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am 14. Juni 2005
Mit Fahrenheit 9/11 Das Buch hat man nochmals die Chance einzelne Sätze, Wörter oder Fakten des gleichnamigen Dokumentarfilms nachzulesen. Fahrenheit 9/11 kam 2004 in die Kinos und lief schon nach kurzer Zeit auch im US amerikanischen TV. Michael Moore begründete das mit dem Wunsch das die Fakten im Film George W. Bush seine Wiederwahl verlieren ließen. Ein Wunsch der nicht in Erfüllung ging.

Das Buch zum Film beginnt mit einem Vorwort von John Berger, der lobende Worte für die allgemeine Arbeit von Michael Moore und dem Film selbst findet. Weiter kann man das gesamte Drehbuch nachlesen. Was sich jetzt nicht ganz so interessant anhört, doch ich war überrascht wie fesselnd das nochmal sein kann. Desweiteren gibt Michael Moore Einblicke in die Entstehung des Films indem er Materialien und Belege, die er für den Film verwendete, zum nachlesen abdruckt. Weiter folgen Reaktionen von Zuschauern sowie Artikel und Kritiken zum Film. Alles in allem Dinge die man auch erwarten durfte.

Mit Michael Moore und seinen Filmen oder Büchern ist das ja immer so das sie die Gesellschaften spalten. Die einen sehen in ihm einen Kämpfer für die Freiheit die anderen einen Lügner. Natürlich liebt Michael Moore die große Inszenierung. Er greift Themen auf und zeigt sie von der Seite die für ihn die gewollten Reaktion hervorruft. Trotzdem sollte man ihm auch zugute halten das er eine kritische Stimme in einer Zeit war in der alle anderen kritischen Stimmen verstummten und Menschen die auch nur die leiseste Kritik an der damaligen US Regierung äusserten sich wirklich schlimmen Anfeindungen aussetzten mussten. Und Michael Moore sonnte sich in diesen.

Potentielle Käufer des Buches sollten erstens den Film schonmal gesehen haben. Und zweitens Michael Moore und seinen Werken nicht ganz abgeneigt sein. Sonst werden sie keine Freude an dem Buch haben und sollten von dem Kauf absehen.
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am 5. August 2010
Dieses Buch zeigt wozu Menschen fähig oder unfähig sind wenn Sie an der Macht sind.Der Spitzenautor belegt und beweisst in meinen Augen die ganze Wahrheit über Lügner und Korrupte Politiker. Danke für die Wahrheit,Micheal Moore.
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am 16. Mai 2008
Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich den Film noch nicht gesehen.
Deshalb fiel es mir schwerer den bildlichen Eindrücken zu folgen, welche
nach dem ich den Film gesehen hab weit mehr Bedeutung hatten als wie es im Buch rüber kommt. Das Buch ist absolut lesenswert...es empörte mich Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe wie der "geliebte, ach so heilige" Präsident W. Bush Intrigen schmiedet und dafür auch noch mit der Präsidentschaft belohnt wird! Es ist unfassbar wie machtlos das Volk einem einzelnen Mann gegenübersteht und er einfach alles manipulieren kann was Ihn in den Sinn kommt...

...Bitte lest das Buch, damit Ihr nachvollziehen könnt wie entsetzt ich war!
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am 17. September 2008
Also ich finde den Film "Fahrenheit9/11" von Michael Moore ganz gut.

Er ist nicht der stupide patriotische Amerikaner sondern zum Teil Pazifist, zumindest denkt er darüber nach.

Dennoch ist Michael Moore nicht kritisch genug, seine Ausschnitte zeigen zwar, dass eine Verschwörung vorliegen könnte und das Bush-Regime Zeifel aufzeigt, mehr aber auch nicht.

