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79 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieviel Wahrheit braucht die Liebe?
"...und was ist denn eigentlich die Lüge? Doch nichts anderes, als die Wahrheit in einer Verkleidung.." Lord Byron
Ich beginne mit einem Zitat aus diesem wunderbaren Buch, dessen Aussage sich wie ein roter Faden durch die ganzen 638 Buchseiten zieht.
"Bis ans Ende aller Tage - Die Geschichte einer Liebe" ist mit Abstand das fesselndste, romantischste und...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von Al Mo

versus
38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEELENVERWANDTSCHAFT
Der - wie üblich - irreführende deutsche Titel (Original: The Pact) lässt eine Schmonzette vermuten. Das pure Gegenteil ist der Fall!
Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen: Emily und Chris. Sie wuchsen zusammen auf, verbrachten jede freie Minute miteinander, liebten sich wie Bruder und Schwester. Als sie älter wurden, machte die Liebe...
Veröffentlicht am 10. Januar 2007 von Favre Robert


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79 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieviel Wahrheit braucht die Liebe?, 14. Juni 2006
Von 
Al Mo - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
"...und was ist denn eigentlich die Lüge? Doch nichts anderes, als die Wahrheit in einer Verkleidung.." Lord Byron
Ich beginne mit einem Zitat aus diesem wunderbaren Buch, dessen Aussage sich wie ein roter Faden durch die ganzen 638 Buchseiten zieht.
"Bis ans Ende aller Tage - Die Geschichte einer Liebe" ist mit Abstand das fesselndste, romantischste und aufregendste Buch, daß ich seit längerem lesen durfte. Die Geschichte der Hartes und Golds zieht den Leser von Anfang an in einen Bann, der sich erst zum Ende wieder lösen läßt. Es fällt schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen und so schließe ich mich den vielen Rezessionen vor mir an, wenn ich nun beschreibe, daß auch ich es in nur 3 Tagen "durchlitten" und wie gebannt durchgelesen habe.
Neben der spannenden Kriminalgeschichte legt sich eine ebenso wunderschöne, wenn auch tragische Liebesgeschichte offen.
Der Autorin ist diese Gradwanderung sehr gut gelungen. Mit klarem Ausdruck nimmt sie uns mit auf eine Entdeckungsreise und weckt eine schier unglaubliche Neugierde beim Leser, so daß es stellenweise kaum noch zu ertragen ist, das Ende der Geschichte abzuwarten. Und auch der Ausgang dieser Geschichte ist wieder überraschend. Er lässt viel Raum für eigene Gedanken und gibt dem Leser die Möglichkeit, die Geschichte individuell weiterzuspinnen. Kein überschaubares Happy-End im ursprünlichen Sinne, daß nach all diesen vielen Seiten sehr flach und überschaubar gewirkt hätte. Auch hier bleibt es spannend und glaubwürdig. Insgesamt ist das ganze Buch flüssig zu lesen und steckt voller kleiner Tiefgründigkeiten, die mich über Sinn und "Un"sinn im Leben und in der Liebe, über Sachzwänge und selbstauferlegte Zwangsläufigkeiten haben nachdenken lassen. Ein unverzichtbares Plädoyer dafür, wie unvermeidlich eng Liebe und Leid miteinander verbunden sind und klar wiederspiegelt, was es bedeutet, Mensch zu sein mit all seinen Konsequenzen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Autorin Jodi Picoult hat in dieser Geschichte die Verbindung zwischen Krimi und Romanze gut hinbekommen!, 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage: Roman (Taschenbuch)
Nach 18 Jahren Tür an Tür gelebter, guter Nachbarschaft und enger Freundschaft wird die Beziehung der Familien Harte und Gold auf eine schwere Probe gestellt:
Emily, die Tochter der Golds, ist tot, gestorben an einer Schusswunde am Kopf. Chris, Emilys Freund und Sohn der Hartes, wird schwer verletzt am Tatort gefunden, Emily in seinen Armen haltend.
Die Schusswaffe stammt aus dem Waffenschrank seines Vaters.
Für die Polizei ist die Sache eindeutig: Chris ist Emilys Mörder und muss bis zur Urteilsverkündung in Haft.
Christ bestätigt dies indirekt, indem er von einem Selbstmordpakt spricht, aber was ist das Motiv?
Die Schwangerschaf Emelys spricht für die Schuld des Jungen, um sich seine Zukunft nicht zu verbauen. Die Verteidung jedoch setzt auf die Selbstmordthese.
Von Geburt an waren sie unzertrennlich und ihre enge Freundschaft aus Kindertagen entwickelte sich schon bald zu einer großen Liebe...
