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229 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mut zur Wahrheit
Norman Finkelstein, Jude und Sohn von Überlebenden des Holocaust, leistet mit seiner fulminanten Analyse auf internationaler Ebene dasselbe, was Arne Hoffmanns „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ speziell für die Situation in Deutschland geliefert hatte: Eine gründliche Erörterung der Strategien, mit denen die Unterstellung von...
Am 17. März 2006 veröffentlicht

versus
36 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Norman G. Finkelstein, was haben Sie sich nur bei schreiben gedacht?
Eigentlich ist der Denkansatz vollkommen richtig und sicher hat man schlichtweg die gleiche Wahrnehmung, wenn es um gewisse politische Themen geht und sich mal wieder irgendein Vertreter einer jüdischen Institution zu Wort meldet und seine Meinung darlegt und immer wieder auf die in der Shoa...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von J. Meister


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229 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mut zur Wahrheit, 17. März 2006
Von Ein Kunde
Norman Finkelstein, Jude und Sohn von Überlebenden des Holocaust, leistet mit seiner fulminanten Analyse auf internationaler Ebene dasselbe, was Arne Hoffmanns „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ speziell für die Situation in Deutschland geliefert hatte: Eine gründliche Erörterung der Strategien, mit denen die Unterstellung von Judenhass als Allzweckwaffe benutzt wird, um Menschen einzuschüchtern, sie davon abzuhalten, ihre Meinung zu sagen, oder sie zu „bestrafen“, wenn sie es denn doch tun. Das ist in mehrfacher Hinsicht schädlich: Es zerstört den hohen Wert der Meinungsfreiheit, es gibt israelischen Verstößen gegen Völker- und Menschenrecht Rückendeckung und es schadet zuletzt auch den Juden selbst, weil häufig alle Juden mit den wenigen besonders lautstarken Rädelsführern identifiziert werden, die diese Taktik anwenden.
In einem ersten Schritt demontiert Finkelstein Alan Dershowitz auch im deutschen Europa-Verlag erschienenes „Plädoyer für Israel“ als moralisch höchst fragwürdig und inhaltlich abenteuerlich: Dershowitz positive Schilderung der Situation in Israel unterscheidet sich fundamental von den beweisbaren Vorwürfen praktisch sämtlicher Menschenrechtsorganisationen weltweit und gerät so zu einem geradezu skandalösen Versuch, massenhafte Folter, Vertreibung und gezielte Tötung zu rechtfertigen. Vor allem aber zeigt Finkelstein auch nachprüfbar auf, dass es sich bei diesem Buch um ein Plagiat eines bereits erschienenen Machwerks handelt, das wegen seiner erkennbaren Entfernung von allen Fakten jedoch von der Fachwelt nur als schlechter Witz wahrgenommen wurde. Ein peinlicheres Eigentor hätte Dershowitz nicht schießen können! In einem zweiten Schritt demonstriert Finkelstein dem Leser anhand einer beeindruckenden Bandbreite der unterschiedlichsten anerkannten Quellen, wie entsetzlich die Lage in Israel tatsächlich aussieht. Zu beanstanden wäre bei der Gesamtbetrachtung so höchstens, dass Finkelstein dort innehält, wo es besonders spannend werden könnte: bei der Frage, welche psychologisch und politisch bedingten Motive und welche Verstrickungen die Unterstützer des israelischen Unrechtsystems antreiben, heute wieder wegzuschauen, als Mitläufer selbst den Mund zu halten und Kritik von anderen massiv zu tabuisieren, indem sie sämtliche Mahner als vermeintliche „Antisemiten“ tüchtig mit Schmutz bewerfen.
Auch mit dem Vorwurf, den Finkelstein uns Deutschen macht, werden wir uns wohl auseinandersetzen müssen: So wie unser Land früher eine Brutstätte für Antisemitismus gewesen sei, sei sie es nun für Philosemitismus geworden, und „politisch korrekte“, komplett zynische Staatsbeamte und Medien stöberten, mittelalterlichen Hexenjagden gleich, nach Antisemiten, wo man sie nur in den seltensten Fällen fände, während Israels Apologeten Deutschland in ihrem Bann hielten und die Nazischrecken ausbeuteten, um jede Kritik an jüdischen Führern bzw. der israelischen Politik niederzuschlagen und eine offene Debatte zu ersticken. Starker Tobak, aber leider sehr, sehr wahr. Wegen seinem Mut, seiner Integrität und seiner für den Leser nachvollziehbaren Faktengenauigkeit ist Finkelsteins Buch mit fünf Amazonsternen zu bewerten. Möge es auch in unserem Land endlich eine offene Debatte anstoßen!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychodynamisches Prozessdesign als Israels Schutzschild, 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
