Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (7)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Zumutung!
Ach, wie schön das mal wäre: Ein Polizist oder Detektiv, wahlweise natürlich auch eine PolizistIn oder DetektivIn, als Hauptfigur, gerne schrullig-skurril, dabei jedoch auf irgendeine Art liebenswert und endlich mal für die serielle Fertigung tauglich. Bislang hat uns der Steinfest nie das alles, aber immerhin noch das eine oder andere davon...
Am 12. August 2005 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Komplette Entäuschung
Das Buch beginnt nett. Schöne Sprache, ungewöhnliche Vergleiche, krimiuntypische Handlung. Die Vergleiche, Metaphern und unerwarteten Adjektive beginnen im weiteren Verlauf zum Selbstzweck reduziert zu werden. Die oberflächlichen Exkurse in Philosophie, theoretische Physik und Theologie bleiben bemüht. Das alleine macht keine gute Literatur aus,...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von C. Betz


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Zumutung!, 12. August 2005
Von Ein Kunde
Ach, wie schön das mal wäre: Ein Polizist oder Detektiv, wahlweise natürlich auch eine PolizistIn oder DetektivIn, als Hauptfigur, gerne schrullig-skurril, dabei jedoch auf irgendeine Art liebenswert und endlich mal für die serielle Fertigung tauglich. Bislang hat uns der Steinfest nie das alles, aber immerhin noch das eine oder andere davon gegönnt (mit Ausnahme eines Serienhelden: Der „sture Hund" ist ja doch keine „klassische" Fortsetzung). Aber diesmal? Gar nix davon. Allein dieser Reisiger: Weder Polizist noch Detektiv, dafür nur noch schrullig, kein Deut sympathisch und, da so kaum als Identifikationsfigur zu gebrauchen, schon deshalb komplett serienuntauglich (vom Ende mal ganz abgesehen). Und noch eins draufgesetzt: Eigentlich kann man in diesem Buch gar niemanden uneingeschränkt leiden - ausgenommen vielleicht den Hund, aber Viecher kommen bei Steinfest ja immer gut weg.
Und dann noch die Sprache. Das flutscht zwar, aber leider nicht wie Öl, denn jedes Wort gehört gelesen. Nicht umsonst ist darüber diskutiert worden, ob sich die Bücher als S-Bahn-Lesestoff eignen.
Kurz: Das sind alles nicht die Zutaten, mit denen man Krimi-Konsumenten, die vor allem an gängige Kost gewöhnt sind, zu Freunden und damit zu Käufern macht. Und auch die bekennenden Fans der Abschweifung und des Abstrusen, des „ToRtengräbers" und des „Chengs" dürften allmählich Probleme kriegen, wird Steinfest doch von Buch zu Buch immer weniger ungebärdig, oder andersrum: immer nachdenklicher, plotmäßig immer stringenter, immer weniger ausufernd, sprachlich immer ausgefeilter, immer literarischer.
Stellt sich die Frage, wem dieses Buch überhaupt liegen könnte. Vielleicht versuch ich's mal so:
- Für mich war die ganze Geschichte ausreichend krimi-mäßig, auch ohne Kommissare oder Detektive an prominenter Stelle. Auch das Gerade-noch-Plausible stört mich wenig, vor allem, wenn es spannend ist, und das war es zweifellos. Manche Stellen finde ich geradezu brillant geraten (etwa der Schluss im Eis).
- Zugegeben: Die Steinfest-Sprache muß man mögen, sie ist gewöhnungsbedürftig. Er formuliert oft auf den ersten Blick sperrig, wiederholt, übertreibt und bombardiert einen mit einer Unmenge von Vergleichen. Doch letztlich passt alles ganz wunderbar zusammen und ist vor allem mitunter ganz unglaublich originell und witzig. Da fällt auch nicht weiter ins Gewicht, dass ihm diesmal eine Handvoll Vergleiche weniger geglückt sind.
- Für mich Steinfests größte Stärke: sein Umgang mit Klischees - grandios! Welche er aufnimmt, wie er sie bricht, ob bei seinen Handlungssträngen oder seinen Figurenzeichnungen, da kommt keine Langeweile auf im Gegensatz zu vieler seiner KollegInnen, bei denen man häufig schon ahnt, was als nächstes kommt.
Fazit: Leicht macht es Steinfest keinem, sich selbst nicht - mit dem Fanmachen -, seinem Verlag nicht - der ihn ja plazieren muß und dabei sichtbar Probleme hat - und auch seinen Lesern nicht, um deren Erwartungen er sich einen Teufel zu scheren scheint. Aber genau für die Zielgruppe scheint er mir der richtige zu sein: die es bei ihrer Lektüre schätzen, wenn ihre Erwartungen NICHT bedient werden - für Freunde der Zumutung.
Eine Bemerkung noch zum Schluss: Auch ich fand die Menge von Tipp- und Schreibfehlern abenteuerlich. Allerdings finde ich es KEINE gute Praxis, solche Verlags- oder Lektoratsschlampereien mit Punktabzug zu bestrafen, das trifft nur den Autor und sein Buch. Denn häufig wird auf den Punktedurchschnitt geschaut, Begründungen für Abzüge gehen unter. Deshalb besser gleich eine Beschwerde an Piper, dort gehört sie nämlich hin.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kriminalgeschichte ohne Fahndung, 7. August 2005
