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am 17. April 2014
Sicher ist auch Udo Pollmer polemisch. Aber mit seinen Büchern kann man sich die Sinne für einen kritischen Blick auf Statistiken schärfen. Und das ist mit der Zeit zwar etwas vorhersehbar, macht aber Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2012
Sehr interessante Ansichten und gut beschrieben, immer mit Quellenangaben zu den zitierten Studien. Allerdings sollte man diese vielleicht auch nochmal nachschlagen und sich seine eigene Meinung bilden was aus Statistiken und Studienergebnisse herausgelesen werden kann. Ich stimme jedenfalls voll zu, dass ein "gesundes" Lebensmittel schwierig zu definieren ist.
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145 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2004
Auch wenn einige sogenannte "Irrtümer" durch dieses Buch gerechtfertigterweise berichtigt werden, so war es doch ein sehr großer Irrtum dieses Buch zu lesen.
Die Autoren werfen renommierten Wissenschaftlern eine einseitige Auslegung des vorhandenen Datenmaterials vor. Diesen Vorwurf müssen sie sich allerdings selbst gefallen lassen. Die üppigen Literaturangaben wirken auf den ersten Blick sehr seriös. Wenn man sich aber tatsächlich auf die Suche nach den Originalarbeiten macht, dann erkennt man schnell, dass sehr einseitig zitiert wird.
Auch die Interpretation der dargestellten Daten ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. So ist z.B. die Abbildung zum Blutzuckerverhalten nach dem Konsum verschiedener Kohlenhydrate vom Autor selbstständig so erweitert worden, dass es seine Aussagen untermauert. Bei genauer Betrachtung fällt aber auf, dass bei der Fortführung der Kurven der Wunsch die Feder geführt hat. Eine andere Abbildung zeigt keinen Einfluss des Salzkonsum auf den Blutdruck. Dass dabei nur der diastolische Wert, der zudem noch in allen Fällen im Normbereich liegt, gezeigt wird und die Aussage somit irrelevant ist, lassen die Autoren gerne unter den Tisch fallen.
Beim Umgang der Autoren mit Statistik fühlte ich mich an das - sehr empfehlenswerte - Buch "So lügt man mit Statistik" von W. Krämer erinnert.
Ich kann nur vor dem unkritischen Lesen dieses Buches warnen.
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94 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2006
Ich finde Pollmers kritische Art in Bezug auf Ernährung prinzipiell gut. Von daher ist das vorliegende Buch auf jeden Fall interessant zu lesen bzw. gibt neue Denkanstöße (z.B. Thema Antioxidanzien <-> Prooxidanzien, wo er als Lebensmittelchemiker klar in seinem Element ist).

Allerdings haben Füllbeitrage z.B. darüber, woher der Begriff Eisbein kommt, nichts in einem Buch über Ernährungsirrtümer zu tun. Wer Ernährungsirrtümer aufdeckt, sollte selbst immer auf dem neuesten Erkenntnisstand sein und gerät selbst in die Kritik, ähnlich wie die, die er kritisiert. Am Beispiel des Kaffees (das ist Buch leider nicht auf dem neuesten Erkenntnisstand von 2006, obwohl ich die 6. Auflage von 2006 in den Händen halte) kann man das gut beobachten. Daß Kaffee (Koffein) entwässere, was immer pauschal, gebetsmühlenartig, verkündet wird, wurde schon lange (selbst von der DGE) richtiggestellt. Auch Pollmers sarkastische Art z.B. bei der Beurteilung der für die Ernährung / Gesundheit wichtigen Omega-3-Fettsäuren, ist angesichts dem Wissen über die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bzw. dem besseren Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren schlicht weg Unwissenheit.

Ich wünsche mir in einem Buch über Ernährungsirrtümer auch Ernährungsmythen wie 'nach 18 Uhr essen macht dick' oder den Unsinn über die (langzeit)gesundheitliche Wirkung von diversen Diäten bzw. (besser gesagt) Ernährungsformen (z.B. der Irrtum der Kernaussage der Trennkost etc.) und nicht nur die pauschale Aussage eines übergewichtigen Autors 'Diäten machen dick' (offenbar macht diätloses Essen auch dick. Sorry, diese Polemik juckt einen einfach unter den Nägeln).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2009
Es gibt kaum eine Wissenschaft, in der so viele Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten vorherrschen, wie in der Ernährungswissenschaft. Es gibt kaum eine Wissenschaft, deren Studien und Publikationen so von der Industrie interessengesteuert sind, wie die der Ernährungswissenschaft. Es gibt kaum eine Branche, in der so ungeniert gelogen und getäuscht wird, wie in der Nahrungsmittelindustrie.