Norman Finkelstein ist ein kosmopoliter Jude, dem schon lange ein Friedensnobelpreis hätte verliehen werden müssen, da er die Israel Politik analytisch und sachlogisch folgerichtig in diesem Buch beschreibt. Mit welch perfider Psychologie hier mit der Begrifflichkeit Schuld versucht wird andere Völker einzuschüchtern um seine eigenen Interessen zu wahren, dass wird hier deutlich. Wieder einmal zeigt die "Bruderschaft" Zions wie intelligent und überlebensfähig sie ist und sich dabei nicht scheut, wie es Nietzsche im Antichristen schon andeutete, seinen kompletten Glauben so raffiniert zu verqueren und zu instrumentalisieren das man nur noch ohnmächtig staunen kann.
Es ist ein mutiges Buch das die Hintergründe der Schuldmaschinerie eindrucksvoll durchleuchtet und zur Belohnung darf er jetzt selber nicht mehr nach Israel einreisen. Ein besseres Buch hätte er nicht schreiben können, wenn die Wahrheit so weh tut und unangenehm ist, dass er als Jude mit familären Holocaust Hintergrund des "eigenen" Landes verwiesen wird, dann hat er einmal mehr das Bulls Eye der "Dartscheibe"
Israel getroffen.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenöffner, 6. Februar 2009
Von 
josbookcorner (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
Jeder, der ein wenig mehr Einblick in den Nahost Konflikt haben möchte und sich dabei nicht nur auf deutsche Zeitungen und TV Sendungen verlassen will, sollte dieses Buch lesen. Es ist erschreckend zu sehen, wie ein kleines Volk eine Großmacht lenken kann und was für Auswirkungen die Waffe "Antisemitismus" hat.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen andere Perspektive, 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
Hier wird der Anti-Semitismus aus anderer, berufener Persepktive beleuchtet.
Insgesamt ein sehr lesenswertes und gut recherchiertes Buch. Allen zu empfehlen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten.
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91 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finkelstein ist und belibt das Maß der Dinge, 7. Juli 2006
Es ist interessant, in konzentrierter Form jede Phase des bebenden Mißtrauens zu beobachten, die das Genie beim Mittelmaß hervorruft. Leider liefert das Genie seinen Kritikern immer selbst die Munition, hat es immer getan und wird es immer tun. Und genauso ist es bei Finkelstein, seine Thesen sind immer mit Quellen belegt die jeder nach prüfen kann, zur jeder Zeit, aber trotzdem glaubt man diesem Mann nicht. Natürlich äußert sich Finkelstein kritisch gegenüber Israel, er hat ja auch allen Grund dazu. Viele sogenannte Experten sagen immer wieder das Finkelstein ein '' Outsider'' sei, na wer sich mit der Wahrheit beschäftigt und diese auch noch veröffentlicht wird eben nicht so berühmt und in den Kreis der '' Insider'' aufgenommen. Für mich ist das Buch absolute Pflichtlektüre!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies Buch ist in der einseitigen Medienlandschaft Deutschlands ein klares Signal, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
Der Begriff Antisemitismus, so wie er in Deutschland gebraucht wird, ist eindeutig mit einem falschen Begriff belegt. In Deutschland ist die ganz überwiegende Mehrheit der Medien unfähig , zwischen antisemitisch und antiisraelisch zu unterscheiden.
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84 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit im Krieg, 3. April 2006
Von 
R. C. Olwen (Danish-German Border Region) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Verlag bewirbt das Buch als Fortsetzung von „Die Holocaust-Industrie", es ist aber eher eine Fortsetzung von Finkelsteins „Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern" (deutsch Hugendubel 2002). Eine Lösung für den Nahost-Krieg ist ja nicht nähergerückt, nur die Propaganda, mit der Kriegsgegner als Antisemiten hingestellt werden, funktioniert perfekt. Und das erste Opfer eines Krieges ist immer die Wahrheit. Das zweite sind die Zivilisten (oder besser: „Weichziele", Militärterminologie für Lebewesen).
Norman Finkelstein schafft es, diese über 40-jährige Besatzungssituation zu beschreiben, und mit der Propaganda und den Kriegstreibern, darunter dem Folteranwalt Alan Dershowitz, (der versucht hat, das Erscheinen des englischen Originals zu verhindern) abzurechnen. Ein typischer Finkelstein: präzise Fakten, exakte Recherche und elegante Sprache - ebenso präzise übersetzt von Maren Hackmann. Die Wahrheit zumindest lebt wieder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser kein Kommentar, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
kein, überhaupt kein, nicht den geringsten Kommentar. Selbst lesen, und auch seine anderen Bücher. Regt zum Nachdenken an. Aber wer will das schon?
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95 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie die Deutschen mit der Wahrheit umgehen müssen, 22. Februar 2007
Finkelstein sagt oder schreibt eigentlich nur das, was jeder, der bei klarem Verstand ist, bereits schon weiss.

