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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2008
Yaschim Togalu wird 1836 damit beauftragt, zwei Morde aufzuklären. Morde, die den Fortbestand der Monarchie gefährden können. Er hat dafür lediglich 10 Tage Zeit. In diesen zehn Tagen rührt Yaschim an Geheimnissen, die mit den Janitscharen - einer 1826 zerschlagenen Elitetruppe des Sultans - zu tun haben und nicht nur ihn selbst, sondern auch anderen das Leben kosten können...

Goodwin hat nicht nur Byzantinistik studiert, sondern sie ist offenbar auch seine Leidenschaft. Eine Leidenschaft, an der er die Leser mit Yaschim Togualus erstem Fall teilhaben lässt. Yaschim ist in zweifacher Hinsicht etwas Besonderes: Zum einen ist er Eunuch, zum anderen ist er Vertrauter des Sultans und so etwas wie dessen persönlicher Problemlöser. Er ist mit dem Leben in den Palästen und in und um Konstantinopel vertraut. Durch seine Augen erfährt man über das "alte" Konstantinopel und Sultan Mahmuds Modernisierungsbestrebungen. Er liebt französische Literatur und kocht herrliche Gerichte, deren Beschreibungen den Mund wässrig machen und fast zu Genussseufzern verleiten! Yaschim erfährt Unterstützung durch zwei höchst interessante Freunde: den polnischen Botschafter, der in einer halb verfallenen Residenz lebt, eigentlich kein Land mehr zu repräsentieren hat und ein sehr kluger, trinkfester Mann ist. Schliesslich ist da noch Preen - ein(e) Köcek-Tänzer(in). Eine Diva, die Angst vorm Altern hat und Yaschim mit Informationen versorgt.

"Die Weisheit des Eunuchen" ist ein sehr dichter, bildhafter & informativer, aber (daher?) auch ein manchmal zu komplexer Kriminalroman. Goodwin erweckt das alte Konstantinopel mit seinen Palästen, dem Harem des Sultans, den Märkten, Ränkeschmieden und Intrigen in orientalischer Opulenz zum Leben.

Ich hatte viel Freude daran, Yaschim begleiten zu dürfen, auch wenn die Geschichte für meinen Geschmack etwas weniger komplex hätte sein können. Daher auch "nur" 4 Sterne. Kein schnelles, aber dafür ein feines Leseerlebnis!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Großes Lob für diesen historischen Krimi! Und großes Unverständnis, warum der Verlag nicht etwas mehr in die Werbung investiert, um diesen gelungenen Roman einer größeren Gemeinde bekannt zu machen. Die Handlung, die 1836 in Istanbul angesiedelt ist, ist originell, der Schreibstil sehr lebhaft. Außerdem vermittelt die Geschichte einen hervorragenden Einblick in die geschichtlichen Zusammenhänge. Zu guter Letzt ist der Protagonist auch noch sympathisch, man möchte mehr von ihm wissen. Und allen, denen es genauso geht, kann geholfen werden, denn im Herbst erscheint der zweite Krimi um den weisen Eunuchen. Klare Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2009
Ein ausgefallener Krimmi.Ich kenne Istambul seit 20 Jahren und machmal kommt es mir vor das ich beim lesen auf eimal mitten in Istambul stehe.
Auch ist die Multi Gesellschaft Isambuls hintergründig vortrefflich beschrieben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2008
Ich haette nie gedacht dass es so spannend sein koennte. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. So viel unvorhersehbares und Spannung bis zum Schluss. Einfach toll geschrieben. Ein Buch fuer "Krimifans" der ersten Klasse.
B. Suemer
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