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am 12. Dezember 2003
Die Autorin lässt den Leser teilhaben an ihren Erfahrungen aus 25 Jahren Orca- und Delfinforschung.
Begonnen hat "alles" mit der Auswertung von Tonbändern, die der in den 1960er Jahren bekannte und umstrittene Delfinforscher John Lilly im Laufe der Zeit gesammelt hatte. Doch Alexandra Morton musste schon bald feststellen, dass die Lautäußerungen der "geschwätzigen" Großen Tümmler nur sehr schwierig einzelnen Tieren bzw. bestimmten Verhaltensweisen zuzuordnen waren. Mehr oder weniger durch Zufall wechselte sie deshalb das Forschungsobjekt.
Zwei in einem kalifornischen Delfinarium gehaltene Orcas hatten es Alexandra Morton besonders angetan. Die beiden Schwertwale Corcy und Orcy gaben ihre Lautäußerungen in einem wesentlich langsameren Tempo von sich als die zuvor "belauschten" Großen Tümmler. Und mit Hilfe von Hydrophonen konnte Alexandra an den Gesprächen der Wale teilhaben. Mit der Zeit waren Augen und Ohren so geschult, dass die Forscherin sogar zwischen verschiedenen Stimmungen der Wale unterscheiden konnte.
Von den in Gefangenschaft lebenden Tieren angespornt, weitete Alexandra Morton ihre Beobachtungen auf Wale in freier Wildbahn aus. 1979 begann sie damit, die Orcas im Norden von Vancouver Island zu erforschen. Sie sammelte jede Menge Erkenntnisse über die Nahrungsaufnahme, das soziale Verhalten und die Reaktion von Walen auf Menschen und fügte Stück für Stück eines Puzzles über die faszinierenden Meeressäuger zusammen.
Aber Alexandra Mortons Arbeit löste in der Wal-Freundin nicht nur Wellen der Begeisterung aus, sondern auch Trauer und Entsetzen. So musste die Forscherin mit ansehen, wie ihr Mann bei Unterwasseraufnahmen ums Leben kam, wie die stetig anwachsende Whale-Watching-Industrie immer mehr zum Störfaktor für die Orcas wurde und wie das sich im Norden ansiedelnde Zuchtlachsgewerbe den Pazifischen Wildlachs - die Nahrungsgrundlage der Schwertwale - immer mehr verdrängte.
Doch zum Glück lautet Alexandra Mortons Devise: "Wie ich weiß, besteht heute die größte Hoffnung für jede Spezies auf Erden darin, daß irgendeine Gruppe von Menschen sie liebt." Und diese Liebe ist sehr ansteckend. Somit bleibt zu hoffen, dass die wunderbaren Giganten der Meere mit Hilfe des Engagements vieler "infizierten" Tierfreunde auch in Zukunft eine echte Chance zum Überleben bekommen.
Ein insgesamt sehr empfehlenswertes Buch für den Kopf und für das Herz ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2003
Alexandra Morton ist Wal-Forscherin aus tiefer Leidenschaft.
Sie hat bereits einige Bücher und Abhandlungen über Orcas, insbesondere deren Kommunikationssysteme / Lautgebung, geschrieben. Dieses Buch ist allerdings ein wenig mehr. Neben einer Fülle von faszinierenden Informationen über Leben und Sozialverhalten der Orca-Wale und Delphine ( wussten Sie, dass es Versucher gab, Delphinen das Sprechen beizubringen ( sie können Worte erlernen ! ) und das Wale in der Lage scheinen, Gedanken zu lesen ? )gibt Frau Morton auch Einblicke in ihre persönliche Entwicklung. Das Buch ist also Sach- und Fachbuch und Biographie in einem. In einer flüssigen, gefühlvollen Sprache beschreibt Alexandra Morton ihrer Reise mit den Walen, beschreibt deren Feinfühligkeit und hoch entwickeltes Sozialverhalten. Tragisch: der frühe Tod ihres Ehemannes und " Wal- Partners" Robin Morton.
Fazit: Ein einfühlsames, leidenschaftliches Plädoyer zum Schutz dieser hochentwickelten Tiere, von denen manche Forscher behaupten, ihre Intelligenz wäre sogar der der Menschen überlegen.
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am 6. Januar 2007
Wenige Bücher haben diese Intensität persönlicher Beschreibungen gekoppelt mit wissenschaftlichen Fakten zu einem Thema. Würde man das Buch einordnen müssen, so wäre es wohl eine Biographie. Dieses trifft das Werk aber nur im Ansatz. Die Beschreibung der Walforschung, ja der Historie dieses Wissenschaftszweiges, sind ebenso beeindruckend wie die "vermittelten" Fakten zu den Tieren, die nicht doziert werden, sondern scheinbar mit dem Leser zusammen entdeckt. Die Lebensgeschichte der Autorin nimmt einen auf eine Berg- und Talfahrt mit, die nie abgehoben oder distanziert erscheint.

