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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2003
Schon die Idee ist absoluter Wahnsinn: Einmal um den Äquator ohne motorisierte Hilfe - zu Fuß, mit dem Mountainbike und dem Trimaran.
Wer sich solch einer Herausforderung stellt, der hat wahrlich was zu berichten. Das Buch ist auch weniger die Wiedergabe eines Reiseberichts, denn eine Survival Tour. Mike Horn hat dieses Abenteuer in 17 Monaten „bestanden" und hat dabei alle 3 großen Ozeane, den Regenwald und etliche Wüsten und Gebirge überquert. Er musste sich durch die Sümpfe Amazonas kämpfen (immer um möglichst nahe am Äquator zu sein), hatte mit allerlei wilden Tieren zu tun und musste sich seinen Weg durch Bürgerkriegsgebiete bahnen. Er geriet in mehrere schwere Stürme, wäre beinahe an Schlangenbissen gestorben, wurde von Rebellen verfolgt und wäre sogar beinahe ermordet worden - ganz zu schweigen von den körperlichen und seelischen Strapazen. Faszinierend zu lesen, sind auch seine unzähligen Begegnungen mit den Menschen auf seiner Reise. Obwohl das Buch doch relativ dick ist, lässt es sich wunderbar und wie von alleine lesen, weil es eben - Abenteuer pur - ist.
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am 13. August 2005
Zu erst einmal sollten ein paar Dinge angemerkt werden: Mike Horn ist kein Schriftsteller, er dienste früher in bei der südafrikanischen Armee und beschäftigt sich in seiner Freizeit eher mit dem Planen von Bergbesteigungen, Marathonläufen, Rekordtauchgängen etc.
Dies sollte vorangestellt werden, um zu erklären, warum der Verfasser sich nicht gerade durch eine außergewöhnliche Sprachliche Einzigartigkeit auszeichnet. Dies braucht er aber auch gar nicht, den das Buch lebt allein von seinem Inhalt und nicht von der Rhetorik. Mike Horns Umrundung des Erdballs, immer dem Äquator folgend, ist wohl eines der faszinierernsten Abenteuer der jüngeren Geschichte. Die Anstrengungen und die Selbstüberwindung, die so eine Tour dem Verfasser abverlangte klingen auf jeder Seite, in jeder Zeile ebenso mit, wie die schönen Impressionen und Eindrücke neuer Landschaften, Kulturen, Menschen.
Der Leser wird so schon auf den ersten Seiten derartig in die Atmosphäre des waghalsigen Unternehmens hineingezogen, dass gar nicht mehr daran zu denken ist das Buch wegzulegen, bevor man nicht wieder am Ausgangpunkt nach 40.000 Kilometern angekommen ist.
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am 26. August 2009
Beim Kauf dieses Buches hatte ich mich auf einen weiteren spannenden Weltreiseroman gefreut, zuvor hatte ich Beinhart gelesen (sehr zu empfehlen), aber leider wurde ich enttäuscht.
Mike Horn mag ja ein irres Abenteuer erlebt haben aber er schildert es so langweilig und unpersönlich, ich konnte mich eigentlich nie in ihn hineinversetzen (wie man das ja sonst gerne in solchen büchern tut). Irgendwie hat mich das Buch an einen Karl May Roman erinnert, der Held löst jedes Problem und man fragt sich nur noch ab und zu; hey wie kommt Mike Horn jetzt wohl aus dieser Situation, die sich zum Glück erst 10mal wiederholt hat, wieder heraus. Am meisten hat mich an dem Buch die langatmige Beschreibung seiner Ausrüstung, die ewigen Probleme mit seinem Boot, die ebenfalls ewigen Probleme mit der Technick und das ständige Zusammentreffen mit seinen Freunden/Sponsoren "angekotzt"!
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am 27. September 2011
Mike Horns Geschichte ist teilweise spannend geschrieben, aber .....
