Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
16
3,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Dezember 2010
Tödliche Manga ist ein durchschnittlicher Kriminal-Roman, der mir ein unzufriedenes Ende bereitete. Von der Story her gesehen ist es wirklich nichts Besonderes. Doch dieses Buch besticht durch eine andere Art und Weise: Und zwar wird darin durch die Hauptprotagonistin oft die amerikanische mit der japanischen Kultur verglichen, was sehr lustig und amüsant ist. Da im deutschen Fernsehen viele amerikanische Serien laufen, kennt sich der deutsche Leser ganz gut mit der amerikanischen Gesellschaft aus. Doch mit der japanischen gerät man sehr selten in Berührung. Daher fallen die großen Unterschiede ziemlich auf, was das ganze Buch interessant macht. An einer Stelle mockiert sich Shimura beispielsweise über die japanischen Männer am Strand, die mit Vorliebe Stringtangas beim Schwimmen tragen (während in Amerika Männer wohl die Boxershorts bevorzugen). Davon abgesehen lernt man auch viele japanische Begriffe kennen, weswegen das Werk wohl in vielerlei Hinsicht auf irgendeine Art und Weise Wissen vermittelt. Wer auf unterhaltsame Weise die japanische Kultur erfahren möchte und sich nicht von einer durschnittlichen Kriminal-Geschichte abschrecken lässt, der liegt mit diesem Buch richtig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2009
Das Buch ist gut geschrieben und gibt einen interessanten Einblick in die japanische Kultur. Allerdings dient es natürlich vorwiegend der Unterhaltung - und das in den anderen Bänden der Reihe deutlich besser gelungen. Ich liebe die Rei Shimura Reihe, wenn auch dieses Buch nicht so ganz den hohen Standard hält.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juni 2006
Vorab: ich habe das Buch nur mit größter Mühe zu Ende gelesen!

Andere Bücher von Frau Massey sind flüssig geschrieben, beschreiben herrlich die japanische Gesellschaft und deren Sitten, ist das Buch "Tödliche Manga" schlicht und einfach öde und langweilig!

Ein guter Rat an die Hobbydetektivin Rei Shimasu:

wenn die Fälle nicht besser werden, gib den Nebenjob auf und verkaufe lieber Antiquitäten!!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2006
Rei Shimura, Amerikanerin mit japanischer Abstammung, arbeitet für ein Magazin in Japan.
Als sie den Auftrag erhält, eine Story über Manga zu schreiben, taucht sie in eine ihr völlig fremde Welt ein. Bei ihren Recherchen stößt sie auf das Werk eines begabten Manga-Künstlers, den sie unbedingt für ihren Artikel interviewen möchte.
Das Interview gestaltet sich schwierig, das der junge Künstler verschwunden zu sein scheint. Auf der Suche nach ihm stößt sie auf bizarre Manga-Fans in Kostümen, einer Wand des Schweigens und einer Leiche...
Fazit: Dieser Krimi ist ein absolutes Muss für Manga-Fans und solche, die es werden wollen. Parallel zur Klärung des Mordes erfährt der Leser viel Wissenswertes über die alte Kultur der Manga und japanische Traditionen.
Nebenbei gibt's immer wieder Grund zum Schmunzeln: z.B. als Rei anlässlich einer Intimrasur auf sehr schmerzhafte Weise den Unterschied zwischen Japanerinnen und Amerikanerinnen erfahren muss.
Kleiner Tipp für „Serien-Leser":
Das Buch ist bereits der vierte Krimi mit Rei Shimura.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2005
auch ich habe mich auf dieses Buch gefreut, war aber ziemlich enttäuscht. Ich habe mich durch die Seiten gequält in der Hoffnung, das es irgendwann spannend wird. Ich fand das Buch langweilig, ohne ein Funke an Spannung und extrem langatmig geschrieben. Schade, die ersten Bücher fand ich alle toll... und ich hoffe, dass die Autorin die Kurve bekommt und wieder spannende Bücher schreibt.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2005
Nach 3 Sujata Massey-Krimis konnte ich es kaum erwarten, dieses Buch zu lesen. Meine Enttäuschung ist nicht zu verbergen! Unwirkliche und unrealistische Zusammenhänge, an den Haaren herbei gezogene Handlungen, zu langatmig, unbedingt musste Sex in das Buch, flach, ja fast schon primitiv. Solch ein Krimi lässt sich an zwei Tagen schreiben und an einem lesen, wenn man Geschmack an schlechtem Kaugummi hat! Ich hoffe, dass der nächste Krimi wieder besser ist und ich werde es, wegen der ersten drei sehr guten Krimis, doch noch einmal versuchen!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2005
schade, alle anderen Titel der Reihe fand ich amüsant und locker zu lesen, aber bei diesem Buch habe ich mich bis zur letzten Seite förmlich durchgequält (in der Hoffnung, dass noch irgendwas spannendes passiert)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2004
Dieses Buch wurde mir von einer Freundin wärmstens empfohlen. Wie man jedoch über die zahlreichen Ungereimtheiten hinwegsehen kann, geht über meinen Horizont.
Der Autorin gelingt es immer wieder etwas zu schreiben und sich einige Seiten später wieder zu widersprechen. Hat kein Editor das Buch gelesen bevor es gedruckt wurde? Wie kann jemanden so etwas entgehen?
Jemandem, der nicht viel von Japan weiß, kommt der Inhalt und die Darstellungen des Buches wahrscheinlich sehr gut recherchiert vor, jedoch ist dies meistens nicht der Fall. Es ist zwar offensichtlich, das die Autorin längere Zeit in Japan verbracht hat, jedoch ist ihre Ignoranz die sie gegenüber dem eigentlichen Thema dieses Krimis, nämlich Manga, einfach schauderhaft. Die Halbwahrheiten, die sich darin versammeln sind Legion und vermitteln ein vollkommen falsches Bild, nicht nur von der Doujinshi-Szene sondern auch von Japan. Gerade, dass ein kleines Fünkchen Wahrheit als Basis dient lässt diese Schilderungen einem unbedarftem Leser jedoch plausibel erscheinen.
Auch wenn es nett klingt, Sumoringer arbeiten sicher nicht als Security bei einer Comic-Convention. Das ist ein Gedanke, der jemandem, der sich bereits längere Zeit mit Japan beschäftigt hat, gerade einmal im Traum kommen sollte...
Der einzige Pluspunkt den dieses Buch aufbringen kann ist, dass es sich flott liest. Der Schreibstil ist jedoch nicht viel über dem eines Groschenromans.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2004
... wenn auch nicht so überragend. Da ich die anderen Bücher von Sujata Massey nicht kenne, kann ich es nicht vergleichen. Man erfährt in diesem Buch sehr viel Wissenswertes über Manga.
Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es ist keine sonderlich schwer zu lesende Lektüre, einfach mal zum abschalten.
Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Werke der Autorin besorgen, da mir ihr Stil gefällt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2003
Sujata Massey's "The floating girl" nimmt die Leser mit in kulturelle Bereiche, "von-denen-man-schon-mal-was-gehört-hat", die aber nur wenige kennen dürfen: Mangas und die dahinter stehende Szene von Fans und Enthusiasten.
Was verlockend anfängt und flott geschrieben ist, verliert sich aber bald in viel zu vielen, fast zwanghaft untergebrachten Sujets.
Ich gebe dem Band drei Sterne, weil das komplexe und selten behandelte Thema Manga wirklich sehr gut recherchiert ist und den Leser in die Manga-Welt jenseits des hierzulande klischeehaft Dargestellten führt: Dojinshis, geschichtliche Fundierung von Stories sowie die Con- und Cosplay-Szene mit ihren teilweise seltsamen Figuren auf und neben dem Papier. Ferner ist die Lektüre generell (wie bei den anderen Bänden) sehr interessant, um einen Einblick in das japanische Sozialleben zu erhalten. Unterhaltsam ist der Krimi allemal.
Zu mehr reicht es aber nicht: Zu viel billiger (oder billig dargestellter) Sex (WARUM!?), der Spagat vom Territorium der Hauptfigur Rei Shimura (japanische Antiquitäten und Geschichte) in die poppige Underground-Manga-Szene gelingt nur schlecht/hölzern, und das Einbringen von Yakuza und Garztenbau am Rande sorgt nur noch für heillose Verwirrung.
Fazit: Weniger wäre mehr gewesen, zumindest gemessen an dem, was die Inhaltsangabe verspricht. Dennoch als anspruchlose aber wirklich lehrreiche Lektüre geeignet.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden