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5.0 von 5 Sternen schön zum Lesen
Als ich mit dem Lesen dieses Buches begonnen hatte, wunderte mich, dass noch vor dem Mittelteil des Buches, der Inhalt des Klappentextes schon verarbeitet war und es keine weiteren Hinweise auf den Verlauf des Buches, welches ja noch einige Seiten enthält, gab. Doch trotzdem schafft es die Autorin ihre Leser weiter zu fesseln und zu beeindrucken, sodass das Buch...
Veröffentlicht am 25. Juli 2006 von Julia25

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schmökerfutter - nicht mehr!
Ein richtiger Schmöker, vorzugsweise auf englischen Landsitzen, ist das Richtige für solche warmen Tage, in denen anspruchsvollere Lektüre nur mühsam ist. Wenn man nicht mehr von einem Buch erwartet, ist das sicher genau das Richtige, eben Balsam für die Seele. Jedoch kann Judith Lennox das auch besser. "Die Mädchen mit den schwarzen Augen"...
Veröffentlicht am 25. Juni 2003 von zeilensprung


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schmökerfutter - nicht mehr!, 25. Juni 2003
Ein richtiger Schmöker, vorzugsweise auf englischen Landsitzen, ist das Richtige für solche warmen Tage, in denen anspruchsvollere Lektüre nur mühsam ist. Wenn man nicht mehr von einem Buch erwartet, ist das sicher genau das Richtige, eben Balsam für die Seele. Jedoch kann Judith Lennox das auch besser. "Die Mädchen mit den schwarzen Augen" war so ein Beispiel. Hier braucht man ein Weilchen, bis die Hauptpersonen (die Handlung setzt bei Kriegsende ein und geht bis in die Fünfziger Jahre) an Kontur gewinnen. Dann macht es allerdings auch wirklich Spass und man bleibt am Ball, weil man ja doch wissen möchte, wer wen bekommt... Insgesamt hatte ich jedoch so ein wenig den MacDonalds-Effekt: man frisst und frisst und wird doch nicht satt. Insgesamt also eine Judith Lennox, die ihr Handwerk ja durchaus versteht, die etwas blass bleibt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib., 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Das Buch erzählt von fünf Freunden, die sich von Kindesbeinen an kennen. Den Brüdern Jack und Will, einem Geschwisterpaar wie es unterschiedlicher nicht sein könnte. Jack, der Mutige, lebenslustige und Starke, Will, der Kranke und Schwache, der immer im Schatten seines Bruders zu stehen scheint. Julia und Marius, ebenfalls Geschwistern. Julia, einer sturen Schönheit und Marius, dem Undurchschaubaren. Und dann ist da noch Topaz, die Cousine von Jack und Will, die einige Jahre jünger ist als die anderen, im Gegensatz zu ihren Freunden alleine mit ihrer Mutter liebt, welche sich mehr für Oberflächlichkeiten und Männergeschichten interessiert, als für ihr Kind. Topaz ist die Unsichere der fünf Freunde, die sich selbst nichts positives abgewinnen kann und ihren Platz und den Sinn in ihrem Leben noch nicht gefunden hat...
Die Geschichte spielt sowohl im ländlichen England der Nachkriegszeit, als auch in London. Alles in allem ist es der Autorin gelungen, interessante und anspruchsvolle Protagonisten für ihr Buch zu erschaffen. Sie beschreibt die frühe Jugend der Charaktere sowie die Zeit der jungenen Erwachsenen. Die fünf Menschen hadern mit ihren Träumen, erleben gute und schlechte Tage, allerdings nicht wie der Titel versprechen zu vermag gemeinsam, sondern vielmehr in Einzelschicksalen. Die Handlung nimmt oft unerwartete Wendungen, oft war der Handlungsablauf meiner Meinung nach jedoch auch äußerst durchschaubar...
Mein Votum fällt deshalb gering aus, weil mich die Geschichte oft an "Das Winterhaus" erinnerte, das erste Buch, das ich von Judith Lennox gelesen habe.
Dennoch war "Zeit der Freundschaft" ein netter Zeitvertreib, den ich für trübe Herbsttage oder gemütliche Sonntage auf der Couch empfehlen kann.
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3.0 von 5 Sternen Zu oft!, 21. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch sollten nur die Leser lesen, die vorher nie ein Buch von Mrs. Lennox in der Hand hatten! Das Problem an diesem Buch ist nämlich nicht das Buch für sich- Erst-Leser" werden dieses Buch verschlingen!

Ich bin mir aber sicher, dass Leser, die schon ein oder zwei Bücher von ihr gelesen haben, dieses Buch für das "langweiligste Buch der Welt" halten werden.

Das erste Buch, was ich von J.Lennox las, war "Am Strand von Deauville" und ich war begeistert!