Eine Ozeanüberquerung mit einem Küstenkatamaran mit nur spärlichen Segelerfahrungen. Sowie eine Besteigung eines über 5000m hohen Berg in nur zwei Tagen (rauf und runter) mit dem Equipment was im Buch angegeben ist, ist für Bergsteiger ein absolutes no go, wobei einer der Protagonisten einer der erfahrensten Bergsteiger sein soll, zeugt von etwaiger Verrücktheit oder aber vielleicht Unglaubwürdigkeit. Genau so unglaubwürdig sind die Moritaten in Afrika. Mit dem besten Willen, so oft wie Mike Horn fast erschossen oder sonst wie um die Ecke kommen sollte, ist dies für mich etwas übertrieben. Dass man überall auf der Welt von Wildfremden Leuten Hilfe kommt ist durchaus möglich, aber dass jemand einem nach einem netten Abend, einfach so, ein Wunschboot schenkt, ist doch kaum zu glauben. Und ein Abenteurer der mehrere Mails am Tag schreibt, egal wo er auf de Welt ist, ob das Boot am untergehen ist oder er im Amazonas im Einbaum sitzt, macht die ganze Sache nicht abenteuerlicher. Einen Rabatt auf Autopiloten für Segelschiffe muss der Mann mit Sicherheit bekommen, soviel wie hier ausgetauscht wurden. Genaus so wie eenn jeder Ozeanüberquerer bei jeder Überquerung 2 davon verbrauchen würde. Die Idee der Reise sowie den Mut es um zu setzen ist trotzdem bemerkenswert.
Wenn man das Buch als Kombination von Abenteuerbericht und etwas Thriller sieht, ist es schon des Lesens wert, nur sollte man meiner Meinung nach nicht alles so glauben wie es da steht.
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am 28. August 2015
Als ich den Buchrücken gelesen hatte war ich begeistert. Ich liebe solche Geschichten.
Am Anfang ist das Buch auch noch ganz ok. Relativ schnell haben mir jedoch die Details gefehlt. Man erlebt die Geschichte kaum mit, da es immer sehr oberflächlich geschrieben ist. Mal ist er da und dann da. Was er dabei genau erlebt, wie er sich fühlt, etc. kommt etwas zu kurz. Das ginge aber noch.
Was mich dann sehr gestört hat, dass er einfach ein Arsch ist. Bzw. ich kenn ihn ja nicht, aber im Buch kommt er so rüber. Es gibt nur ihn. Die Strapazen seiner Familie/besten Freunde, die alles tun damit er seinen Traum erfüllen kann, werden nur selten gewürdigt und er würde über Leichen gehen um Erfolg zu haben. Es leuchtet mir ein, dass er ohne diese Eigenschaft diese Reise niemals geschafft hätte. Aber beim Lesen empfand ich diese Eigenschaft furchtbar.
Und der Schluss des Buches hat mich richtig Überwindung gekostet den noch fertig zu lesen. Das letzte Drittel besteht nur noch aus Korruption, Schmiergeld, Festnahmen, etc. etc. Kann ja sein dass es wirklich so war, aber ich fand es zu langatmig beschrieben während der spannende Teil im Dschungel meiner Meinung nach viel zu kurz kam.
Alles in allem eher ein Buch das mühsam zu lesen war. Sehr schade, denn dieses riesige Abenteuer hätte sicher noch viel mehr hergegeben.
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am 28. Juli 2010
Mir wurde das Buch von einem Freund empfohlen und ich wurde nicht enttäuscht! Mike Horn wagt ein unglaubliches Abenteuer - einmal um die Erde entlang des Äquators. Er beschreibt in spannender Art und Weise wie er in 6 Abschnitten die Erde umrundet. Besonders spannend fand ich die Durchquerung des Regenwaldes in Südamerika. Zugegeben... Mike Horn ist ein absoluter Draufgänger ohne Wenn und Aber. Es gibt einige Situationen in der Mike Horn nicht unbedingt auf Sicherheit bedacht ist. Wenn dies aber so wäre, dann wäre es wohl keine so außergewöhnliche Geschichte!

