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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum eine Hortensie literarische Hochspannung garantiert
Diese anhand acht exemplarischer Biographien dargestellte Geschichte der "Pflanzenjäger" ist nicht nur für Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde ein Muss.
Der Leser erfährt hier viel Neues, gewissenhaft Recherchiertes über Naturforscher und "Pflanzenjäger", aber auch über die Entwicklung der wissenschaftlich betriebenen Botanik und...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2004 von weiser111

versus
2.0 von 5 Sternen Bewertung
ich habe mich falsch informiert und bin deshalb von einem Buch mit vielen detailgenauen Zeichnungen ausgegangen.Die Geschichten im Buch sind trotzalledem lesenswert.
Vor 17 Monaten von Barbara Stutzki veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum eine Hortensie literarische Hochspannung garantiert, 17. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
Diese anhand acht exemplarischer Biographien dargestellte Geschichte der "Pflanzenjäger" ist nicht nur für Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde ein Muss.
Der Leser erfährt hier viel Neues, gewissenhaft Recherchiertes über Naturforscher und "Pflanzenjäger", aber auch über die Entwicklung der wissenschaftlich betriebenen Botanik und darüber, wie viele Paradiese verlorengingen, oder besser gesagt: zerstört wurden. Die derzeitige Hybris, altbewährte Pflanzen gewinnmaximierend patentieren zu lassen, ist leider eine unbeabsichtigte Spätfolge des idealistischen, dem humanistischen Menschenbild verpflichteten Forscherdranges; Arroganz und Besitzstreben der Kolonialherren hatten diese Motive schon 100 bis 150 Jahre später entstellt - das verdeutlicht dieses Buch ganz nebenbei. Doch zurück zum Buch selbst:
Die Kurzbiographien der Forscher und "Raubbauern" sind allesamt spannend zu lesen, man begegnet bekannten Namen wie Humboldt, Chamisso, Schweinfurth oder anderen Universalgelehrten (nebenbei entrümpeln die Autorinnen noch die vielen Mythen und Halbwahrheiten über Amalie Dietrich), und die Schilderung der abenteuerlichen, oft lebensgefährlichen Weltreisen lässt einen hernach mit ganz anderen Augen durch den Garten gehen. Wer ahnt schon, dass und wie Philipp Franz von Siebold Glyzinien und Hortensien nach Art der "Räuberpistole" nach Europa schmuggelte? Dass der Kalifornische Goldmohn im Garten Adalbert von Chamisso zu danken ist (nach dem übrigens ein Fjord in Alaska benannt wurde)? Dass Alexander von Humboldt nicht nur DER Universalgelehrte schlechthin war, sondern auch lakonisch-bescheiden die ehrende Benennung des Humboldtstromes mit den Worten kommentierte "Die Strömung war 300 Jahre vor mir allen Fischerjungen von Chile bis Peru bekannt; ich habe bloß das Verdienst, die Temperatur des strömenden Wassers zuerst gemessen zu haben"? Man könnte seitenlang so weitermachen und käme nicht aus dem Schwärmen heraus.
"Pflanzenjäger" liest sich so spannend und ist dermaßen kenntnisreich geschrieben, dass man es ohne weiteres mit dem Archäologie-Klassiker "Götter, Gräber und Gelehrte" vergleichen kann.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Pflanzen und Menschen, 22. Juni 2003
Sie blühen und grünen in unseren Gärten, auf unseren Fensterbänken oder Blumenvasen: Pflanzen sind integraler Bestandteil für das menschliche Wohlfühlen. Wie aber sind all die bunten Blumen und grünen Sträucher zu uns gekommen? Durch Menschen, die ihr Leben der Suche nach neuen Pflanzen gewidmet haben. Oftmals waren es dabei gar keine gärtnerischen, sondern wissenschaftliche Motive, durch die Pflanzen von Reisen in entfernte Länder mitgebracht wurden (z.B. die Dahlien durch Alexander von Humboldt). Und leider nahmen insbesondere einige professionelle Sammler wenig Rücksicht auf die Natur, aus der sie ihre "Beute" als Massenware raubten. Auf jeden Fall aber eint sie alle ihr Interesse an Pflanzen und wir verdanken ihnen neben prächtigen Zierpflanzen auch etliche neue Nutzpflanzen und einen unschätzbaren wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn.
Diese Pflanzenjäger und -sammler verdienen es also, durch einige persönliche Portraits wieder zum Leben erweckt zu werden. Dies tun die beiden Autorinnen in ihrem spannenden Buch, indem sie acht wichtige deutsche Sammler aus drei Jahrhunderten vorstellen. Deren Lebensdaten bilden dabei nur das nötigste Gerüst, das den Beweggründen und Persönlichkeiten der Sammler und bezeichnende Episoden ihres Lebens den nötigen Rahmen gibt. Nach der Lektüre des spannend zu lesenden Buches erscheinen die eigenen Pflanzen in Haus und Garten in ganz neuen Zusammenhängen ...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank für die Blumen!, 29. November 2007
Von 
Arne123 (Kairo, Cairo, Le Caire) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
Geranien, Dahlien, Hortensien, Kakteen - sie alle wachsen und blühen in unseren Gärten und Gewächshäusern. Aber auf welche oft abenteuerliche Weise viele dieser Pflanzen nach Europa gelangt sind, ist meistens unbekannt. Anhand von acht Kurzbiographien gehen die Autorinnen Kej Hielscher und Renate Hücking dieser Frage nach. Sie beschreiben das bewegte Leben von "Pflanzenjägern", Menschen, die einen grossen Teil ihrer Existenz der Jagd nach neuen, in Europa noch unbekannten Pflanzenarten widmeten.

