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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kaiserliches Tagebuch der Belle Epoque
Marie Valérie, jüngstes Kind von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich und dessen legendären Gattin Elisabeth, deren absultes Lieblingskind sie war, schrieb von Kindesalter an ein Tagebuch. Als Kind beschreibt sie ihre Unterrichsstunden und Familienzusammenkünfte, als "Backfisch" erfahren wir von Valéries ersten Bällen und...
Veröffentlicht am 27. August 2006 von Polyglottes Ding

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mühsam
Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist ein einmaliges Zeitdokument von Elisabeths, wahrscheinlich nahestehenster Person. Es ist geschichtlich wertvoll und gefällt wahrscheinlich den ganz eingefleischten Sissi Liebhabern. Allerdings fand ich es sehr mühsam zu lesen, da Valerie jede kleinste Begebenheit festhielt, z.B. zu welcher Stunde sie mit wem wohin...
Veröffentlicht am 25. März 2013 von Herbstkind


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kaiserliches Tagebuch der Belle Epoque, 27. August 2006
Marie Valérie, jüngstes Kind von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich und dessen legendären Gattin Elisabeth, deren absultes Lieblingskind sie war, schrieb von Kindesalter an ein Tagebuch. Als Kind beschreibt sie ihre Unterrichsstunden und Familienzusammenkünfte, als "Backfisch" erfahren wir von Valéries ersten Bällen und Schwärmereien, 1889 schließlich vom Selbstmord des Kronprinzen Rudolf, Marie Valéries einzigen Btruder, 1890 beschreibt sie ihre Hochzeit mit Erzherzog Franz Salvator und 1898 die Ermordung ihrer Mutter durch die Mörderhand in Genf.

Wenn man nähere Einblicke in das Familienleben der Habsburger nehmen möchte, ist dieses Buch auf jedenfall ein absolutes Muss, besonders bezüglich der durchaus kritischen Beobachtungen der eigenen Mutter, der Kaiserin Elisabeth alias Sisi, und des Vaters, Kaiser Franz Joseph.

Der einzige wirkliche Vermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass nur die Tagebücher bis 1899 veröffentlicht würden - gerne würde man noch erfahren, was Marie Valérie zu den 2 1/2 Jahrzehnten ihres restlichen Lebens zu sagen hatte!
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 29. Juli 2004
Von Ein Kunde
Für alle Sisi - Interessierten ist dieses Tagebuch der Lieblingstochter Kaiserin Elisabeths ein wahres Muss!
Die Kaisertochter erzählt nicht nur von ihren eigenen kleinen und großen Nöten, sondern beschreibt auch ihr enges Verhältnis zur Mutter und deren fast erdrückende Liebe.
Aber auch Marie Valérie als Person ist äußerst sympatisch. Aufgewachsen im Kaiserhaus verabscheut sie die Wiener Hofburg, wie ihre Mutter, und sehnt sich nach intimen Familientagen in der Kaiservilla in Bad Ischl. Gerne würde sie dem Vater sagen, wie gern sie ihn hat, aber man merkt deutlich, dass im Kaiserhaus mit Gefühlen nicht so offen umgegangen wurde, wie heute in Familien. Dies stellt ein Problem für die junge Marie Valérie dar.
Schön ist auch zu lesen, wie sie den jungen Franz Salvator kennenlernt und nicht so recht weiß, ober es wirklich DER Richtige für sie ist. Zweifel und Angst mischen sich. Als sie sich nach langer Zeit für ihn entscheidet und überglücklich ist, wählt ihr Bruder Kronprinz Rudolf den Freitod.
Die ganze Tragik des Kronprinzen wird dazu aufgerollt. Die Abneigung Valéries und Kaiserin Elisabeths gegenüber Kronprinz Rudolfs Frau Stephanie stellt das gesamte Verhältnis zu Rudolf auf eine schwere Probe. Deutlich wird auch in dem Tagebuch, dass die sensible Kaiserin nach der Hochzeit ihrer Tochter und nach dem Tod ihres Sohnes vollends dem Leben entsagt hat. Der Leser realisiert einen deutlichen Stimmungsumschwung. Kaiserin Elisabeth wird zeitlebens nie aus ihrer Trauer flüchten können und die Anzahl der Reisen steigt dramatisch an.
Schade ist nur, dass Marie Valéries Tagebuch nur bis 1899 wiedergegeben wird und nicht bis zu ihrem Tod 1924, denn auch Valérie scheint mir eine sehr interessante Persönlichkeit zu sein.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtige Quelle, 22. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad (Taschenbuch)
Habe zuerst Brigitte Hamanns Elisabeth-Biographie gelesen und dabei festgestellt, dass in den letzten Kapiteln die Quellenangaben fast noch aus Marie Valeries Tagebuechern stammen - weil die Kaiserin sich immer mehr zurueckgezogen hatte, war ihre Lieblingstochter einer der wenigen Menschen, die Elisabeth in ihren letzten Jahren noch kannten. Ein naheliegender Gedanke, die Tagebuchnotizen zu veröffentlichen. Marie Valerie war sich sicher bewusst, dass einmal Historiker ihre Aufzeichnungen lesen wuerden, dennoch war sie ehrlich, wenn sie z. B. die schlechte Ehe ihrer Eltern und die Depressionen ihrer Mutter schildert.

