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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man ist nicht allein in seiner Not - Konfrontation mit dem Tod
Die Autorin Annette Pehnt, eine mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin, behandelt in ihrem dritten Roman "Haus der Schildkröten", ein großes Unantastbarkeitsthema, nämlich das langsame Ende des Lebens und die Konfrontation mit dem Tod. Weite Strecken spielen im Altersheim "Haus Ulmen" und zeigen, wie schwer sich letztlich älter werdende Kinder...
Veröffentlicht am 5. Februar 2007 von Carl-heinrich Bock

versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu flache Schildkröten
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat nicht meinen Erwartungen entsprochen, obwohl es in einer Buchbesprechung einer renommierten Zeitschrift empfohlen wurde.

Die Autorin beschreibt in immer wiederkehrenden Phrasen die Um-und Zustände in einem Altenheim, durchwoben von einer eher schon peinlich anmutenden Beziehung zwischen den zwei Hauptcharakteren, Regina...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Manfred Roth


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man ist nicht allein in seiner Not - Konfrontation mit dem Tod, 5. Februar 2007
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Die Autorin Annette Pehnt, eine mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin, behandelt in ihrem dritten Roman "Haus der Schildkröten", ein großes Unantastbarkeitsthema, nämlich das langsame Ende des Lebens und die Konfrontation mit dem Tod. Weite Strecken spielen im Altersheim "Haus Ulmen" und zeigen, wie schwer sich letztlich älter werdende Kinder mit ihren tatsächlich alt gewordenen Eltern tun. Es ist eine fiktive Reise, ein Roman und kein Tatsachenbericht.

Im Zentrum stehen vier Figuren, zwei Männer und zwei Frauen. Regina, die ihre Mutter regelmäßig im Altersheim besucht, lernt dort zufällig Ernst kennen, der dort seinen Demenz kranken Vater besucht.

Die eine Figur, der Professor, er arbeitet weiter, schreibt an einem vermeintlich bedeutenden Werk, bereitet Vorträge vor. Beim Lesen ist es recht schmerzhaft und gruselig, denn man merkt sehr schnell, dass er geistig doch schon sehr verwirrt ist. Und doch ist diese Figur eine der glücklichsten in dem Roman.

Der Grusel vor der körperlichen Liebe fängt bei der Autorin schon in der "Mittleren Generation" an, dann wenn sich die körperlichen Verwundungen und die erste Reparaturbedürftigkeit einstellen. Trotzdem spüren Regina und Ernst eine beträchtliche Lebenslust und fangen doch noch eine Art Liebesgeschichte an. Sie sind in den mittleren Jahren und haben ihre Probleme mit der physischen Liebe.

Jede der Figuren schafft sich innerhalb dieses Mikrokosmos des Alt seins" eigene Möglichkeiten des Überlebens. Auch im Alter wird die bisher gekannte Lebensstrategie fortgesetzt. Mit dem Verfall, der fortschreitenden Krankheit und dem langsamen Abschied nehmen, werden die Lebensläufe mit Ritualen zu Ende gebracht, die man anderswo nicht kennt.

Die Autorin will ganz konkret auf die Tatsache aufmerksam machen, dass das Leben verdammt kurz ist und sehr schnell zu Ende sein kann. Der zugespitzt gewählte Schauplatz lässt keine Auseichmöglichkeiten zu, es ist quasi eine Sackgasse, die das Alter treffend darstellt.

Gerätemedizin kommt in dem Buch nicht vor, aber Annette Pehnt zeigt sehr einfühlsam die Innenperspektive dieser behinderten, körperlich auf ein Minimum reduzierten Menschen. Und wenn Töchter, Söhne und Enkelkinder diesen sehr unterschiedlich behinderten Alten gegenübertreten, dann entsteht, gepaart mit Schuld, Schamgefühl, Fürsorglichkeit, und Sorgfältigkeit, je nachdem in welcher Familienkonstellation sie sich befinden, ein großer Sentimentalitätsfaktor.

Es ist trotz aller Schmerzhaftigkeit ein Buch das ausgesprochen atmosphärisch arbeitet. Es sind düstere Atmosphären und sehr viele unterschiedliche Reflektionsebenen und es zeigt, dass sich Kinder und sehr alte Menschen in der sprachlichen Kreativität doch begegnen können.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endstation, 19. Oktober 2006
In Haus Ulmen, einem renommierten Altersheim, scheint die Zeit stillzustehen.
Nur sonntags erwacht das Haus zum Leben und die in der Eingangshalle sitzenden "Immergleichen", die auf niemanden warten, beobachten neugierig und ein wenig neidvoll die regelmäßig einströmenden Besucher.
Nach zwei Stunden, so lange sollte man anstandshalber bleiben, wird es wieder ruhig. Mit entspannten Gesichtern und erleichtert, den Pflichtbesuch für diese Woche hinter sich zu haben, verlassen die Angehörigen das Altersheim. Die Immergleichen verfallen wieder in Lethargie und starren auf den sich leerenden Parkplatz.

Nur Frau Kanter und der Professor erhalten am Dienstag Besuch. Sie von ihrer Tochter Renate und er von seinem Sohn Ernst.
Die beiden begegnen sich und entdecken hier, umgeben von Krankheit, Siechtum und Tod, ihre Liebe.

Die sensiblen Beschreibungen der Charaktere aller Beteiligten, sowie die realistische Schilderung der Lebensumstände in einem Altersheim lassen auf eine gute Beobachtungsgabe der erst 39 Jahre alten Autorin schließen.

Pointiert, ohne Sentimentalität und dennoch einfühlsam berichtet Annette Pehnt über die kleinen Freuden, Sorgen, Probleme und zwischenmenschlichen Beziehungen von Bewohnern, Angehörigen und Personal.

Ein wenig geschmälert wird das Lesevergnügen dadurch, dass Frau Pehnt bis auf Punkte und Kommas keinerlei Satzzeichen verwendet.
Das macht das Lesen zwar anstrengend, ändert aber nichts an meinem Gesamturteil: Ein lesenswertes Buch!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar trist, 30. Januar 2007
Mit diesem Buch kann man eine wundervolle Autorin mit einer ganz differenzierten und klugen Beobachtungsgabe entdecken. Die Schilderung der Zustände in einem Altersheim und die Lebensbedingungen der BewohnerInnen, die Beschreibung der Entwicklung einer "Liebesbeziehung" zwischen zwei gescheiterten Existenzen - die zu sich selber, dem jeweils anderen und zu ihren Eltern keinen echten Kontakt finden können - mag ja trist sein, das allseige Scheitern mag den Leser / die Leserin frustrieren, es mag keine Moral geben, aber doch: so ist das Leben wohl. Und die Autorin spürt dem auf den Grund. Und ja: das Buch liest sich nicht leicht. Es sperrt sich. Aber es ist gut. Weil es den Nagel auf den Kopf trifft.

