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184 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Laien die perfekte und unterhaltsame Einführung
Ich habe dieses Buch noch zu Schulzeiten gelesen und war begeistert. Dieses Buch war sicherlich einer der Gründe, warum ich dann Physik studiert habe.

Nun habe ich mich immer geärgert, dass meine Freundin nicht versteht, was ich jeden Tag bei der Arbeit mache und ihr dieses Buch geschenkt. Auch sie (Linguistin, keine Ahnung von Physik) ist angetan und...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von C. Kaiser

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nette Einfuehrung
Ich kann mich der guten Bewertungen leider nicht anschliessen. Ich habe das Buch mit viel Vorfreude gekauft, wurde aber bald enttaeuscht.

Ich halte den Inhalt nur fuer eine nette Historie der Quantenphysik und nicht viel mehr.

Der Aufmachung ist schulbuchmaessig, die Sprache systematisch und ueber 80% des Inhaltes behandelt Themen von vor 1925. Ich...
Vor 23 Monaten von Philip Werle veröffentlicht


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184 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Laien die perfekte und unterhaltsame Einführung, 27. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch noch zu Schulzeiten gelesen und war begeistert. Dieses Buch war sicherlich einer der Gründe, warum ich dann Physik studiert habe.

Nun habe ich mich immer geärgert, dass meine Freundin nicht versteht, was ich jeden Tag bei der Arbeit mache und ihr dieses Buch geschenkt. Auch sie (Linguistin, keine Ahnung von Physik) ist angetan und liest dieses Buch tatsächlich freiwillig durch!

Dies soll folgendes deutlich machen: Dieses Buch ist hervorragend für den Laien geeignet. Es ist kurzweilig und gut geschrieben, logisch aufgebaut und kommt am Ende auch auf konkretere Anwendungen und die Interpretation der QM zu sprechen.

Meinem Vorredner kann ich mich gar nicht anschließen. Die Quantenmechanik ohne eine Deutung zu präsentieren wäre gerade für ein populärwissenschaftliches Buch undenkbar. Der Autor gibt mögliche Interpretationen an, nicht nur die anthropozentrische, sondern beispielsweise auch die Viele-Welten-Theorie (die das Gegenteil von anthropozentrisch ist!). Dass er sich auf die "philosophischeren" der möglichen Interpretationen beschränkt ist schon in Ordnung so, das macht auch den Reiz dieser Kapitel für den Laien aus.

Weiterhin wird in der untenstehenden Rezension behauptet, dass eine Interpretation falsch und eine andere richtig sei - dem ist ohnehin nicht so! Es ist schlichtweg ungeklärt, welche Interpretation die richtige ist! Ich finde es durchaus zulässig, dass der Autor sich in diesem Buch auf manche Interpretation beschränkt - möchte man mehr über die verschiedenen Interpretationen der QM erfahren, so sollte man auf andere, speziellere Bücher zurückgreifen.

Außerdem macht gerade die Tatsache, dass der Autor etwas spekulative Dinge (das Universum als Quantenfluktuation?) anspricht, den Reiz dieses Buches aus. Der Autor macht die spekulative Natur aber immer deutlich, teilweise stehen sogar Fragezeichen an den entsprechenden Überschriften.

Fazit: Für den Laien die perfekte und unterhaltsame Einführung.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quantenphysik und Wirklichkeit, 2. Mai 2010
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Die Welt der Quantenmechanik ist so merkwürdig, dass Albert Einstein, einer der Wegbereiter dieser Theorie, sich Zeit seines Lebens weigerte, sämtliche Implikationen der Theorie als gültige Beschreibung der realen Welt anzuerkennen. Die u.a. von Heisenberg und Schrödinger ausformulierte und logisch begründete Quantenmechanik hat im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Falsifikationsversuche unbeschadet überstanden. Viele praktische Anwendungen (Computertechnologie, Gentechnologie, Laser u.a.m.) beruhen auf den Grundlagen der Quantenphysik. Was ist das besondere an dieser physikalischen Theorie?

Die Objekte, deren Verhalten untersucht wird, entziehen sich einer exakten Beschreibung. Sie sind so klein, dass sie durch den Vorgang der Beobachtung beeinflusst werden. Es gibt, wie Heisenberg es zum Ausdruck gebracht hat, so etwas wie ein Elektron, das sowohl einen präzisen Impuls als auch einen präzisen Ort besitzt, überhaupt nicht. Es existiert eine große Diskrepanz zwischen der ingenieurtechnischen Anwendung und der Deutung der Quantentheorie in philosophischer Hinsicht. Sie funktioniert, auch wenn wir sie nicht wirklich verstehen. Wir verstehen sie nicht wirklich, weil sie den Gesetzen der klassischen Physik widerspricht.

