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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen38
4,7 von 5 Sternen
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am 3. Oktober 2005
Keine langweiligen Berichte und Meldungen, keine Anzeigen, die in einem Papierkorb landen, keine Fernschreiben, die bereits weit vor dem Lesen abgeheftet werden.
Geschichte aus dem Leben. Gefühle, die man den Frauen und Männern in Grün nicht zugetraut hätte.
Geschichten, die einem die Gänsehaut über den Rücken jagen.
Einfach ein Muss, wenn man wissen will, wie das Leben funktioniert
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am 12. April 2006
25 deutsche Polizeibeamtinnen und -beamte erzählen in diesem Buch von ihren Erlebnissen im Dienst. Die zumeist authentischen Texte entstammen einem Internet-Projekt. Die Episoden sind leicht verständlich, die Sprache ist direkt und eindringlich. Wer das Buch liest, dem wird vor Augen geführt, womit sich Polizisten heutzutage befassen müssen, was sie psychisch belastet, woran sie zu scheitern drohen oder auch scheitern. Neben einigen spektakulären Ereignissen, die auch Niederschlag in den Medien fanden, berichten die Verfasser vor allem über ihr „täglich Brot". Es geht um Verkehrsunfälle und Vergewaltigungen, den Suizid von Kollegen, Kneipenschlägereien, das Überbringen von Todesnachrichten, den Umgang mit Gewaltopfern und sterbenden Menschen. Mit großer Offenheit lassen die Polizisten erkennen, was angesichts des erlebten (Mit-)Leids in ihnen vorgeht. Die Beamten, die zu Wort kommen, stammen aus allen Hierachie Ebenen und sowohl aus der Kriminal- als auch aus der Schutzpolizei. Weil das Buch einen unverklärten Blick auf den Alltag von Polizeibeamtinnen und -beamten zulässt, eignet es sich auch für junge Menschen, die auf der Suche nach einem geeigneten Beruf sind. Dies ist ein wichtiges Buch, wie auch Bundespräsident Horst Köhler schrieb.
Dr. Martin Eichhorn, Berlin
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am 13. Januar 2007
Ich bin selber Polizeibeamter und konnte mich in den Geschichten wiederfinden. Die Kollegen schreiben mit ihren Worten, den Worten des normalen Menschen und nicht eines Schriftstellers. Gerade dies macht die Geschichten so authentisch. Sie sind so erzählt, dass man die Gefühle der Kollegen nachvollziehen kann. Ich denke das Buch wird dazu führen, dass Polizisten besser verstanden werden.

Absolut lesenswert!
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am 20. Mai 2007
Mir hat die zweite Folge von Alltagsberichten aus dem Leben der Polizeibeamten ("Jeden Tag den Tod vor Augen") leicht besser gefallen. Vielleicht deshalb, weil ich sie vor dem ersten Band gelesen habe? Ich kann nicht genau sagen, weshalb mich die Erlebnisse im zweiten Band mehr gepackt haben.

