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214 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an die Literatur
Manchmal bekommt man ein Buch in die Hand dem man eher skeptisch gegenüber steht. Man überlegt lange ob man es kaufen soll, aber irgendwie lässt es einen nicht mehr los. Man gibt sich einen Ruck und zahlt den Preis, nimmt es mit nach Hause und fängt an zu lesen. Und plötzlich ist man da. Mitten drin. In diesem Fall Mitten in Zamonien. Man...
Veröffentlicht am 18. April 2006 von Tanja Herrmann

versus
67 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht so mein Fall
Hildegunst von Mythenmetz aus dem für seine großen Dichter berühmten Volk der Lindwürmer, erhält von seinem sterbenden Dichtpaten Danzelot von Silbendrechsler ein wertvolles Manuskript vererbt. Der darin enthaltene Text ist so perfekt geschrieben, dass Hildegunst unbedingt herausfinden möchte, wer der Autor dieser Zeilen ist. Nach Danzelots...
Veröffentlicht am 24. Februar 2006 von K. Margot


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für große Kinder, 6. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Jeder Erwachsene, der noch ein großes Kind in sich hat solte dieses Buch lesen! Hildegunst von Mythenmetz, dessen Charme irgendwo zwischen Grisu dem kleinen Drachen und Elliot dem Schmunzelmonster liegt, unternimmt eine der sonderbarsten Reisen der Buchgeschichte. Für einen alten Tolkien Fan ist es eine wahre Freude zu sehen, dass moderne fantastische Literatur nicht wie ein zehnfach aufgewärmter Herr der Ringe Teebeutel schmecken muss, sondern dass es neues gibt. Frisches und lustiges und zusammen mit Blaubär und Rumo erschafft Moers das skurrilste und gleichzeitig liebevollste Universum überhaupt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!, 3. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
"Die Stadt der träumenden Bücher" ist mein erstes Buch von Walter Moers und ich muss sagen, dass ich von der ersten Seite an begeistert war! Moers gelingt es ganz wunderbar, den Leser in seine Welt einzubinden, seine übersprudelnde Phantasie macht einfach Spaß zu lesen und am besten gefallen mir seine genialen Wortschöpfungen.
Moers stärke ist ganz klar seine Sprache und seine Ideen, weniger die Handlung: Diese wirkt nämlich manchmal so, als hätte Moers all seine tollen Einfälle auf Karteikarten gesammelt und schließlich hintereinander zu einer Geschichte zusammengefügt - macht aber nichts, ist trotzdem toll!;-)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 9. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Wie lange habe ich mit diesem Buch geliebäugelt, mich aber nicht gewagt, es zu kaufen, weil ich eine herbe Enttäuschung befürchtete. Zum Glück habe ich mich dann doch dazu durchgerungen! Ab sofort gehört Walter Moers zu meinen Lieblingsautoren. "Die Stadt der träumenden Bücher" erscheint mir wie ein ICE, der 300 km/h fährt. Es ist mitreißend, sorgt für wohlige Schauer und ist einfach faszinierend.

Es ist unglaublich, was für eine Fantasie der Autor hat. Es ist wie ein Märchen für Erwachsene, voller fremder, ungewöhnlicher Gestalten und Begebenheiten. Und doch ist alles so einfach gestrickt, dass man nicht durcheinander kommt und sofort weiß, was ein Lindwurm oder eine Sphinxxxe ist.

Besonders toll finde ich, wie Walter Moers rüberbringen konnte, welche Wirkung Bücher haben können und was sie bedeuten. Natürlich gibt es in Wahrheit keine Bücher, die beißen oder ähnliches, aber wer war noch nicht so in eine Geschichte vertieft, dass er bei einer spannenden Szene zusammenzuckt?

Zu dem super gehaltenen Spannungsbogen und den tollen Einfällen kommt auch noch eine gehörige Portion trockener Humor, um das ganze perfekt zu machen.

Dieses Buch ist etwas für alle Leseratten und alle, die eine Geschichte nicht nur um des Lesens Willen aufschlagen, sondern um eine Reise in eine andere Welt zu machen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Walter Moers ist der Größte!, 22. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Mir fällt außer Joanne K. Rowling spontan kein Zeitgenosse ein, der eine ebenso reiche und vor allen Dingen neue Welt geschaffen hat wie Walter Moers. Zamonien ist ein Universum für sich und die Figuren, die Moers' Feder entspringen, sind so überraschend, eigen- und großartig, dass ich an dieser Stelle gern den Hut ziehen würde, trüge ich nur einen.

Verstehen Sie mich nicht miss: Ich liebe Harry Potter und seine Welt.
Aber Walter Moers spielt auf der Klaviatur des menschlichen Daseins auf eine Art und Weise, von der JKR nur träumen kann. Seine Bücher lassen den Leser lachen und weinen, sind ätzend und gemein, voller Humor und brüllend komisch, mitfühlend und anrührend.
"Rumo" habe ich noch mehr geliebt als "Die Stadt der träumenden Bücher", aber auch dieses Buch ließ mich tief, tief eintauchen in ein komplett neues, bunt schillerndes und dabei abgrundtief schwarzes Leben.

