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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchhalten lohnt sich
Ein Abi-Jahrgang trifft sich nach 20 Jahren zum ersten Klassentreffen. Einen Tag später findet man eine Mitschülerin ertrunken in einem naheliegenden See - Unfall oder Mord.

Leonore lässt nicht locker und recherchiert neben der Polizei in verschiedene Richtungen.

Ganz langsam baut sich eine spannende Geschichte auf.

Der...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von jella-marie

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Geschichte mit erzählerischen Mängeln
In Erwartung eines spannenden und lebendigen Kriminalromans wurde ich herbe enttäuscht. Das Buch hat solche erzählerischen Mängel, dass es keinen Spaß macht, es zu lesen. Ich habe mich bis zum Ende durchgeqält, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und ob ich mit meiner Vermutung, wer der Mörder ist, richtig lag.

Die Geschichte...
Veröffentlicht am 4. November 2007 von Buchhalterin


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchhalten lohnt sich, 27. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ein Abi-Jahrgang trifft sich nach 20 Jahren zum ersten Klassentreffen. Einen Tag später findet man eine Mitschülerin ertrunken in einem naheliegenden See - Unfall oder Mord.

Leonore lässt nicht locker und recherchiert neben der Polizei in verschiedene Richtungen.

Ganz langsam baut sich eine spannende Geschichte auf.

Der Anfang ist etwas schleppend. Zu viele Personen spielen eine Rolle und so manches Mal muss man inne halten und überlegen, wer jetzt eigentlich wer ist und in welchem Verhältnis er zu den mit agierenden Personen steht.

Aber nach und nach ist man voll im Geschehen.

Viele Fragen werden im Laufe der Geschichte angerissen - und bleiben zunächst offen. Aber im Laufe der Handlung werden alle Fragen geklärt.

Nach Ende des Buches konnte ich doch nur sagen, dass es sich gelohnt hat, das Buch zu lesen. Es war abwechslungs- und temporeich und doch sehr spannend.

Sehr gut, dass nach Klärung des Falles nicht gleich Schluss war.

Lebensgeschichten wurden noch zu Ende gebracht und es gab eben noch ein Leben nach der Aufklärung. Das hat mir persönlich wirklich gut gefallen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende und authentische Tätersuche in Deutschland, 18. August 2007
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ein Klassentreffen zum 20. Jahrestag der Abiturienten von Windheim bei Bad Salzbrücken endet in einer Tragödie.
Leonore Weingärtner hat sich gerade für ihre Verabredung mit Carla von Hasseln fertig gemacht, da erreicht sie die Nachricht vom Tod der Freundin. Offenbar war Carla, eine erfolgreiche Autorin von Schönheitsratgebern, am frühen Morgen am Mühlsee joggen. Kurz darauf muss sie in dem, für seine Unterströmungen berüchtigten, See gebadet haben. Dabei ist sie dann ertrunken. Doch irgendwas ist faul an der Sache. Wieso war Carla am See joggen, wo sie doch oben an ihrem Hotel wunderschöne Waldwege zur Verfügung hatte?
Weder Leonore noch Hauptkommissar Bertram Schönberger gehen von einem Unfall aus. Verstärkt wird der Verdacht dadurch, dass weder am See, noch in dem Hotelzimmer der Toten die Kleidung gefunden wurde, welche Carla am Abend des Klassentreffens trug. Eine Autopsie verschafft schnell Gewissheit: Carla wurde mit Chloroform betäubt und dann im See ertränkt.