Was immer noch überzeugt, sind die Geschichten, in denen die Polizist/innen über ihre Gefühle und Probleme im Alltag berichten. Alle, die Vorurteile gegenüber den Ordnungshütern haben sollten, müssten zur Lektüre dieses Buches gezwungen werden können...
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am 2. September 2005
Betroffenheit. Änderung des Blickwinkels.
Dem Außenstehenden, nicht dem Polizeidienst Angehörigen gibt dieses Buch sehr private Einblicke in die Welt der Frauen und Männer, deren Image durch die TV Medien immer als "obercool" dargestellt wird. Sie sind es nicht. Sie geben hier offen preis, womit sie kämpfen, was sie abends mit nach Hause nehmen und was nicht, wie sie umgehen mit dem Erlebten. Sensibel oder sarkastisch, auf jeden Fall ehrlich beschreibt dieses Buch, was viele sonst gern vergessen : Polizisten sind Menschen wie Du und ich.
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am 10. Juni 2013
Ich habe mir dieses Buch,- und auch die anderen Bücher dieses Autor's danach gekauft und dies sollte jeder tun, der sich schon mal über unsere Polizei geärgert hat, weil er vielleicht ein sogenanntes Knöllchen bekam. Dies sind jedoch die leichtestenTätigkeiten unserer Polizei. Wenn man liest, womit die Menschen dieses Berufsstandes während ihrer Dienstzeit konfrontiert werden- sofern sie diese überleben, kann man nur Hochachtung empfinden.Polizisten sind Menschen wie Du und ich.,und empfinden wie Du und ich, es sind ja keine Roboter.Das Polizisten nicht als seelische Krüppel in den Ruhestand gehen, nach dem, was sie alles erleben mussten, kann mich nur noch wundern. Sie haben meine volle Hochachtung, denn sie sind unser Schutz.Was wäre das Land ohne sie ? F.Henning
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am 4. November 2005
Hut ab. Dieses Buch hat mein Verhältnis zu Polizeibeamten komplett verändert. Das sind nicht nur Rambos oder Leute, die Spaß daran haben, alles besser zu wissen. Sondern es sind auch Menschen, die helfen wollen. Menschen, die täglich das Leid und Elend erleben, das ich lieber nicht zu nah an mich herankommen lasse. Volker Uhl und den Polizeipoeten ist das Kunststück gelungen, den vielen Krimis und Fernsehserien eine völlig neue Facettte der Polizeiarbeit hinzuzufügen.
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am 16. September 2005
Eine bedeutungsvolle Verfasserschaft, die mit sanftmütigem Ernst die menschlich fühlende Dimension des faktisch harten Polizeialltags beleuchtet.
Ich habe mir das Buch in der Mittagspause gekauft und bin in den ersten Seiten versunken.
Beim Lesen der ersten Zeilen dachte ich, es ist zwar für eine Vielzahl von Menschen, Menschen, die nicht bei der Polizei sind -aber richtig verstehen, richtig bis unter die Haut nachfühlen, kann man es nur, wenn man selbst einmal die Augen eines toten Menschen sah, wenn man die Spannung zwischen Arbeit und Menschsein gespürt hat.
Noch nie fiel es mir so schwer die Mittagspause zu beenden und aus der Buchwelt in die Arbeitsrealität zurückzukehren.
Es ist faszinierend, ein Stück von dem in der Hand zu halten, was man selbst schon erlebt, so oft gefühlt und gedacht hat - dass jemand diese Erfahrungen teilt und in Worte fasst. Es ist, als würde dieser jemand in den selben Farben, die man lediglich als Rohstoffe im Kopf hat, ein Bild malen.
Es ist ein Stück geistige Heimat, die ihre Türen für jeden öffnet, der sie kennen lernen möchte.
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am 31. August 2011
Ein tolles Buch, hab es in 2 Tagen gelesen. Man sieht mal wieder: Nichts ist spannender, trauriger, verrückter als das Leben selbst! Man bekommt vor Augen geführt, wie wichtig anschnallen ist; wie schnell Alltags-Situationen ausufern können... und wie makaber zum Teil unser Recht ist... "wo kein Kläger, da kein Richter" - und die Polizei gegen offentsichtliches Unrecht und Leid nichts unternehmen kann. Manche Kurzgeschichten sind aber verwirrend, man versteht den Sinn nicht ganz... aber trotzdem 5 Sterne und Hut ab vor den Jungs & Mädels, die jeden Tag für unsere Sicherheit sorgen!
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am 30. April 2016
Das Buch ist in Ordnung, es sind spannende Erfahrungen dabei, die sich teilweise auch bestätigen lassen. Der Buchtitel lockt auf jeden Fall, denn es stimmt zu 100%. Meine war eine 6wochen alte, verweste Leiche. Und die vergess ich auf keinen Fall.

Allerdings finde ich es schade, dass die Storys manchmal schwierig zu verstehen sind. Man muss erst einmal verstehen, was eigtl gemeint ist, weil die Erlebnisse teilweise so geschrieben sind, dass man es nicht sofort versteht.

Ich erinnere mich an einer Geschichte z.B., (welches weiß ich nicht mehr), bei der ich am Ende mich gefragt hatte: " Hä, ist er oder sie jetzt tot oder nicht?".

Ob diese literatisch-stilistische Mittel sinnvoll und aufwertend sind, sei dahingestellt.

Mag subjektiv sein, aber das ist meine Rezension.
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