Der Hunger der westlichen Welt nach neuen Pflanzen hat eine lange Geschichte. Einen ersten grossen Schub erhielt er durch die Gründung botanischer Gärten, die, zumeist Universitäten angegliedert, den Bedarf der medizinischen Fakultäten nach Heilpflanzen decken sollten. Mit Beginn der Aufklärung überwog zunehmend das wissenschaftliche Interesse: Die Flut neuer Pflanzenarten, insbesondere aus der Neuen Welt, rückte die Beschreibung und Systematisierung in den Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde das private Sammeln exotischer Pflanzen immer populärer, die "Zierpflanze" kam in Mode. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts erlaubte dann die technische Neuerung des beheizten Glashauses auch gewöhnlichen Bürgern, Beispiele tropischer Vegetation mit eigenen Augen zu sehen. An einem kalten Wintertag in die dampfende Hitze eines Palmenhauses zu treten, in dem merkwürdige Blüten wuchsen, riesenhafte grüne Blätter gegen die Scheiben drückten und jener Geruch von Fruchtbarkeit und Zerfall zugleich herrschte, das bezauberte viele und regte ihre Phantasie an. Die neuartigen Gusseisen-Strukturen, wie das grosse Palmenhaus in Londons Kew Garden, lockten selbst Besucher vom europäischen Festland an. Und heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, interessieren sich zunehmend Pharma- und Kosmetikunternehmen für die pflanzlichen Wirkstoffe der artenreichen Apotheke Regenwald.

Ein grosser Verdienst dieses Buchs ist es, die vermeintlichen B-Promis der Pflanzenjägerszene in den Mittelpunkt zu stellen. Dass Alexander von Humboldt ein leidenschaftlicher Weltenbummler und begnadeter Naturforscher war, ist weitgehend bekannt; dass Chamisso an einer Weltumseglung teilnahm, weiss auch so mancher Literaturfreund. Aber wer kennt schon Paul Hermann, der als Arzt der Niederländischen Ostindien-Kompanie in Südafrika und auf Ceylon auf Pflanzenjagd ging? Oder Philipp Franz von Siebold, der aus Japan Clematis, Kerria und Hortensien nach Europa schmuggelte und später der Spionage angeklagt wurde? Sehr lesenswert ist auch das Kapitel über Amalie Dietrich, einzige Frau unter den Beschriebenen, die aus Australien ihre Hamburger Auftraggeber nicht nur mit Pflanzen, sondern mit zahllosen Skeletten von Aborigines versorgte. Dass Pflanzenjagd eine Tätigkeit ist, die neben der Bereitschaft zum Verzicht durchaus ein gewisses Mass an Besessenheit und Rücksichtslosigkeit erfordert, zeigen die Biographien dabei nur zu deutlich.