Mrs. Lennox versteht es die Vergangenheit in ihre Geschichten einzubinden ohne sie dabei "auszuschlachten". Sie schenkt den Charakteren tolle Persönlichkeiten und macht es dem Leser leicht mit ihnen zufühlen. J.Lennox beschreibt verschieden Lebensgeschichten aus verschiedenen Perpektiven und schafft es so ihrem Roman das nötige "Leben einzuhauchen"!

Nach diesem tollen Lese-Erlebnis, kaufte ich mir "Das Winterhaus". Mir fiel schnell auf, dass die Charakteren sich (sehr!) ähneln und sogar selbe Namen tragen! Mich hat das sehr gestört!(Ich las das Buch aber bis zum Ende.)

Später las ich dann "Zeit der Freundschaft"- in der Hoffnung, dieses Buch sei "mal was anderes"- aber leider(!) begegneten mir die gleichen Charaktere, wie schon in den Büchern davor! Und auch die Geschichte behält die selbe Struktur und "oberflächlich" betrachtet, sogar den selben Inhalt:

Die Hauptdarstellerin verliebt sich in jungen Jahren, es kommt die "Vergangenheit" dazwischen und am Ende bekommt doch jeder, was zuvor vom Leser erwartet wird!
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5.0 von 5 Sternen schön zum Lesen, 25. Juli 2006
Als ich mit dem Lesen dieses Buches begonnen hatte, wunderte mich, dass noch vor dem Mittelteil des Buches, der Inhalt des Klappentextes schon verarbeitet war und es keine weiteren Hinweise auf den Verlauf des Buches, welches ja noch einige Seiten enthält, gab. Doch trotzdem schafft es die Autorin ihre Leser weiter zu fesseln und zu beeindrucken, sodass das Buch nicht langweilig oder langatmig wird. Die vielen Gedankengänge der unterschiedlichen Figuren werden detailliert geschildert und beschrieben. Dadurch bekommt der Leser einen Rundumblick der verschiedenen Ereignisse und Geschehnisse. Das Buch ist schön zu lesen und der Leser hat die Möglichkeit dazu, sich in die fiktive Welt einzufühlen. Lediglich wird an den Leser die Erwartung gestellt, die vielen Namen der Charakteren und ihre Verbindung bzw. Verwandtschaft zueinander auch zu behalten und nicht durcheinander zu bringen oder gar zu verwechseln.

Doch insgesamt ist es ein schönes Buch, welches meine Befürchtung nicht bestätigte, dass es zuviel über den Krieg gehen würde, da der Krieg einen Hintergrund bildet, doch nicht zusehr in die Liebesgeschichten hervor drängt.
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3.0 von 5 Sternen Mal anders hingeschaut: Nachkriegsengland, 29. Oktober 2010
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Ich glaube beinahe, es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass viele erst einmal von ihrem ersten Lennox-Roman begeistert sind - auch mir ist das vor gut sechs Jahren mit ihrem Erstling Das Winterhaus so ergangen. Mit zunehmender Bücherzahl nimmt jedoch die Faszination ab, weil viele davon nach dem selben Strickmuster gemacht zu sein scheinen. Deshalb hat die "Zeit der Freundschaft" als mittlerweile sechstes Buch das ich von ihr lese, eher schlechte Karten. (Man könnte ja sogar fragen, warum überhaupt noch was von Lennox? Nun, manchmal fallen mir Bücher in die Hände, wie man so schön sagt und im Urlaub hat man ganz gern auch mal eine unkomplizierte Lektüre, an der man sich nicht intellektuell oder gar existenziell abarbeiten muss.)
Das was diesem Buch einen Hauch von Individualität verleiht, sind jedoch nicht die kleinen Flirts und die großen Familiendramen, sondern gewisse zeitgeschichtliche Aspekte der dargestellten Epoche: die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit auf die englische Gesellschaft. Als Deutscher hatte ich lange Zeit die Vorstellung, dieser Krieg habe die britischen Inseln kaum tangiert. Da gab's diesen Luftangriff auf Coventry, vielleicht auch die eine oder andere V2 - aber sonst? Doch es waren ja auch Millionen britische Soldaten im Einsatz an den verschiedensten Fronten, zahllose Frauen mussten Wirtschaft und Gesellschaft daheim am laufen halten, es gab Rationierung von Rohstoffen, Zwangsbewirtschaftung von Grundbesitz und heftige soziale Verwerfungen, vor allem auch, als die Kriegsheimkehrer wieder einzugliedern waren. Ein Teil dieser Prozesse wird in den Lebensgeschichten der Hauptpersonen hier nachvollziehbar geschildert. Das Motiv klang für mich zwar in einigen anderen Lennox-Romanen schon an, aber diesmal hat es wirklich zu einem Lernprozess beim Leser geführt. Darin liegt das Verdienst dieses Buches, das dafür doch noch mal (fast unerwartet) drei Sterne bekommt!
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 25. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Ich fand dieses Buch einfach nur traumhaft und kann den Kommentar "langweilig" überhaupt nicht verstehen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mir ganze Nächte um die Ohren geschlagen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht.
Man findet einfach keine Stelle, an der man aufhören kann, weil sich der rote Faden durch das ganze Buch zieht.
Es war mein erstes Buch von Judith Lennox und gleich heute war ich unterwegs, um neue Bücher von ihr zu kaufen.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und werde es selbst bestimmt auch noch mal lesen.
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5.0 von 5 Sternen Lohnender Entwicklungsroman, 7. Juni 2010
Von 
Leselust - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Ein Roman aus der Nachkriegszeit in England. Er spielt auf dem Lande und in London und gibt spannende Einblicke in die immer noch dem Klassenwesen sehr verhaftete britische Gesellschaft. Es geht um eine Gruppe - Clique - junger Menschen, Julia, Jack, Will, Marius und Topaz sowie deren Freunde. Alle machen ihre ganz eigenen Erfahrungen und entwickeln sich weiter. Sie sind nach einigen Jahren nicht mehr die, die sie als Schulabgänger einmal waren. Alle gehen ihren Weg ins Leben mit mehr oder weniger großen Problemen. Einer droht daran zu zerbrechen. Andere reifen mit den Erfahrungen.
Für mich persönlich spannend war die Schilderung, dass ein Oberklassen-Akzent in England ganz offensichtlich sehr hoch bewertet wird. Die eine Figur im Roman, Topaz, erhält immer wieder Arbeitsstellen - vermutlich aufgrund der richtigen Aussprache. Und sie fliegt dann schnell wieder raus, weil sie im Job versagt oder überfordert ist. Glücklich wird sie erst, als sie ihre eigenen Fähigkeiten entdeckt und an sich arbeitet und sich endlich einmal weiterbildet. Köstlich die Schilderung von Topaz Mutter, einer zickigen Offizierswitwe, die lange in Indien gelebt hat und immer noch die große attraktive Dame spielt, die die Männer umschwirren wie Motten das Licht. Sehr anrührend die Schilderung eines jungen Vaters, der um die Liebe und das Vertrauen seiner kleinen Tochter kämpft. Das hat mich sehr bewegt.

Ich habe mich gefragt, ob die Autorin Judith Lennox vielleicht geplant hat, ein weiteres Buch über diese Menschen zu schreiben. Was machen sie im Alter von 40 bis 60? Auf eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen!
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5.0 von 5 Sternen Schöne Unterhaltung, 4. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Auch wenn viele das Buch als langweilig beschreiben, ich kann dem nicht zustimmen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weg legen, wollte unbedingt wissen wie es mit den verschiedenen Charakteren in diesem Buch weiter geht, wie sich ihr Leben entwickelt. Es war mein erstes Buch von Judith Lennox das ich gelesen hab, ich freue mich eine neue tolle Autorin gefunden haben.
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3.0 von 5 Sternen Zeit der Freundschaft, 5. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
Ich finde dieses Buch liest sich sehr gut.Es gibt sicher anspruchsvollere Bücher,aber zum Entspannen ist es sehr gut geeignet.Die einzelnen Charaktere sind sehr lebhaft beschrieben man kann sich gut in die Geschichte" hineinfühlen".
Ich kann es nur weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Freundschaft und Veränderungen, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Zeit der Freundschaft: Roman (Taschenbuch)
"Zeit der Freundschaft" spielt in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg im malerischen England.
Die Familien Temperley und Chancellor sind alte Freunde: Die ungleichen Brüder Jack & Will Chancellor buhlen seit ihrer Kindheit um die schöne und stolze Julia Temperley. Julia liebt Jack, doch nachdem Jack aus dem Krieg zurückkehrt nimmt ihre Liebe einen unerwarteten Lauf und sie heiratet Will. Julia's Bruder Marius heiratet überstürzt seine alte Liebe Suzanne- ganz zum Unwollen seiner Familie. Und auch Topaz, die jüngere Cousine von Jack & Will, leidet darunter, immer nur eine "Mitläuferin" zu sein und baut sich ein neues Leben in London auf-wobei sie nicht wirklich ein glückliches Händchen in ihrer Männerauswahl beweist. Hier vergehen einige Jahre, bis sie erkennt bei wem und wo ihr wahres Glück liegt.

Mir hat die Geschichte um Jack, Will, Julia, Marius und Topaz sehr gefallen. Judith Lennox schafft es durch ihren Schreibstil, dass der Leser beim Lesen in vergangene Zeiten eintaucht und mit den Hauptpersonen mitfühlt-liebt und -leidet.

Ein schöner Schmöker für den Sommer und sicher nicht mein letztes Buch von Judith Lennox.
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Zeit der Freundschaft: Roman
Zeit der Freundschaft: Roman von Judith Lennox (Taschenbuch - 1. Oktober 2004)
EUR 10,99
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