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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kuss des Skorpions
Ich habe das Buch soeben beendet. Wow. Es fängt harmlos an und bis man bei der letzten Seite angelangt ist, muss man so manche Überraschung verdauen. Das Buch wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und man folgt den Personen durch ihre Seite der Geschichte.

Delia, Mutter einer 4jährigen Tochter und Verlobt mit einem Anwalt, hat immer...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Jean Ignace Isidore Gérard

versus
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überfrachtet
Delia Hopkins hatte eine glückliche Kindheit, obwohl sie ohne Mutter aufgewachsen ist - ihr Vater hat sie nach deren Tod mit Liebe überhäuft und den Verlust mehr als wettgemacht. Heute hat Delia selbst eine vierjährige Tochter und steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Jugendfreund Eric, einem Rechtsanwalt. Auch beruflich ist sie sehr erfolgreich: mit...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von Valentine


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überfrachtet, 20. November 2007
Delia Hopkins hatte eine glückliche Kindheit, obwohl sie ohne Mutter aufgewachsen ist - ihr Vater hat sie nach deren Tod mit Liebe überhäuft und den Verlust mehr als wettgemacht. Heute hat Delia selbst eine vierjährige Tochter und steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Jugendfreund Eric, einem Rechtsanwalt. Auch beruflich ist sie sehr erfolgreich: mit ihrer Hündin Greta ist sie Expertin darin, verschwundene Personen aufzuspüren, insbesondere Kinder.

Ein Besuch der Polizei legt ihre heile Welt in Scherben. Ihr Vater hat sie angeblich nach der Scheidung von ihrer Mutter als vierjähriges Kind entführt und mit ihr unter neuen Namen ans andere Ende der USA gebracht. Andrew Hopkins wird verhaftet und nach Arizona überführt, wo sich die Tat damals ereignet haben soll.

Delia kann es kaum glauben, dass ihr Vater sie so lange belogen haben soll und vor allem, dass ihre Mutter, nach der sie sich immer so gesehnt hat, am Leben ist. Mit ihrer ganzen Familie reist sie ihrem Vater nach. Eric fungiert auf Andrews Bitte hin als sein Verteidiger, und als Journalist ist auch Fitz, der dritte im Freundschaftsbunde neben Eric und Delia, mit von der Partie.

Andrew muss sich im harten Gefängnisalltag zurechtfinden, Eric hat Angst, mangels Erfahrung den Prozess in den Sand zu setzen, Fitz ein schlechtes Gewissen, weil er für seine Zeitung über das Verfahren berichten soll, und Delia selbst weiß nicht, wem sie noch vertrauen kann und wie sie ihrer Mutter gegenübertreten soll.

Spannend ist das Buch, keine Frage. Auch die bei Picoult bewährte Erzählweise aus den Blickwinkeln verschiedener Hauptpersonen lässt ein farbiges, vielschichtiges Gesamtbild entstehen, und die Hauptfrage des Buches, ob es moralisch vertretbar ist, das Gesetz zum Wohle eines anderen Menschen, eines Kindes, zu übertreten, hat mich während des Lesens genauso beschäftigt wie Delia und ihr Umfeld.

Allerdings fand ich das Buch gerade zum Ende hin etwas überfrachtet. Die übersinnliche Geschichte um die Hopi-Indianerin Ruthann, die Delia in Arizona kennenlernt, die Schilderungen des brutalen Gefängnisalltages und Andrews Anpassungsversuche, die Alkoholikerproblematik und ein weiteres Tabuthema, das ich hier nicht erwähnen möchte, um nicht zu spoilern, war mir ein bisschen zuviel für ein Buch. Möglicherweise hätte in diesem Fall etwas "weniger" gutgetan.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kuss des Skorpions, 18. April 2007
Von 
Jean Ignace Isidore Gérard "Grandville" (Südniedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ich habe das Buch soeben beendet. Wow. Es fängt harmlos an und bis man bei der letzten Seite angelangt ist, muss man so manche Überraschung verdauen. Das Buch wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und man folgt den Personen durch ihre Seite der Geschichte.

Delia, Mutter einer 4jährigen Tochter und Verlobt mit einem Anwalt, hat immer wieder dieselbe Erinnerung: ein Zitronenbaum und ein Mann der Grilla zu ihr sagt und sie dann durch die Luft wirbelt. Sie erzählt einem Freund davon und von heute auf morgen ist ihr Leben nicht mehr dasselbe. Sie muss erfahren, das ihr Vater sie entführt hat und ihre Mutter gar nicht tot ist, wie er sie 28 Jahre hat glauben lassen. Wem kann sie noch trauen? Was ist Erinnerung und was nicht?