Jodi Picoult ergründet ihre Figuren, indem sie sich deren Vergangenheit vornimmt und lässt den Leser an dem sich daraus immer schärfer hervorschälenden Psychogramm teilhaben, wobei
es vor allem emotionale Entwicklungen sind, denen sie sich zuwendet. Auch wenn am Ende nicht wirklich alle Fragen geklärt scheinen, werden Motive und die daraus resultierenden
Handlungen nachvollziehbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, traurig, aber schön!!!!, 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Es gibt gar nicht so viel Sterne, wie ich für dieses Buch vergeben würde! Nach den tollen Rezensionen und der Begeisterung für mein erstes Buch von Jodi Picoult habe ich mir diesen Roman gekauft. Ich fing an zu lesen und zu lesen und zu lesen, und konnte gar nicht mehr aufhören! Es ist wirklich das traurigste Buc, das ich je gelesen habe! Jodi Picoult beschreibt die Figuren Chris und Emily so haarscharf und mitreissend, ich fühlte mich, wie als wäre ich dabeigewesen. Das Buch hat mich so gefesselt, dass mir an vielen Stellen wirklich die Tränen kamen! Nachdem ich es zu Ende gelesen hatte, hat mich die Geschichte noch Tage danach berührt/beschäftigt.
Man bekommt eine so genaue Einsicht in die Gefühlswelt der beiden Jugendlichen, doch am Anfang tappt man noch recht im Dunkeln, warum sich die beiden das Leben nehmen wollten.
Das Fazit ist, das es wirklich einsame Spitze ist und ich kann es jedem empfehlen, der sich gerne mal in die emotionale Gefühlswelt der beiden Jugendlichen mitreissen lassen und erfahren will, wie es ist solch einen Roman in zwei Tagen zu lesen!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handschrift Jodi Picoult's eindeutig sichtbar, 7. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage: Roman (Taschenbuch)
Nach dem ich durch Zufall das Buch "Beim Leben meiner Schwester" kaufte und absolut begeistert war, kaufte ich mir ein weiteres Buch von Jodi Picoult ... "Bis ans Ende aller Tage". Dieses Buch ist mindestens ebenso fesselnd, ebenso nervenaufreibend und ebenso tragisch und traurig und man kann und will einfach nicht aufhören zu lesen. Die Autorin versteht es schwierige Themen einfühlsam zu erzählen, so dass man am Ende tief gerüht ist von solch tragischen Entwicklung im Leben junger Menschen. Wunderschönes Buch!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch, 5. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch bestellt, da ich von den verschiedene Rezensionen begeistert war1und ich mich einfach mal überzeugen wollte , ob man das Buch anfängt und nicht mehr weglegen kann und ich kann nur sagen das das tatsächlich wahr ist!Das Buch ist von der ersten Seite bis zur letzten Seiten einfach spannend und herzzerreisted schön!Ich habe schon etliche bücher gelesen und kann nicht von vielen behaupten, dass sie mich so fesselten!!!!Ich konnte mich einfach nicht losreißen und hab es in 2 tagen und nächten gelesen!!Also hut ab un wenn jemand ein ebenso tolles buch kennt einfach melden!!!
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEELENVERWANDTSCHAFT, 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Der - wie üblich - irreführende deutsche Titel (Original: The Pact) lässt eine Schmonzette vermuten. Das pure Gegenteil ist der Fall!
Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen: Emily und Chris. Sie wuchsen zusammen auf, verbrachten jede freie Minute miteinander, liebten sich wie Bruder und Schwester. Als sie älter wurden, machte die Liebe aus ihnen zwei unzertrennliche Hälften eines Ganzen. Ihre Gefühle und Herzen bildeten eine solche Einheit, dass sie ihre individuellen Bedürfnisse nicht mehr unterscheiden konnten, sozusagen ihr Bewusstsein überschritten.
Die interessante Geschichte ohne Längen zeigt, wie man Stolz besiegt, Hände ergreift, die einem gereicht werden und Brücken schlägt, statt sie niederzureissen. Sie zeigt aber auch, wie gefährlich es sein kann, den Erwartungen anderer entsprechen zu wollen. Für Emily hat es Jahre gedauert, diese Farce zu durchschauen; dennoch rächt sich ihre eingeredete Selbstlosigkeit bitter an ihr, eine Selbstlosigkeit, welche im Grunde genommen lediglich verkleideter Egoismus ist, um anderen zu gefallen. Einerseits wünscht sie sich insgeheim, aus dem Korsett der Erwartungen ausbrechen zu können - auch weil ihre Leidenschaft auf einer anderen Bahn als er der von Chris kreist -, anderseits weiss sie, dass nur die Verbindung mit ihrem Freund ihrem Leben einen Sinn geben kann.