John Gribbin, englischer Physiker und Publizist, erläutert ausführlich die Entwicklungsgeschichte der Physik von Newtons Bewegungsgesetzen bis zur Viele-Welten-Theorie. Es handelt sich zwar um ein populärwissenschaftliches Buch, aber auch da gilt: Interesse an und Wissen über Grundlagen der Physik und Chemie sollten vorhanden sein, will man vom Inhalt des Buches profitieren. Der Fokus liegt auf der Darstellung der historischen Entwicklung der Physik. Gribbin verzichtet weitgehend auf Formeln.

Gibt es etwas zu kritisieren? Die Verbindung zwischen Quantenphysik und Gentechnologie hätte deutlicher beschrieben werden können. Hier überwiegt - wie auch insgesamt im Buch - die historische Darstellung. Bei der Erläuterung des Doppelspaltexperiments stützt sich Gribbin wesentlich auf Feynman. Hierzu empfehle ich, direkt bei Feynman in "Vom Wesen physikalischer Gesetze" nachzulesen. Aber dies sind nur Randnotizen, die den Wert des Buches nicht mindern. Gribbin hat große Qualitäten, wenn es darum geht, komplizierte Sachverhalte für ein breites Publikum verständlich aufzubereiten. Das hat er in anderen Werken schon hinreichend bewiesen. Das Buch kann ich sehr empfehlen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert, 29. Januar 2010
Von 
Robert Orso (Schwanenstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Der Titel ist gut gewählt. Hieße das Buch "Über den aktuellen Strand der Forschung in der Quantenphysik", würden sicher die Meisten ohne einen zweiten Blick an dem Buch vorüber laufen, und es würde mit einer Hand voll anderen technisch-mathematischen Werke in einem Winkel verstauben.

Kaum ein Zweig der Wissenschaft ist exotischer und weniger vorstellbar als die Quantenphysik. Das eigenartige Verhalten von Materie und Raum auf diesen kleinsten Maßstäben ist so bizarr, dass sich der "normale Menschenverstand" dagegen sträubt und es wie Zauberei anmutet. Diese Saite bringt der Autor mit seinem Werk auch zum Schwingen. Er versteht es meisterhaft, die trockenen Fakten dem Leser als aufregende Reise durch eine schier unglaubliche Welt zu vermitteln, in der Materie Teilchen auf geisterhafte Weise von Manipulationen an ihrem Zwilling "wissen", ein Elektron gleichzeitg zwei verschiedene Wege fliegt - es sei denn, man möchte herausfinden welchen, und jede Entscheidung eine parallele Wirklichkeit erzeugt.

Hier wird man nicht mit Formeln beworfen, sondern jede Erkenntnis wird anhand nachvollziehbarer Beispiele und Gedankenmodellen vermittelt. Obwohl die Eigenschaften und Regeln der Quantenphysik gut verstanden und allgemein akzeptiert sind, herrscht über das "warum" oder die sich daraus ergebenden Konsequenzen keine solche Einigkeit. Der Autor beschreibt die verschiedenen, konkurrierenden Vorstellungen und deren Bedeutung für unser Verständnis vom Universum sehr anschaulich.

Auch wenn das Buch mittlerweile über 20 Jahre alt ist, hat es bislang noch niemand anderer zuwege gebracht, dieses Thema so spannend und leicht verständlich auch dem interessierten Laien näher zu bringen - außer vielleicht sein eigenes Nachfolgewerk: Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit

Natürlich sind in den letzten 20 Jahren neue Erkenntnisse hinzugekommen, an den grundlegenden Problemen hat sich aber nichts geändert. Es lohnt in jedem Fall, zuerst dieses Buch zu lesen, da dem Leser hier gut näher gebracht wird, wie selbst Titanen der theoretischen Physik wie Albert Einstein Probleme damit hatten, die seltsamen Gesetzmäßigkeiten und die möglichen Konsequenzen daraus für real zu halten. Diese waren ja, wie auch viele der Leser zum ersten mal mit diesen bizarren Ideen konfrontiert, die sich so sehr von der erlebten und als "real" empfundenen Wirklichkeit unterscheiden.