Hätte mir auch gewuenscht, dass das Tagebuch bis 1924 (Valeries Todesjahr) veröffentlicht werden wuerde, daher ein Stern Abzug.

Ich hätte den Vorschlag, dass ein Historiker das Tagebuch von Marie Festetics veröffentlicht, Elisabeths ungarischer Hofdame - ihre Aufzeichnungen, die sich in den Biographien von Hamann und Corti finden, sind so treffend und witzig und zeugen von einer scharfsinnigen Menschenkennerin.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr lohneswertes Buch!!, 11. April 2001
Von 
anukka@web.de (Kiel, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Das Tagebuch der Lieblingstochter von Elisabeth ist eine sehr einfühlsame, aber auch informative Beschreibung eines jungen Mädchens, das im Laufe der Zeit zu einer Frau heranreift. Die Familie steht im Vordergrund ihres Lebens und es werden sowohl die guten Seiten, als auch die weniger Guten beschrieben. Es ist ein sehr aktuelles Buch, da es sowohl von ganz normalen Familienproblemen, als auch von anderen Nöten und Sorgen, die ein Teenager und eine Frau hat/hatte, handelt. Ein paar Zusammenhänge sind nicht klar, da entsprechende Passagen nicht im Buch enthalten sind (vielleicht sind sie auch schon im Original nicht mehr erhalten), was aber dem Buch nicht schadet. Ich würde es jederzeit nochmal kaufen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Dokument, mehr als nur Tagebuchnotizen, 1. Februar 2000
Die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schad besteht vor allem darin dass sie die Notizen von Marie Valerie im Wesen unveraendert gelassen hat. Damit ist das Tagebuch eine Quelle von urspruengliche Gedanken und Gefuehle geblieben, die uns die Kaiserliche Familie wohl sehr nahe bringt. Die Sisi ist nie liebevoller und doch so human beschrieben als von Ihrer Tochter. Dr.Schad hat die perfekte Balans zwischen Wahrheit und Liebe voll respektiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisch betrachtet, das Beste aus dem Hause Habsburg!, 28. Dezember 2012
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad (Taschenbuch)
Erzherzogin Marie Valerie (geb. 1868, gest. 1924) schrieb von 1879 - 1883 ein Tagebuch. Ein Tagebuch wie es zig-1000 Mädchen in diesem Alter vor ihr getan haben, während ihr und nach ihr. Und dennoch ist Marie Valerie's Tagebuch etwas besonderes. Sie war etwas besonderes. Zeit ihres Lebens wurde gemunkelt, ob sie nicht doch aus der - angeblichen - Liaison mit Gyula Graf Andrássy entsprungen sein mag. Die Gerüchte hielten und halten sich sogar bis heute. Kaiserin Elisabeth verhielt sich zu Marie Valerie weitaus liebevoller als jemals zu ihren anderen Kindern Sophie (starb als 2jährige), Gisela und Kronprinz Rudolf, der ja bekanntlich sehr an seiner Mutter hing.