Mir fehlen die Worte. Was schwafele ich hier überhaupt? Lesen Sie selbst, was ich hier nur rudimentär umschreiben kann ...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für alle Fans, 26. Januar 2005
Von Ein Kunde
Dieses Büch ist wieder einmal sehr gelungen. Man kann sich nicht vorstellen, mit welcher Fantasie es geschrieben ist. Allen "Nicht-Kennern" der Bücher aus Zamonien empfehle ich, zuerst "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" zu lesen, so wird man schon mal gut vorbereitet auf das, was da noch kommen mag. Es wird nämlich von Buch zu Buch besser.
"Die Stadt der träumenden Bücher" ist das bis jetzt neueste Buch dieser Reihe und meiner Meinung nach das Beste. Spannung und Beschreibung der unvorstellbaren Dinge wechseln sich gekonnt ab, sodass es nicht langweilig wird. Man wird von dem ersten bis zum letzten Augenblick gefangengenommen!
Ein geniales Buch, und ich kann kaum das Erscheinen des nächsten zamonischen Werkes erwarten.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein toter Schriftsteller ist ein guter Schriftsteller, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Phistomefel Smeik, eine riesige fette Haifischmade und berühmtester Buchhändler Buchhaims, „bäumte sich auf und erzitterte. Kleine Wellen der Erregung rollten durch seine Fettmassen. Er brüllte, lies seinen Torso hin und herschwappen wie einen ledernen Sack voll Wasser und beruhigte sich wieder.“ Hildegunst von Mythenmetz, der Held dieses Buches, betrachtet gönnerhaft die lachende Made und denkt: „Ja, ja – so reagiert jeder, dem ich diese Geschichte zum Lesen gebe.“ Doch in Walter Moers Roman „Die Stadt der träumenden Bücher“ geht es weniger um die Geschichte, die „so vollkommen, so makellos ist“. Viel mehr handelt er von der Suche Hildegunst von Mythenmetz nach dem Autor. Von Danzelot, seinem Dichtpaten, erhält er auf dem Sterbebett den einzigen Hinweis auf den Verbleib des Schriftsteller: Buchhaim! Und so macht er sich auf den Weg in diese Stadt, wo er nach einigen Umwegen schließlich im Antiquariat des Smeik landet. Nach der Lektüre des Textes verspricht ihm dieser, eine Analyse könne zweifelsfrei den Urheber des Textes feststellen. Doch diese benötigt 24 Stunden Zeit. Als Mythenmetz zum verabredeten Zeitpunkt erscheint, um die Wahrheit zu erfahren, tappt er in eine Falle. Als er, mehr Tod als lebendig, wieder erwacht, befindet er sich zu seinem Entsetzen in Unterhaim, den mörderischen Katakomben unter Buchhaim. Noch nie ist von hier jemand lebend zurückgekehrt – außer den Bücherjägern. nennen zu können.

Kuriositätenkabinett

Was Walter Moers hier an skurrilen Geschöpfen aufbietet, geht auf keine Kuhhaut. Da gibt es eitle Schrecksen, hässlich wie die Nacht, die am liebsten vorm Spiegel posieren und ihre Schönheit bewundern. Riesen, die mittels hunderter auf ihrem Körper befindlicher Tentakel eine Art Blindenschrift lesen. Spinnen, deren Herz riesige Edelsteine sind und zwergwüchsige Titanen. Nochmals eine Klasse für sich sind die Bücher: es gibt sprechende, giftige, tödliche, beißende, laufende, fliegende, wertvolle, träumende Bücher und allen begegnet Mythenmetz auf ihrer Odyssee durch das Labyrinth. Dabei stellt sich Hildegunst an wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen: kein Fettnäpfchen wird ausgelassen, keine Falle umgangen. So stolpert er von einer Gefahr zur nächsten und entgeht immer nur um Haaresbreite dem tödlichen Schicksal.
Doch dies Alles ist nichts im Vergleich zur größten Herausforderung, die sich ihm gegen Ende des Buches stellt: Er muss das Orm finden, sonst ist er verloren.

Auf dem Weg dahin lässt Moers dem Hörer keine Pause zum Verschnaufen. Die wendungsreiche Geschichte lässt einen nicht mehr los. Unbedingt will man hören, welche aberwitzigen Details als nächstes in die Geschichte eingewoben sind. Ständig nimmt Moers literarische Vorbilder auf die Schippe wie z. B. die griechische Mythologie oder Arthus Ritter der Tafelrunde. Doch beschränkt er sich nicht darauf sondern fügt diese Anspielungen nur sozusagen als Bonbon ein. Der Hauptanteil des Vergnügens entsteht durch die witzigen Dialoge, der „Weltfremdheit“ des Schriftsteller Mythenmetz und der bereits aus früheren Werken bekannten „Mythenmetz`chen Abschweifung“. Diese wird hier allerdings nicht mehr gesondert erwähnt, handelt es sich doch bei dem Roman um eine endlose Abschweifung, die einen nicht mehr aus dem Lachen heraus kommen lässt.

