Kundenrezensionen

90
3,9 von 5 Sternen
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag
Format: TaschenbuchÄndern
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2009
Über die Grundzüge der Methode haben meine Vorredner ja schon viel verraten, und der Meinung, dass die Methode sehr gut und hilfreich ist, schließe ich mich absolut an.

Ich stieß auf David Allens System über einen Hinweis in einem anderen Selbstmanagementbuch und las erst mal in wikipedia was es damit auf sich hat. Nachdem mir die grobe Beschreibung des Systems sehr gut gefallen hatte, war ich der Meinung, dass das Buch als Informationsquelle zur richtigen Umsetzung des Systems wohl am besten geeignet sei. Letzen Endes musste ich aber feststellen, dass Herr Allen zwar ein sehr gutes Selbstmanagementsystem erfunden hat, von einer übersichtlichen Gestaltung eines Ratgebers jedoch leider KEINE Ahnung hat.

Das Buch ist vom Schreibstil sehr ausschweifend, anstatt sachlich auf den Punkt zu kommen. Die Kapitel sind aus meiner Sicht nicht didaktisch sinnvoll aufgebaut und gereiht. Zum Beispiel werden die einzelnen Maßnahmen im mehreren Kapiteln unterschiedlich ausführlich erklärt. So fängt man erst mal mit einem Thema an, wechselt dann zum nächsten, um zum Schluss wieder auf das alte Thema, nur diesmal etwas ausführlicher, zurückzukommen. Auch fehlen die in Ratgebern so gut wie immer eingebauten Zusammenfassungen am Ende jedes einzelnen Kapitels, die das Gesagte nochmals auf die wichtigsten Punkte fokussieren. In der Folge ist es sehr schwer, sich die erforderlichen Vorbereitungen, bzw Abläufe zu merken und das System schnell umzusetzen. Selten habe so lange gebraucht, um einen Ratgeber fertigzulesen - was vor allem an der unglaublichen Langatmigkeit liegt.

Mein Tipp: Zunächst mal die besser strukturierten Internetinfos heranziehen und versuchen die Methode mit deren Hilfe umzusetzen. Da gibt es einige Schritt-für-Schritt-Tutorials, Userforen, und sogar der Wiki-Artikel ist schon ziemlich nützlich. Dies dürfte für diejenigen, die schnell mit der Methode beginnen wollen, bzw. auch nicht unbedingt Projektmanager oder Firmenchef sind, in jedem Fall die bessere Methode sein. Erst wenn man das Gefühl hat, dass man auf diesem Wege noch nicht genug Infos bekommen hat, kann man sich noch dieses Buch anschaffen. Man sollte dann aber unbedingt alles Wichtige sofort in eigenen Worten mitschreiben, sonst muss man hinterher lange suchen, bis man wichtige Passagen wiederfindet, die in diesem Buch leider im unstruktierten Fließtext untergehen.

Mein Fazit: Sehr gute Selbstmanagementmethode - leider äußerst schlecht erklärt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2009
Wie ich die Dinge geregelt kriege ist die deutsche Übersetzung von David Allen's fantastischem Getting Things Done System. Dieses System hat mir geholfen, das erste Mal seit Jahren, meinen Kopf wieder frei zu bekommen. Abschalten zu können.
Seine Taktik ist, alle ToDos und Projekte aus dem Kopf in ein vertrauenswürdiges System zu schreiben, von dem man weiß, dass man auf jeden Fall wieder dort nachschauen wird. Das System kann alles Mögliche sein (papierbasiert, computerunterstützt, oder beides). Wichtig ist, dass man regelmäßig nachschaut.
Durch meinen Job als IT-Administrator und -Berater habe ich jede Menge Aufgaben im Kopf - neue Projekte, Fehlerbeseitigungen bei Systemen, Support-Leistungen für Mitarbeiter meiner Kunden, etc. Und so lange diese in meinem Kopf sind, wird dieser mich immer wieder daran erinnern. Seit ich David Allen's System anwende, sind diese Reminder immer weniger geworden und schlussendlich verschwunden!
David Allen zeigt auch, warum in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit herkömmliche Zeitmanagement-Systeme nicht funktionieren. Sehr spannend zu lesen.
Für jeden, der seine Projekte und Zeit unter Kontrolle kriegen möchte, ein absolutes Muss!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2013
Hallo,

dieses Buch hat viele gute Ideen, ist für mich persönlich aber schwer zu lesen. Der Stil und die Sprache wirken umständlich und langweilig, es gibt viele Wiederholungen und nach 80 Seiten hatte ich genug davon. Ich konnte einfach den roten Faden nicht finden. Wie die Ideen und Anregungen in den Alltag transportiert werden können, ist mir ein Rätsel. Der gesamte Inhalt wirkt wie ein dicker, fester und undurchsichtiger Brei auf mich. Ich schicke das Buch zurück.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2009
Ich kann mich dem Urteil einiger Rezensenten nur anschließen. Der Inhalt ist gelungen und erleichtert den Alltag stark. Die Übersetzung ist so quälend geschrieben, das ich oft Sätze mehrmals lesen musste um den Inhalt zu verstehen. Das ist nicht gerade effizient...
Vielleicht ließt der Verlag ja auch die Bewertungen und leitet Verbesserungen ein,Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag das Buch hätte es verdient!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2010
Man kann sehr viel Zeit darauf verwenden, sich mit Produktivitätskonzepten auseinander zu setzen. David Allen's System ist super! Das steht außer Frage. Ich habe es bestellt und angelesen - die Methode ist aber so einfach, dass auch Wikipedia reicht und mein Leidensdruck war so hoch, dass ich den endlosen Ausführungen im amerikanischen Stil von David Allen kaum folgen mochte. Wer Zeit hat sollte es lesen - aber eigentlich reicht folgendes Beispiel aus:
Er unterteilt alle Dinge wie "Garage aufräumen", "Reise" usw in Projekte. Das sind Projekte im GTD Sinne - nicht im Sinne eines komplexen Projektes in einer Company. Er geht wie folgt vor:
1.Schreibe alle Gedanken, die aus Deinem Kopf müssen in Dein trusted system (bei mir THINGS FOR MAC) - wie in eine Emailinbox
2.Lege Projekte fest: "Garage aufräumen"
3.ordne alle einzelnen Schritte die dazu nötig sind dieser Projektliste als Aufgaben zu: A Mülltonne besorgen B neue Regale kaufen C Regale aufbauen D Dinge vom Boden in die Regale ordnen,...
Und diese entstehenden Listen müssen jeden Tag / Woche neu überprüft werden nach Priorität = review
4.ACT -man muss es dann auch machen!
Ich suchte von Anfang an eine Lösung, die auf Mac-Softwareseite unterstützt wird und habe einen Workaround mit Blackberry, Evernote, Kalenderprogramm und Things for mac gefunden - und bin beseelt! Der Kopf ist frei und ich arbeite alles ab. Statt 1000 mails mit Aufgaben in der Email nähere ich mich nach 2 Wochen Inbox=0 - und die Aufgaben sind erfasst und werden abgearbeitet - das war das Ziel. Das war's - GTD von David Allen - wer viel Zeit hat: lesen, wer schnell die Berge in den Griff bekommen muss: die Zusammenfassung reicht. Und die Übersetzung des Buches ins Deutsche ist leider ein Grauen.
Vier Sterne für David Allen - 1 Stern Abzug fürs Herumlamentieren, Pathos und die Übersetzung - ABER SEIN SYTEM IST SUUUUUUUUUUUUPER!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2013
Keine Zeit? Nur Stress? Und die ewig langen Listen werden immer nur länger anstatt kürzer? Dann kennen Sie David Allens Buch “Getting Things Done” noch nicht.