Um diese Rezension mit einem verdienten Lob an die Autorinnen zu schliessen, die schlechte Nachricht an dieser Stelle: Leider hat "Pflanzenjäger" nicht das Lektorat gefunden, das es verdient hätte. Viele, allzu viele Fehler finden sich bereits in den Kapiteln über Humboldt und Chamisso. So lassen die Autorinnen, historisch korrekt, den grossen Humboldt im Alter von 89 Jahren versterben, ihn jedoch zwei Kapitel später als 90-jährigen munter Briefe schreiben. Auch liegt die Stadt Caracas nicht 2700 Meter hoch, sondern fast 2000 Meter tiefer - wie sonst hätten Humboldt und Bonpland von Caracas aus den laut Buch 2631 Meter hohen (in Wirklichkeit fast 400 Meter niedrigeren) Avila besteigen sollen? Weiterhin kommt die Montezuma-Rose nicht wie beschrieben aus den Anden, sondern entstammt, wie auch Montezuma selbst, dem mexikanischen Hochland (zumal Rosen auf der Südhalbkugel nicht heimisch sind). Und Chamisso war auf dem Weg von Coppet bei Genf nach Berlin zwar in den Alpen, musste diese aber sicherlich nicht "überqueren". Dass im Kapitel über den Kakteensammler Curt Backeberg die Stadt Wilna kurzerhand nach Ostpreussen verlegt wird, wundert einen dann schon nicht mehr. Wohlgemerkt, diese Unachtsamkeiten gehen auf das Konto des Lektorats und sind nicht den Autorinnen anzurechnen. Denn trotz dieser Patzer ist "Pflanzenjäger" ein wunderbar lehrreiches, schön illustriertes und spannend geschriebenes Buch. Wer es gelesen hat, wird unsere heimischen Gärten mit mehr Aufmerksamkeit und Genuss betrachten. Deshalb fünf Sterne und einen grossen Blumenstrauss für die Idee der Autorinnen zu diesem Buch und ihre ausgezeichnete Arbeit!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 9 von 10 patagonischen Lilien, 6. November 2007
"In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies" lautet der Untertitel dieses 2002 erschienenen Abenteuerbuchs für Botaniker und botanisch Interessierte. In acht unabhängigen Kapiteln werden Leben und Reisen von acht deutschsprachigen Botanikern und botanischen Sammelreisenden vorgestellt:

* Paul Hermann (1646-1695), der im 17. Jahrhundert den botanischen Garten von Leiden aufgebaut hat, nachdem er als Arzt für die niederländische Ostindien-Kompanie am Kap und auf Ceylon (genannt die "Mördergrube der holländischen Soldaten") gewirkt und Pflanzen gesammelt hatte;
* Alexander von Humboldt (1769-1859), der Universalgelehrte par excellence, den man nicht weiter einführen muß;
* Adelbert v. Chamisso (1781-1837), der 1815-1818 mit Kapitän Kotzebue eine Weltumseglung unternahm;
* Philipp Franz von Siebold (1796-1866), der als einer der ersten Europäer in Japan reisen durfte;
* Amalie Dietrich (1821-1891), die als Pflanzensammlerin in den Tropen ungeheure Strapazen durchstand;
* Georg Schweinfurth (1836-1925), der die Nilländer und Äquatorialafrika bereiste. Er schrieb unter anderem "Im Herzen Afrikas", aus dem Karl May so manche Schilderung für seine Romane übernahm;
* Wilhelm Micholitz (1854-1932), ein Orchideenjäger in den Tropen. Die von ihm an einem Bestattungsplatz auf Neuguinea gesammelte, seltene Dendrobium phalaenopis var. schroederiana, die noch mit einem Eingeborenenschädel verwachsen war, wurde auf einer Auktion als Wächterfigur für Lord Rothschilds Orchideensammlung ersteigert;
* Curt Backeberg (1894-1966), ein Kakteen-Spezialist.

Dem Kapitel über Alexander von Humboldt habe ich mich mit einem gewissen Widerstreben genähert. Ich hatte kürzlich eine ausführliche Humboldt-Biographie gelesen und nicht geglaubt, in einem 30-Seiten-Kapitel eine adäquate Abhandlung seines Lebens und seiner botanischen Leistungen finden zu können. Ich hatte mich getäuscht! Es war eine überaus befriedigende Leseerfahrung, mit den biographischen Details noch frisch im Gedächtnis hier eine wunderbar ausgeglichene, knappe und doch umfassende und dabei flüssig und sehr kurzweilig geschriebene Darstellung dieses nicht ganz einfachen Stoffs zu finden. Wenn man selbst gelegentlich biographische Texte verfaßt, ist man mit den Schwierigkeiten vertraut, die damit verbunden sind, und ich muß neidlos zugeben: Ich hätte dieses Kapitel über Humboldt nicht so interessant, so kurzweilig und so lebendig schreiben können wie es Kej Hielscher gelungen ist.

Das Buch bietet neben den oft recht ungewöhnlichen Lebenswegen der Protagonisten die Schilderungen der Reisen und Expeditionen, Gefahren und Krankheiten, Auszüge aus den botanischen Ausbeuten und Forschungsergebnissen und die oft nicht unkomplizierten Beziehungen zu den Menschen "in fernen Welten". So wird berichtet, wie Philipp Franz von Siebold Jahrzehnte nach seiner Verbannung - er war als Spion verdächtigt worden - nach Japan zurückkehren darf. Er reist mit seinem 15jährigen Sohn aus europäischer Ehe und trifft in Nagasaki seine ehemalige Geliebte Sonogi wieder, die in Japan zurückblieb und mit der er eine Tochter hat, die inzwischen Ärztin geworden ist und nun den Vater kennenlernt und als Dolmetscherin begleitet.
Manche Pflanzensammler haben ihr Paradies gefunden, andere nicht. Für keinen war es ein Paradies ganz ohne Dornen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend Kurzweilige Lektüre, 14. Mai 2013
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, wieso ich das Buch auf meinem Wunschzettel hatte. Ich bin weder Botaniker noch habe ich einen Garten noch kenne ich mich groß mit Blumen oder Gärten aus. Doch als ich das Buch geschenkt bekam, las ich es natürlich und ich bin sehr positiv überrascht: Auch für mich als Laien ist die Lektüre sehr interessant und vor allem auch kurzweilig.
Acht deutsche Botaniker werden vorgestellt, sogenannte Pflanzenjäger, die in Europa unbekannte Pflanzen in aller Welt sammelten und in die Heimat schickten, wo sie ihren Weg in Wissenschaft und Gärten finden konnten. Dabei sind die Biographien nicht allzu ausufernd, beschränken sich aufs Wesentliche und sind dennoch sehr flüssig lesbar. Interessant sind die Biographien auch nicht zuletzt deswegen, weil die Pflanzenjäger sehr unterschiedlich sind: Da ist der Orchideensammler, der von seinem Boss fast willkürlich hier und dahin geschickt wird, da ist die Frau, die sich in einer Männerdomnäne durchbeist, da ist der Deutsche, der es ins abgeschottete Japan den 19. Jahrhundert schafft und sicherlich David Mitchell zu dessen Jakob de Zoet mit inspirierte. Das gefällt mir ausgespochen gut und ich bin entsprechend positiv überrascht.
Allerdings hätte ich mir mehr Abbildungen oder zumindest mehr Erläuterungen zu den lateinischen Pflanzennamen gewünscht. Zwar wird ab und an ein Deutscher Name gegeben (mit dem ich dann oft was anfangen kann), aber nicht immer. So gehen Teile der Beschreibungen an mir als Laien vorbei, weil ich nicht weiß, um was für Pflanzen es sich handelt. Da es aber im Zentrum um die Personen geht, ist dies zu verschmerzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenserweiterung für Pflanzenfans, 10. Januar 2013
Von 
Adelheid Schwarz (Vaihingen. BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannend zu erfahren, wie Pflanzen, die heute ganz alltäglich zu unserem Leben gehören, einmal unter teils abenteuerliche Weise zu uns kamen. Zu empfehlen für jeden Pflanzen- und Naturfreund, aber auch für historisch interessierte Menschen.
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5.0 von 5 Sternen Top Qualität!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich würde diese Artikel jedem empfehlen, der auf Qualität wert legt. Ansonsten bin ich überaus zufrieden mit diesem Produkt. Perfekt!
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2.0 von 5 Sternen Bewertung, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
ich habe mich falsch informiert und bin deshalb von einem Buch mit vielen detailgenauen Zeichnungen ausgegangen.Die Geschichten im Buch sind trotzalledem lesenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles schon gesagt, 5. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich gerade eine Rezension erstellen, aber alles, was es noch zu sagen gäbe, haben die anderen 4 schon gesagt. Ein tolles Buch. -- Eines fällt mir noch ein: Ich suchte lange nach einem Buch zu diesem Thema, und ich hoffe, noch weitere zu finden. Und, vor allem: Wo bleibt das Buch über die PflanzenZÜCHTER?
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflanzenjäger, 6. Juli 2009
Von 
Herbert Schmidt "hforscher" (Bayreuth,Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies (Taschenbuch)
Dieses Buch Pflanzenjäger gibt historische
Daten von Botanikern und ihre Entdeckungen,
sowie ihre Verdienste für die Wissenschaft
und die damit verbundene floristisch-gärtnerische
Entwicklung, vor allem auch durch die unter Einsatz
ihres Lebens heimgebrachten, entdeckten Pflanzen durch
deren Züchtung neue Hybridpflanzen, erst ermöglicht wurden,
wieder.
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Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies
Pflanzenjäger: In fernen Welten auf der Suche nach dem Paradies von Renate Hücking (Taschenbuch - Oktober 2007)
EUR 9,95
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