Von Ein Kunde
Ein Kriminalroman, der Detektive, Polizei und jegliches Fahndungspersonal lediglich als Ausnahme- und Randerscheinung kennt, und deren Protagonisten man ohne kriminalistisches Intervenieren verfolgt. Anders als in den vorigen Romanen von Steinfest wird in diesem neuen Krimi noch viel mehr beschrieben und den Eigenartigkeiten und Schrullen der Personen auf den Grund gegangen. Wobei weniger zu passieren scheint und auch die Spannung vor allem durch das Erwartungen, nicht aber durch Handlungen gesteigert wird. Ein ungewöhnlicher Krimi, spannend und gewitzt bis zur letzten Seite. Leider störend viele Rechtschreibfehler, die gelegentlich den Lesefluß wirklich stören. Sogar Namensverwechslungen mit Darstellen aus vorigen Krimis Steinfests, daher nur 4 Sterne, dennoch uneingeschränkt lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Komplette Entäuschung, 28. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Umfang der Hölle: Kriminalroman (Taschenbuch)
Das Buch beginnt nett. Schöne Sprache, ungewöhnliche Vergleiche, krimiuntypische Handlung. Die Vergleiche, Metaphern und unerwarteten Adjektive beginnen im weiteren Verlauf zum Selbstzweck reduziert zu werden. Die oberflächlichen Exkurse in Philosophie, theoretische Physik und Theologie bleiben bemüht. Das alleine macht keine gute Literatur aus, beginnt zunehmend auf die Nerven zu gehen. Zumal viele der anfangs interessanten Figuren (Kim) einfach verschwinden, ebenso wie diverse Handlungen (Reisigers Sex) einfach völlig überflüssig bleiben.
Etwa 100 Seiten vor Schluss beginnt das Buch dann vollends abzustürzen: Hier wäre noch ein unerwartetes und reizvolles Ende möglich gewesen. Jedoch beginnen sich jetzt die unwahrscheinlichsten Zufälle zu häufen um schließlich ein bißchen Fräulein Smilla Stimmung kombiniert James Bond Anklängen zu einem unsäglich krampfhaften Schluss zu führen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Der Rat eines glücklichen Lesers: genießen!, 19. August 2009
Von 
Bernhard Jugel (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Umfang der Hölle: Kriminalroman (Taschenbuch)
Das war nicht mein erster Steinfest - und auch garantiert nicht mein letzter. Die sprachliche Eleganz dieses Krimi-Autors ist ohne Vergleich - da goutiere ich selbst solche Passagen, die der eigentlichen Handlung nur wenige (aber nie unwesentliche!) Facetten hinzufügen. Wer Krimis nur wegen des spannenden Plots liest und hinterher sauber geordneten Beweise und Motive im letzten Kapitel vor Augen geführt haben will, für den ist dieser Roman, der ganz ohne Detektiv und daher auch ohne richtigen Willen zur letztgültigen Aufklärung auskommt, freilich eine besondere Zumutung und Enttäuschung. Dann aber gleich von einer "Aneinanderreihung von unsinnigen Passagen" zu schreiben, heißt freilich die Steinfestsche Dramaturgie des sorgsam konstruierten Zufalls, des Beschreibens von Unwahrscheinlichkeiten, die gleichviel das Salz in der Suppe des Lebens ausmachen, völlig zu verkennen. Ich breche hiermit eine Lanze (gemessen an dem guten halben Dutzend, das ich bisher gelesen habe) für Steinfests vermutlich verstiegendsten und dennoch amüsantesten Roman und bekenne: ich habe mich nach kurzem Einlesen ins erste Kapitel bis zur letzen Seite des Epilogs bestens amüsiert (teile allerdings die Kritik einiger Mitrezensenten am schlampigen Piper-Lektorat! Dafür gibt's aber nur eine Rüge, keinen Punktabzug!).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schwächste Buch von Steinfest, 6. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Umfang der Hölle: Kriminalroman (Taschenbuch)
Steinfest ist großartig, keine Frage. Selten habe ich so spannende, witzig kurzweilige Romane gelesen.

Aber zweifelsohne ist dies das schwächste Buch von Heinrich Steinfest. Eine immens langweile dahin plätschernde Geschichte, wenig Humor, dafür das permanente Angeben mit Allgemeinwissensfragmenten.

Fazit: Steinfest unbedingt lesen - aber ein anderes Buch vom ihn.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarisch??, 30. April 2007
Von 
I. Lichtenberg - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Umfang der Hölle: Kriminalroman (Taschenbuch)
Dies war mein erstes Buch von Heinrich Steinfest und aus purer Neugier sicher auch nicht das letzte, trotz nicht allzu guter Bewertung.

Zunächst, ca. 100 Seiten, war ich vom Sprachstil begeistert: die Satzkonstruktionen und vor allem die ungewöhnlichen Ideen hinter den Sätzen, die unkonventionellen Aussagen.
Die Hauptfigur ist anfangs auch noch ganz symphatisch, wenn auch etwas exzentrisch, aber das mag ich schon. Auch die Handlung ist zwar nicht spannend, aber nachvollziehbar.

Aber dann beginnt das, was leider allzu häufig als Kunst oder anspruchsvoll verkauft wird: die Handlung wird immer abstruser, die Hauptfiguren haben mit lebenden Menschen nichts mehr gemein, sondern bestehen nur noch aus 2-3 überzogenen Charakterzügen und die sind auch noch durchweg negativ.

Es fällt mir schwer, Büchern zu folgen, in denen nicht ein einziger Charakter symphatisch ist, deren Handlungen und Gedanken mit denen von Menschen nichts mehr gemein haben und nicht einmal der Handlungsverlauf noch spannend ist.

Ja, Herr Steinfest, ich weiß schon, das sie ein Buch über das Böse und seine Bedeutung(slosigkeit)schreiben wollten, aber da bieten sich andere Bücher eher an, wie z.B. die von ihnen ins Feld geführte Bibel.

Das einzige, was mich am Lesen gehalten hat, ist die wirklich virtuose Sprache, die aber leider zum Selbstzweck verkommt.

Vielleicht irre ich mich und das ist wirklich Kunst und große Literatur, aber mir kommt es wie Faulheit des Autors vor, der sich auf erworbenem Ruhm ausruht und sich daher weder die Mühe gibt, seinen Figuren Leben und Tiefe einzuhauchen, noch eine nachvollziehbare Handlung aufbaut.

Um das zu überprüfen und weil ich die Sprache mag, werde ich wohl noch einen Steinfest lesen:-).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uijehhh,,,,,, 27. Oktober 2007
Von 
A. Christ (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Umfang der Hölle: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich kann - nachdem ich in zwei Wochen fünf Bücher von Heinrich Steinfest ausgelesen habe - nur eines sagen: Herr Haas, Herr Slupetzky, Herr Rans- und Herr Köhlmayer und Konsorten sollten sich warm - sehr warm - anziehen, denn jetzt kommt Steinfest. Spät, aber doch. Schlicht und einfach: Genial
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengende Lektüre, 29. März 2007
Obwohl ich bis dato ein leidenschaftlicher Steinfest-Fan war, komme ich leider nicht umhin, diese Lektüre als unglaublich anstrengend zu bezeichnen. Als Kriminalroman geht die Story nur mit viel Fantasie und Wohlwollen durch, da ein nennenswerter Spannungsaufbau oder ein echter Fall eigentlich kaum vorhanden ist. Die Geschichte und ihre Protagonisten sind derart verquast, die Gespräche und Philosophiererei so in die Länge gezogen und teilweise einfach nur langweilig, daß man das Buch immer wieder aus der Hand legt. Steinfest ist ein zwar ein brillianter Schreiber, dessen intelligent-sarkastische Sicht auf die Weltund skurrile Figuren mir immer einen Heidenspaß gemacht haben, aber bei diesem Buch muß ich wirklich kapitulieren. Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Der Rat eines frustrierten Lesers: Finger weg, 9. März 2009
War mein erster Steinfest - und mein letzter. Obwohl sprachliche Eleganz insbesondere bei Vergleichen und Bildsprache spürbar sind, ist der Handlungsstrom eine Aneinanderreihung von unsinnigen Passagen. Der Roman ist wirklich etwas Besonderes, eine besondere Zumutung und Enttäuschung. Ich breche Bücher nur sehr selten ab und bereue, hier dieses Schritt nicht gegangen zu sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Umfang der Autoren-Hölle, 16. September 2005
Jedes Jahr einen Bestseller produzieren zu müssen, der den Vorgänger übertrifft, oder ihm zumindest das Wasser reicht - das ist der Umfang der Autoren-Hölle.
Ich habe mich in Cheng verliebt, eine Nacht mit dem Nachmittag mit des Pornographen verbracht und auch den Tortengräber auf ex verspeist. Auch der Mann der den Flug der Kugel kreuzte und ein sturer Hund sind reinster Leserschmaus. Mit nervösen Fischen beginnt Steinfest leider in ein seichtes Gewässer abzudriften. Der Umfang der Hölle erreicht Grundwasserniveau: wenig Handlung, ein schwaches Konzept und eine zu große Portion "Steinfest schreibt über die Welt und was er sich halt so dazu denkt". Auch der Lektor konnte Steinfests Produktionstempo anscheinend nicht mithalten. Auf den ersten 50 Seiten bin ich unfreiwillig über Rechtschreib- + Inhaltsfehler gestolpert - einmal hat sich sogar der Name des Protagonisten eines vorigen Romans eingeschlichen. Conclusio: Der Umfang der Leser-Hölle ist: ein Buch kurz nach Mitte wegzulegen, weil es langweilt und enttäuscht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Umfang der Hölle: Kriminalroman
Der Umfang der Hölle: Kriminalroman von Heinrich Steinfest (Taschenbuch - 9. Oktober 2009)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen