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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2005
Hector, jenen Pariser Psychiater, den der Leser vor zwei Jahren auf der Suche nach dem Glück durch die Welt begleiten konnte, unternimmt wieder eine Reise nach Asien. Dieses Mal ist er unterwegs um die Geheimnisse der Liebe zu erkunden.
Seine Partnerin Clara, die wir aus dem ersten Buch kennen, arbeitet bei einem großen Pharmakonzern. Ihr Chef ( dass sie mit ihm seit langem ein Verhältnis hat, stellt sich erst später heraus), lädt Hector gegen ein hohes Honorar ein, sich an den Forschungen für ein Mittel zu beteiligen, das der Unstetigkeit der Liebe ein Ende bereiten und dem Konzern hohe Gewinne bringen soll.
Hector, der die unzähligen Probleme mit der Liebe aus eigener Anschauung und den Erfahrungen seiner Patienten kennt, willigt ein, auch Clara zuliebe.
Er begegnet , wie im ersten Buch, bei dieser Reise vielen Menschen. Dieses Mal hat Francois Lelord seine Geschichte aber mehr als Abenteuer- und Spionagestory komponiert, was zwar für eine gewisse Spannung sorgt, aber letztlich nicht überzeugt.
Das Buch ist schön zu lesen, aber was mich beim ersten Buch wirklich berührte, dass ich dachte, der Mann schreibt von dir selbst und deinen Erfahrungen, dieses Gefühl wollte sich bei der Lektüre leider zu keinem einzigen Zeitpunkt einstellen.
Ich habe den Eindruck, dass Verlag und Autor nach dem zu Recht überwältigenden Erfolg des ersten Buches „Hectors Reise" schnell - zu schnell- einen Nachfolger auf den Markt bringen wollten zu einem Thema, das die Menschen ähnlich stark bewegt wie das Glück, nämlich die Liebe.
Das Buch ist zu empfehlen, aber vor übersteigerten Erwartungen nach der Lektüre von „Hectors Reise" wird gewarnt. Es kommt an die philosophische Tiefe seines Vorgängers einfach nicht heran.
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am 19. Februar 2006
Noch begeistert vom Vorgängerband "Hector auf der Suche nach dem Glück" las ich also Lelords zweites Werk und wurde herbe enttäuscht:
Nachdem Hector von seiner Reise wiederkehrt erhält er den Auftrag, seinen Bekannten Professor Cormoran zu suchen, der im Auftrag eines Pharmakonzerns ein Liebes-Medikament herstellen sollte, und nun verschwunden ist. Und so macht sich Hector auf den Weg nach Kambodscha und verliebt sich aufgrund des von Cormoran entwickelten Medikaments in Vayla, ein Khmer-Mädchen, mit dem er sich nicht verständigen kann. Mit ihr und seinem neuen Bekannten Jean-Marcel reist er dem Professor wie bei einer Schnitzeljagd hinterher und sammelt dabei immer mehr Komponenten der Liebe.
Das ist nun also der Inhalt, etwas grob umrissen. Nach wie vor gefällt mir die naiv-kindliche Schreibweise Lelords, auch wenn diese am Ende des Buches schonmal arg leiden muß und unser Held Hector auch radikalere Audrücke in den Mund nimmt!
Doch im Großen und Ganzen kupfert Lelord einfach zu stark von seinem Vorgängerbuch ab! Zu Beginn macht es noch einen guten Eindruck und man bekommt Lust auf mehr, doch schnell wird klar, das Hector seine Weisheiten in genau der gleichen Weise katalogisiert, wie er es bereits mit dem Glück getan hatte. Anscheinend fiel dem Autor keine neue Herangehensweise ein weshalb er dann bei seinem alten Konzept blieb.
Außerdem erscheint mir persönlich die Idee, man könne einen Liebestrank entwickeln, doch schon sehr absurd.
Wer einen Roman erwartet, der verträumt und einzigartig vom Wunder und den (Un)Möglichkeiten der Liebe erzählt, der dürfte enttäuscht sein. Wen allerdings die biochemischen Abläufe des Gehirns in Sachen Liebe interessiert, der dürfte mit dem Buch genau richtig liegen!
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Nachdem ich so begeistert von dem Buch "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war, was dieses neue Buch von Francois Lelord ein "must have" für mich. Er beschreibt die Anfänge der Liebe, die Komponenten der Liebe, aber auch des Liebeskummers in allen Facetten, die dieses wunderbare große Gefühl ausmacht.

Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach. Und genau deshalb ist es leicht zu lesen, obwohl das Buch so voller Philosophien steckt. In diesem Buch sucht Hector nach den Gründen der Liebe. Warum lieben wir? Warum liebt der eine mehr als der andere? Warum ist man treu oder untreu? Warum ist man eifersüchtig?

Anhand einer langen Reise und anhand der Menschen, die Hector auf dieser Reise kennen- und liebenlernt, zeigt uns der Autor die Zusammenhänge der Liebe auf. Und jeder, der schon mal geliebt hat, wird die Gedanken- und Gefühlsgänge von Hector natürlich nachvollziehen können.

Ich fand das Buch sehr gut, aber "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" hat mir ein wenig besser gefallen. Ich kann gar nicht mal genau sagen, warum. Vielleicht, weil ich nach dem anderen Buch ein Stück weit glücklich war. Nach diesem aber nicht verliebt?! :-)
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am 28. August 2007
Ich hatte durch Zufall Hectors Reise gekauft, war unglaublich begeistert und richtig gespannt auf den zweiten Band... und wurde enttäuscht. Hier die in meinen Augen entscheidenden Unterschiede:

-Band 1 umschreibt das meiste und ist so selbst für Kinder gut geeignet, hier geht es richtig zur Sache, oftmals geht es mehr um Sex als um Liebe
-Dementsprechend ist das vor allem für den interessant, die sich für das Verlieben und Fremdgehen interessieren, über Liebe so wie man das erwartet gibt es nur am Ende ein paar Seiten
-Während es über das Glück einfache "Regeln" gibt, die auch in einem kleinen Büchlein zusammengefasst werden können, gibt es für das Thema Liebe eher Gedanken - hier gibt es keine klaren Feststellungen mehr, eher philosophische Exkurse.

Der dritte Band ist wieder ein wenig Besser... aber dieses Buch ist den Versprechungen, die auf dem Umschlag gemacht werden, nicht gewachsen
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am 6. Februar 2012
Nachdem ich vom gleichen Autor "Im Durcheinanderland der Liebe" gelesen und von letzterem begeistert war, nachdem ich gleichzeitig sehr positive Stimmen zu den ganzen "Hector"-Büchern gelesen hatte, ja, da war ich eigentlich voller Vorfreude in dieses Buch eingestiegen - und wurde herb enttäuscht. Für mich ist die ganze Geschichte sehr oberflächlich. Es soll also um die "Geheimnisse der Liebe" gehen, doch über die Hälfte des Buches ergeht sich der Autor darin, zu beschreiben, wie der Protagonist für eine Asiatin schwärmt, mit der er mangels Sprachkenntnissen schlichtweg nicht kommunizieren kann. OK, die Maßstäbe der Menschen sind unterschiedlich, aber für viele, mich eingeschlossen, ist das "Verliebtheit" oder "Schwärmerei" gemischt mit "erotischer Anziehung", aber nicht das was ich unter "Liebe verstehe. Was er an ihr "liebt", außer dass sie eben seinem Schönheitsideal entspricht und das Klischee von der leicht zu habenden Asiatin voll erfüllt, kommt nicht wirklich heraus. Die Rahmenhandlung ist gewollt hinkonstruiert, der Stil meines Erachtens sehr wohl belehrend (auch wenn viele Rezensenten und der Klappentext das anders sehen, manchmal kam ich mir vor wie bei einem Manuskript der "Sendung mit der Maus" ("...so, liebe Kinder, das ist der Hector, der sagt Euch jetzt was über die Liebe. Liebe ist sowas, was Erwachsene manchmal beschäftigt... usw., usf. ..."). Gut, es ist flüssig zu lesen und der Stil hat auch phasenweise die Leichtigkeit die dem Werk inhaltlich und im Gesamteindruck schlichtweg fehlt. Aber unterm Strich für mich eine unglaubliche Enttäuschung.