Achtung Spoiler: Durch seine Aussage, ohne sie nicht weiterleben zu wollen, fühlt sie sich in eine Pflicht genommen, welche sie nicht mehr erfüllen kann. Sie zerbricht unter diesem Erwartungsdruck, denn ihre eigene Persönlichkeit hat sie bereits so weit hinter sich gelassen, dass es für sie kein zurück mehr gibt. So "endet" eines Nachts die unzertrennliche Liebe durch den Tod Emilys, wobei Chris der Tat verdächtigt wird. Das Buch schildert, wie und vor allem warum es dazu kam. Ende Spoiler.

Dabei analysiert die Autorin eindrücklich, minutiös und vor allem frei von jeglichem Pathos, Kitsch und billigen Effekten das Innerste von zwei Seelen, welche die Liebe bis zur völligen Auflösung der eigenen Persönlichkeit miteinander verschmolzen hat. Hat sie das wirklich?
Fantastisch, welche gedanklichen Möglichkeiten sowie Wege und Irrwege um den (festen?) Kern der Liebe die Autorin freilegt. Eine wahre Leuchtspur unseres Bewusstseins! Interessant auch, wie Picoult am Unbewussten kratz und dabei versucht, Argumente für individuelle Erfahrungen und Antworten für scheinbar unlogisches Verhalten zu geben. Wer sind wir, wenn wir lieben? Was geht in uns vor, wenn die Liebe unsere Hingabe bis aufs Letzte auf die Probe stellt. Wie selbstlos ist Liebe? Ist sie erst wahrhaftig für denjenigen, welcher die eigenen Bedürfnisse denen des geliebten Menschen unterordnet und dessen Schmerzen auf sich nimmt? Existiert dann noch eine Grenze zwischen Selbstaufgabe und Selbsterhaltung? Wie emotional oder gedanklich verfälscht ist unser Bewusstsein?
Dieser Roman ist mit seiner meisterhaften Auslotung des Seelenlebens der beiden Hauptfiguren ein Zeugnis hochrangiger Erzählkunst. Sein unbestreitbarer Kernpunkt, welcher zum Nachdenken zwingt, ist für mich das Bestreben, es anderen immer Recht machen zu wollen. Wer nach anderer Leute Pfeife tanzt, hört die eigene Musik nicht. Darüber hinaus kann dieses Buch nicht unberührt lassen, wer in die die Seelentiefen bedingungsloser Liebe und ihrer Folgen eintauchen will, denn was in uns liebt und leidet ist nicht bloss ein unterschiedlich gestimmtes Instrument, sondern ein ganzes Symphonieorchester!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es berührt die Herzen..., 11. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Vor längerer Zeit habe ich mir dieses Buch gekauft. Hatte es damals angefangen zu lesen, musste es leider aus Zeitmangel beiseite legen. Doch ich hatte mir immer geschworen, es irgendwann weiter zu lesen. Vor weinigen Tagen hatte ich nun die Zeit gefunden und kramte es wieder hervor. Ich begann, es noch einmal von vorne zu lesen und konnte es -wie es vielen Lesern ergangen ist- einfach nicht mehr aus der Hand legen. Also las ich es an 3 Tagen durch. Es ist eines der schönsten und wundervollsten Bücher, die ich je gelesen habe und es berührt einfach jeden. An vielen Stellen - besonders in dem letzten Teil der Vergangenheit- konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich habe lange geweint, so wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte. Dieses Buch lässt einfach niemanden kalt. Es ist sehr schön geschrieben, jedoch auch sehr traurig, aber Jodi Picoult macht es möglich, sich in die Personen hineinzuversetzen. Man kann die Ängste und Sorgen mitfühlen.... Besonders nah gingen mir die Gefühle von Chris, als er Em zum Tode verhalf. Es berührte mich, dass Chris - der Em's Schmerzen fühlen konnte - ihre Sehnsucht nach dem Tod, seinem Gefühl, nicht ohne sie leben zu können, voranstellte. Es war einfach schön, wie einem Teile aus dem Leben (von Geburt an) des Paares näher gebracht wurden und zu erfahren, wie Chris und Em zu einer Person verschmelzten... sie wussten, was der andere denkt und ihnen war es möglich, miteinander zu reden, ohne ein einziges Wort über die Lippen zu bringen...

Es ist einfach ein atemberaubendes Buch und ich werde es mit sicherheit auch noch mehrere Male lesen....
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und Berührend bis zum Schluss, 7. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Wenn man vom deutschen Titel dieses Buches ausgeht, scheint es als ob es sich um eine (schnulzige) Liebesgeschichte handeln würde. Schon beim Lesen der ersten Seite entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck .... Emily Gold und Chris Harte kennen sich ihr Leben lang und niemand wundert sich, als ihre innige Freundschaft sich in Liebe wandelt. Die Geschichte beginnt damit, dass die beiden eines Tages mit einer Waffe schwerverletzt aufgefunden werden. Sie waren allein am Tatort und erst scheint alles so, als ob es sich um einen Selbstmordversuch der beiden handelt. Emily stirbt durch einen Kopfschuss und nur Chris kann jetzt noch aufdecken, wie es soweit kommen konnte. Das Buch fesselt den Leser regelrecht und entspricht beinahe einem Puzzlespiel, da die Wahrheit nur sehr langsam ans Licht kommt. War es Selbstmord oder Mord? Wie konnte es nur dazu kommen?
Jodi Picoult ist 34 Jahre alt, ist verheiratet, hat 3 Kinder und lebt auf Long Island (USA). Sie hat bis jetzt 8 Romane geschrieben und ein weiterer Roman ist schon in Arbeit. Deutsche Fassungen ihrer Bücher sind jedoch nur wenige erhältlich.
Es ist ein wirklich lesenwertes Buch,was einem so schnell nicht wieder aus dem Kopf geht....
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotional sehr ergreifend !!!, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Zwei Jugendliche, die sich aus ungeklärten Gründen das Leben nehmen wollten! Oder etwa nicht?

Eine Liebe, die so stark ist, dass die Erlösung Emilys aus dem für sie so schmerzhaften Leben, über Chris eigenem Interesse an Emilys Leben steht! Wirklich so stark?

Zwei Familien, die bis zu dem Schicksalstag zu einer Einheit verschmolzen sind! Hält sie dem Tod stand?

Über 600 Seiten, die sich aber flüssig lesen und einen regelrecht durch Spannung und Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fesseln, muss man lesen, um endlich zu erfahren, was wirklich in der schicksalshaften Nacht geschah! Bis dahin ein weiter Weg, der ungeahnten Sachen ans Tageslicht bringt.

Viel Zeit um die Gefühls- und Gedankenwelt aller Beteiligten zu Gemüte geführt zu bekommen. Viel Zeit in der man immer wieder mit dem Tod Emilys konfrontiert wird und dem Schmerz, den dieser bei den beiden Familien mit sich bringt. Zeit, in der nicht jede Träne aufzuhalten ist!

Dieses Buch ist emotional so ergreifend geschrieben, dass es einem im Nachhinein immer noch in den Gedanken verfolgt!

Das Ausmaß eines Selbstmordes (?), das nicht nur ein Leben auslöscht, sondern das aller anderen mitzerstört...

Wirklich lesens- und sehr empfehlenswert!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 8. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bis ans Ende aller Tage (Taschenbuch)
Dieses Buch muss man einfach in einem durchlesen, so fesselnd ist es geschrieben! Ich habe mir eine Nacht um die Ohren geschlagen, um zu erfahren wie es ausgeht! Die Rückblicke in die Vergangenheit sind wunderschön, wenn man erlebt wie zwei Menschen sich so nahestehen, und zugleich traurig, wenn man sich vorstellt, was einen jungen Menschen so quälen kann, dass er sich umbringen möchte. Zugleich erlebt man die Situation von Chris in der Gegenwart, das Leben im Gefängnis und die Gerichtsverhandlung, sowie das Zerbrechen einer innigen Freundschaft zwischen den Eltern der Hauptdarsteller. Alles in allem ein fantastisches Buch, das viele schöne Stunden und schlaflose Nächte beschert!
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Bis ans Ende aller Tage: Roman
Bis ans Ende aller Tage: Roman von Jodi Picoult (Taschenbuch - 1. November 2006)
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