Was will man mehr...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen glänzend und blutleer, 15. Mai 2007
Haus der Schildkröten" beschreibt das Leben der Menschen in einem Altenheim. Pehnt erweitert das Thema um eine interessante Note: die Auswirkungen auf das Leben der Angehörigen. In letzter Zeit sind einige Romane erschienen, die sich mit dem Thema Alter und Sterben beschäftigen. Im Vergleich - und eigentlich auch ohne Vergleich - erscheint Annette Pehnts Haus der Schildkröten" ein wenig blutleer und lässt mich als Leser deprimiert und hoffnungslos zurück. Ganz objektiv betrachtet, Annette Pehnt schreibt glänzend, mit absolutem Stilwillen, pointiert und mit herausragender Beobachtungsgabe. Und erinnert dabei ein wenig an den Wissenschaftler, der das strampelnde Insekt mit kühlem Blick seziert. Ihr Roman erscheint wie eine Momentaufnahme, die ohne Wertung all die peinlichen, kleinlichen, tristen und einsamen Situationen des Lebens zeigt, darin liegt seine Stärke und gleichzeitig seine Schwäche - oder umgekehrt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warten auf das Ende.... ., 25. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Haus der Schildkröten: Roman (Taschenbuch)
Mit Würde alt werden. Die Insassen des von A. Pehnt beschriebenen Altenheims können davon nur träumen. Am Ende ihres Lebens wurden sie aussortiert und warten gemeinsam mit dem Personal und ihren Angehörigen auf das zwangsläufige Ende. Der Roman von Frau Pehnt macht wütend und er schockiert den Leser. Er macht deutlich wie schäbig unsere Gesellschaft mit alten und kranken Menschen bewußt umgeht. A.Pehnt hat ein tolles Buch geschrieben, dass man nur in "starken Stunden" lesen kann und sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wieder sind ihre Figuren beinahe greifbar..., 3. Dezember 2007
Ich verrate natürlich nicht, was es mit dem Haus der Schildkröten so auf sich hat (ausser dass die Geschichte mehrheitlich in einem Altersheim spielt und die Hauptfigur auf einer Auslandreise Schildkröten gesehen hat). Annette Pehnt schafft es auch in diesem Roman, dass einem die Personen sehr nahe kommen, auch wenn sie mit unpersönlichen Anreden angesprochen werden (Professor..., Herr..., Frau...).
Mir persönlich war der Schluss bzw. die Absicht der Autorin dahinter einfach nicht klar, was ich schade fand.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe in bedrückender Umgebung, 18. September 2007
Die Autorin schildert den Alltag in einem Altenheim, und zwar vor allem die Innenansichten einiger Bewohner. Dazu passt, dass im ganzen Buch keine Anführungszeichen vorkommen. Gedanken, Gespräche, Gegenwart, Vergangenheit, alles fließt ineinander wie ein Wortstrom, der einem durch den Kopf zieht. Trotzdem ist das Buch gut zu lesen. Die Gedankenstränge verweben sich, aber verwirren sich nicht.

Im Mittelpunkt stehen Frau von Kanter und der Professor - sie ist gelähmt und kann nicht mehr sprechen, er ist geistig verwirrt, hat aber auch lichte Momente. Beide bekommen immer dienstags Besuch - sie von ihrer Tochter Regina und er von seinem Sohn Ernst. Regina und Ernst verlieben sich, doch Krankheit und Verfall der Eltern ist für sie allgegenwärtig.

