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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Abenteurer erzählt sein Leben, 31. August 2004
Eigentlich handelt es sich hier um die Lebensgeschichte eines Abenteurers. Stark ist von einem Segelschiff, der Pamir, so fansziniert, dass er sein teures Studium hinschmeisst und nach Australien reist, ohne Aussichten auf eine Heuer. Schon die Anreise mit einer der ersten Linienmaschinen ist ein waghalsiges Unterfangen und wird eindrucksvoll beschrieben. In Australien angekommen bekommt Stark durch puren Zufall eine Heuer als Leichtmatrose auf der Pamir. Damit beginnt die eigentliche Geschichte. Die Umrundung des berühmten Horns wird ebenso dramatisch, wie die tropischen Wirbelstürme, die bei der nächsten Fahrt das Ende der Pamir bedeuten, geschildert. Dieses Buch ist auch für Nicht-Segler geeignet, allerdings sollte man stets ein Wörterbuch für den Segelwortschatz bei Seite haben.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch stark und sehr, sehr eindrucksvoll !!, 15. Oktober 2003
Das Buch erinnert mich ganz stark an die Abenteuerromane, die ich als Kind gelesen habe. Stark beschreibt die Situation an Bord sehr authentisch und eindrucksvoll und wenn man den Photoband "Lehrjahre vor dem Mast" von Eric Newby daneben liegen hat, dann kann man das Meer förmlich riechen und schmecken. Außerdem friert man und bekommt kalte Füße oder Sonnenbrand - je nachdem wo die Pamir gerade ist im Buch. Cap Hoorn ist wohl wirklich eines der letzten großen Abenteuer gewesen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schade, dass diese Zeiten vorbei sind ..., 16. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
...weil sonst würde ich mich auf den Weg machen und genau das gleiche selber machen!

Ein wahnsinnig gutes Buch liegt neben meinem Bett und wartet darauf fertig gelesen zu werden.

Bei der Lektüre dieses Buches hatte ich die ganze Zeit die Bilder von dieser letzten Kap Hoorn Umrundung auf der Pamir vor meinem geistige Auge. Man fühlt direkt die Seeluft, die Kälte, den Sturm - das Abenteuer!

Da ich selbst schon am Kap Hoorn war, kann ich diese Faszination, die diese Gegend auf Menschen ausübt, nachvollziehen. Dieses Buch beschreibt einen durch eigene Kraft erfüllten Traum, jeder Leser sollte sich ein Beispiel nehmen und selbst versuchen seinen Traum zu erfüllen. Es gibt immer einen Weg, dies lehrt uns dieses Buch. Durch Einfallsreichtum, viel Arbeit und auch etwas Glück kann man es schaffen!

Das Buch ist so gut geschrieben, das man einfach versteht, warum man vieles aufgibt, um seinen Traum zu erfüllen!

"Das Letzte Mal ums Hoorn" ist für jedermann, nicht nur für Meer- und Segelfreunde!

Heute kaufen, morgen lesen und dann sein eigenes Leben überdenken. Viel Spaß bei einem garantiert einmaligen Leseerlebnis!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kurs Kap Hoorn und hautnah dabei, 23. September 2010
Von 
Jan Söfjer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
Ein tolles Buch. Dabei ist es nur ein Erfahrungsbericht. Geschrieben von einem alten Mann, der als junger Bursche das Abenteuer seines Lebens hatte. Manchmal merkt man zwar schon, dass der Autor kein großer Schriftsteller ist, aber seine Sprache ist klar, schnörkellos und frei von Phrasen. Und spannennd ist das Buch. Der gleiche Stoff wäre als Abenteuerroman nicht packender. Man fiebert einfach mit dem jungen Bill Stark mit, man reist mit ihm in einer klapprigen Propellermaschine um die halbe Welt, in der vagen Hoffnung, auf der Pamir anheuern zu können. Und plötzlich ist man an Bord, hängt in der Rah, über einem der blaue Himmel, vor einem der offene Pazifik, Kurs Kap Hoorn. Ein wirklich beeindruckendes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bericht aus den weniger guten alten Zeiten, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
Der Autor wollte unbedingt einmal auf einem der letzten Rahsegler um Kap Hoorn segeln und hat dafür fast alles getan.

Die Beschreibung des Lebens an Bord und seiner Kollegen ist sehr farbig und gut nachvollziehbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ... etwas für Gleichgesinnte, 3. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
Wer ähnlich denkt oder ähnliches erlebt hat wird das Buch nicht gern aus der Hand legen. Der Autor beschreibt voller Spannung aber auch Natürlichkeit, wie er sich als junger Mensch ohne äussere Zwänge einem Abenteuer stellt, das ihn an die eigenen Grenzen und an den Rand zwischen Leben und Tod bringt. Ich konnte sein Glücksgefühl nach dem Ende der Fahrt nachvollziehen. Ich empfehle das Buch uneingeschränkt. Es ist an keiner Stelle langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Leben zum Greifen nahe., 14. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
Eine Geschichte, welche so nah ist und zugleich unvorstellbar. Aus der Realität und doch so fern für den Durchschnittsbürger, der täglich seinem Job im Büro nachgeht. Dieses Werk beschreibt nicht nur einen Teil einer Lebensgeschichte sondern spielt auch in einer Zeit die für sich steht, vergangen ist. Bereits auf den ersten Seiten kann man sich einsaugen lassen, erfährt und erlebt Geschichte und Emotion, ungespielt.

Das muss der Anspruch sein.

5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Ein Mann, der seinen Traum verwirklicht..., 10. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war (Taschenbuch)
Willian F. Stark wollte seinen Traum erfüllen und hat sich dabei, im wahrsten Sinne des Wortes, die "Hörner abgestoßen". Der majestätische Viermaster "Pamir" würde auch heute noch mit vollen Segeln auf jeden Beobachter einen faszinierenden Anblick darstellen.

Der Autor wollte jedoch im Gegensatz zum Normalbürger unbedingt auf dieses Schiff, um noch einmal damit um das Kap Horn zu segeln. Er hat dafür wochenlange Strapazen auf sich genommen, ohne vorher zu wissen, ob er überhaupt auf dieses Schiff kommt. Er reiste um die halbe Welt mit einem klapprigen Flugzeug und arbeitete sich am australischen Hafen immer näher an das Schiff heran, bis er letztlich durch einen glücklichen Zufall als Leichtmatrose anheuern konnte.

Was danach auf ihn zukam, war aber alles andere als ein Traum. Der harte und reale Alltag auf dem Schiff bei tosenden Stürmen und hoher See mit wenig Schlaf haben ihm das letzte abverlangt, aber den Respekt der übrigen Mannschaft eingebracht. Trotzdem sehnte er sich mehrfach nach Hause und stellte sein Vorhaben in Frage.

Dieses Buch ist eindrucksvoll geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Als Unbeteiligter kann man kaum glauben, wozu ein Mensch fähig sein kann, wenn er einem Traum nachläuft. Für die Reise auf dem Schiff hat er sogar eine sich anbahnende Liebe zu einer Französin aufgegebn.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach gigantisch!!!, 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch angefangen zu lesen und es kaum noch aus der Hand legen können!! Es ist so spannend und fesselnd geschrieben, dass es wirklich so sein könnte, als ob man einen Film sieht. Ich habe das Buch mit dem Atlas auf dem Schoß gelesen und konnte die einzelnen Routen von Stark`s Reise immer nachvollziehen. Es war einfach atemberaubend! Ich werde im nächsten Jahr nach Travemünde fahren, und mir die "Passat" ansehen und versuchen, ein wenig nachzuspüren, was diese Schiffe geleistet haben.!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen unglaublich mitreissend!, 31. März 2003
Von 
Franzi winkler (Cottbus, Brandenburg Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich hatte das Buch noch nicht einmal ausgelsen, da war ich mir schon sicher, dass es für immer eines meiner favoriten bleiben würde. Es ist eine Geschichte, die mich so unheimlich beeindruckt hat, dass ich am liebsten selbst einfach irgendwo hingehen würde, um ein Abenteuer zu erleben. So unglaublich verrückt dieser Mensch doch auf den ersten Blick scheint, einfach sein Studium zu schmeißen und auf einem Rahsegler in Australien anzuheuern, seine Schilderungen der Fahrt ums Horn sind so lebendig in ein paar Seiten gepresst, dass sie sich wie ein Film vor dem inneren Auge abspielen und man das Meer förmlich riechen kann. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der schon immer mal ein Abentuer erleben wollte und jedem, den das Meer fasziniert. Einfach ein großartiges Buch!
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Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war
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