Dieser Regional-Krimi aus der Umgebung von Bad Salzbrücken ist bereits Edda Helmkes sechster Roman und bietet dem Leser die klassische Suche nach dem Mörder. Auf knapp 400 Seiten schafft es die Autorin hervorragend das Leben in dem Dorf Windheim realistisch darzustellen. Die Charaktere wirken derart lebensecht, dass man meinen könnte es wären alles tatsächlich existierende Personen, was vermutlich zum Teil sogar stimmt. Gekonnt vermeidet Edda Helmke es ihre Figuren mit subjektiven Beschreibungen in ein gutes oder schlechtes Licht zu rücken. Der Leser lernt die Menschen nach und nach immer besser kennen und jeder hat gute und schlechte Charaktereigenschaften. Wen man sympathisch findet oder nicht, entscheidet der Leser vollkommen eigenständig. Die Unterteilung in Pro- und Antagonisten kann man auf diesen Roman nicht anwenden, und das macht diese Geschichte so reizvoll. Die Fülle an agierenden Charakteren und ihre Verwandtschafts- und Beziehungsverhältnisse gestalten die Lektüre stellenweise aber auch recht schwierig. Man muss das Buch schon sehr aufmerksam lesen, um wichtige Details nicht zu verpassen. Dabei schafft es die Verfasserin der Zeilen ideal die Identität des Mörders im Verborgenen zu halten. Die beiden Hauptpersonen des Romans, Leonore Weingärtner und Bertram Schönberger, verfolgen den Fall jeweils von einer anderen Seite und aus einer anderen Motivation heraus. Ein Team bilden die beiden erst zum Schluss. Zunächst verschweigen sich die privat ermittelnde Leonore und der Polizist Schönberger schon einmal wichtige Details, was es für den Leser ebenfalls erschwert ein Dossier des Opfers zu erstellen und die Tat zu rekonstruieren. Dass dabei die eine oder andere unangenehme Wahrheit ans Tageslicht kommt ist unumgänglich.
Wer hier einen Mord nach dem anderen erwartet dürfte enttäuscht das Buch zur Seite legen. Vielmehr ist dieses Buch für diejenigen interessant, die selber gern in die Haut der Ermittler schlüpfen und miträtseln wollen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen lohnt sich..., 29. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Gutes Buch - anfangs etwas langatmig und die vielen verschiedenen Personen mit ihren (Verwandtschafts-)Beziehungen verwirren etwas, aber man liest sich ein.
Mir hat ebenfalls gefallen, daß das Buch nicht gleich nach der Auflösung endet, sondern noch einige Dinge geklärt werden.
Alles in allem hat sich das Lesen gelohnt!
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4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch, 11. Oktober 2008
Von 
L. Stengele "Bücherliebhaberin" (Ehingen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Es ist ein gutes Buch. Ich hab es relativ schnell gelesen. Ich war mir lange unschlüssig, bis ich wusste, wer der Mörder war. Sowas gefällt mir. Auch die Handlung ist durchdacht und trotzdem immer wieder überraschend.
Ein guter Krimi. Ich werde das Buch sicher noch einmal lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Geschichte mit erzählerischen Mängeln, 4. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman (Taschenbuch)
In Erwartung eines spannenden und lebendigen Kriminalromans wurde ich herbe enttäuscht. Das Buch hat solche erzählerischen Mängel, dass es keinen Spaß macht, es zu lesen. Ich habe mich bis zum Ende durchgeqält, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und ob ich mit meiner Vermutung, wer der Mörder ist, richtig lag.

Die Geschichte an sich ist sehr interessant und vor allem auch der Schluss ist gut. Hierfür gebe ich letztlich auch die 2 Sterne statt nur einem. Leider gelingt es Frau Helmke nicht, diese Geschichte spannend zu erzählen. An einigen Stellen blitzte sowas wie Spannung hervor, die sich jedoch meistens wieder verflüchtigte, was nicht zuletzt an den unsagbar langweilig dargestellten Personen liegt.

Zum einen kommen viel zu viele Personen in dem Roman vor. Jeder Verwandte, jede entfernte Bekannte und Dorfbewohner wird mit Namen etc. komplett vorgestellt anstatt sich auf ein paar der wichtigsten Hauptpersonen zu konzentrieren und den Rest als Nebenfiguren einzuführen. Zudem hat es mich persönlich sehr genervt, dass zwar alle Personen detailliert in ihrem Äußeren beschrieben werden, jedoch charakterlich überhaupt nicht ausgestaltet wurden. Für mich war keine der Personen in irgendeiner Weise sympathisch oder doch wenigstens so dass ich mich hätte hineinversetzen können. Alle waren extrem oberflächlich und "gekünstelt" gestaltet. Es interessiert mich auch herzlich wenig, welche Kleidung und welche Frisur die Romanfiguren tragen - es sei denn, es ist von irgendeiner Bedeutung. Frau Helmke hat sich mehr Gedanken um die Frisuren ihrer Romanfiguren gemacht als um deren Persönlichkeiten.

Abgesehen von diesem Kritikpunkt ist es die Erzählweise von Edda Helmke, die mich sehr gelangweilt hat. Sie schreibt einen Kriminalroman in einem derart leiernden und gekünstelten Tonfall, der in krassem Gegensatz zum Thema (die Aufklärung eines Mordfalls - sowas soll doch spannend sein!) steht.
Bis auf einige überraschende, aber zu "wischi-waschi" erzählte Begebenhieten ist das Buch langweilig und nichtssagend. Ich fand es enttäuschend, da ich mir mehr davon versprochen hatte.
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Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman
Der Tag nach dem Klassentreffen: Kriminalroman von Edda Helmke (Taschenbuch - September 2007)
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