Ein spannendes Buch, bis zur letzten Seite. Allerdings ist hier Spannung anders gemeint: es ist kein blutiger Thriller oder skandaleifernd. Ein Familiendrama in ruhigen Tönen mit interessanten Charakteren, das interessant und fesselnd bis zum Schluß ist. Kann ich jedem empfehlen.

Übrigens kann ich nur hoffen, das ich nie ein Gefängnis von innen sehen werde.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kerngerschichte, aber zu rührselig und zu unkonzentriert erzählt, 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich fand ich dieses Buch ein wenig enttäuschend. Es war mein erstes Buch von Jodi Picoult, und ich habe recht lange gezögert, da mir die Klappentexte schon immer ein wenig "kitschig" vorkamen. Der Klappentext macht neugierig, und die Geschichte an sich hat mir auch wirklich sehr gut gefallen. Allein der Schreibtsil von Frau Picoult ist für meinen Geschmack, wie schon befürchtet/vermutet, einfach etwas zu schwülstig und zu triefend. Ein bisschen mehr Sachlichkeit, ein bisschen weniger Druck auf die Tränendrüse der Leser hätte dem Roman sicherlich gut getan.

'"Wenn du plötzlich nicht mehr die bist, die du zu sein glaubst"' - wer Delia wirklich ist und warum sie glaubte, jemand anderes zu sein, das erfährt man schon auf den ersten 50 Seiten. Die restlichen knapp 500 sind dann die Beleuchtung der Vergangenheit und der Gründe für diese Identitätskrise. Und zwar aus jedem nur erdenlichen Blickwinkel, wobei leider einige einfach zu breit getreten werden und einige dagegen einfach zu kurz kommen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus fünf (!) verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich deutlich zu viel finde. Schon deswegen, weil ich, wenn ich das Buch mal mitten im Kapitel weggelegt hatte, am nächsten Tag immer erst nachschauen musste, wer da eigentlich gerade erzählt. Aber auch deswegen, weil ich es für die Geschichte nicht für notwendig halte, dass es so viele Erzähler gibt. 2-3 Sichtweisen sind interessant und hätten vollauf genügt. Die restlichen beiden sind in meinen Augen Nebenfiguren, so dass ich auch deren Sichtweise nicht wirklich interessant oder wichtig fand. Man findet auf diese Weise auch schwer Zugang zu den einzelnen Personen, durch das Ständige Springen geht viel an Geradlinigkeit verloren, was der Geschichte sehr gut getan hätte.

Als 'Nebenhandlung' wird noch eine rührselige kleine Liebesgeschichte eingeflochten, was mir ebenfalls sauer aufgestoßen ist. Erstens weil dadurch der Erzählfluss noch träger wird und zweitens, weil ich es für die Geschichte für absolut unwichtig halte. Frau Picoult kann ohne Zweifel spannend erzählen, aber sie kann sich offenbar weder kurz fassen, noch sich entscheiden, welche Geschichte sie nun eigentlich erzählen will. Man hätte gut und gerne 3 Romane aus den ganzen Stories machen können: Ein bisschen Gerichtskrimi, ein bisschen Familienstory, ein bisschen Ethno à la Barbara Wood, ein bisschen Geschnulze um die große unerfüllte Liebe... für einen einzigen Roman ist das zu viel des Guten.

Ich würde das Buch insgesamt dennoch als 'gut' bewerten (3 von 5 Sternen, also Durchschnitt), bin mir aber nicht sicher, ob ich noch mehr Bücher von Picoult lesen werde. Leichte Kost, einfach zu lesen und durchaus kurzweilig und unterhaltsam - aber in der Gesamtheit für meinen Geschmack einen Tick zu amerikanisch-rührselig und auch leider zu flach, gemessen an der Brisanz des Themas, aus dem man deutlich mehr hätte machen können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ach, Charlie, sie ist absolut perfekt geworden..., 30. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
Delia führt ein glückliches Leben, sie hat einen Vater, dem sie eine schöne Kindheit zu verdanken hat, eine Tochter, die sie innig liebt und einen Verlobten, den sie bald heiraten möchte. Doch eines Tages, aus heiterem Himmel, zerbricht ihr Leben wie eine Seifenblase und Delia weiß nicht mehr, wer sie ist, ob ihre Erinnerungen echt sind und sie braucht Zeit, um sich wieder zu finden und die aktuellen Geschehnisse zu verarbeiten.

Das Buch wird aus insgesamt fünf Perspektiven erzählt:
* der von Delia selbst
* der von Eric, ihrem Verlobten
* der von Fitz, bester Freund von beiden
* der von Andrew, ihrem Vater

(aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass eine Perspektive fehlt ;))
Alle fünf Perspektiven sind sehr eindringlich, spannend und einfach gut be-/geschrieben. Immer wieder tun sich neue Perspektiven und Eindrücke auf, mit denen ich als Leserin nicht gerechnet hätte. Andererorts habe ich gelesen, dass die fünf Perspektiven eindeutig zu viel wären, was ich aber nicht gefunden habe. Meines Erachtens wird immer genau aus der Perspektive erzählt, die nötig ist, um den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Dass es dabei zu einer "thematischen Überschneidung" kommt, lässt sich leider nicht vermeiden.

Der Schreibstil ist sehr einprägend, Picoult schafft es mit wenigen Worten sehr viel auszudrücken und das Buch lässt sich einfach weg lesen, ohne jemals "unspannend" zu werden (so finde zumindest ich das).

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen und sogar einen Deut besser als 'Beim Leben meiner Schwester'.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblings Jodi-Picoult-Buch, 2. Dezember 2012
Die Wahrheit meines Vaters ist mein Lieblingsbuch von Jodi Picoult.
Neben der eigentlichen Geschichte enthält es einige wunderschöne Passagen (besonders über das Muttersein, aber auch andere philosphische Themen) Mein Lieblingszitat: Solange ich schwanger war, dachte ich immerzu, dass ihc meinen Körper wieder für mich haben wollte; doch sobald ich mein Kind zur Welt gebracht hatte, erkannte ich, dass der wichtigste Teil von mir sich jetzt außerhalb meines Körpers befand.

Würde ich das Buch mit einem Thema ganz allgemein beschreiben müssen, das Thema würde lauten: Es geht darum, wie man einen Menschen lieben kann.

Ich finde das Buch spannend und fesselnd. Zugegeben, die Wahrscheinlichkeit, dass die Geschichte so passieren würde ist relativ gering, aber man braucht auch immer ein bisschen Phantasie.

Für mich zählt das Buch zu meiner Reihe der "magischen Büchern". Nicht, weil es um Magie geht, sondern weil es für mich in irgendeiner Weise Magie ausstrahlt. Und Liebe. Irgendwie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine nervenaufreibende Suche nach dem eigenen Ich..., 3. November 2010
Kurzbeschreibung:
Delia Hopkins verbrachte eine glückliche Kindheit, daran bestand bisher nie ein Zweifel. Doch als eines Tages die Polizei ein schreckliches Geheimnis über ihre Familie offenbart, holt eine Vergangenheit Delia ein, von der sie nicht einmal wusste, dass es sie gab...

Eine nervenaufreibende Suche nach dem eigenen Ich...

Delia wird der Boden unter den Füßen genommen, als ihr ein lang gehütetes Familiengeheimnis offenbart wird. Sie wird mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie sich so wohl nie ausgemalt hätte.
Sie muss sich den Geistern dieser Vergangenheit stellen und Frieden schließen, sonst wird sie nie zur Ruhe kommen.
Doch ist es zu schaffen, sich einer so schweren Veränderung zu stellen, ohne Schaden zu nehmen?
Delia muss allen Mut aufbringen, um Vorurteile und Kritik gegenüber ihrem Vater aus dem Weg zu räumen.

Ein weiterer Roman von Jodi Picoult, der mich tief bewegt hat.
Das Grundgestein der Handlung dürfte nicht neu erfunden sein, doch die Umsetzung ist sehr wahrscheinlich neu.
Die Wahrheit, unscheinbar, aber dennoch in der Lage, ein ganzes Leben umzukrempeln - das muss Delia erfahren.
Der Leser begleitet sie in einer schweren Zeit. Er wird dabei mit Delias und auch mit seiner eigenen Seele konfrontiert - mit grundlegenden Fragen. Fragen, die für einen Menschen viel bedeuten können, über die wir uns im Alltag aber keine Gedanken zu machen wagen.
Nun sind wir diesen Gedanken ausgeliefert und wer Jodi Picoult kennt, der wird wissen, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt.

Eine Gerichtsverhandlung nimmt in der Geschichte einen großen Raum ein. Sie ist enorm wichtig und von der Autorin mit treffsicherer Feder beschrieben.
Man fühlt sich, als wäre man mitten im Geschehen und würde selbst über Grundfragen des Lebens philosophieren und versuchen, die Geschworenen von seiner Meinung zu überzeugen.

Es ist vielleicht ein wenig überladen mit wichtigen Themen. Ob es Sucht, Gewalt oder Indianermagie" ist, Picoult hat von allem ein bisschen in ihrem Roman.

Eine spannende, bewegende Geschichte, gerne weiterempfohlen an alle Picoult-Fans, oder die, die es noch werden wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der Wahrheit..., 9. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
ZUM INHALT:
Delia Hopkins steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Eric, liebt ihre kleine Tochter Sophie und kann trotz des frühes Todes ihrer Mutter auf eine tolle und unbeschwerte Kindheit zurückblicken. Seit sie jedoch die vergilbten Hochzeitsbilder ihrer Eltern gesehen hat, spuken Erinnerungen durch ihren Kopf, mit denen sie nichts anzufangen weiß (z.B. von einem Zitronenbäumchen). Bevor sie mit ihrem Vater Andrew, dem Leiter eines Altenheimes, darüber sprechen kann, steht die Polizei vor der Tür und offenbart ein schreckliches Geheimnis über ihn. Delias Welt zerfällt vor ihren Augen, denn offenbar ist sie nicht die, für die sie sich gehalten hat...

