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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, lehrreich - großartig!
Das junge Amisch-Mädchen Katie entbindet nachts alleine und heimlich im Stall ihr Baby, nimmt es in den Arm, betet in ihrer Verzweiflung zu Gott, schläft ein....und als sie aufwacht, ist das Baby verschwunden. In dem Glauben, Gott habe sie erhört, geht Katie wieder ins Bett.

Am nächsten Morgen wird die babyleiche im Stall gefunden - und...
Veröffentlicht am 24. April 2007 von gizm03

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das kann Jodi Picoult eigentlich besser !!
Ich habe alle Picoult Bücher gelesen und hab mich auf das Buch mit dem Thema Amish-People sehr gefreut.
Leider hat es mich nicht ,wie die anderen Picoult Bücher ,vom Hocker gerissen.
Die junge Katie aus der Amisch-Gemeinde bekommt ein Baby,das kurz nach der Geburt stirbt. Katie wird wegen Mordes angeklagt.
Die erfolgreiche...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von Annette Lunau-- Die-Rezensenti...


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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, lehrreich - großartig!, 24. April 2007
Von 
gizm03 "gizm03" (Teneriffa / Santa Barbara) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
Das junge Amisch-Mädchen Katie entbindet nachts alleine und heimlich im Stall ihr Baby, nimmt es in den Arm, betet in ihrer Verzweiflung zu Gott, schläft ein....und als sie aufwacht, ist das Baby verschwunden. In dem Glauben, Gott habe sie erhört, geht Katie wieder ins Bett.

Am nächsten Morgen wird die babyleiche im Stall gefunden - und Katie auch bald wegen Kindsmord angeklagt. Die Nichte Elli einer verbannten Amisch, die mit Katie verwandt ist, ist Anwältin. Obwohl sie sich bei ihrer Tante eigentlich erholen wollte, übernimmt sie auf deren Drängen hin Katies Fall und zieht - gegen den Willen von katies Vater - bei der Amischfamilie ein. Doch Katie kann - oder will - sich weder daran erinnern, schwanger gewesen zu sein oder gar ein Baby entbunden zu haben. Lügt das Amisch-Mädchen, oder ist sie so traumatisiert, dass sie wirklich dieses einschneidende Erlebnis vergessen hat?

Wie soll Elli das Mädchen verteidigen, wenn sich nicht nur Katies Vater dagegen stellt, sondern sie auch gegen die Glaubensrituale der Amisch kämpfen muss...und sogar ihre eigene Klientin jegliche Mitarbeit verweigert?....

Ein spannender, sehr emotionaler Plot!!

Geschildert wird zum einen die Beziehung zwischen Katie und Elli, die aus zwei völlig verschiedenen Welten und Weltanschauungen kommen, zum anderen erhält der Leser einen umfassenden, großartig geschilderten Eindruck vom Leben und Glauben der meist belächelten udn verkannten Amisch-Gemeinde!

Wer bisher dem leider weitverbreiteten Irrglauben unterlag, Amische sind einfältige, übetrieben gottesgläubige Menschen, der wird eines Besseren belehrt. Es war unheimlich interessant und spannend, Einblick in die Lebens-, Denk- und Glaubensweiese der Amisch zu bekommen! Mein Verständnis gegenüber dieser Gemeinde hat sich von grundauf geändert! Danke, Jodi Picoult!

Auch ansonsten ist das Buch von der ersten Seite an sehr spannend geschrieben, auch Emotionen kommen keinesfalls zu kurz, ohne jedoch ins Kitschige abzutriften!

