Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen17
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Juni 2014
Das Buch haben wir für einen Wirtschaftskurs an der Uni lesen müssen. Es ist sehr einfach geschrieben und man kann seinen Gedanken gut folgen - auch wenn ich nicht in vielen Punkten seiner Meinung war. Es ist sehr gut, um die wirtschaftlichen Gedanken hinter den Liberalisierungsgedanken unserer heutigen Politik zu verstehen. Ich bin begeistert - auch wenn nicht überzeugt.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2002
Zu seinem 90. Geburtstag wird das Standardwerk des Gründungsvaters des Monetarismus neu aufgelegt: In »Kapitalismus und Freiheit« sind sind all jene Positionen vertreten, für die der streitbare US-Ökonom und Nobelpreisträger seit Jahrzehnten gefeiert oder verdammt wird.
Milton Friedman kämpft unermüdlich für den unbeschränkten Liberalismus, überzeugt von der Einsicht, daß die Selbstheilungskräfte des freien Marktes die gerechteste Verteilung des Volksvermögens gewährleisten. Jeder Eingriff des Staates hingegen, und sei er aus noch so guten Absichten, behindert den Wettbewerb und führt daher zwangsläufig zu Fehlallokationen.
Im Mittelpunkt seiner volkswirtschaftlichen Modelle steht die Geldpolitik. Staatliche Interventionen in gesamtwirtschaftliche Abläufe dürften allein über die Ausweitung oder Einschränkung der Geldmenge erfolgen, nicht einmal - wie heute üblich - über die Höhe des Zinssatzes. Diese Schule des reinen Monetarismus stellt bis heute den überzeugendsten Gegenpol der von John Maynard Keynes vertretenen Lehre der Nachfragebelebung dar.
Möglicherweise wäre Friedman wie zahlreiche seiner Fachkollegen rasch in Vergessenheit geraten, wenn nicht zwei der bedeutendsten Weltpolitker seine Lehre in den 80er als Vorbild für ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik genommen hätten: Ronald Reagan und Margaret Thatcher reformierten mit ihrem klaren Bekenntnis zum marktwirtschaftliche Liberalismus den kränkelnden Sozialstaat im jeweiligen Land.
Doch Friedman beschränkt sich nicht allein auf ökonomische Fragen: Seine Denkanstöße zu gesellschaftlichen Themen werden bestimmt durch die prinzipielle Abneigung gegen jede Form staatlicher Restriktion. Neben der Abschaffung der Wehrpflicht und Schulpflicht tritt er beispielsweise auch für die Legalisierung von Drogen ein, was ihm außerhalb seiner Disziplin der Wirtschaftswissenschaften eine bunte Schar von Kritikern eingebracht hat.
0Kommentar|64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2009
Nicht erst seit der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise streiten sich die ökonomischen Schulen über das richtige Wirtschaftssystem. Unter "richtig" ist hier gemeint, dass ein Maximum an gesellschaftlicher Wohlfahrt und wirtschaftlicher Stabilität zu erreichen sei. Allein schon die Tatsache dass es zwei große "Lager" gibt, zeigt die Komplexität ökonomischer Sachverhalte.

Mit Milton Friedmanns "Kapitalismus und Freiheit" hält man eine Schrift aus dem liberalen "Lager" in Händen. Er hält die Macht des freien Marktes und der damit einhergehenden Zurückhaltung staatlicher Beschränkungen für den Königsweg zu Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft. Es ist Friedmann hoch anzurechnen, dass er in seinem Buch gerade nicht auf mathematische Erklärungsmodelle zurückgreift, was sein Werk überaus lesenswert macht. Zudem schreibt der Autor sachlich fundiert und rhetorisch verständlich. Der wirtschaftliche Laie kommt dabei ebenso auf seine Kosten wie der studierte Ökonom, der endlich mal ein Buch ohne mathematische Formeln in Händen hält.

Schlussendlich bleibt die Frage nach dem richtigen Wirtschaftssystem natürlich erhalten.
Gerade Friedmanns liberale Aussagen, Unternehmen hätten keine soziale Verantwortung zu tragen als viel mehr das unumstößliche Ziel, den Gewinn zu maximieren um den Wünschen ihrer Aktionäre gerecht zu werden, ist in Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise, die nicht zuletzt aus zu wenig Verantwortungsbewusstsein entstanden ist, fragwürdig.
Dabei ist anzumerken, dass der Liberalismus - laut Friedman - nicht das "Verteufeln" des Staates bedeutet. Vielmehr gilt der Staat als Schiedsrichter, der Regeln vorgibt und für seine Einhaltung sorgt.