Udo Pollmer, Leiter des Europ. Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, deckt auf humorvolle, ironische, ja geradezu kabarettistische Weise die diesbezüglichen Unlogiken, Gedankenfehler und bewußten Fehlinformationen der letzten 50 Jahre auf. Kein Fach-Chinesisch, keine Anglizismen, keine hochgestochene Ausdrucksweise - Pollmer informiert leicht verständlich und anschaulich. Es öffnet dem verunsicherten Nahrungsmittelkonsumenten die Augen und rät: Nicht jeder neuen (Halb-)Wahrheit der sogenannten Experten hinterher rennen, sondern gelassen auf seinen Körper achten und seinem gesunden Menschenverstand vertrauen.

Kritisch anzumerken (und deshalb auch einen Stern Abzug) ist jedoch, daß beim Leser das Gefühl aufkommen kann: Was man über gesunde / ungesunde Ernährung so hört und liest stimmt eh alles nicht - ab heute kann ich wieder essen, was ich will und soviel ich will. Der Leser erfährt zwar, was alles an gängigen Meinungen nicht stimmt - er wird aber damit alleine gelassen und erfährt nicht, was denn nun an Erkenntnissen stimmt und auch beachtet werden sollte. Aber das ist nun mal das Konzept dieses Buches: Es ist kein Ratgeber oder Leitfaden für eine gesunde Ernährungsweise, sondern spiegelt und bewertet die allgemein bekannten Ernährungs-"Weisheiten".
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39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2005
Das Buch ist durchaus kontrovers und man kann vieles kritisch sehen. Aber es ist ein wertvoller Beitrag wider die "herrschende Meinung" und gegen die Interessen und üblichen „Weisheiten" der sog. "Ernährungsberater" und der anderen Profiteure der Diät- und Ernährungsindustrie. Es wird eindrucksvoll gezeigt, auf welch tönernen Füßen viele Empfehlungen der "Ernährungsexperten" häufig stehen und wie dünn oft das Eis z.B. unter den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung oft ist. Viele gängige Weißheiten, wie z.B. "Fett macht Fett", werden zu Recht gerückt und viel pseudowissenschaftliches Getue entlarvt.
Das Buch fordert NICHT auf, auf Gemüse zu verzichten, nur noch Fast Food zu essen und in Mengen Alkohol zu trinken. Es gibt keinen erhobenen Zeigefinger ... ganz im Gegenteil. Manche Vorwürfe gegen die Autoren hier sind mehr als lächerlich. Aber das Buch entlarvt viele Ernährungsmythen und regt zu SELBERDENKEN an und sich nicht nur auf die häufig fragwürdigen Empfehlungen der Life-Style-Magazine und Ernährungsberatern zu verlassen. Durch das langjährige Einprügelung der üblichen Weißheiten hat die Diätindustrie (inklusive der Medien) eine wahre Gehirnwäsche verursacht und regelrechte Denkverbote errichtet. Die bittere Kritik an diesem interessanten Buch in vielen Bewertungen durch (häufig selbsternannte) Experten zeigt überdeutlich, wie notwendig ein solcher Beitrag ist, um die Denkverbote und wirtschaftlichen Interessen der Mitspieler in der milliardenschweren Diätindustrie zu überwinden.
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56 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2004
Dieses Buch wird all den militanten Abstinenzlern, notorischen Müslifressern und rechthaberischen Karottenlutschern, die bislang mit mitleidiger Arroganz auf uns steakverschlingenden (genießenden?!?!) Kalorienjunkies herabgeblickt haben, ziemlich schwer im Magen liegen.
Denn mit dem Buch wird ihnen plötzlich die Basis entzogen. Jetzt sollen Hamburger, gegrillte Steaks, Salz und Alk doch nicht so schädlich, wenn nicht gar gesund sein, Vollkornbrot, Ballaststoffe und Rohkost wiederum aber ganz und gar nicht gesund sein, und erklärt damit, was viele sich schon insgeheim fragen: Warum stirbt eine Linda McCarthy in relativ jungen Jahren an Krebs, kolossale Fettwanste wiederum erreichen ein gesegnetes Alter. Wieso gehen ausgedürrte Haderlinge trotz gesündester und bewußtester Ernährung ein wie Schmeißfliegen, während meine bergbauernden Ur-Großeltern mit Bauchfleisch und Schmalz zum Frühstück 85 und mehr Jahre alt wurden.
Mit beißendem Spott und Sarkasmus räumt dieses Buch mit einem ganzen Schwung an vermeindlich gesunden Ernährungsvorschriften auf und erklärt auch, wie es dazu überhaupt erst gekommen ist. Manchmal war es das Unwissen damaliger Wissenschafter, manchmal bewußte, wissenschaftliche Manipulation, um vorgefaßte Theorien nicht ins Wanken zu bringen, oft ist es brutale Geschäftemacherei. Mit Mythen wird aufgeräumt, etwas von der bestrahlten Holland-Tomate, über das geheime Cola-Rezept, bis hin zur erotischen Stimulanz von Trüffel.
Ich muß zugeben, ich bin nicht jemand, der sich leicht irgendwelchen Trends und Vorschriften hingibt, schon gar nicht, was Ernährung anbelangt. Aber selbst als solcher findet man in diesem Buch noch genug, worüber man zu staunen vermag. Und sich zu grausen, den vieles, was man sich so in's Gesicht steckt, und da vor allem auch solches, was vermeindlich Gesund ist, bewegt sich knapp an der Kotzgrenze. Das Vertrauen in's Lebensmittelrecht und in die Redlichkeit der heimischen Ernährungsindustrie wird so nebenbei auch ziemlich unterminiert.
Dieses Buch ruft im großen und Ganzen dazu auf, nichts zu glauben, alles zu hinterfragen, natürlich auch dieses Buch selbst. Aber zum Unterschied zu diversesten Ernährungspäpsten und Gesundheitsaposteln macht dieses Buch eines NICHT: Dir sagen, was du tun sollst.
Letzlich gibt es nur zwei Wahrheiten, dir jeder von uns ohnehin weiß:
1) Du stirbst so oder so, egal was du ißt und wie du lebst
2) Wenn du dich ausgewogen und vernünftig ernährst, kannst du nichts falsch machen.
Prost & Mahlzeit
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52 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer sich ständig damit rumärgert, dass Pommes ungesund sind und rohe Kost gut ist. Dass er keine Süßigkeiten essen mag, weil sie schädlich sind und an MC im Laufschritt vorbeirennt, um sich ja nicht falsch zu ernähren, der findet hier das richtige Mittelmaß.
Die ständigen Aufschreie der Medien: zuviele Kalorien, zuviel Fett, zuviel roh, zuviel gekocht... Wer soll sich da noch auskennen. Und gerade als Mutter von vier Kindern (die Pommes übrigens genauso lieben wie frischen Salat) bin ich immer geplagt von der Sorge, sie auch richtig zu ernähren.
Mit diesem Buch sind meine Ansichten wieder auf ein vernünftiges Mittelmaß zurück gesetzt worden. Klar... Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Aber ich brauche auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn mein Kind morgens sein Glas Milch nicht trinkt. Unsere Familie wird nicht krank, nur weil wir aus organisatorischen Gründen abends die warme Mahlzeit des Tages essen. MC darf problemlos dreimal im Jahr die Mahlzeit zu Hause ersetzen und ein vernünftiges Mittelmaß zwischen Fleisch, Fisch und Gemüse ist ausreichend für eine gesunde Ernährung.
Mich hat das Buch vor allem gelehrt, nicht auf jeden neuen Trend aufzuspringen. Es hat mir gezeigt, dass ich nicht gertenschlank sein muss. Und es sagt mir ganz klar: Erst mal die Fakten von allen Seiten prüfen, bevor man etwas ungefragt übernimmt. Das gilt für die Aussagen in diesem Buch genauso.
Dazu kommt noch, dass es wunderbar leicht geschrieben ist und sich gut lesen lässt. So habe ich Lesespaß und Information optimal miteinander verknüpft. Das Lesen lohnt sich auf alle Fälle.
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32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2007
Es wird viele Kritiker dieses Buches geben, da wir alle seit Jahren die Ernährungsirrtümer für bare Münze genommen haben. So hat eine Ernährungswissenschaftlerin sich hier bitte beschwert, dass Herr Pollmer Unwahrheiten verbreite. Da kann ich nur im Gegenzug sagen: Kehren Sie erst einmal vor der eigenen Tür. Die althergebrachte Ernährungswissenschaft ist eine von der Landwirtschaft finanzierte und kontrollierte Lügenmaschinerie. Wie anders kann es sein, dass bei der Neubearbeitung der Ernährungspyramide viele Landwirtschaftsvertreter aber keine kritischen Wissenschaftler eingeladen waren.

Mittlerweile wird die Pyramide auch von Medizinern immer kritischer gesehen, aber es wird noch eine geraume Zeit dauern, bis sich neue Ansichten und medizinische Wahrheiten durchsetzen.

Auch die Dateninterpretationen durch Herrn Pollmer werden von Kritikern immer wieder angeführt. Aber wer interpretiert denn auf der anderen Seite diese Daten. Es gibt ca. 20.000 offizielle Studien zum Thema Cholesterin. Nach Prüfung, welche davon wissenschaftlichen Grundsätzen genügt blieben gerade einmal 700 übrig. Bei diesen konnte dann allerdings kein Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt festgestellt werden. Grund hierfür könnte sein, dass Cholesterin vom Körper selber hergestellt wird und Überschüsse ausgeschwemmt werden.

Ein weitere Kritikpunkt ist die Ausbildung des Herrn Pollmer. Von Ernährungswissenschaftlern wird der Lebensmittelchemiker angegriffen. Ich denke mir, dass ein Chemiker doch die Zusammensetzung unserer Lebensmittel sehr gut beurteilen kann. Beim Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) arbeitet Herr Pollmer auch mit Medizinern und Ernährungswissenschaftler zusammen. Es ist nicht seine alleinige persönliche Erkenntnis, sondern interdisziplinär erarbeitet.

Wer hier Recht behalten wird bleibt ersteinmal offen. Es spricht einiges für Herrn Pollmer einiges nicht. Aber die Grundthese des Buches sollte für jeden Bestand haben: Essen sollte für jeden ein Genuss und eine Freude sein.
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55 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2005
In leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise räumt der Autor mit vielen Irrtümern aus dem Bereich der Ernährung auf. So zeigt er etwa auf, mit welchen legalen Tricks die Industrie arbeitet, um Deklarationspflichten zu entgehen. Ebenfalls zieht er einige weitverbreitete Ernährungsratschläge in Zweifel.
Sehr zu recht beobachtet der Autor nämlich, dass viele Studien zur Frage der richtigen Ernährung einen logischen Schritt vornehmen, der eigentlich unzulässig ist: Wenn zwei Tatsachen regelmässig gemeinsam auftreten, dann heisst dies eigentlich noch nicht, dass die eine Tatsache die Ursache, die andere die Folge der jeweils anderen ist. Wenn etwa Übergewicht und gewisse gesundheitlichen Probleme gemeinsam auftreten, dann ist damit noch nicht gesagt, dass die gesundheitlichen Probleme eine Folge des Übergewichts sind. Und erst recht heisst dies nicht, dass man durch Reduktion seines Übergewichts den gesundheitlichen Problemen aus dem Weg gehen kann. NUR, und hier muss der Autor kritisiert werden, der dies zu wenig deutlich sagt: Wenn eine solche Ursache-Wirkung-Relation auch nicht bewiesen ist, bedeutet dies umgekehrt aber nicht, dass eine solche in keinem Fall vorliegen kann.
So lernt einem das Buch Skepsis gegenüber den Resultaten von ernährungswissenschaftlichen Studien, die solche logische Fehler beinhalten. Ob diese Skepsis auch in jedem Fall wirklich berechtigt ist, mag bezweifelt werden.
Liest man das Buch genauer, so stösst man auch auf einige Wiedersprüche, schade!
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