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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen17
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am 10. Mai 2004
Man merkt deutlich, dass M.Müntefering in diesem Buch mehr Tiefgang versucht hat. Das ist ihr meiner Meinung nach leider nur ansatzweise gelungen. Es wird den Charakteren zu oft in die Gedanken geschaut und explizit geschrieben, wie sie sich fühlen, anstatt den Raum zwischen den Zeilen zu nutzen. Dadurch wird eine unnötige Distanz zum Leser aufgebaut. Das Erzählen aus den verschiedenen Sichten der Personen ist teilweise recht störend, es bietet gewiss Vorteile, doch schadet es - wie die zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehler - dem Lesefluss. M.Müntefering benutzt zudem geradezu ausschweifende Metaphern, die in dieser Menge - für mich - die Grenzen des Erträglichen überschreiten.
Dennoch, dieses Buch lässt sich gut lesen und der Wandel in den Lebenseinstellungen der Charaktere ist gut nachzuvollziehen. Allerdings hätte ich die ersten hundert Seiten des Buches, die die Geschichte aufbauen, ohne den verheißungsvollen Klappentext sicherlich nicht durchgestanden.
Alles in allem ein gutes Buch fürs Einmallesen, ein zweites Mal werde ich es wohl nicht in die Hand nehmen. Wesentlich empfehlenswerter halte ich von dieser Autorin "Die schönen Mütter anderer Töchter", meiner Ansicht nach das bisher beste Buch von M.Müntefering.
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am 24. Oktober 2006
Scheinbar ist es so: die Bücher von Mirjam Müntefering, die bei Bastei erscheinen, sind eher der leichten Muse der Unterhaltungsliteratur zuzurechnen und die Bücher des Piper Verlags sollen wohl eine doch eher anspruchsvolle Richtung einschlagen.

"Wenn es dunkel wird, gibt es uns nicht" ist bei Piper erschienen und tatsächlich hebt sich dieses Buch angenehm von den Unterhaltungsromanen der Bastei-Reihe ab. Allerdings sei allen zukünftigen Leserinnen geraten, sich in dieses Buch erstmal einzulesen. Die erste Hälfte des Romans ist man doch eher ein wenig ratlos und fragt sich, was die Autorin einem damit sagen möchte. Die Sprünge von einer Handlung zur anderen, von einer Protagonistin zur nächsten, wirken mitunter ein wenig unkoordiniert und so muß die Leserin erstmal ein ganzes Beziehungsgewusel auseinander sortieren, bis die Handlung sich wirklich entfalten kann und somit ihren ganz eigenen Charme und Zauber entwickelt. Am Ende jedoch wachsen einem die Personen ans Herz und es tut einem fast schon leid, daß die Handlung schon vorbei ist, ja, man wünscht sich geradezu jetzt, wo man die Personen ein wenig besser zu kennen wünscht, eine Fortsetzung.

Auch wenn "Wenn es dunkel ist, gibt es uns nicht" im Vergleich zu anderen Müntefering-Romanen eher der ernsten Literatur zuzurechnen ist, ist es keineswegs ein durchgängig ernster Roman und die Autorin versteht es, mit ihrem ganz eigenen Witz, auch das eine oder andere Lächeln auf die Lippen ihrer Leserinnen zu zaubern.

Eigentlich wollte ich diesem Buch 5 Sterne geben, allerdings gibt es einige ärgerliche Schnitzer im Bereich des Lektorats, daher ein Stern Abzug.

Fazit: ein Buch, das erst auf dem zweiten Blick zu fesseln vermag und einen dann aber nicht mehr los läßt.

