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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz und gut
Was kann man auf netto gerade mal 70 Seiten in großem Druck über ein philosophisches Thema erwarten? Offenbar eine ganze Menge, denn genau dies stellt Watzlawick hier unter Beweis. Das Buch gibt im wesentlichen zwei Reden von Paul Watzlawick wieder, die er im Zuge einer Vortragsreihe im Wiener Rathaus gehalten hat. Das ist auch der Anspruch mit dem man an...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2003 von R.S.

versus
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teilweise interessant, aber doch zu lückenhaft
Dieses Buch von Watzlawick besteht aus einer Rede, die er im Wiener Rathaus gehalten hat. Dementsprechend erscheint mir das Buch nicht wirklich für die Druckform geeignet. Es kommt irgendwie lückenhaft und oberflächlich rüber. Grundsätzlich geht es darum, wie die Wirklichkeit beschaffen ist und daß es eigentlich keine richtige Wirklichkeit...
Veröffentlicht am 22. Januar 2003 von TK


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz und gut, 23. Dezember 2003
Was kann man auf netto gerade mal 70 Seiten in großem Druck über ein philosophisches Thema erwarten? Offenbar eine ganze Menge, denn genau dies stellt Watzlawick hier unter Beweis. Das Buch gibt im wesentlichen zwei Reden von Paul Watzlawick wieder, die er im Zuge einer Vortragsreihe im Wiener Rathaus gehalten hat. Das ist auch der Anspruch mit dem man an dieses Buch herangehen sollte. Es ist nicht ein Stück Literatur, sondern ein Vortrag der hier wiedergegeben wird. Dies mindert die Qualität keineswegs, die Darstellung mancher Dinge ist jedoch entsprechend anders formuliert.
Was ist nun dieser Radikale Konstruktivismus? Nun, das ist gar nicht so schwer zu verstehen, der Kern ist, dass die Wirklichkeit die wir sehen immer dadurch beeinflusst wird, was wir über die Wirklichkeit denken, d.h. vor allem durch unser soziales Umfeld aber auch durch unsere persönliche Biographie. Uninterpretierte Wirklichkeit gibt es nicht, zumindest nicht für uns Menschen; denn immer werden unsere Sinneseindrücke sofort von unserer Vergangenheit und unserem Wissen interpretiert werden.
Wer sich mit dieser Kurzfassung zufrieden gibt oder einmal kurz in diese Welt hineinschnuppern möchte, ist hier bestens aufgehoben. Wer sich etwas eingehender mit der Materie beschäftigen will - und sich diese gelungene Kurzfassung ersparen will - kann aber gleich zu Watzlawicks Buch "Wie Wirklich ist die Wirklichkeit?" greifen.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teilweise interessant, aber doch zu lückenhaft, 22. Januar 2003
Dieses Buch von Watzlawick besteht aus einer Rede, die er im Wiener Rathaus gehalten hat. Dementsprechend erscheint mir das Buch nicht wirklich für die Druckform geeignet. Es kommt irgendwie lückenhaft und oberflächlich rüber. Grundsätzlich geht es darum, wie die Wirklichkeit beschaffen ist und daß es eigentlich keine richtige Wirklichkeit gibt, sondern jeder seine eigentlich Wirklichkeit konstruiert. Er gibt einige Grundgedanken des radikalen Konstruktivismus wieder und führt sie teilweise aus. Dabei gibt es zwar ein paar interessante Gedankengänge, aber insgesamt ist es "weder Fisch noch Fleisch". Wer sich für den radikalen Konstruktivismus interessiert, sollte wohl zu einem anderen Buch greifen.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Gedankensammlung, keine Abhandlung, 28. Mai 2004
Mit der Wirklichkeit ist es wie mit der Wahrheit: Von jedem glaubt der Einzelne ein gesundes Maß zu verstehen - schließlich hat er ja sein ganzes bisheriges Leben Erfahrung damit. Bei kritischer Betrachtung stellt sich aber stets heraus, wie dünn das Eis des eigenen Weltbilds tatsächlich ist, und dass weder die Wirklichkeit noch die Wahrheit absolute Dinge sind, weil sie nahezu vollständig abhängen von der Wahrnehmung und dem Standpunkt ihres Betrachters. Dass es dennoch so etwas wie ein kleinstes gemeinsames Vielfaches an Realität zu geben scheint, funktioniert vor allem nach dem Prinzip „eine Million Fliegen können nicht irren". Man kann nun mal nicht einfach durch Betonwände gehen, zumindest nicht nach allen Erfahrungen, die Menschen bisher gemacht haben. Es gibt also eine Welt da draußen, aber ihr Bild ist niemals absolut.
Das ist eine der Kernthesen von Watzlwick - und lustigerweise lässt sich seine These ganz hervorragend auf die Rezension seines eigenen Büchleins anwenden: Wie es der Einzelne wahrnimmt, hängt völlig vom persönlichen Hintergrund ab, seinem Horizont und der Erwartungshaltung. Unweigerlich wird es passieren, dass die gedruckten Vorträge dem einen bei weitem zu unvollständig, zu unwissenschaftlich und zu sprunghaft erscheinen, geradezu zusammenhanglos. Einen anderen wird das nicht weiter stören, weil er Watzlawick bereits kennt, und es wird ihm großes Vergnügen bereiten, das Büchlein als leicht konsumierbare Wiederholung wichtiger Gedanken zu lesen. Ein Dritter wird weder Watzlawick noch seine konstruktivistischen Thesen kennen, die Ansätze aber so interessant finden, dass er beginnt, sich in die Thematik einzulesen. Natürlich haben alle Recht. Leser, die aufgrund ihrer Weltanschauung oder ihres Glaubens nicht akzeptieren können, dass es vermutlich keine absolute Wahrheit gibt, werden das Buch wiederum ganz anders wahrnehmen: Für sie ist Watzlawick eine Zumutung, etwas, das man nur verurteilen und nicht ernst nehmen darf, weil es die eigenen Überzeugungen in Frage stellt.