One Man Show

Über Dirk Bachs Stimmlage kann man geteilter Meinung sein. Über seine Fähigkeit, dieses Buch zu einem Brüller zu machen, nicht. Es ist einfach unbeschreiblich, zu welchen akrobatischen Leistungen seine Stimme fähig ist. Der ohnehin witzige Text artet manchmal dergestalt aus, dass man als Hörer vor Lachen keine Luft mehr bekommt. Sollten sie dieses Hörbuch als in der Öffentlichkeit hören, sollten sie vor schrägen Blicken gewappnet sein. Da wird gebrüllt, geschrieen, geweint, gelacht. Da hören wir Verzweiflung, Angst, Wut und Hass. Die Emotionen reichen von euphorisch bis panisch, von depressiv bis manisch mit allen nur denkbaren Zwischentönen.
Die Ausstattung der Schmuckbox ist angefangen beim schönen Design bis hin zum beiliegenden Booklet einfach nur exzellent. Besonderes Augenmerk wurde hier auf das Booklet gelegt, das mit vielen putzigen und witzigen Zeichnungen versehen ist. Und das es sich auch noch um eine ungekürzte Lesung handelt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Fazit: Als Fazit bleibt hier nur: Das muss man einfach gehört haben!

(C) Wolfgang Haan

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, aber nicht für jeden was..., 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Ein rundrum tolles Buch.
Dies war mein erstes Buch von Walter Moers und ich habe lange gezögert, da ich befürchtet habe, etwas im Stil von Capt'n Blaubär lesen zu müssen. Aber diese Angst legt man ganz schnell ab und denkt nicht mehr dran.
Witzig, Fantasievoll, spannend und wirklich eine tolle Story für alle, die gerne lesen. Für was Bücher nicht alles gut sind. Moers öffnet uns die Augen mit was für gefährlichen Gegenständen wir tagtäglich ganz selbstverständlich umgehen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber mir hat er richtig gut gefallen.
Obwohl ich mir auch gut vorstellen kann, das es Leser gibt, die mit diesem Buch nicht soviel anfangen können.
Alleine diese vielen kleinen "Anekdoten" rund um's Buch machen dieses Buch wirklich zu etwas ganz Besonderem.
Gut das es bis zum Herbst nicht mehr so lange dauert, da kommt nämlich der Nachfolger heraus. Damit wir uns wieder in das Labyrinth unterhalb von Buchhaims begeben können. Um mir die Wartezeit zu verkürzen, habe ich mir schon ein anderes Buch von Hildegunst von Mythenmetz bestellt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es!!!, 8. Juli 2011
Von 
Doris Beier "Doris Beier" (Rösitown, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
es ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, fragt mich jedoch jemand nach einem Lieblingsbuch, so ist es dieses wunderbare Werk.
Zugegeben, der Start war etwas holprig , man muss sich die ersten ca.100 Seiten einlesen bevor einen das Fieber packt und man nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Walter Moers hat eine ganz eigene Art seinen Worten Zauber zu verleihen und ich glaube er bekommt jeden damit rum, egal welchen Alter`s oder Generation man angehört.
Die Geschichte des Buches ist so unwahrscheinlich und doch so realistisch geschrieben als könnte sie jedem von uns heute noch passieren. Die Orte die man beim lesen besuchen darf (jeder wird hier seine eigenen Fantasien haben) sind gruselig bis spannend zugleich, man leidet mit und fiebert mit und freut sich über jeden kleinen Erfolg der Wesen die hier wuseln und keuchen und fleuchen.

Dieses wunderbare Buch hat mich etliche schlaflose Nächte gekostet und doch war ich unendlich traurig als die letzte Seite gelesen war, denn leider ging es nicht weiter....
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5.0 von 5 Sternen Ich bin zamonischer Literaturstudent, 26. April 2008
Von 
SA.M.T - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
- zumindest möchte ich das gerne sein, seit ich das Buch gelesen habe. Oder nein besser: ich möchte ein Buchling sein und all diese Schätze hegen und pflegen, oder nein besser: ich möchte in Buchhaim wohnen und tagtäglich dieses fantastische Welt erleben ...
Die Stadt der träumenden Bücher ist das mit Abstand beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Es ist nicht nur fantasievoll, es macht richtig Lust auf selber schreiben, aufs dichten, aufs feilen an Worten und Phrasen - ja, Hildegunst von Mythenmetz und sein verehrter Übersetzer dürfen wirklich in keiner Bibliothek fehlen, die von sich behauptet Weltliteratur zu führen.
Ich habe übrigens parallel zum Buch das Hörbuch "gelesen" und Dirk Bach schafft es der Welt unterhalb von Buchhaim so richtig Leben einzuhauchen. Er gibt den Figuren einen Körper, eine Seele - er macht sie lebendig.
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5.0 von 5 Sternen Total genial!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 31. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich total gefesselt. Ich konnte es nicht mehr weg legen und hab sogar beim kochen gelesen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an in die Welt des Hildegunst von Mythenmetz entführt und so habe ich ihn bei seiner abenteuerlichen Reise nach Buchheim begleitet......
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Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien
Die Stadt der träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Walter Moers (Taschenbuch - Oktober 2007)
EUR 12,99
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