Und da stellt sich Delia und den Lesern die Frage nach dem "Warum" - weshalb hatte ihr Vater sie der Mutter weggenommen und warum war das laut Andrew die beste Entscheidung für Delia (die eigentlich Bethany heißt)?!?

MEINE MEINUNG: "Die Wahrheit meines Vaters" war ganz sicher nicht das letzte Buch von Frau Picoult. Jodi Picoult hat wirklich einen besonderen Schreibstil.

Dieser ist geradlinig, klar, ohne ein überflüssiges Wort & spannend bis zum Schluß. Das Thema in diesem Roman ist vorwiegend Alkoholismus.

Die Protagonisten und die Handlung wurden glaubhaft und gefühlvoll (aber nicht kitschig) beschrieben und ich liebe diesen Schreibstil. Die Geschichte wird abwechselnd von Delia, Eric, Fitz (dem Jugendfreund von Delia und Eric), Andrew und Elise (Delias Mutter) geschildert.

Für dieses wunderbare Werk vergebe ich hiermit 5 STERNE!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit meines Vaters - Erinnerungen sind alles!, 28. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
Mit diesem Buch beschreibt Jodi Picoult die unglaubliche Lebensgeschichte einer Frau. Während Picoult uns den Wert von Erinnerungen und Liebe erneut in den Sinn ruft, erzählt sie die packende Geschichte einer Frau, die bisher in einer Welt lebte, die es gar nicht gab. "Wenn du plötzlich nicht mehr die bist, die du zu sein glaubst." Plötzlich erfährt Delia Hopkins die wahre Geschichte ihrere Vergangenheit und kämpft mit sich selbst um Erinnerungen und die Wahrheit über ihre Kindheit.
Eine kuriose Geschichte in der Jodi Picoult jeden ihrer Leser aufruft Erinnerungen in sich neu zu erwecken.

Ich hab das Buch in 3 Tagen gelesen und war total begeistert. Ein Buch das soo fabelhaft ist, dass ich diese Geschichte lebte. Dieses Buch verfolgte mich sogar in meine Träume und gab mir den Anstoß über meine Vergangenheit nachzudenken. In diesen 3 Tagen war ich nicht ansprechbar. Ich war 3 Tage lang Delia Hopkins.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Perspektiven- 5 Geschichten, 9. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch eben erst gerade beendet und bin immer noch beeindruckt.
Ich habe inzwischen bereits mehrere Bücher von Jodi Picoult gelesen und auch dieses entsprach meinen Erwartungen!

Die verschiedenen Erzählperspektiven finde ich keineswegs übertrieben, da man gerade deswegen mehrfach mitfiebert.
Wie in vielen Büchern von J.P. lästt sie auch in diesem kein Kasten denken zu.
Man lernt, das es immer mehrere Blinkwinkel zu betrachten gibt.
Und das es manchmal weder ein falsch noch ein richtig gibt.

Die Liebesgeschichte am Rande empfinde ich auch nicht als unpassend.
Ich finde sogar, das sie sich hervoragend einfügt.
(Wenn ich an dieser Stelle erkläre, warum dies so ist, würde ich zu viel verraten.)

Ich finde auch dieses Buch ist durchaus Gut gelungen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte leider sehr ungeschickt verpackt, 11. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Wahrheit meines Vaters: Roman (Taschenbuch)
Nach J.P. Roman "Beim Leben meiner Schwester" erwartete ich wieder eine fesselnde Lektüre, doch leider wusste ich bereits nach 30 Seiten welche Geschichte sich hinter dem Titel verbirgt.
Die Idee hinter der Story ist von Grund her eine sehr, sehr gute nur leider so ungeschickt und langatmig verpackt. Langatmig aus dem Grund, weil sich hinter der Ursprungshandlung noch eine völlig unwichtige ethnisch angehauchte Erzählung einschleicht. Die dort aufgeführten Personen sind meiner Meinung nach total überflüssig und dienen wohl nur dem Füllen der einzelnen Seiten.
Eine drei gibt es lediglich dafür, dass die Geschichte immer wieder aus anderen Perspektiven erzählt wird. Dadurch kehrt etwas Spannung zurück.
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Die Wahrheit meines Vaters: Roman
Die Wahrheit meines Vaters: Roman von Jodi Picoult (Taschenbuch - 1. April 2008)
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