Es ist wohl das am meistverkaufte Buch zum Thema Selbst- und Zeitmanagement. Der kalifornische Guru des Selbstmanagements David Allen stellt ein organisatorisches System vor, dass so effizient ist, dass es wie von selbst läuft. Zumindest in der Theorie. In fünf Schritten eingeteilt erscheinen die Dinge tatsächlich machbar:

1) Erfassen: Alle Aufgaben und To Dos aufschreiben
2) Durcharbeiten: Kategorisieren, was damit zu tun ist,
3) Organisieren: Sich einen Schlachtplan zurecht legen, wie man up-to-date bleibt bei den Aufgaben,
4) Durchsehen: Entscheiden, was zu tun ist und
5) Erledigen: Kein Aufschieben ist mehr erlaubt

Es gibt nur drei Grundregeln zu beachten:
* Alle Vorgänge müssen ausnahmslos erfasst werden,
* Alle Vorhaben müssen sich am Ergebnis orientieren, um effizient zu arbeiten, und
*bei jedem Schritt muss man gleich den nächsten konkreten Schritt beschließen (kein “überlege ich mir dann”).

Gespickt mit netten und leicht anwendbaren Tipps wie der zwei Minuten Regel (“Erledigen Sie Dinge sofort, die weniger als 2 Minuten Ihrer Aufmerksamkeit benötigen”) packt einem gleich die Lust am Organisieren der Schreibtisch-Anarchie. Wenn man bei der Selbstdisziplin und Organisation nicht zum Schummeln beginnt und wirklich jeden Schritt verfolgt, kann dieses Buch eine gute Hilfe sein um wirklich Dinge zu erledigen.

Bei mir funktioniert die Methode sehr gut. Allerdings ist eine Warnung angebracht: Das System ist in der Praxis nicht so einfach, wie es erscheint. Die Tücke liegt im Detail, denn man muss wirklich alle Schritte ausführen und dran bleiben, damit es funktioniert. Das erklärt der Autor aber relativ gut. Und natürlich das grundlegende Problem: Erledigen muss man die Dinge schon selber… ;)

Das Buch hat aber auch gravierende Mängel: Es ist schlecht strukturiert, etwas langatmig und die deutsche Übersetzung ist schlecht bis sinnverzerrend. Also besser im Original lesen. Das gibt einen Stern Abzug.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2009
Dieses Buch halte ich für sehr gut und sehr hilfreich und würde es jedem weiterempfehlen. Auch schließe ich mich diversen positiven Rezensionen in vollem Umfang an.

Was mich jedoch etwas stört und (zumindest für mich) nicht umsetzbar ist, ist das extreme Organisationsfeld von Ablagen, Ordnern, Tabellen usw. Ich kaufte mir anfangs alles um nicht den Überblick zu verlieren, verlor ihn aber dennoch im Wirrwar des Papierkriegs und brauchte einfach zu viel Zeit dafür. Jetzt habe ich das System auf "eigene Faust" vereinfacht, einen Jahreskalender in Buchform angeschafft, in den ich alles eintrage und zwei Übersichtslisten als "Lesezeichen" eingelegt habe. Desweiteren arbeite ich mir Post-it-Zetteln und bunten Reitern, damit ich an entsprechenden Tagen die Termine nicht versäume. Für die Bearbeitung brauche ich täglich ca. 5-10 Minuten. Das reicht mir völlig.

So ist das System sehr vereinfacht, aber für mich selbst noch machbar. Täglich zur selben Zeit führe ich die Bearbeitung durch. Parallel führe ich in einem zweiten Jahreskalender in Buchform noch ein Haushaltsbuch (also Eingaben und Ausgaben).

Das Buch ist o.k., würde man jedoch das Organisieren so extrem durchführen, bliebe meines Erachtens für die entsprechenden Tätigkeiten kaum noch die Zeit, deshalb 1 Punkt Abzug.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2010
Man gibt es nicht gerne zu. Bei mir war es fast soweit: Burnout aufgrund zu vieler Aufgaben, die in kürzeren Zeiten erledigt werden mussten. Die tägliche Aufgabenflut wurde so unübersichtlich, dass die Zeitmanagement-Spezial-Agenden nicht mehr ausreichten. Ob Time/system, HelfRecht oder Filofax: Diese Systeme haben bei mir schlussendlich versagt (obwohl ich viele Jahre Seminare darüber selbst durchgeführt hatte!). Dann habe ich mir die Software OmniFocus gekauft, welche auf dem System des GTD beruht. Das in diesem vorliegenden Buch beschriebene System wird in der Software perfekt implementiert. Von innerhalb nur einer Woche hat sich mein Leben so positiv verändert, dass die Hunderten und Tausenden von Aufgaben klar gegliedert und sofort abrufbar sind. Mein inneres Gefühlsleben ist wieder "im grünen" Bereich und ich kann dieses System sowie die Software jedem wärmstens ans Herz legen, der eine Flut von Aufgaben zu bewältigen hat. Ob als Student, Schüler, in der Lehre, oder im Berufsleben: Das GTD funktioniert. Ich arbeite mit dem System seit mehreren Wochen und kann belegen, dass es funktioniert. OmniFocus ist ausschliesslich für den MAC konzipiert, für das iPhone und das iPad (Stand Dezember 2010).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2012
Habe mir das Buch gekauft, da ich ein starkes Bedürfnis nach mehr Organisation/Ordnung im Alltag hatte.

In den ersten Tagen hatte ich das Buch schnell durchgelesen. Die Ideen klingen interessant und man möchte alles unbedingt gleich ausprobieren (es ist motivierend). Trotzdem habe ich es zuerst ganz gelesen um einmal einen vollständigen Überblick zu bekommen.

Nachdem ich das Ordnungssystem wie im Buch eingeführt hatte und eine Wiedervorlagemappe angelegt habe (und eine weiter in der Arbeit) habe ich festgestellt, dass meine Produktivität gestiegen ist und ich einen besseren Überblick über die Gesamtheit der anfallenden Aufgaben habe. Weiters habe ich nun einen Taschenkalender mit einer Seite Platz pro Tag, den ich immer bei mir habe. Das Wichtigste Konzept aus dem Buch ist wohl das Planen der nächsten Schritte.

Ich würde jedem empfehlen es zu probieren und dem Ansatz eine Chance zu geben. Durch den Preis von 10€ hat sich das Buch schon ausgezahlt, wenn man nicht das ganze System sondern nur Teile davon adaptiert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2011
"Ich begrüße Sie in dieser Goldgrube voller Einsichten in Strategien, die Ihnen helfen werden über mehr Energie zu verfügen, entspannter zu sein und mit weniger Anstrengung erheblich mehr auf die Reihe zu bekommen", beginnt David Allen seinen Ratgeber mit jenem unterschütterlichen Selbst- und Sendungsbewusstsein, das wohl nur auf amerikanischem Boden gedeiht. Wenn uns die Dinge mal wieder über den Kopf wachsen, dann sehnen wir uns nach jemandem, der das unfehlbare Rezept parat hat und uns hilft, Ordnung ins alltägliche Chaos zu bringen. Anleitungen dieser Art gibt es wie Sand am Meer, und keinem Selbstmanagement-Guru fehlt es an Selbstbewusstsein, seine Methode als das ultimative Heil anzupreisen.

Ohne Frage: David Allens Buch ist inspirierend, liefert eine Fülle von Tipps und bringt beim Leser fruchtbare Denkprozesse in Gang. Der Kerngedanke des Buches ist kein neuer: Erfolgreiches Selbstmanagement besteht darin, die erdrückende Vielfalt der 1000 anstehenden Erledigungen radikal aus dem Kopf zu verbannen, in "Erinnerungshilfen" (Listen, Kalender) zu transferieren und nach einem verlässlichen System der Wiedervorlage wieder auf den Schreibtisch zu holen. Nicht neues unter der Sonne. Dennoch habe ich das Buch mit Gewinn gelesen, da es mich dazu gebracht hat, die eine oder andere Sache neu zu überdenken.

Warüber ich die Strin runzeln muste: Wie kann ein Buch, das sich damit beschäftigt, Ordnung in Arbeitsprozesse zu bringen, so chaotisch daherkommen? Wie kann sich ein Buch, das Strukturen und Strategien darlegt, so unstrukturiert präsentieren? Allen gelingt es nicht, die Dinge wirklich auf den Punkt zu bringen, er wiederholt sich ständig, ist weitschweifig und vernebelt dadurch die Kernaussagen seines Buches. Mit mehr als 300 Seiten ist das Buch definitiv zu umfangreich geraten, 100 hätten dicke gereicht.
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