Insgesamt ganz nett, aber auch nicht mehr!
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am 28. Oktober 2004
Erst einmal ein Lob.
Viele wichtige Details die man nicht wusste, wurden in Fahrenheit 9/11 veröffentlicht, z.B. das Herausfliegen von 24!
Bin-Laden-Familienmitgliedern am 13.9., Ashcrofts Terror-Verschleierungstaktik und die Treffen und finanziellen Hintergründe der Carlisle Group geben Aufschluss über merkwürdiges politisches Verhalten. Was ich allerdings total vermisse, ist die mangelhafte Aufklärung zwischen der Verbindung von Osama Bin Laden und Mohammed Atta. Während der Nachrichtendienst seinen Feind "El Kaida" selbst konstruiert, indem er die Verschwörungsfirma "El Kaida" "Franchise-Revolutionäre" von ca. 50 islamistischen Geheimgesellschaft nennt und Osama Bin Laden eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommt wird zuwenig beleuchtet.
Nicht nur Saudi-Arabien ist einer revolutionären Bedrohung ausgesetzt, sondern auch die USA, nämlich die ultrarechten Auswüchse von den Menschen, die Michael Moore in "Bowling for Columbine" als Teil des Problems präsentiert hat.
Was gar nicht angesprochen wurde ist, das es offensichtlich mafiöse Börsenspekulationen gegeben hat, weil unbestritten ist das geheime Spekulanten eine Menge Geld durch Insiderinformationen vor und nach dem 11.9. verdient haben, natürlich bleiben diese Spekulanten geheim, weil es unabhängig vom 11.9. wahrscheinlich auch Wirtschaftsfunktionäre gab die den Rotlicht-Kapitalismus auf den cayman-Inseln benutzen und Angst haben, das sie neben der Terroraufklärung "mitauffliegen". Worauf ich eigentlich hinaus will,
es geht nicht "nur" um Geld und Profit bei der politischen Verschleierung im Krieg gegen den Terror, ich setze das Wort "nur" ganz bewusst in Anführungszeichen weil sich die US-Administration sonst sinnlos einen Anti-Terror-Krieg hingeben würde, ein bisschen Sinn steckt wohl aber doch drin, insbesondere weil die Botschaft von Michael Moore lautet: inwieweit trägt der Westen als Ganzes Mitverantwortung an der heutigen Situation.
Wenn die Ölproduzenten in Europa einem Generalstreik ausgesetzt sind, konsumieren wir selbst nicht auch Öl und Benzin für unsere Automobile, das zumindest mittelbar ursprünglich irakisches Öl war?
Verdient Europa nicht auch am Wiederaufbau Iraks, wird dadurch nicht auch unsere Wirtschaft angekurbelt, und profitiert nicht nur die Wirtschaft, sondern eventuell auch der Konsument?
Bevor wir die ganze Schuld an der Terror-Misere den "geldgierigen" plutokratischen Politikern in die Schuhe schieben, müssen wir nicht zumindest selbstkritisch uns selbst fragen, hab ich selbst an der Misere auch nur die kleinste Teilverantwortung?
Daran schliesst sich direkt die nächste Kritik an Fahrenheit 9/11.
Die lachenden, fröhlichen, friedlichen spielenden Kinder in Irak in einer Welt die scheinbar völlig in Ordnung ist, während Bush den Befehl zum Angriff gibt, vernebelt ein bisschen den Verstand.
Bei aller berechtigter Kritik am Irak-Krieg, ich glaube nicht, dass das ein repräsentatives Bild vom Irak ist, was uns Michael Moore da präsentiert hat.
Danke!
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am 28. Dezember 2010
Das Buch habe ich nur mit Mühe durchgelesen.
Es ist einfach schlecht aufgebaut und langweilig geschrieben.
Ich werde das Buch sicherlich nicht empfehlen, wobei ich es auch nicht schlecht machen will.
Es ist aber eben schlecht!

Die Informationen lasse ich jetzt bei der Bewertung außer acht.
Wer weiß, was alles wahres in diesem Buch steht. Vll. kriegen wir eines Tages eine offizielle Bestätigung.

Aber das Buch selbst, ist totlangweilig. Der Film war 1000mal besser!

VG
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am 29. Oktober 2004
Wo kommen wir hin, wenn es jetzt Mode wird, über Filme Wahlwerbung zu machen? Wenn ich mich über Politik informieren will, lese ich verschiedene Zeitungen oder schaue mir einschlägige Fernsehsendungen an.
Ich bin kein Bush-Fan, aber Michael Moore macht nichts weiter, als den Menschen Bush im 3/4-Takt lächerlich zu machen. Das kann man ohne Probleme mit Jedem machen, der im Rampenlicht steht. Dazu bedarf es keiner besonderen Kreativität.
Über Michael Moore selbst könnte man - so glaube ich - sofort eine ganze Soap drehen.
Jeder Mensch hat Schwächen, bei Bush bekommt sie zwangsläufig mit, da er ständig im Blickpunkt sämtlicher Journalisten steht.
Den einen Stern habe ich für dieses überflüssige Machwerk nur vergeben, da keine Nullwertung möglich ist.
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am 25. November 2004
Vorweg-ich bin kein Bushfan,obwohl ich nicht glaube,daß Kerry den Riesenunterschied gemacht hätte.
Wer Zeitungen liest,fernsieht,nachdenkt,den kann,je nach Grundmeinung,dieser Präsident erheblich erschrecken.
Moores Vorgangsweise ist aber einfach billig:Bush,nicht viel anders als der Durchschnittsamerikaner,wird durch abgegriffene filmische Mittel als Mensch lächerlich gemacht,der Untergriff im Gewand der politischen Notwehr,sozusagen.
Mit Fakten und Hintergründen wird im Vergleich dazu eher gespart,
nichts Neues unter der Sonne.
Den ganzen Hype um diesen Moore,besonders bei uns in Europa,erklärt die Qualität des Werkes dieses Mannes nicht.
Da ist wohl eher links-p.c. am Werke.
Das Pamphlet kann man bauchwehfrei ungelesen lassen.
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am 21. November 2004
Vornweg: Das Cover ist in der Serie der Mooreveröffentlichungen mehr als gelungen. Der Rest, na ja. Fast scheint, als böte die sonstige Politik keinen Anlass für Bücher. Muss es denn immer wieder Bush sein? (Ich bin bei Gott kein Bushanhänger!!!!), aber was macht Mr. Moore, wenn die Zeiten der Bushregierung vorbei sind? Ob er dann die Leserschaft mit Enthüllungs- und patriotischem Sensationsjournalismus verschont und über wichtigere Dinge schreibt? Umweltschutz zum Bsp.
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