Nebenbei: Habe später aus Neugier noch reingelesen in das erste Hector-Buch, welches mich auch nicht wirklich vom Hocker haut, aber zumindest deutlich besser abschneidet als dieses hier.

Wer mehr als Küchentisch-Philosophie erwartet, sollte beide meiden, "Im Durcheinanderland der Liebe" enthält seltsamerweise sowohl bezüglich Liebe als auch Glück mehr Substanz.
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am 5. November 2009
"Eine tiefsinnige Geschichte, die mit klugen Einsichten zum Thema Liebe überrascht."
So eine Stimme zum Buch. Ich fand die Story an sich ganz gut, nur leider konnte ich weder Tiefgang noch kluge Einsicht erkennen - ganz im Gegenteil! Oberflächlich und naiv geschrieben, so meine Kritik.
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am 1. Februar 2010
..nämlich für den einzigen Teil des Buches, den ich gelesen habe. Eigentlich müsste ich mich schämen, trotz der unumstößlichen Tatsache, nur einen geringen Teil des Buches gelesen zu haben,eine Rezension zu schreiben. Da mich dieser Teil aber noch heute gedanklich immer wieder begleitet, traue ich mich, denn dieser Abschnitt ist mit das Beste, was ich zum Thema "Liebesleid" je gelesen habe. Es handelt sich um einen Brief "an einen Freund", in dem auf unnachahmliche Weise beschrieben wird, wie man fühlt, wenn eine große Liebe vorüber ist und man aus der Fassungslosigkeit über diesen Umstand beinahe nicht mehr herausfindet. Als ich mir dieses "Hector"-Buch zulegte, war ich selbst so in eine (unglückliche) Liebe verstrickt, dass ich mich mit dem Thema eigentlich gar nicht auseinandersetzen konnte, ich steckte einfach so tief drin, dass mich die Geschichte zweier anderer Menschen überhaupt nicht interessierte, man ist doch komplett selbst- und auf das eigene "Liebesobjekt" bezogen, wenn es einen so erwischt hat. Also überflog ich die Zeilen, auf der Suche nach etwas Hilfreichem. Und das war dieser "Brief", an dem ich hängenblieb. Ich habe ihn in verschiedenen Bewältigungs-Phasen immer wieder aufs Neue gelesen, ich war mir klar, dass es mir ebenso erging, wie dort geschildert: ich fühlte mich wie ein erfolgreich vom Alkohol oder einer anderen Drogenabhängigkeit Kurierter, der das Leben nun einfach nur noch langweilig findet und sich nach den Exzessen heimlich zurücksehnt. Diese Phase kann bis ans Ende des Lebens anhalten, auch dies schildert der "Brief" als Möglichkeit oder Gefahr, der man allerdings nicht entgeht, wenn man sich so tief eingelassen hat. Manche Menschen erleben dies ja niemals, andere vielleicht einmal im Leben, häufiger kommt diese Intensität meist nicht mehr zustande, ein neuer Partner wird einen abgeklärten Menschen vorfinden...allein wegen dieser Betrachtungen lohnt sich das Lesen dieses Buches voll und ganz.
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am 10. Februar 2008
Was ist das Geheimnis der Liebe? Warum kommt sie, warum geht sie? Kann man nicht für immer verliebt bleiben?
Um diese Fragen rankt sich die unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Geschichte des Autors Francois Lelord. Im Mittelpunkt steht der liebenswerte Psychiater Hector, der seine Freundin Clara von Herzen liebt. Clara arbeitet bei einem Chemiekonzern, der eine ganz besondere Substanz entwickeln lässt: die Einnahme des Mittels bewirkt, dass zwei Wesen Liebe füreinander empfinden, die ewig fortdauert. Welch revolutionäre Erfindung! Nie mehr Liebesqualen... Leider ist der zuständige Professor mit diesem Wunder-Elixier untergetaucht, und Hector dazu auserkoren, den flüchtigen Wissenschaftler zu finden. Bevor jedoch seine abenteuerliche Reise in entlegendste Winkel der Erde beginnt, eröffnet Clara ihrem Hector, dass sie nicht sicher sei, ob sie ihn noch liebe. Diese Mitteilung ist für ihn Anlass, das Geheimnis der Liebe, ihre Licht- und Schattenseiten näher zu ergründen. Nach einem Selbstversuch mit dem Wundermittel verliebt er sich in die schöne Asiatin Vayla, stellt sich aber immer wieder die Frage, ob seine Liebe zu dieser Frau "chemisch" verursacht ist, oder auf wahre Gefühle beruht. Denn auch Clara liebt er weiterhin. Bei dem schon fast thrillerartigen Finale kämpfen alle beteiligten Seiten um den begehrten Wirkstoff. Hector entschließt sich am Ende, das Mittel zu vernichten, denn die Liebe, mit all ihren positiven wie auch negativen Begleiterscheinungen, soll eine unerklärliche Macht bleiben, eine "Laune des Augenblicks", in dem "Traum und Wirklichkeit" eins werden.