Das Tagebuch erzählt vom Leben am kaiserlichen Hofe mit "Mama" und "Papa", was auch so lange danach noch sehr befremdlich klingt. Wohlklingende Namen werden erwähnt, die zum Dinner kamen, sich benahmen oder auch nicht. Von Lügen und Intrigen, Staatsaffären und dem Workaholic Kaiser Franz Joseph. Marie Valerie erzählt in kindlicher Naivität von Rudolf, Stephanie und Elisabeth (Tochter von Rudolf) und von Gisela und was sich sonst bei Hofe so tat. Von Mama's Reisen und von ihren Essensrationen.
Etwas später trifft sie Erzherzog Franz Salvator und verliebt sich. Die Bange Frage ob der Kaiser nun Franz Salvator für "stammwürdig" hält wird zwar mit "Ja" beantwortet, allerdings liegt ein Schatten auf den Verliebten. Noch bevor die Verlobung stattfinden kann, stirbt Kronprinz Rudolf und seine junge Geliebte Mary an einem Doppel-Selbstmord. Marie Valerie ist der Verzweiflung nahe. Nicht nur weil sie ihren geliebten Bruder verloren hat, sondern auch, weil die Verlobung verschoben werden musste. Sie schildert wie der Kaiser von dem Selbstmord erfahren hat, wie erschüttert das Hause Habsburg war und wie gramgebeugt die Mutter. Mit dem Tod von Rudolf hat Elisabeth jegliches Lachen verloren. Die gechasste Schwiegertochter Erzherzogin Stephanie ist eiskalt und weder vom Tod ihres Mannes, noch von der Trauer ihrer Familie erschüttert. Marie Valerie schildert diese Szenen eindringlich und dem Leser wird dadurch wieder bewusst, wie sehr Rudolf unter dieser kalten Frau gelitten hat.
1891 heiraten die beiden nun und sie schildert Ehealltag, Kinder und sonstiges. 1898 ist der letzte Schicksalsschlag genauestens dokumentiert. Am 10. September 1898 wird Elisabeth in Genf ermordet. Marie Valerie schildert den erneuten Einbruch dieser Tragödie, vor allem der Kaiser und sie selbst sind untröstlich. Der Kaiser erstarrt völlig und lässt jegliche Gedenkfeier mit stoischer Miene über sich ergehen. Was der Tod von Elisabeth wirklich angerichtet hat, hat Marie Valerie in kurzen Tagebucheinträgen zur Geltung gebracht. Nach der Testamentseröffnung - April 1899 - endet das Tagebuch.