Ein großartiges Buch, das ich - was selten vorkommt - sicher noch ein zweites mal lesen und natürlich auch an Freunde und Verwandte weiter empfehlen werde!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das kann Jodi Picoult eigentlich besser !!, 3. September 2011
Von 
Annette Lunau-- Die-Rezensentin.de-- Frechen ... (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit: Roman (Kindle Edition)
Ich habe alle Picoult Bücher gelesen und hab mich auf das Buch mit dem Thema Amish-People sehr gefreut.
Leider hat es mich nicht ,wie die anderen Picoult Bücher ,vom Hocker gerissen.
Die junge Katie aus der Amisch-Gemeinde bekommt ein Baby,das kurz nach der Geburt stirbt. Katie wird wegen Mordes angeklagt.
Die erfolgreiche Großstadt-Anwältin Elli will eigentlich Ferien machen,doch sie stolpert geradezu in diesen Fall und übernimmt die Verteidigung für Katie.
Die Kautionsbedingung ist allerdings,dass Elli ihre Mandantin rund um die Uhr überwacht.
So zieht Elli nun bei den Amischen auf der Farm ein....Und dann wird es für mich doch unglaubwürdig.
Ohne Strom,ohne Telefon ,in einfachsten Verhältnissen lebt die Großstadt-Anwältin dort, hilft beim ernten,melken,näht an einem Quilt usw.
Das kann man ja mal einen Urlaub lang machen,aber doch nicht über Monate.
Das kam mir doch ziemlich weit hergeholt vor; zumal sie sich ja auch auf den Prozess vorbereiten muß.
Das Buch hat auch ziemliche Längen,in denen eigentlich nichts passiert.Auch das Ende war ziemlich vorhersehbar...
Es war auf jeden Fall mal interessant, über das Leben der Amish zu lesen,aber etwas mehr Spannung hätte ich mir doch gewünscht.
Ein Buch,das man lesen kann,aber Jodi Picoult kann es eigentlich besser !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer weiß, kann besser (be)urteilen, 1. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
Wer bisher nur ungenau über die „Amischen", eine in Amerika lebende Sekte, informiert war, besitzt mit diesem Buch einen guten ersten Schritt in diese besondere Welt. In ihr wird unbedingte Gemeinschaft nach christlichen Regeln ausgerichtet gelebt. Am Fall der schuldig/unschuldigen Katie wird in brillanten rechtstheoretischen Erörterungen sehr detailliert und geistesscharf ein ganz besonderer Fall vorgeführt. MedizinstudentInnen werden ebenfalls an der präzisen Fachsprache ihr Vergnügen haben. Die Autorin zeigt, welche Vorteile es bringt, nicht nur eigene fachliche Brillanz zu vermitteln sondern sich auch in die gegnerische Seite hineinzufühlen und zu denken. Sehr empfehlenswert, illusionsloser Einblick auch in Vermarktung außergewöhnlicher Prozesse in den USA
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlich fesselndes Buch, 28. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
Auf der Farm der amischen Familie Fisher wird ein totes Baby gefunden, versteckt und eingewickelt in mehrere Decken und ein Hemd. Die Mutter des Kindes ist schnell gefunden. Es ist Katie, die 18-jährige Tochter der Fisher's. Aber Katie leugnet, das Kind getötet zu haben, ja sie leugnet, überhaupt ein Baby geboren zu haben, trotz eindeutiger medizinischer Beweise.
Gegen Katie wird Mordanklage erhoben und Ellie, eine Cousine von ihr, übernimmt ihre Verteidigung. Ellie ist nicht amisch, aber sie verpflichet sich, Katie zu überwachen, damit diese nicht in Untersuchungshaft kommt, sondern auf der Farm ihrer Eltern bleiben kann. Für Ellie, die gerade ein Seelentief durchlebt, weil es ihr immer wieder gelang, Schuldige vor Gericht freizubekommen, und sie sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt hat, bedeutet dies, dass sie jetzt ebenfalls auf die Farm ziehen muss, um die Kautionsbedingung zu erfüllen.
Für Ellie beginnt nun eine Phase der Eingewöhnung und nach und nach auch Einfügung in die amische Gemeinde, während sie gleichzeitig unter den schwierigen äußeren Umständen ohne Telefon und Strom eine Verteidigungsstrategie entwickeln muss. Ihre Aufgabe wird nicht eben leichter dadurch, dass sie viele Informationen nur durch Zufall erhält und dass Katie hartnäckig dabei bleibt, ihr Baby nicht getötet zu haben.
Jodi Picoult hat es wunderbar verstanden, lebendige Charaktere entstehen zu lassen, die sich mit dem Fortgang der Geschichte für sich selbst und auch in ihrer Beziehung zu den anderen beteiligten Personen weiterentwickeln. Sie wählt nicht nur eine Sichtweise des Falles, sondern schildert in einem angenehmen Wechsel, wie Katie, Ellie und auch Staatsanwalt / Polizei sich an die Ereignisse, die zu dem Tod des Babys führten, heranarbeiten. Eine wichtige Rolle in diesem Buch spielt auch die amische Lebensweise, über die man gerade auch im Bezug auf das gesellschaftliche Zusammenleben innerhalb einer amischen Gemeinde sehr viel erfährt.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselndes Buch, das aber auch viel zum Nachdenken anregt, 27. September 2001
Die junge Kathie gehört zu einer sehr religiösen Gemeinde, die sehr strenge Regeln hat. Mit 17 Jahren wird sie von einem Nicht-Gemeindemitglied schwanger, verdrängt und verheimlicht die Schwangerschaft und die Geburt. Eines Tages wird ein totes Neugeborenes auf dem Hof gefunden und sie gerät in Verdacht. Sie wird des Mordes angeklagt. Die junge Anwältin Sarah nimmt sich ihrer an und versucht, das Vertrauen des Mädchens zu gewinnen. Diese behauptet jedoch, sie sei nie schwanger gewesen und habe kein Kind geboren. Wer hat das Kind nun getötet? Wird Kathie verurteilt werden? Ein super spannendes Buch, das man am liebsten an einem Abend durchlesen möchte. Wenn man begonnen hat, es zu lesen, kann man kaum aufhören und will das Ende erfahren. Absolut empfehlenswert!!! Super!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perspektivenwechsel, 28. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
Der Einstieg in die Geschichte ist eigensinnig: In der Amisch-Gemeinde von Paradise findet eine Geburt statt. Ein Baby wird tot im Stall aufgefunden. Katie, eines der Gemeindenmitglieder, hat offensichtlich eine Geburt hinter sich, streitet es aber ab und bestreitet auch, das Baby getötet zu haben.
Im weiteren Verlauf des Buches erfährt man mehr über das Leben der Amisch, man wohnt sozusagen bei ihnen und lernt, die Lebensweise nachzuvollziehen. An erster Stelle steht die Religion und der Wunsch, mit der Gemeinschaft zu verschmelzen. Das Wohl der Gemeinschaft steht über dem persönlichen Wohl und so gibt es praktisch keine Straftaten, weil das dem Ideal widerlaufen würde.
Dennoch gibt es da dieses tote Baby... und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass jemand von außerhalb es getötet hat.
Das Buch beschreibt nicht nur einen Kriminalfall im klassischen Sinn, sondern führt anschaulich an ein Leben ganz anderer Art heran.
Fazit: lesenswert!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd wie immer! J. Picoult mal wieder in ihrem Element!, 20. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
Katie - eine amische 18jährige - ist schwanger. Sie bringt ihr Kind im Stall ihrer Eltern zur Welt. Am nächsten morgen wird das Kind gefunden. Eingewickelt und unter einem Stapel Decken - tot. Die Verdächtige steht fest - Katie. Doch war sie es wirklich?
In einer ganz anderen Welt (der Großstadt) lebt Ellie, die Staranwältin mit ihrem Freund Stephen, den sie nicht wirklich liebt. Sie nimmt eine Auszeit von Stadt, Freund und Beruf und fährt zu ihrer Tante aufs Land.
Und schlittert rein in den Fall Katie Fisher...
Doch dieser Fall ist anders: Katie und Ellie sind nicht nur Verteidigerin und Mandantin - sie werden Freundinnen. Und da ist da noch Coop, der alte Studienfreund von Ellie, der nie über sie hinweggekommen ist. Er unterstützt sie bei ihrem Fall und kommt ihr wieder näher. Ist sie endgültig über Coop hinweg?
Viele Fragen und sehr unterschiedliche Charaktere verpackt in einer spannenden und fesselnden Story!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend und sehr interessante Protagonisten, 19. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit - Roman (Taschenbuch)
"Die einzige Wahrheit" war das erste Buch, das ich von Judi Picoult gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht das letzte.
Die Geschichte der jungen Frau einer Amisch Gemeinde in den USA wurde wunderbar erzählt. Der Plot ist durchgehend logisch aufgebaut und unheimlich spannend. Die Menschen dieser Glaubensgemeinschaft werden liebevoll beschrieben, man bekommt fast den Eindruck mitten unter ihnen zu leben. Auch alle anderen Personen dieses Krimis sind eine Bereicherung und haben ihre ganz eigenen Charactere, die selbst kleine zwischenmenschliche Begegnungen, die mit der eigentlichen Geshichte nichts zu tun haben, interessant machen.
Alles in allem ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte.
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5.0 von 5 Sternen "Wenn man sich an etwas nicht erinnerte.., 12. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit: Roman (Taschenbuch)
.. lag es daran, dass es nie passiert war? Oder daran, dass man sich wünschte, es wäre nie passiert?" (S. 238)

