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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen40
4,4 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 6. Januar 2007
Ein in den "besten Jahren" befindlicher, verheirateter Mann macht per Email die Bekanntschaft einer jungen Frau namens Jana. Wegen des eifersüchtigen Freundes von Jana (er stößt auf die Emails der beiden) wird er sehr schnell in ihr Leben involviert. Zudem hat er Zeit und Muße für dieses Intermezzo, denn seine Frau ist für drei Wochen verreist. Also gibt er sich dieser beginnenden Email-Liebelei ein wenig hin, lässt seinen Gefühlen teilweise freien Lauf, nicht ohne jedoch parallel sein Handeln, seine Verantwortung gegenüber Jana und seiner Frau zu reflektieren. Als er Jana ohne ihr Wissen nach Venedig nachreist, nimmt die Novelle Fahrt auf und steuert einem fulminanten und überraschenden Ende entgegen.

Ich lese Thommie Bayer immer wieder gern. Seine Sprache ist klar und unprätentiös. Die Geschichte und die Charaktere, die sie vorantreiben, stehen bei ihm im Vordergrund. Nicht zuletzt sein immer mal wieder aufblitzender Humor sorgen beim Lesen für durchgängige Unterhaltung auf hohem Niveau. Das Ende von "Singvogel" hat mich für ein paar Minuten wirklich sprachlos gemacht, sozusagen kalt erwischt. Im Nachhinein habe ich mich gefragt, ob ich es hätte wissen können, ob ich zuvor etwas überlesen habe, aber das war nicht der Fall. Thommie Bayer hat diese Geschichte schlichtweg sehr gut konzipiert und ebenso gut geschrieben. Fünf Sterne sind dafür deshalb eine angemessene Bewertung.
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am 1. Februar 2006
Dieses Buch ist echt klasse. Die Weisheiten des Lebens werden hier auf eine so nette und humorvolle Art widergegeben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, als ich es erst mal angefangen hatte.
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am 10. April 2009
Jana eine junge hübsche Frau (ca 20) schreibt dem um vieles älteren Christian (ca 50) e-mails. Die e-mails werden immer persönlicher und beide beginnen sich stärker füreinander zu interessieren als eigentlich gut für sie ist.

Zuerst liegt nicht besonders viel Spannung in diesem e-mail Austausch. Jana wirkt sehr naiv. Christians e-mail sind hingegen immer toll zu lesen. Mit der Zeit gewinnt die ganze Handlung an Spannung. Viele zwischenmenschliche Beziehungen kommen ins Spiel. Das ganze bekommt eine unglaubliche Eigendynamik.

Der Schluss der Geschichte hat mich selbst sehr betroffen gemacht!

Wer am Anfang durchhält, hat es mit einem interessanten Buch zu tun!
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am 1. September 2005
Zu den Singvögeln gehört der Kuckuck nicht, er ist ein Raubvogel. Jana, die junge Studentin ist ein kleiner Raubvogel, sie späht die verschollen geglaubten jungen Triebe im Nest aus und scheint damit ihr hübsches Bett polstern zu wollen. Der, den sie so sympathisch berauben möchte, ist hin- und hergerissen, weiß er doch, welche Gefahr das für ein Nest hoch in den geschützten Bäumen bedeutet.
Pass auf, rief ich ihm während des Lesens zu, aber weil er es natürlich nicht tat, erzählt uns dieser moderne Roman eine feine Geschichte.
Lachen und weinen beim Lesen. Wunderbar.
Lesen!
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am 16. August 2005
Ich muss ehrlich gestehen, dass dies mein erstes Buch von Thommie Bayer ist. Aber ich war von der ersten Seite an fasziniert wie schon lange von keinem Buch mehr. Ein überzeugender Plot, keine Längen, jeder Satz spannend.... Als Vielleser kann ich nur sagen, ein perfektes Buch! Es lohnt sich in jedem Fall, ist leider nur viel zu schnell ausgelesen, weil man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Schade, dass in der amazon-Rezension schon ein Teil Spannung vorweg genommen wird, in dem schon zuviel Handlung beschrieben wird..... Trotzdem, es lohnt sich!
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am 30. November 2005
Den E-mailaustausch zwischen Jana und Christian mitzulesen, war schon fast eine intime Situation. Sehr interessant, die männlichen Reaktionen.Und sympathisch. Und bis zum Schluss war so viel Freiheit zwischen den Zeilen, dass mich die eigene Phantasie immer wieder in die Irre geführt hat. Spannendes, bewegendes Lesevergnügen.
Das Ende?..........., ziemlich abrupt, unerwartet, beim ersten Lesen wirkt es fast schon platt,aber wie auch sonst hätte diese Geschichte überhaupt enden können...von mir aus gerne erst hundert Seiten später
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am 18. August 2005
Dreimal - wenn ich mich recht erinnere - sind mir beim Lesen die Tränen gekommen. Erstens bei 'Onkel Toms Hütte' von Harriet Beecher Stowe (da war ich etwa 10 Jahre alt); zweitens bei 'Frühlingsfluten' von Ivan Turgenjew (da war ich etwa 20 Jahre alt); und nun drittens (jetzt bin ich etwa 50 Jahre alt) bei 'Singvogel' von Thommie Bayer.
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am 24. Februar 2008
Ein Buch vor allem für Männer, aber sicher nicht nur. Der "ältere Mann" Christian (50, Drehbuchautor - und das Alter Ego des Autoren Thommie Bayer?) kommt der E-Mail-Schreiberin Jana immer näher (im übertragenen und wörtlichen Sinn). Wie sich die Beziehung zu ihr entwickelt und parallel dazu die Geschichte des Ehepaares Christian/Fussel (?) sowie zum Freund Walter: Das ist grosse Klasse und zwingt zum Weiterlesen. Natürlich könnte dieses Buch auch als Vorlage für einen Film dienen, was ich aber eigentlich nicht hoffe, denn dann kann ich die Figuren so in meinem Kopf behalten, wie sie jetzt sind. Bitte mehr von Thommie Bayer!
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am 19. Dezember 2010
Ich weiß nicht, ob es die Absicht von Thommie Bayer war, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken, ich war es jedenfalls und wurde für meine naheliegende Variante durch das überraschende Finale des Autors fast beschämt. Genial eingefädelt!
Das Buch beginnt mit einem Email-Austausch, ganz langsam und bedächtig, und dem Autor gelingt es hervorragend, diese schnelle verblüffende Nähe und Intimität (von manchen auch voreilig als Seelenverwandtschaft tituliert) die dabei (trügerischerweise) entstehen kann, zu schildern. Psychologisch ausgeklügelt dargestellt, auch seine Parallelwelt mit Ehefrau Fussel.
Der Roman wird dann immer schneller und zum Schluss überschlägt er sich fast. Hätte mir gerne die Ausarbeitung einiger Szenen gewünscht.
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am 10. Februar 2007
Würde mich auch zu den alten Bayer-Hasen zählen wie Rezensent weiter unten: kenne alle Bücher fast auswendig. Die frühen berühren, die neueren sind handwerklich gut. Dieses hier enttäuscht durch den Schluss: den Hammer (ich verrate ihn nicht) hätte es nicht gebraucht. Einem Thommie Bayer wäre auch eine schwierige Lösung elegant aus der Feder gegangen. Warum dennoch 4 Sterne? Im Vergleich zu anderen Büchern des Genre auf dem Markt ist es so gut, wie die 5-Sterne-Neulingrezensenten es beschreiben. Aber es bleibt die Sehnsucht nach dem Lesen zwischen den Zeilen. Vielleicht das nächste?
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