Wir sollten uns überlegen, ob die Frage nach liberalem Kapitalismus oder Sozialismus richtig gestellt ist. Selbst in der Natur sind Extreme meistens nicht vorteilhaft und selten anzutreffen. Wieso sollte das in der Ökonomie anders sein, in welcher (natürliche) Menschen miteinander agieren. Unsere Wirtschaftsgeschichte zeigt uns, dass weder zu liberale noch zu reglementierte Ansätze längerfristig zielführend waren. In meinen Augen erledigt die Soziale Marktwirtschaft ihre Arbeit recht gut, lediglich an den richtigen Stellschrauben muss nun gedreht werden, um die momentanen Unebenheiten zu beseitigen und etwaige Löcher zu stopfen.

In Friedmans Buch finden sich Beispiele, in welchen der freie Markt ein Optimum erzeugen kann. Für den einen oder anderen Bereich kann dies durchaus gelten, doch scheint mir die Aussage zu kurz zu greifen, dass der freie Markt immer ein Optimum und damit eine Zunahme der Wohlfahrt garantiert. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, wie den der Wohlstand eines Landes gemessen wird: Ein steigendes Bruttosozialprodukt (BIP) wird gleichgesetzt mit einem Anstieg des gesellschaftlichen Wohlstands. Dabei misst das BIP lediglich die Wachstumsrate der Güterproduktion. Ob damit auch ein Anstieg der Wohlfahrt verbunden ist, bleibt anzuzweifeln, zumal das Menschenbild in einem ökonomischen System ein egoistisches ist und bewiesenermaßen individuelle und gesamtgesellschaftliche Rationalität auseinander driften. Ist der Mensch also wirklich nur ein Tier, bedacht auf sich selbst? Oder ist er doch ein verstandbewusstes Wesen und erkennt die Möglichkeit eines gemeinsamen Miteinanders?

Milton Friedmans "Kapitalismus und Freiheit" ist ein Klassiker liberaler Wirtschaftsordnung. Man liest bei ihm über die Bedeutung des Staates, die Kontrolle des Geldes, über Kapitalismus und Diskriminierung genau so wie über die Einkommensverteilung und viele Themen mehr. Nahe zu alle mit einem Versuch der Beweisführung für die Optimalität des freien Marktes. Doch welches nun schlussendlich der richtigen Weg zur "eierlegenden Wollmilchsau" ist, darüber wird weiterhin zu diskutieren sein.
0Kommentar|45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Nobelpreisträger Milton Friedmann gilt als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Die Ideen des unerschütterlichen Monetaristen und Keynes-Kritikers gehörten zum kleinen Wirtschafts-ABC von Reagan und Thatcher. Dass sie dennoch nicht völlig diskreditiert sind und dass sogar eine Neuauflage von Kapitalismus und Freiheit 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung möglich ist, ist wohl schlicht mit dem neoliberalen Zeitgeist zu erklären. Friedman geht es um die Frage, welchen Stellenwert die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft einnimmt. Dabei steht für ihn, der ausdrücklich einen "Liberalismus des 19. Jahrhunderts" vertritt, stets die wirtschaftliche Freiheit im Mittelpunkt, da sie die unabdingbare Voraussetzung für politische Freiheit sei. Die Kehrseite dieses Wirtschaftsliberalismus: gesellschaftspolitisch stark konservative (manche sagen auch: reaktionäre) Ansichten. Friedman nimmt sich Zeit, seine Antworten auf konkrete Fragen in mehreren Kapiteln des Buches wiederholt auszuführen. Leider ist die deutsche Übersetzung an etlichen Stellen ungeschickt und schwammig geworden, sodass das Lesevergnügen etwas getrübt wird. Wir empfehlen dieses "Kapitalistische Manifest" allen, die das Fundament des wirtschaftsliberalen Denkens ergründen wollen.
0Kommentar|38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 21. August 2009
Diese Schrift ist ein brillantes Plädoyer, eine wortgewaltige Kampfschrift für die Freiheit: für freie Bürger, die selbstbewusst und unabhängig der staatlichen Obrigkeit auf Augenhöhe begegnen möchten, die sich nicht einer Rundumbetreuung von "Papa Staat" einpferchen lassen wollen.
F. A. v. Hayek zählte einmal zwei Bücher auf, welche die schlimmsten Giftbücher der Volkswirtschaftslehre" sind: Einmal ist dies die "Allgemeine Theorie ..." von Lord Keynes und zweitens nennt Hayek das Buch "Essays in Positive Economics" von Milton Friedman.
Hayek ist damit voll im Recht. Die älteren Vertreter der sog. 'Chicagoer Schule der Ökonomie', zu denen Milton Friedman gehört, waren persönlich Männer, die in den Ideen der Freiheit verwurzelt gewesen sind, so dass sie ihre ökonomischen Modelle nur immer im Streit für die Freiheit und nicht dagegen einsetzten. Aber Prof. Dr. Hülsmann argumentiert korrekt, wenn er anmerkt, dass das ökonomische Theoriegebäude der Chicago-Boys auch freiheitsfeindlich verwandt werden kann. Milton Friedman, der Vater des Monetarismus, war seinem Gegner in der reinen theoretischen Modell-Ökonomie - dem Keynesianismus - wohl näher als er selber geglaubt hatte.