Damit wären wir nun an dem Punkt, der die absolute Freiheit konstruktivistischer Haltungen mitunter schwierig macht, sogar zur Last werden lässt: Kein Mensch möchte ein diplomatisches "kommt drauf an" hören auf die Frage, ob die paar Euro für das Buch denn nun gut investiertes oder rausgeworfenes Geld sind. Der Leser möchte eine Empfehlung, Orientierung, eine Meinung. Also: Wer keine vollständige wissenschaftliche Abhandlung erwartet und frei genug im Kopf ist, um sich auf jede Art von Denkrichtung einlassen zu können, findet hier ein vergnügliches Sammelsurium exzellenter Gedanken. Und die sind ihr Geld allemal wert. Selbst wenn sie etwas unsortiert rüberkommen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine tolle Einführung, 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Wer nicht unbedingt eine streng wissenschaftliche Einführung in den Konstruktivismus sucht sondern mit witzigen Beispielen im lockeren Plauderton in eines der umfassendsten Gedankenmodelle eingeführt werden will, ist mit diesem Buch bestens beraten!
Viele von Watzlawicks besten Beispielen, z. B. die US-amerikanischen Soldaten in England oder auch Geschichten aus der Tierwelt scheinen hier auf, ein genauso unterhaltsames wie lehrreiches Lesevergnügen! Vorsicht, macht Lust auf mehr!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Esoterischer Unsinn, 15. November 2001
Das Buch ist weder eine Einführung in den Radikalen Konstruktivismus, noch in die Systemtheorie, wie der Klappentext verspricht. Aus zwei Vorträgen wurde ein Buch gemacht, dessen Umfang kaum einem Kapitel eines normalen Taschenbuchs entspricht. Viele Anekdoten und Zitate kluger Menschen sind aneinander gereiht, deren Sinn nur in vagem Zusammenhang mit Watzlawicks Ausführungen steht. Daher ist das Buch möglicherweie als Aphorismenschatz brauchbar, eine kohärente Darstellung zu einem Sachproblem sollte der Leser hingegen nicht erwarten. Insofern ist der Titel "Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns", in radikalkonstruktivistischer Selbstbezüglichkeit angewendet, geradezu treffend und bezeichnend für dieses Werk. Wahrscheinlich ist für LeserInnen, die schon andere Werke Watzlawicks kennen, geradezu enttäuschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine unterhaltsame Bettlektüre, 18. November 2002
Von 
Spacetime Traveler ('Castle of Glass' in the black forest of Wuellen, the center of planet earth, on the edge of the mysterious Milky Way) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns (Taschenbuch)
Erfinden wir die Wirklichkeit? Die Frage klingt provokativ, beschreibt aber eine Kernaussage des Konstruktivismus. Paul Watzlawick, Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler, ist ein bekannter Vertreter dieser Theorie des Wissens. Wie der Titel bereits andeutet, liebt Watzlawick den Widerspruch. Er beschreibt gesellschaftliche Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven. Der konstruktive Gedanke wird deutlich. Eine interessante Folgerung aus dieser Lehre lautet: Der Mensch ist verantwortlich für seine eigene Wirklichkeit. Wer eine wissenschaftliche Abhandlung erwartet, wird enttäuscht. Wer eine unterhaltsame Bettlektüre sucht, sollte das Buch lesen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll und tiefgründig, 25. Juli 2001
Von 
Auf gewohnt humorvolle Weise zeigt Paul Watzlawick unsere absurden Annahmen einer Wirklichkeiten und unsere Vorstellungen vom Sinn auf.Das Buch ist dabei auch indirekt(ohne das man es merkt)eine Einführung in den sogenannten Konstruktivismus. Grundtenor: Jeder baut sich seine Realität.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine energische Anregung zur Gelassenheit, 20. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Der Einwand, das Buch enthalte einige Exkurse, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem Radikalen Konstruktivismus stehen, ist zutreffend.
Aber einige Kapitel skizzieren den Konstruktivismus auf sehr plastische, leicht verständliche Weise, und die Exkurse haben m. E. durchaus Sinn und Zweck, da sie Watzlawicks offensichtliches Anliegen, den Leser zur Flexibilität in der Realitäts- und Lebenswahrnehmung und zur Gelassenheit und Konzilianz anzuregen, sehr effektiv unterstützen.
Insofern ist das Buch dann letzten Endes doch kohärent - und ein wirklich greifbares Stück Lebenshilfe. Eine prima Ergänzung zur berühmten "Anleitung zum Unglücklichsein", Watzlawicks wohl populärstem Buch, v.a. für Leute, die's nicht zu ausführlich mögen.
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5.0 von 5 Sternen sinn oder Unsinn?, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns (Taschenbuch)
Das Buch gefällt mir, weil es aufzeigt wie sehr die Wahrnehmung vom Individuum abhängt.
Mit Beispielen wird die Theorie untermauert.
Ich empfehle das Buch jedem der sich mit Wahrnehmung beschäftigt.
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5.0 von 5 Sternen wenn Denker das Gedachte auch noch ausdrücken können...., 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.... ist das Vergnügen ganz auf der Seite des Aufnehmenden. Philosophie trifft nteressantes Thema in gute Sprache verpackt. Ein "wow" und eine absolute Kaufempfehlung.
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Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns
Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns von Paul Watzlawick (Taschenbuch - 1. Februar 2005)
EUR 8,99
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