Stück für Stück wird dem Leser nahe gebracht, wie alle Versuche, die Quantenphysik ale esoterische Spinnerei zu entlarven fehl geschlagen sind und im Gegenteil, zu immer neuen und unerwarteten Bestätigungen derselben und letztendlich zu so profanen Alltagsgegenständen wie CD-Spielern geführt haben.

Nach der Lektüre dieses Buches hat man eine gute Vorstellung davon, wie die uns vertraute Welt in ihrem Inneren nach sehr merkwürdigen Regeln funktioniert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nette Einfuehrung, 30. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Ich kann mich der guten Bewertungen leider nicht anschliessen. Ich habe das Buch mit viel Vorfreude gekauft, wurde aber bald enttaeuscht.

Ich halte den Inhalt nur fuer eine nette Historie der Quantenphysik und nicht viel mehr.

Der Aufmachung ist schulbuchmaessig, die Sprache systematisch und ueber 80% des Inhaltes behandelt Themen von vor 1925. Ich empfand das Buch als schwerfaellig.

Die Interpretation des Autors macht vielleicht Sinn, wird aber nicht sehr interessant ruebergebracht.

Es gibt bessere Buecher zum Thema.
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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine gute (wenn auch alte) Zusammenfassung, 11. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Das Buch ist zwar eine ausgezeichnete Zusammenfassung der Quantumphysik, aber keine Einführung für Laien - ohne etwas Vorwissen wird es sehr schwierig, den Text zu verstehen. Ausserdem verfehlt das Buch die Titel-Aufgabe (die Katze wird zwar gesucht, aber nicht wirklich gefunden).
Die aktuelle Ausgabe wurde zwar 2007 verlegt, aber man soll wissen, dass die darin enthaltene Übersetzung schon über 20 Jahre alt ist (das Original ist aus dem Jahr 1984). Deswegen wird wiederholt auf "Three Mile Island" hingewiesen, aber nichts von Tschernobyl gesagt, außerdem gibt es kein Wort über viele neue Entwicklungen (wie Quantumkryptografie, usw.) Eine Überarbeitung und Auffrischung ist dringend notwendig (und sei es nur darum, um die wiederholte Verwechselungen zwischen "elektrischen" und "elektromagnetischen" Kräften zu beseitigen).
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The britisch way of Fremdenfeindlichkeit, 7. Juni 2009
Von 
Aurelian (Volkmarsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Der auf dem Cover hochgelobte Gribbin nimmt für sich in Anspruch, endlich eine allgemeinverständliche Zusammenstellung der Quantenphysik zu geben. Zugegeben, er ist umfassend und mit dem Schulwissen der 70er Jahre des vergangenen (d.h. des 20sten) Jahrhunderts kann man ihm recht gut folgen. Die Originalität eines Feynman erreicht er allerdings nicht, sein Bemühen um Vollständigkeit bringt es mit sich, dass er weniger pointiert als das große Genie dann leider auch ermüdend wirkt.
Und dann wird da plötzlich eine Gehässigkeit deutlich, die ich in einem solchen Buch nicht erwartet hätte: Nahezu jeder Meilenstein der Physik wird nicht nur mit dem Namen seines Wegbereiters verbunden sondern auch mit seiner Nationalität, wir begegnen (ganz betont!) vielen großen englischen, französischen, italienischen Physikern und Chemikern. Und dann gibt es auch Heinrich Hertz, Albert Einstein und Wilhelm Röntgen. Anscheinend gehörten sie keiner Nation an oder einer Nation, die Gribbin und seine Protektoren nicht kennen wollen. Röntgens Entdeckung der Radioaktivität 'war ein glücklicher Zufall', und dass Albert Einstein einen bahnbrechenden Aufsatz auf deutsch veröffentlichte 'wirkt wie Ironie'.
Lieber Herr Gribbin, die wirklich Großen sind frei von derlei Eifersüchteleien! - Das Buch kann man trotzdem mit Gewinn lesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist ein Geschichtsbuch und kein Sachbuch!, 20. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Also ich war enttäuscht von diesem Buch - wobei das natürlich nur mit meinen Erwartungen an dieses Buch zu tun hat und nicht mit dem Buch selbst!

Ich habe ein Buch erwartet, in dem ich die Grundzüge der Quantenphysik nachlesen kann, möglichst einfach und ohne komplizierte Formeln. Dieses Buch ist jedoch tatsächlich zum überwiegenden Teil ein Geschichtsbuch darüber, wann und von wem die Quantenphysik nach und nach “erarbeitet” bzw. “entdeckt” wurde, und wer wann welchen Nobelpreis wofür bekommen hat - das scheint dem Autor übrigens sehr wichtig zu sein, denn auf fast jeder zweiten Seite ist irgendein Nobelpreis erwähnt. Dabei geht der Autor nicht eimal chronologisch vor, so dass ich ziemlich bald den Überblick über die Historie der Entdeckung der Quantenphysik verloren habe.

In den ersten beiden Teilen, die etwa 150 Seiten einnehmen, geht es also nur am Rande um die Quantenphysik. Das war wohl das, was Herr Weiß, ein anderer Rezensent, meinte als er geschrieben hat, dass der Autor wie (Schrödingers?) Katze um den heissen Brei herumredet. Ich habe das Buch zu dem Zeitpunkt schon *fast* aus der Hand gelegt, habe mich dann aber doch bis zum 3. Teil durchgequält, wo es dann endlich doch (für mich) interessant wurde, weil dort die Implikationen der Quantenphysik (… und was darüber hinausgeht) auf unser Weltbild zur Sprache kommt.

Lange Rede kurzer Sinn: Das Buch ist das, was tatsächlich sein Titel besagt: es ist ein Buch über die “Suche nach Schrödingers Katze” - also ein Geschichtsbuch über die Entdeckung der Quantenphysik. Wer etwas über die Quantenphysik selber lesen will, sollte sich besser an andere Bücher halten (ich weiss allerdings noch nicht, an welche - ich suche noch).

Ich gebe dem Buch dennoch 4 Punkte, weil es exzellent erarbeitet und auch sehr flüssig geschrieben ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Einführung in die Quantenphysik, die ich kenne, 27. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
John Gribbin schafft es, ausgehend von der historischen Entwicklung, eine wirklich klare und und sachlich absolut korrekte Einführung in die Quantenphysik zu geben .
Es liegt in der Natur der Sache, dass das Buch sich nicht so leicht wie ein Roman lesen lässt . Aber es gelingt Gribbin, ohne Verwendung von Formeln die wesentlichen Aspekte auch für den Laien herauszuarbeiten .
Ich ( studierter Naturwissenschaftler, aber kein Physiker ) habe durch Gribbin "Blut geleckt" . Erst nachdem ich durch dieses Buch einen Begriff von den Grundlagen bekommen habe, konnte ich mich schwierigeren und tiefgreifenderen Darstellungen wie dem "eleganten Universum" von Greene zuwenden .
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr anstrengend zu lesen..., 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
... da der Auto an sehr vielen Stellen ziemlich abschweift und wichtige Dinge somit untergehen oder gar als "das klären wir später" abgetan werden.

Prinzipiell ist es ja ganz schön zu wissen, wie die Modelle, die wir heute kennen, entstanden sind und welche Persönlichkeiten daran mitgearbeitet haben. Wenn aber wichtige Quantenbegriffe, wie "Spin", mit nur drei Sätzen "abgetan" werden und das Buch sich an jeglicher Stelle dann darauf beruft, ist das schon ein wenig sehr schwierig dem Ganzen zu folgen.
Ich musste mir einige Begriffe gesondert erklären lassen (Teilchenphysiker als Arbeitskollege) oder aber extra in anderen Werken nachschlagen. Auch wird so gut wie gar nicht auf Quarks eingegangen, wovon ich beim Kauf des Buches ausgegangen bin.

Kurz und bündig: Viele Biographien in diesem Buch. Wenig wird wirklich ausführlich erklärt (Eigentlich gar nichts?). Vieles wird fallen gelassen mit dem Motto: "Können wir uns eh nicht vorstellen".

Schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch muss man sagen., 2. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit (Taschenbuch)
Vor einigen Tagen kam bei mir das Buch ,,Auf der Suche nach Schrödingers Katze:Quantenphysik und die Wirklichkei'' an. Ich fing an dieses Buch zu Lesen und war sofort begeistert. Für mich als Realschüler der 9. Klasse ist dieses Buch zwar normal nicht geeignet aber ich fing früh an ein bestimmtes Interesse für die Physik zu entwickeln mit allein den Anlesen des Buches(Ich bin noch nicht fertig)wuchs dieses Interesse extrem. Echt toll alles erklärt an Hand der bilderhaften Darstellung und man erfährt nebenbei auch viel Geschichtliches über die ,,Großen Leute'' der Physik. Ich bin einfach nur begeistert.
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Auf der Suche nach Schrödingers Katze: Quantenphysik und Wirklichkeit
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