Dies nun gilt nicht für dieses Buch. Es ist dies kein Buch der mathematisch-ökonomischen Modelle, sondern ein politikwissenschaftliches Wirtschaftsbuch: ein Buch, welches in die Kategorie "Politische Ökonomie" eingeordnet ist.
Hier spricht Milton Friedman wortgewaltig zum Leser, analysiert die Bedingungen der Freiheit, macht klar, dass es ohne wirtschaftliche Freiheit in einer staatlichen Kommandowirtschaft keine Freiheit geben kann, dass es keine Feinsteuerung der Konjunktur im Sinne Keynes geben kann.
Sprachgewaltig, mit einleuchtenden Beispielen und geradezu funkelnden Formulierungen geht Friedman daran den Leser des Buches - einen eventuellen Gegner - zu überzeugen. Punkt für Punkt werden alle Politikfelder untersucht, in welchen die Staatsregierungen sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts einmischen und sich anmaßen alles besser als die Bürger leisten zu können.
Ein Beispiel:
Auch das staatliche Erziehungswesen kommt so auf den Prüfstand. Friedman schlug vor, dass die staatlichen Schulen konsequent - ohne den Vorteil einer kompletten finanziellen Absicherung und Monopolisierung - im Wettbewerb mit privaten Schulen stehen sollten. Ein Gutscheinsystem pro schulpflichtiges Kind und einlösbar an allen zugelassenen Schulen - staatlich oder privat - solle den Wettbewerb gewährleisten. Die Politik müsse beweisen, ob sie etwas besser könne.
Ein Thema, welches in Deutschland ein Tabu ankratzt: hat doch das Bundesverfassungsgericht kürzlich (21.7.2009) grundgesetzwidrig die Rechte der Eltern bei Erziehungsfragen weiter beschnitten und möchte die Bundesfamilieministerin den Eltern die Kinder schon als Kleinstkinder wegnehmen, um die Kinder so früh wie möglich indoktrinieren zu können. Die Erziehungsdiktatur in Deutschland naht mit Sieben-Meilen-Stiefeln.
Das Buch enthält Vorschläge, die auch heute 40 Jahre nach der ersten deutschen Auflage, in den Ohren der wohl überwiegenden Zahl der Deutschen radikal und unmöglich wirken. Deutschland ist nun einmal davon geprägt, dass seine Bevölkerung stets und ständig nach dem Staat ruft, der Staat soll alles richten, alles regeln und für Rundumbetreuung sorgen. Der Staat als vorsorglicher Familienvater, der seine Kinder - egal wie alt diese sind - von der Wiege bis zur Bahre umsorgt und alle Verantwortung von ihnen abhält. Dies ist seit Kaisers Zeiten das vergötzte Staatsbild der Deutschen.
Von daher sind solche Bücher wie dieses hier wichtig und sollten immer aufs Neue aufgelegt werden. Eventuell schafft es ein solches Buch, wenn es denn einige Leser zum Mitdenken anregt, den Glauben an die Allmacht des Staates, an die allumfassende staatliche Machbarkeit bei wenigstens einigen Lesern aufzubrechen.
Für eine Zukunft in Freiheit wäre dies für Deutschland sehr zu wünschen.
44 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2004
Milton Friedman , der begründer der monetaristischen schule, schrieb diesen klassiker bereits 1962. Damals waren seine ansichten revolutionär, zB indem er die abschaffung des goldstandards und die einführung freier wechselkurse forderte. Wäre man ihm damals schon gefolgt, die welt hätte sich viele schwere wirtschaftskrisen erspart, angefangen bei der großen depression in den 30ern bis zur asienkrise 97/98 und der schweren rezession, die bis vor kurzem in argentinien herrschte. Friedman beschreibt wie eingriffe in die freiheit und das aufstellen wilkürlicher regeln dazu führt, dass immer mehr neue regeln und verbote aufgestellt werden um ein starres system zu verteidigen. Um den goldstandard ( fixer wechselkurs zwischen dollar und gold) aufrechtzuerhalten wurde den menschen verboten gold zu besitzen, die menschen sollten gezwungen werden ihr gold der regierung zu verkaufen, die menschen wurden gehindert ins ausland auf urlaub zu fahren, damit sie dort keine devisen ausgeben können, zölle wurden eingeführt, damit die menschen nicht ihr geld für ausländische produkte ausgeben,usw.
Friedman tritt immer für die freiheit ein: freie meinungäußerung, freie wahlen, freies unternehmertum, freie berufswahl, reisefreiheit, freie preise.
22 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2009
Ein Klassiker, wie im Vorwort von Horst Siebert bemerkt - ja! Aber seit 2007 haben wir die Folgen der Irrtümer oder Grenzen von Milton Friedmans Theorien bitter erfahren. Es ist wohl so, dass Ökonomen falsch verstanden werden, wenn ihre Erklärungsversuche, und das sind Theorien, für Handlungsrezepte gehalten werden, die man einfach ausführen muss, und alles wird gut. Friedman selbst hat dieses Missverständnis unterstützt - sein einziger Fehler. Seine Überlegungen sind bedeutende Anregungen, wenn man beachtet, dass es Aspekte gibt, auf die er nicht eingeht.
11 Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2010
Milton Friedman
Seine Gedankengänge sind oft von antikommunistischen Idealen und wirtschaftlichen Idealen geprägt, er möchte unter allen Umständen der Wirtschaft größtmögliche Freiheit einräumen und dazu die Einmischung des Staates so weit es geht zurückdrängen.

In seinen Ideen zählt nicht mehr der Mensch als Individuum, sondern wird nur noch für die Produktion verwertet. Schulen sollen seiner Ansicht nach zu Produktionsstätten für Arbeiter werden. Im Kapitel "Kapitalismus und Diskriminierung" stellt er eine angeblich gleichberechtigte Politik der Wirtschaftlichen Freiheit dar, zeigt aber auch auf, was passiert, wenn die Mehrheit der Menschen für eine Diskriminierung sind, quasi nach dem Motto "Pech gehabt, Schwarzer." - Sehr homophob...

Wenn man das Buch kritisch betrachtet und hinterfragt, ist es durchaus lesenswert, um zu erkennen und anzuerkennen, warum wir doch heute schon so viel weiter sind.
11 Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2013
Milton Friedmann ist ein Theoretiker des politischen Liberalismus. Richtig liberal ist er nicht und gilt heute Sozialdemokraten wie Schröder & Co. als modernes Vorbild. Ich will es einmal so formulieren:

"Mit Milton Friedman geht man in die falsche Richtung nicht so weit."

Das Buch gibt einen guten Überblick über Milton Friedman und seine Denkweise. Wer Neoliberalismus und die moderne Sozialdemokratie, wer die Ausreden und Vorstellungen des politischen Liberalismus verstehen will, der wird hier fündig. Und wer sich vor Augen hält, daß Freiheit keine politischen Experimente (ja gar keine Politik) verträgt, der wird auch die aktuelle Finanzkrise nach der Lektüre besser verstehen. Denn die Fehler sind bereits in Milton Friedmans politischem Denken grundgelegt, welches erstaunlich breit umgesetzt wurde.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2013
Super Buch, allerdings für Anfänger ein bisschen schwierig zu lesen. Aber wer sich für Wirtschaft und Gesellschaft interessiert der wird dieses Buch und die Ansichten von Friedman mögen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden