicht auf Afrika begrenzt!
Der Text ist so wichtig, auch weil der Autor ganz allgemeine Einblicke gibt in die Denkweise und Gefühlswelt von Menschen aus Afrika, denen es bis heute verwehrt wird, für schwere Arbeit einen anständigen Lohn, für ihre Rohstoffe faire Preise und ihr eigenes in der Kolonialzeit gestohlenes Land wieder zurück zu erhalten. "Die Stadt war sehr laut, als würden sich die Menschen überall gleichzeitig streiten", schreibt der Autor über seinen ersten Besuch in einer modernen Stadt. "Ich bin der Armee beigetreten, weil ich meine Familie verloren und gehungert habe", heißt es an einer anderen Stelle. Und diese reguläre Armee eines anerkannten Staates war es, die den Jungen dazu angeleitet hat, andere Menschen bestialisch zu ermorden.
Nach dem in Deutschland seit 2002 geltenden Völkerstrafgesetzbuch könnten die dafür noch lebenden Verantwortlichen aus Sierra Leone hier bei uns vor Gericht gestellt werden. Es gibt noch viel zu tun.
Das informative Buch ist wichtig, weil die hier nur angedeuteten Zusammenhänge deutlich gemacht werden. Fast mag man es nicht unterhaltsam nennen aus Achtung vor den tiefsitzenden Gewalterfahrungen für den Autor und seine Opfer. Warum darf Wirklichkeit nicht unterhaltend sein? In jeder Mainstream-Fantasy-Geschichte wird uns das präsentiert.
"Ich hasste den Spruch 'es ist nicht deine Schuld', den die Mitarbeiter (einer Hilfsorganisation, ugs) ständig abließen", schreibt der Autor im Rückblick auf die psychologischen Versuche, ihm zu helfen, die oft an seiner individuellen Realität vorbeiging. Auch das sollte uns hier an den Grünen Tischen in Europa zum Nachdenken anregen.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Rückkehr ins Leben: Ich war Kindersoldat (Taschenbuch)
Ein einfach unfassbares Buch. Die Schrecken des Krieges und seine Auswirkungen auf die Menschen werden wohl zu deutlich geschildert.
Dazu noch sehr gut geschrieben.
Einfach nur empfehlenswert.

mfg Kuppie
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Rückkehr ins Leben: Ich war Kindersoldat
Rückkehr ins Leben: Ich war Kindersoldat von Ishmael Beah (Taschenbuch - Oktober 2008)
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