Die junge Katie Fisher ist völlig schockiert: schwanger soll sie gewesen sein, ein Kind geboren - und es anschließend getötet haben. Allein der Gedanke an eine Schwangerschaft ist schon unvorstellbar für eine unverheiratete Amische, von den anderen Vorwürfen ganz zu schweigen. Das alles kann nur ein schrecklicher Alptraum sein, egal was diese Polizistin behauptet, egal was die Ärzte sagen.

Jodi Picoult schreibt sehr fesselnd, ich war jedenfalls sofort in der Geschichte und hätte sie am liebsten in eins durchgelesen. Man wird in eine so ganz andere Welt, nämlich die der Amischen, entführt. Ich habe bis dato lediglich schon einmal den Begriff "Amish People" gehört - und das war dann auch schon alles. Es ist ganz erstaunlich, wie diese bescheidenen Menschen fernab von jeglichem Fortschritt und der modernen Welt leben.

Katie, die in eben dieser Glaubensgemeinschaft aufgewachsen ist, ist durch und durch "schlicht", für sie sind die Anschuldigungen unglaublich weit weg, sie will mit alldem nichts zu tun haben. Ihre Tante vermittelt ihr dennoch eine Anwältin. Normalerweise stehen Amische nicht vor Gericht, benötigen keinen Rechtsbeistand, doch hier wird eine Ausnahme gemacht und so vertritt Ellie, die gerade in einer Art Lebenskrise steckt, die junge Frau und ist damit die einzige Hoffnung der Familie Fisher. Ellie bekommt die Kautionsauflage, ihrer Mandantin nicht von der Seite zu weichen, und lernt so ein völlig gegensätzliches Leben kennen, alles ist einfach gehalten, mit viel körperlicher Arbeit und Verzicht verbunden, alles ist entschleunigt und der Glaube ist sehr wichtig. Es ist nicht nur spannend, was mit Katie passiert ist (hat sie ihr Kind tatsächlich umgebracht? Wie ist es sonst gestorben? Und wer ist denn überhaupt der Vater?), sondern auch interessant zu sehen, wie sich die Großstädterin Ellie in ihre neue Umgebung einfügt.

Ich habe wirklich überlegt, aber irgendwie finde ich keine Kritikpunkte. Anfangs war mir Ellie zu hart, aber auf der andere Seite handelt sie doch auch nachvollziehbar, jedenfalls meistens. Die Sache fast zum Schluss vor Gericht ist etwas schade, weil ich als Leser genau wusste, was Phase war, nur die erfahrene Anwältin hat es nicht verstanden. Andererseits sagt sie ja selbst, dass sie manche Dinge gar nicht wissen will - ich nehme es daher mit dieser Begründung einfach mal hin und ziehe dafür nichts ab.
Zusammenfassend kann ich also nur festhalten: mir hat der Roman von vorne bis hinten gefallen, einfach alles ist spannend und die Story hat mich extrem gefesselt. Meiner Meinung nach hat die Autorin alles richtig gemacht. Tolle Geschichte in einem interessanten Umfeld, geglückt umgesetzt und sehr gut beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Bewegendes Buch über das Leben der Amish!, 27. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die einzige Wahrheit: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines jungen Amish-Mädchens, welches ungewollt schwanger wurde, die Schwangerschaft vertuschte und schließlich ein Kind alleine in einer Scheune zur Welt brachte. Sie wollte dieses Kind nach der Geburt töten, doch dann ist sie nach der Geburt zu schwach und schläft ein. Als sie wieder aufwacht ist das Kind weg und wird am nächsten Morgen tot aufgefunden.

Natürlich kommt es zu Ermittlungen und eine Anwältin wird geschickt um das Mädchen, von dessen Unschuld sie selbst nicht überzeugt ist zu verteidigen.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich zutiefst berührt, einfach weil es die Welt der Amish aus einem völlig neuen Licht beleuchtet. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, wusste ich gerade mal das die Amish-People mit Pferdekutschen fahren und meist Bauern sind. Nachdem ich es gelesen hatte war ich fasziniert von dieser mir fremden Art zu Leben und habe mir sogar in Amerika ein Amish-Museum angeschaut.

Es ist wirklich faszinierend zu lesen wie viele Regeln die Amish-People zu befolgen haben und wie streng ein Regelverstoß geahndet wird.

Jodi Picoult erzählt eine Geschichte über zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Auf der einen Seite ist da die junge Katie, welche in der kleinen Amish-Gemeinde in Lancaster County lebt und auf der anderen Seite ist da Elli, welche das Mädchen verteidigen möchte und dabei nicht nur gegen Katies Vater, sondern auch gegen die Glaubensrituale der Amish kämpfen muss.

Jodi Picoult schreibt diese Geschichte unglaublich emotional und dadurch, dass sie die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Katie oder Elli schreibt wird der Leser immer wieder aufs Neue mit den unterschiedlichen Denkweisen konfrontiert.

Ein Buch welches mich von Anfang bis Ende berührt hat und mich noch lange fasziniert hat.

Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
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Die einzige Wahrheit: Roman
Die einzige Wahrheit: Roman von Jodi Picoult (Taschenbuch - September 2007)
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