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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschen wie du und ich und doch anders.......
Dieses Buch beleuchtet den Polizeiberuf von der menschlichen Seite, fernab von Fernsehgeschichten. Es zeigt in vielen Kurzgeschichten auch das Seelenleben der Polizisten und zeigt einmal mehr, dass Polizisten eben nicht nur Knöllchen verteilen und Demonstrationen absichern.

Es geht in diesem Buch um die Schlüsselerlebnisse jedes einzelnen Beamten und...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Jannack Andreas

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen einfach langweilig
Verschiedene Polizisten haben die im Buch enthaltenen Geschichten, die teilweise nur drei Seiten lang sind, geschrieben. Ich habe ca. die ersten sieben Storys (oft nur "Gedankensammlungen") gelesen, dann habe ich es nicht mehr ausgehalten. Unter den sieben war ungefähr genau eine, die es wert war, gelesen zu werden und ein Mindestmaß an Spannung aufgebaut hat...
Veröffentlicht am 28. Juni 2010 von JR


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschen wie du und ich und doch anders......., 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Dieses Buch beleuchtet den Polizeiberuf von der menschlichen Seite, fernab von Fernsehgeschichten. Es zeigt in vielen Kurzgeschichten auch das Seelenleben der Polizisten und zeigt einmal mehr, dass Polizisten eben nicht nur Knöllchen verteilen und Demonstrationen absichern.

Es geht in diesem Buch um die Schlüsselerlebnisse jedes einzelnen Beamten und wie er es empfunden hat. Es ist auch ein Stückweit Verarbeitung dieser schrecklicher Szenarien welche die Polizisten bearbeiten mussten.

Jeder Bürger kann im Fall des Falles den Notruf wählen und auf Hilfe vertrauen, Polizisten sind jedoch die letzten in der Reihe, sie können niemanden mehr rufen wenn die Luft dick wird. Von ihnen wird verlangt jede Situation zu lösen und dieses Buch scheint ein Ventil zu sein, diese vielen Lebenssituationen zu verarbeiten.

Ich kann jedem nicht Polizisten dieses Buch ans Herz legen, ihr werdet sehen, dass der Polizeiberuf aus mehr besteht wie "Ärger im Revier" oder "Toto und Harry".
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste seit Jahren, 15. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Ja, ich gebe zu - auch ich habe in den 80ern auf Demos gerufen: "Ich bin nichts, ich kann nichts, gebt mir eine Uniform." Und ich habe auch wirklich geglaubt, dass das richtig ist.

Dieses Buch und der erste Band haben dazu beigetragen, dass ich meine Meinung zu Polizisten gründlich überdenken konnte. Das Tolle ist dabei: was ich nicht erwartet hatte - dieser Folgeband ist noch besser geworden als der erste.

Hier erzählen Polizisten von ihrem ganz alltäglichen Wahnsinn und das ist nicht nur spannend, sondern auch bewegend. Polizisten, die täglich tödlicher Gefahr ausgesetzt sind, führen ihren Beruf und ihre Berufung mit gebotenem Ernst, mit Humor und viel öfter, als wir mit Vorurteilen behafteten Außenstehenden es wahr haben wollen, voller Sensibilität aus. Das macht Mut. Und es erweckt Bewunderung. Denn wer wäre schon gerne dabei gewesen, wenn es darum geht die toten Kinder, die bei einem Flugzeugabsturz über dem Bodensee "aufgesammelt" wurden, zu identifizieren? Wer setzt sich schon gerne mit einem wildgewordenem Amokläufer, der ein Samuraischwert schwingt, auseinander?

Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und hat mir außerdem noch sehr spannende und fesselnde Lesestunden besorgt. Danke, Volker Uhl!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter Tobak, 27. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Sechsunddreissig kurze, kleine Geschichten von Polizisten aus ihrem Alltag und gar-nicht- Alltag aus ihrem Berufsleben und dem Lebensteil, in dem das Berufsleben das Private berührt.

Der Polizist, der am Absturzort des Flugzeuges Trauernde betreut, die Frau, die Angst um ihren Mann hat, der Hund der stirbt, der Dienst, der zwei ertrunkene Kinder an zwei Tagen hintereinander bringt, die Entscheidung Aug im Aug mit dem bewaffneten Täter, Schiessen oder Nicht?

Kleine, kurze Geschichten, die uns das Leben der Polizisten mit anderen Augen sehen lässt als ein Krimi- die spannender sind, da sie die Realität enthalten, die anrührender sind und empfindsamer als ein Rosamunde Pilcher Film und mehr Horror als ein Blutschocker.

Ein Einblick in die Arbeits- aber vorallem die Gefühlswelt von Polizisten, von Menschen im Polizeidienst, der tief berührt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter Polizeialltag, 17. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Viele Leute fluchen immer auf die Polizei und machen sich lustig über manches Verhalten der Polizei. Auch die Medien sind mit Ihren Kritiken schnell dabei.

Dieses Buch vermittelt einen aber auch die andere Seite. Sie zeigt deutlich welches Leid die Polizisten aufnehmen bzw. Ihre Angehörigen ertragen müssen.

Das Buch zeigt auch wie viel sie einstecken müssen "nur" um unsere Demokratie zu schützen.

Dieses Buch bringt es deutlich zum Ausdruck!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhellend..., 5. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Ich hatte schon immer ein sehr positives Bild von der Polizei. Naiv, werden mir manche vorwerfen. Mag sein. In keinem Beruf läuft alles, wie es sollte und Menschen sind und bleiben Menschen. Mir wurde jedenfalls immer geholfen, egal, ob ich nach dem Weg fragte, ob ich als Teenager den letzten Zug verpasst hatte und von einer Polizeistreife aufgelesen und heimgefahren wurde (die Nachbarn reden heute noch davon... ;o))), ob ich demonstrierte (und mir die Rechtsradikalen bzw. autonomen Schläger vom Hals gehalten wurden) oder ob ich Hilfe brauchte, weil ein Betrunkener dabei war, meine Wohnungstür zu demolieren...

Allerdings habe ich diese "Dienstleistungen" immer freundlich hingenommen, ohne über die Gefühle nachzudenken, die Polizisten und Polizistinnen haben, wenn sie sich für mich in die Bresche werfen. Immerhin hat der Betrunkene erst einmal die Polizisten attackiert, nachdem sie mir zu Hilfe gekommen waren. Er hätte auch bewaffnet sein können. Es hätte für die Polizisten ins Auge gehen können. Das kann es immer und das wissen sie im Vorfeld nicht.

Mir ist klar geworden, dass die Menschen, die diesen Job machen, nicht hoch genug geschätzt und respektiert werden können. Die Respektlosigkeit nimmt leider zu. Sie fängt in dem Augenblick an, in dem der Autofahrer, der wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten wird, die Schuld für die Situation bei den beteiligten Polizisten sucht, anstatt bei sich selbst. Mit Respekt meine ich auch nicht das, was unsere Großväter darunter verstanden... kuschen und bedingungslose Unterordnung. Ich meine mit Respekt, dass Artikel 1 der Verfassung - die Anerkenntnis, dass die Würde des Menschen unantastbar ist - auch auf Menschen in Uniform angewendet gehört.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 28. April 2008
Von 
K. Nicky "subzero79" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Nachdem ich bereits das erste Buch mit Begeisterung gelesen habe, musste auch dieses her. Obwohl ich selbst Angehöriger der Polizei bin, haben mich die Geschichten bewegt und auch ziemlich nachdenklich gestimmt. In einigen Geschichten konnte ich Erfahrung von mir selbst erkennen, die ich aber eigentlich verdrängt hatte (oder es zumindest versucht habe). Und wenn ich so an die letzten Jahre denke.... Wieviele Kollegen haben sich suizidiert, weil ihnen alles zuviel wurde? Viele und davon auch zahlreiche, die ich persönlich kannte. Kein Polizist ist so hart und cool, wie ihn die Medien darstellen und verkaufen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kriegt Verständnis für die Polizei, 27. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Ich bin weder Polizist noch kenne ich in meinem näheren Umfeld Polizist/innen, aber nach der Lektüre des Buches kriegt man eine "kleine" Ahnung, was es heissen muss, auf Streife zu gehen und mit den unterschiedlichsten menschlichen Schicksalen konfrontiert zu werden. Sehr gut gefallen hat mir die Art, wie die Autor/innen ihre teilweise haarsträubenden Erlebnisse schildern. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Kapitel länger wären, bei anderen Geschichten war ich jedoch heilfroh, dass sie zu Ende waren, so schockiert war ich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Interessant, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der guten Rezensionen hier gekauft und ich muss sagen ich wahr absolut begeistert. Ich habe eigentlich noch nie ein Buch an einem Tag durchgelesen aber hier war es dann soweit ich konnt einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Worauf ich mir auch gleich noch den 1. Teil des Buches gekauft hatte, welchen ich aber minimal schlechter fand als dieses Buch hier.

Die Geschichten sind abwechslungsreich und spannend geschrieben und stellenweise auch ganzschön traurig. Und das Buch regt definitiv zum Nachdenken an.

Einziger Mangel den ich feststellen konnte waren die Rechtschreibfehler die mir recht häufig aufgefallen sind aber dies trübt den Lesespaß in keinster Weise.

Hoffe das Buch leistet einen Beitrag dazu das die Polizisten die Anerkennung bekommen die sie verdient haben.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Polizisten erzählen - ein großartiges Buch, 12. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Das Buch besteht aus vielen Kurzgeschichten, welche sich größtenteils mit dem für Polizeibeamten schwierigsten Thema, dem Tod beschäftigen.

Fast durchweg haben alle Autoren einen unglaublichen Schreibstil, welcher das Lesen zu einem Genuss werden lässt. Doch in diesem Buch geht es den Autoren nicht darum, Geschichten zu erzählen. Sie berichten von tatsächlichen Einsatzsituationen. Dies hebt das Buch von jedem Krimi ab, den es sind keine stumpfsinnigen Fiktionen.

Der Polizeiberuf ist wohl einer der Berufe, welche man lediglich durch Praxis kennen lernen kann. Kein Praktikum kann die Gefahren, den Stress greifbar machen. Kein Beratungsgespräch kann Gefühle wiedergeben. Kein Gespräch mit Polizeibeamten lässt erahnen, was der Beruf wirklich ist. Daher ist es für jeden Bewerber notwendig, sich zumindest zu bemühen, auch die Schattenseiten kennen zu lernen. Dieses Buch ist zwar nur ein Buch, geschrieben von Polizeibeamten, kann aber dennoch dazu beitragen, sich selbst besser einzuschätzen. Kann ich wirklich auf Menschen schießen ? Kann ich Todesnachrichten überbringen ? Kann ich Nachts nach Körperteilen suchen ? Kann ich den Dienst guten Gewissens beenden ? Das Buch wird keine Antworten geben, doch es macht den Weg der Antwortfindung leichter.

In diesem Sinne wünsche ich allen, viel Spaß mit diesem Buch, es lohnt sich wirklich. Aber lest nicht nur das Buch, versteht es auch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KalleKnall, 1. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen (Taschenbuch)
Ein sensationelles Buch!

Dieses Buch ist keineswegs mit den stumpfsinnigen und größten Teils peinlichen Polizei-Doku-Soaps, wie man sie zur Genüge aus dem TV kennt, zu vergleichen.

Einige der Erzählungen kommen einem vertraut vor, da bereits in den Medien übr diese berichtet wurde. Nunmehr bekommt der Leser die Chance, eine andere Sichtweise der Geschehnisse kennenzulernen, die sehr viel reeller zu sein scheint.

Die Popularität, die Volker Uhls Projekt "Polizei-Poeten", auf dem auch dieses Buch basiert, durch das erste Buch dieser Serie gewonnen hat, hat diesem zweiten, noch besseren Buch äußerst gut getan! Offenbar wurden noch mehr Polizisten dazu bestärkt, über ihre zumeist schockierenden und bewegenden Erlebnisse zu berichten.

Ein absolut empfehlenswertes Buch über das wirkliche Leben...und zwar nicht nur für Polizisten und all die, die es werden wollen!

Die kurzgehaltenen Kapitel lesen sich meines Erachtens sehr gut - bedenkt man, dass der Großteil der Autoren Laien auf diesem Gebiet sind.

Ich freue mich auf das dritte Buch!
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Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen
Jeden Tag den Tod vor Augen: Polizisten erzählen von Volker Uhl (Taschenbuch - 1. Dezember 2006)
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