Ich habe dieses Buch - fast - nicht mehr aus der Hand gelegt, bis ich es durch hatte. Und dann war es schade, weil es so wenige Bücher dieser Klasse gibt.
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am 24. Februar 2007
Dass Orcas besondere Tiere sind, sieht man auf den ersten Blick, doch wie faszinierend sie wirklich sind, zeigt Alexandra Morton mit ihrem Buch Die Sinfonie der Wale". Für jeden Wal-/Delphin-Fan ist dieses Buch ein Muss. Alex Morton erzählt nicht nur über ihre Liebe zu diesen Tieren, sondern auch von ihrem außergewöhnlichen Leben, das sie bis nach British Columbia führte. Wer das Buch bis zum Ende liest, verspürt sicherlich wie ich das Verlangen, einmal in diese wunderschöne Welt einzutauchen.

Leider gibt es auch Schattenseiten im Leben der Forscherin. Immer mehr Lachsfarmen zerstörten die Lebensräume der vielen Tiere, die in der Johnstone Strait und der Umgebung leben. Alex Morton hat zumindest mir die Augen ein Stück weiter geöffnet. Ein Buch, was ich wirklich jedem weiterempfehlen kann.
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am 16. Mai 2016
Einen Orca anzusehen bedeutet: begreifen, dass wir nicht allein sind. Dass Intelligenz nicht nur dem Menschen eigen ist. Ein faszinierendes Erlebnis, das einen nie wieder los lässt.

Seit einem Besuch im Loro-Park vor zwei Jahren verschlinge ich alles zum Thema Wale und Delfine, insbesondere Orcas. Und dieses Buch ist mit Abstand das bemerkenswerteste.

Alexandra Morton hat ihr Leben der Orca-Forschung gewidmet - hat sie zunächst in Gefangenschaft beobachtet, ist später jahrelang Tag für Tag zu ihnen aufs Meer hinaus gefahren. Sie ist diesen großartigen Tieren in freier Natur so nahe gekommen wie kaum jemand sonst.
Ein Großteil unserer Erkenntnisse über Orcas basiert auf den Beobachtungen dieser herausragenden Forscherin.

In ihrem Buch nimmt sie uns mit auf eine Entdeckungsreise: von den Anfängen der Orca-Forschung über ihr Leben mitten unter ihnen bis zu den neuesten Veränderungen ihres Lebensraums durch uns Menschen und den Kampf um den Schutz der Natur.
Es ist gleichermaßen ein wissenschaftliches wie auch ein biographisches Buch. Und ein sehr gut gelungenes.

Absolute Kaufempfehlung für alle, die sich für Meerestiere, Umweltschutz und besondere Menschen interessieren.
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am 29. Mai 2010
Alexandra Morton hat mich in ihr Leben, in ihr Herz und in die Welt der Cetaceen entführt. Ich lese unwahrscheinlich viel und kann mit gutem Gewissen behaupten, dass mich dieses Buch umgehauen hat. Die kleinen Einschnitte ihres Lebens vermischen sich mit professionellen Erkenntnissen über Umwelt- und Walforschung. An einigen Stellen sind mir Tränen gekommen, wiederum andere musste ich fett markieren, um auf die Fülle an Daten zurückgreifen zu können. Ein Bildungsroman der Spitzenklasse, den ich jedem empfehlen würde, der sich in die berauschende und mittlerweile immer bedrohtere Welt der Wale einlesen möchte und zudem noch ein bisschen von Morton selbst erfahren will.
Ich habe das Buch drei Tage nicht aus der Hand gelegt.
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am 9. Februar 2006
Wobei ich nicht weiß, auf wen ich den Titel beziehen soll. Auf eine außergewöhnliche Frau und ihren Lebensentwurf mit Realisierung, auf ein perfekt geschriebenes Buch oder auf eine Spezies, die ich bis dahin nicht groß wahr genommen habe... Orcas. Außerdem öffnet sich mit diesem Buch eine neue Welt, die Welt unter der Wasseroberfläche der großen Ozeane. Phantastisch! Zehn Sterne!
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am 15. Februar 2016
Das Buch kam wirklich schnell nach der Bestellung an. Ich habe es allerdings noch nicht gelesen, es klingt für mich aber sehr vielversprechend ich hoffe ich freue mich nicht zu früh.
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am 6. Februar 2013
Das Buch kam sehr schnell und es ist wirklich lesenswert, wenn man sich ohnehin für die Geschichte der Walgefangenschaft interessiert ^^
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am 28. Dezember 2003
Also, das Buch hat auf meinem Weihnachtswunschzettel gestanden und seit ich es habe, kann ich es kaum mehr weglegen. Schön geschrieben, interessant und tw. lustig...
Die Empfehlung für das Buch habe ich übrigens von einer Fachfrau bekommen!
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