Auf jeden Fall NICHT im Dunkeln lesen. ;-)
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am 22. Januar 2004
Wieder ein sehr gelungenes und wirklich empfehlenswertes Buch von Mirjam Müntefering: im Mittelpunkt das Buches steht das Wichtigste im Leben - die Liebe.
Die Autorin zeichnet in ihrem Buch das Leben von 4 Freundinnen und deren Erlebnisse in den unterschiedlichsten Beziehungsformen und auch die Verflechtung der "Fantastischen Vier" miteinander.
Am Anfang hatte ich ein wenig Probleme den Einstieg in die Handlung des Buches zu finden, weil mich die vielen Handlungsstränge und beteiligten Personen verwirrten. Ebenfalls erschwerend kam hinzu, dass mein Lesefluss oft durch Schreibfehler und falsche - nicht im Zusammenhang stehende - Wörter gestoppt wurde.
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am 13. November 2006
Vorsicht! Wenn sie ein Buch von Mirjam Müntefering lesen, setzen sie sich der Gefahr aus ihrem Schreibstil zu verfallen und jedes ihrer Bücher zu kaufen!! Es ist wie bei Schokolade, wer damit anfängt kann nicht mehr aufhören. Alle ihre Figuren wachsen einem sofort ans Herz und man möchte am Liebsten immer weiterlesen. Meine Empfehlung kuscheln sie sich ins Bett oder auf die Couch und lesen sie dieses Buch. Sie werden es nicht bereuen.;O)
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am 8. Januar 2004
Auch im neusten Roman von M.Müntefering geht es um ihre Lieblingsthemen Frauenfreudschaften und Liebe. Diesmal aber vermißt man zunächst den lustigen Ton, der ansonsten in ihren Romanen zu finden ist. Dieses Buch kommt zunächst sogar melancholisch daher.Fast könnte man ein wenig depressiv werden, obwohl es auch wieder einige Stellen zum "kaputtlachen" gibt. Jedenfalls gelingt es Müntefering m.E. durch ihren neuen Tiefgang den Leser -egal ob Homo oder Hetero- zum Nachdenken über eigene Einstellungen zum Thema Freundschaft und Liebe zu bringen und das ist doch mal etwas! Auch die Sprache der Autorin zielt mehr als in älteren Romanen in diese Richtung, obwohl sie ja schon oft versucht hat mit Sprache das ein oder andere Gefühl herüberzubringen. Hier gelingt es ihr wirklich recht gut. Erstaunlich allerdings finde ich die häufigen Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler in einem "Piper-Verlag-Roman", da sollte man mal ein wenig überarbeiten...
Fazit: Ein Buch sowohl mit Tiefgang als auch mit lustigen Elementen ohne jegliche Langeweile zu verbreiten. Gerade richtig für ein Wochenende zum Nachdenken über die Liebe und das Leben im Allgemeinen. Also mein Tip: Kaufen und Schwelgen!!!
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am 21. Juni 2004
Dieses Buch ist ein Buch, welches sich unumstritten wirklich gut lesen lässt. Jedoch sind die Übergänge zwischen den einzelnen Personen ab und an verwirrend... man muss sich anfangs schon einlesen, aber ist dies erstmal geschehen , so ist dieses Buch durchaus von Spannung gezeichnet.Es geht um Freundinnen, die eine Art Clique bilden.Jede hat ihre eigene "unglückliche" Geschichte..diese Buch zeigt uns wie Frauen mit Emotionen und Herzensangelegenheiten umgehen und das der Spruch " Zeit heilt alle Wunden" nicht wahr ist. Lesenswert!!
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am 25. Juni 2008
Eine Freundin schenkte mir dieses Buch und meinte - empfehlenswert! Es ist das erste Buch, das ich von Mirjam Müntefering gelesen habe. Ich mußte mich zunächst an ihren Schreibstil gewöhnen, aber das dauerte tatsächlich nur ein paar Seiten. Dann war ich nur noch gefesselt und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Ein wunderbarer Roman über Freundschaft und Liebe - über Sehnsucht und Hoffnung - über Verletzungen und Heilung. Einfach ein ganz starkes Buch von der Autorin. Ich kann meiner Freundin nur beipflichten - Absolut empfehlenswert!!!!
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am 13. Juni 2011
Der Titel des Buches "Wenn es dunkel ist, gibt es uns nicht" ist irreführend. Er täuscht vor, das Buch hätte Tiefgang. Das Buch hat keine Handlung außer Alltagsroutine, und das auch noch einschläfernd erzählt. Die Figuren des Romans werden auch nur ungenügend eingeführt, so dass jede einzelne Alltagsdudelei in einem Namenswirrwarr versinkt. Die Alltagsdudeleien sind weder kausal zusammenhängend noch kausal aufeinander aufbauend, nur dahin plätschernde Zeitverschwendung. Im Klappentext steht: "Sie verlören den Boden unter den Füßen". Vom Bodenverlieren merkt man in dem Buch nichts. Oder ebenfalls aus dem Klappentext: "Ein Roman, der die Alltäglichkeiten der Liebe als Schlachtfeld zeigt". Von welchem Schlachtfeld wird da gesprochen? Das Buch ist viel zu banal, um das Wort Schlachtfeld zu enthalten.
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am 7. März 2004
Das neue Buch von Mirjam Müntefering, angekündigt als Buch mit mehr literarischen Ambitionen, hält was es verspricht. Müntefering hat offenbar versucht, von ihren eher seichten Unterhaltungsromanen Abstand zu gewinnen.
Unterhaltsam ist dieses auch! Allerdings haben die Figuren, 4 Freundinnen, die durchdrehen, wenn es um Liebe geht, mehr Tiefgang als die Protagonistinnen in den vorangegangenen Büchern. Mit Perspektivenwechseln wird das Netzwerk der Freundinnen, aber auch ihre individuellen Erfahrungen und Lebensumstände dargestellt. Alle machen Wandlungen durch, die letzendendes eine Bereicherung darstellen - sowohl für sie selbst, als auch für das Vierer-Gespann und ihre jeweiligen Beziehungen.
Vier Sterne gibt es für diese wunderschöne Geschichte und die gute Darstellung der Liebe - einen Stern Abzug, damit Mirjam Müntefering in diese Richtung weiter arbeitet und ihr Potential ausbaut. Ich bin sicher, dass sie auf die "richtigen Dinge" schaut, die Frauen lesen möchten - und dass sie an ihrer Technik, diese Dinge gut zu beschreiben, noch arbeiten kann.
Schenkt dieses Buch euren Freundinnen - homo oder hetero!
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am 29. März 2004
Dieses war das erste Buch, das ich von Mirjam Müntefering gelesen habe und ich muss sagen: ich war begeistert! Am Anfang kam auch ich nicht ganz so leicht rein, aber es wurde immer besser - eines dieser Bücher, das man gar nicht mehr weg legen mag, weil man unbedingt wissen will, wie's weitergeht. Die Handlungen schwanken zwischen melancholischem Nachdenken, spannenden, lustigen, aufregenden Szenen und ist dabei unglaublich detailiert und gut beobachtet beschrieben. Viele Sachen lassen einen auch an sich selbst Dinge erkennen und regen zum Nachdenken über die eigene Situation an. Und am Ende: ein Fazit, das mich absolut fasziniert - und gefreut! - hat. Sehr empfehlenswert!
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