Fazit: Wen die österreichische Geschichte interessiert und Brigitte Hamanns Werke (Elisabeth, Rudolf etc.) zu schwierig sind, könnte mit dem Tagebuch beginnen. Hamanns-Werke sind zwar wunderbar geschrieben, aber leider oftmals langwierig. Im Prinzip liest es sich wie ein Tagebuch eines jungen Mädchens, nur, dass es allesamt historische Namen und ein zeitgeschichtliches Juwel ist. Wer sich ein bisschen weiterbilden möchte und/oder sich mit dem Hause Habsburg beschäftigen will, ist hier bestens beraten. Auch für Kinder und Jugendliche hervorragend geeignet!
Viel Spaß!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlvolle Schilderung der kaiserliche Familie, 28. Januar 2000
In dieses Tagebuch liest man nicht über Kaiserliche Hoheiten, sondern lernt man Eltern, Geschwister und andere Mitglieder der Familie kennen. Die Marie Valerie schildert die Geschichte als wäre es heute aktuell! Auch für nicht Sisi Verehrern super-interessant!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das historisch wohl wertvollste Artefakt über die kaiserlische Familie., 31. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad (Taschenbuch)
Marie-Valèrie, das "ungarische Kind", die "Lieblingstochter", die "Einzige", hatte viele Namen.
Häufig wurde sie von der Hofkamarilla verspottet, fühlte sich von der zunehmend als erdrückend empfundene Liebe ihrer Mutter Elisbeth eingeengt.
In diesem Tagebuch, welches sie ihm Kindesalter zu schreiben beginnt, offenbart sich dem Leser jedoch der wahre Mensch hinter der Erzherzogin von Österreich. Geschichten, die von kindlischen Sorgen wie dem fehlenden Arm einer Puppe erzählen, naiven Schwärmereien in den "Backfischjahren", und schließlich den Vorbereitungen und Komplikationen zur Brautzeit (Valèrie ging eine Liebesheirat ein).
Begleitet von Schicksalsschlägen wie dem Selbstmord ihrer Bruders Rudolf im Jänner 1989, dem Mord an ihrer Mutter, der Kaiserin am 10. September 1898 und dem stetig wachsenden Bürden als Tochter des Kaisers von Österreich, sowie als Lieblingskind der depressiven und todessehnsüchtigen Elisabeth.
Sie beschreibt ihre Umgebung mit einer unkonventionellen Leichtigkeit, die erfrischend und amüsant zugleich ist, man erhält einen tiefen Einblick in die sonst eher verschlossene "Kerkerburg" , der Hofburg, welche der kaiserlischen Familie als Wiener Residenz diente.
Valèrie ist ein ungewöhnlich feinfühliges, intelligentes und sympathisch-realistisches Kind, junge Frau und Mutter, wobei sie die gesunde Nüchternheit ihrer Vaters Franz-Josef geerbt hat, die "Wolkenkraxelleien" ihrer Mutter nicht immer nachvollziehen kann.
Dieses Buch ist eines der geschichtlich wertvollsten Artefakten der in Behandlung des Themas Elisabeth & ihrer Familie, nicht umsonst stützen sich die wichtigsten Biografien zum Thema Habsburger der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf das Tagebuch der Erzherzogin und Lieblingstochter der Kaiserin Elisabeth.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mühsam, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad (Taschenbuch)
Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist ein einmaliges Zeitdokument von Elisabeths, wahrscheinlich nahestehenster Person. Es ist geschichtlich wertvoll und gefällt wahrscheinlich den ganz eingefleischten Sissi Liebhabern. Allerdings fand ich es sehr mühsam zu lesen, da Valerie jede kleinste Begebenheit festhielt, z.B. zu welcher Stunde sie mit wem wohin fuhr und dies oft bruchstückhaft. Dabei verwendet sie häufig Kosenamen, bzw. Abkürzungen für die jeweiligen Personen, was nicht zum Verständins beiträgt. Die Autoren haben sich zwar eine ungeheure Mühe mit dem Verfassen von Fußnoten gemacht, richtig dahinter gestiegen bin ich leider irgendwann trotzdem nicht mehr, welcher Franz da jetzt gemeint ist, wer Bannfy ist und wie Valerie mit diesen Personen verwandt/verschwägert/befreundet/verfeindet ist.
Das Valerie so schreibt, ist ihr gutes Recht. Es ist ihr Tagebuch, da kann sie reinschreiben was sie will. Aber will ich das so ausführlich lesen? Ein einmaliges Recherchematerial, für den Leser hätte man die unwichtigen Details auf das Westentliche jedoch kürzen können. So war es einfach nur mühsam zu lesen. Eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Stationen in ihrem Leben und über das Verhältnis zu ihrer Mutter wäre hilfreicher.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 9. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad (Taschenbuch)
Dieses Buch gibt einen hervorragenden Einblick in die Denkweise der Aristokratie des 19. Jahrhunderts. Man lernt viele Charaktere der damaligen Oberschicht und Machthaber kennen. Ohne Zwischenschaltung eines recherchierenden Autors, der grundsätzlich nur subjektiv schreiben kann, erlebt man hier Geschichte (aus einer bestimmten Sicht heraus) hautnah. Sehr empfehlenswert.
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