Finkelstein darf diese Meinung vertreten, denn er ist Jude. Wenn ich jedoch, als Deutscher, diese Meinung öffentlich kundtun würde, dann hätte ich ein erhebliches Problem. Meine berufliche Karriere und mein sozialer Status wären in ernsthafter Gefahr und wenn ich diesen "antisemitischen Lügengeschichten" nicht SOFORT Abbitte leisten würde, dann wüsste ich dafür sogar in den Knast.

Wenn ein Deutscher dieses Buch geschrieben hätte, dann würde es in Deutschland NIEMALS publiziert. Aber da es nun mal ein Jude geschrieben hat, MUSS man es zähneknirschend auf den Markt bringen. So ist das nun mal in unserem "freiheitlichsten Staat den die Deutschen je hatten". Man kann davon halten was man will, aber verlogen ist es allemal.

Vergangenheitsbewältigung ist eine Sache, die den Deutschen gut ansteht und ich würde mir wünschen, dass andere Staaten mit den dunklen Stellen in ihrer Geschichte genauso gnadenlos ins Gericht gehen würden. Aber Vergangenheitsbewältigung darf nicht dazu führen, dass man sämtliche Schandtaten der Leute, bei denen man Dreck am Stecken hat, bis in alle Ewigkeit nicht beim Namen nennen darf und bei Zuwiderhandlung dafür sogar mit Strafverfolgung rechnen muss.

Die Deutschen sind ein ungewöhnlich geduldiges Volk, aber sie haben von jeher ein ausgeprägtes Gerechtigkeits- und Wahrheitsbewusstsein. Ich glaube deshalb, dass sie sich nicht mehr so lange vorschreiben lassen werden, was sie denken und vor allen Dingen was sie ungestraft sagen dürfen.

Ist es da also verwunderlich, wenn praktisch über 70% der Deutschen dieser "freiheitlich demokratischen Gesellschaftsordnung" angewidert den Rücken kehren und sich lieber ein anderes politisches System wünschen, wo es ehrlicher und gerechter zugeht?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Angst vor der Warheit., 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Taschenbuch)
Diese Buch ist lesenwert.
Wer abseits der offiziellen politischen Meinung nach Ursachen sucht und Zusammenhänge verstehen will,kann ich raten dieses Buch zu lesen.
Dem Autor zolle ich Respeckt, um so mehr , als dieser für sein früheres Buch,
Das Geschäft mit dem Holocaust, heftig angegriffen wurde.
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