Neben dem Thema Altern und Tod wird noch ein zweites Thema deutlich: Die schwierige Beziehung der Kinder zu den Eltern. Waren Dinge schon früher nicht in Ordnung zwischen ihnen, wird der Kontakt jetzt nicht leichter. Gelingt es Regina und Ernst, sich aus den alten Geschichten zu lösen? Von der herrischen Mutter, vom wissenschaftshörigen Vater? Das Buch regt indirekt dazu an, Dinge rechtzeitig zu klären, die Zeit zu nutzen, die Gegenwart zu genießen und Belastendes loszulassen.
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5.0 von 5 Sternen Leise Töne, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Haus der Schildkröten: Roman (Taschenbuch)
Annette Pehnt gelingt es mit ihrem Roman, ein Thema anzuschneiden, das man gerne von sich schiebt: Eltern im Altersheim betreuen zu lassen und das ständige schlechte Gewissen, wenn man sie mal etwa nicht besucht, Und doch zeigt sie viel mehr als das! Zarte Zwischentöne, die den Blick auf die einzelnen Bewohner des Hauses Ulmen mit all ihren Besonderheiten, Hoffnungen, Wünschen, Empfindungen werfen und ebenso die zweier besuchender Kinder zeigen, die sich hier begegnen und versuchen, sich gegenseitig zu geben, was ihnen fehlt. Die sprachliche Gestaltung ist beeindruckend. Ein stilles Buch, das gar keine plakativen Farben braucht und einen nicht loslässt, wenn man gewagt hat, sich auf das "Haus der Schildkröten" einzulassen.
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4.0 von 5 Sternen WORUM GEHT ES?, 28. Mai 2010
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Der Professor ist kein Professor mehr. Er ist dement und lebt in einem Alterspflegeheim. Jeden Dienstag besucht ihn sein Sohn Ernst - Lehrer, geschieden, ein Kind. Jeden Dienstag trifft Ernst Regina, die ihre Mutter besucht, die nach einem Schlaganfall bewegungs- und sprachunfähig an den Rollstuhl gefesselt ist. Die beiden einsamen Besucher kommen sich näher.
WER IST DIE AUTORIN?
Annette Pehnt, 1967 geboren, lebt in Freiburg. Sie wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Ingeborg Bachmann Wettbewerb. Weitere Romane von ihr: "Ich muss los" und "Insel 34"
WIE IST ES GEMACHT?
Ein sehr flüssig geschriebenes Buch, das immer wieder die Erzählebenen wechselt. Neben den beiden unglücklichen Hauptfiguren Regina und Ernst treten der Professor und Mutter, weitere Mitbewohner und Mitarbeiter des Heimes in den Focus. Der Professor kann sich noch bewegen und er bewegt sich zwanghaft, wie aufgezogen, kann aber nicht mehr geordnet denken, während Reginas Mutter noch einen klaren Verstand besitzt, dies ihrer Umwelt aber nicht mehr mitteilen kann. Insoweit sind diese beiden ein Gegensatzpaar und dokumentieren jeder für sich, die schlimmen Probleme des Altwerdens. Ihre sie mehr aus Pflichtbewusstsein besuchenden Kinder reagieren hilflos. Die einzige, die einen wirklichen, lebendigen Kontakt zum Professor herstellen kann, ist die sechsjährige Tochter von Ernst. Die Atmosphäre des Heimes ist sehr treffend beschrieben. Im vorletzten Teil, in dem eine Reise von Regina und Ernst nach Asien geschildert wird, gibt es einige Längen. Ansonsten aber ein genau beobachtendes Buch, dessen Lektüre jedoch nicht gerade gute Laune macht.
DER ERSTE SATZ:
Dienstags um kurz vor halb fünf warten Professor Sander und Frau von Kanter neben der Drehtür von Haus Ulmen, ein kleines hilfloses Empfangskomitee.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu flache Schildkröten, 17. Januar 2007
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat nicht meinen Erwartungen entsprochen, obwohl es in einer Buchbesprechung einer renommierten Zeitschrift empfohlen wurde.

Die Autorin beschreibt in immer wiederkehrenden Phrasen die Um-und Zustände in einem Altenheim, durchwoben von einer eher schon peinlich anmutenden Beziehung zwischen den zwei Hauptcharakteren, Regina und Ernst. Es ist nicht unbedingt die mehr als seltsame (bzw. praktisch fehlende) Punktation des Romans, als vielmehr die zu nüchterne, zu oberflächliche Schilderung der Zustände, wie man sie eben in einem Altenheim nun mal vorfindet. Der Leser hofft das ganze Buch hindurch, irgendeinen Hoffnungsschimmer in dem triesten Dasein aller Beteiligter zu finden, vielleicht auch eine Moral - Fehlanzeige!

Als Plus muss der relativ jungen Autorin angerechnet werden, dass sie die Umstände in dem Milieu, welches sie beschreibt, messerscharf analysiert und zum Ausdruck gebracht hat. Schade, dass es ihr bei diesem Talent (noch) nicht möglich war, der Handlung eine eigene Note zu geben.
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Haus der Schildkröten: Roman
Haus der Schildkröten: Roman von Annette Pehnt (Taschenbuch - 1. Februar 2008)
EUR 8,95
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