Lelord`s Roman bezaubert durch seine einfachen, aber sehr prägnanten Sätze. Die auf den ersten Blick wundersame Story über die Erfindung eines Liebestranks ist ein schöner Aufhänger, um über die Liebe zu philosophieren. Hectors Beobachtungen über die Beziehungen, Gefühlsverirrungen, Qualen, aber auch glücklichen, bewegenden Momente zwischen zwei Menschen, kommen einem alle irgendwie bekannt vor, aber sie machen dem Leser nach dieser Geschichte mal wieder Hoffnung auf den großen Traum vom Glück in der Liebe, "dem letzten Abenteuer, das uns noch bleibt"...
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am 8. September 2011
Ich hatte erst vor kurzem das Audiobuch "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" von Francois Lelord gehört (Sprecher Edgar M. Böhlke), bevor ich auch dieses Audiobuch ("Hector und die Geheimnisse der Liebe") erstand.
Danach war ich enttäuscht und nahm mir für die Zukunft fest vor, das nächste Mal darauf zu achten, welche Versionen es gibt und welche ich erstehe!

(Da Sie bei den Papierbuch-Ausgaben genug Bewertungen zur Geschichte ansich finden können, möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen.)

Der Sprecher (und damit auch das Problem) bei diesem Audiobuch? August Zirner
...er klingt von Anfang an gelangweilt, spricht grundlos immer wieder extrem schnell und macht schon am Anfang des Buches den Eindruck, einfach nur schnellstmöglich fertig werden zu wollen: So macht es einfach keinen Spaß ihm zuzuhören.

Zusammenfassung:
Geschichte => gut (4 Sterne)
Ausführung => schlecht! (1 Stern)
Schade!

Mein Rat:
Wenn erhältlich, besorgen Sie sich die von Böhlke gesprochene Version. (Ja, gibt es auch für diese Geschichte.)
Da er bereits "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" sehr schön gesprochen hat, gehe ich davon aus, daß er auch "Hector und die Geheimnisse der Liebe" deutlich besser rüberbringt.
Ich habe mir inzwischen "seine" Version des Audiobuchs bestellt und werde -sobald möglich- meine Bewertung hier aktualisieren.
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am 19. November 2007
"Hector und die Geheimnisse der Liebe"- hört sich interessant an, kaufe ich. Außerdem hatte ich bereits gehört, dass es in der Presse sehr gelobt wurde.
Bevor ich das Buch anfing zu lesen hatte ich gehofft, dass die Geschichte einen Anreiz bieten würde selbst ein bisschen über die Liebe zu philosophieren. Selbstverständlich habe ich keine hochkomplexe Erklärung des Konstrukts Liebe erwartet, aber zu mindest habe ich auf eine gute Geschichte, gepaart mit guten Gedankenansätzen und gutem Schreibstil gehofft.
In vielerlei Hinsicht hat mich das Buch deshalb enttäuscht. In mir hat es letztlich den Eindruck erweckt, der Autor wollte einfach eine spannende Story entwickeln und hat zufällig nebenbei noch ein paar Liebesfloskeln eingebaut. Es geht viel zu sehr darum Spannung aufzubauen, als der Liebe auf den Grund zu gehen. Dieses Thema wird hier meiner Meinung nach nur oberflächlich angekratzt.
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