Zusammenfassend kann ich sagen das mich das Buch total gefesselt hat. Jeder der an solchen wahren Abenteuergeschichten interessiert ist kann ich das Buch nur empfehlen!!
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Hat man mit diesem Buch einmal angefangen, legt man es nicht mehr aus der Hand, bis Abenteurer und Extremreisender Mike Horn die Erde einmal umrundet hat. Total verrückt mag die Idee scheinen, aber solches ist man vom Autoren gewohnt, der es sich auch schon nicht hat nehmen lassen, den Amazonas komplett zu durchschwimmen.
Bei seinem Abenteuer „Breitengrad Null" umrundet er, dem Äquator folgend, die gesamte Erdkugel - zu Land und zu Wasser, mit Trimaran, Einboot oder einfach zu Fuß oder schwimmend. 46000 Kilometer ohne die Hilfe von Motoren in 17 Monaten. Dem Äquator zu folgen, das heißt Abenteuer ohne Kompromisse: ohne Umwege Wüsten und Gebirge, Dschungel und Sümpfe zu bezwingen - und drei Weltmeere. Den Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean überquert Mike Horn in einem kleinen Trimaran. Auf dem Landweg kämpft er sich durch zu Fuß und mit dem Rad: 17000 Kilometer durch Südamerika, Afrika und Asien. Auf seiner Reise folgt er nicht den Strassen, da er die ganze Zeit versucht, möglichst dicht beim Äquator zu bleiben. In nur 17 Monaten umrundet er so die gesamte Erde. Und er trotzt allen Gefahren, die sich ihm in den Weg stellen: ein Wirbelsturm mitten im Atlantik, die Auseinandersetzung mit wilden Tieren (nicht immer erfolgreich: nur knapp überlebt er den Biß einer Giftschlange), die Gefangennahme durch marodierende Banden in Afrika. Da ist es schlichtweg ein Wunder, dass Mike Horn dieses Abenteuer überlebt hat. Packend erzählt der Reisende seinen Weg und hinterlässt auf jeden Fall Hochachtung für eine total verrückte Idee...
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am 26. März 2010
Ich habe die Beschreibung der Rückseite gelesen und hätte nie gedacht, dass es doch so spannend wird. Klar, die Idee ist der helle Wahnsinn. Aber eigentlich hat das Innere des Buches meine Erwartungen übertroffen. Sehr spannend zu lesen sind vorallem seine Dschungelerfahrung und der Weg durch Afrika (wo nebenbei bemerkt wirklich tragischerweise die Wirklichkeit der Korruption beschrieben wird).

Ich kann es nur weiter empfehlen, wenn man sein inneres Fernweh für einige Zeit stillen möchte, denn Mike Horn lässt uns teilhaben an einem großen Abenteuer.
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am 6. April 2010
Interessante Idee, die Mike Horn da hatte.
Und natürlich muss über so ein Vorhaben auch ein Buch geschrieben werden. Und ich für meinen Teil finde, dass er das ganz passabel hinbekommen hat. Er beschreibt die Vorbereitungen, die Schwierigkeiten, die damit einhergingen, bishin zur gesamten Fahrt um den Globus. Es fesselte mich vom Anfang bis zum Ende und man freut sich mit ihm, wenn er die Schwierigkeiten überwindet und sein Ziel, der Weltumrundung erreicht.
Eine nette Reise-Abenteuer-Buch.
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am 15. November 2014
All denen, die etwas ungewöhnliche Abenteuerreisen lieben, sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Vor allem aber auch, wenn man selbst am Äquator oder im Dschungel oder in der Wüste war, kann man sich so richtig reinversetzen. Ich fand's tollen Lesestoff.
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