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74 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einführung in die Soziologie?
Goffman zeichnet vor allem zweierlei aus: Erstens sein Feingefühl für menschliche Regungen und soziologische Sachverhalte. Und zweitens seine Art diese zu beschreiben. Ersteres läßt sich einfach veranschaulichen. In diesem Buch beleuchtet Goffman großartig exakt die Prozesse, nach denen soziales, also an anderen orientiertes Handeln sich...
Am 15. Januar 2000 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut
Ich habe noch nicht viel darin gelesen, schwer zu verstehen, aber sehr interessant und dienlich für eine Hausarbeit. Auch in der Freizeit interessant fürs Leben.
Vor 6 Monaten von Vanessa Jung veröffentlicht


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74 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einführung in die Soziologie?, 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Goffman zeichnet vor allem zweierlei aus: Erstens sein Feingefühl für menschliche Regungen und soziologische Sachverhalte. Und zweitens seine Art diese zu beschreiben. Ersteres läßt sich einfach veranschaulichen. In diesem Buch beleuchtet Goffman großartig exakt die Prozesse, nach denen soziales, also an anderen orientiertes Handeln sich abspielt. Er entwickelt einen Blick auf die Selbstdarstellung der Menschen, ihre Interaktion und die damit verbundenen Probleme. Das faszinierende sind vor allem die Aha-Erlebnisse, die man bei der Lektüre des Buches so häufig hat. Das tut er auf eine Art, die sehr leserfreundlich und teilweise auch köstlich ironisch ist. Anschauliche Beispiele ermöglichen es Goffman, den starken und an sich anspruchsvollen theoretischen Hintergrund dem Leser verständlich zu machen. Im Vorwort vertritt Lord Ralf Dahrendorf die Ansicht, man könnte dieses Buch als Einführungswerk in die Soziologie bezeichnen, wenn es nicht selbst so theoretisch beladen wäre. Ich denke gerade das fordert den Leser auf, sich nicht nur auf Goffmans Antworten auszuruhen, sondern eigene Fragen zu stellen und den Weg des Buches weiterzugehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 20. Februar 2000
Von Ein Kunde
Diese Arbeit dürfte der beste Einstieg in die Goffman'sche Denkweise sein. Goffman zeigt auf wie das Individuum versucht sich in der Interaktion darzustellen und sich vor den alltäglichen Bedrohungen seines Selbst durch die Gesellschaft und die vielen anderen zu schützen. Für jeden der am Symbolischen Interaktionismus interessiert ist, stellen die Arbeiten Goffman's wichtige Beiträge dar, auch wenn er und seine Schule nur lose mit dem symbolischen Interaktionismus verbunden waren. Beim Lesen des Buches zeigt sich auch, dass Goffman zwar sehr anschaulich schreibt, alles mit sehr vielen Beispielen zu belegen versucht, dadurch aber der theoretische Gehalt an einigen Stellen schwer fassbar ist.
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf erfrischende Art erbüchternd, 15. Juli 1999
Von Ein Kunde
Goffmans Buch sticht durch seine einfache und leicht verständliche Art hervor, die das Lesen enerom erleichtert. Er schafft es, Fachbegriffe auf leicht verdauliche Weise zu vermitteln, vor allem durch Alltagsbeispiele, die beim Leser Erinnerungen hervorrufen und dadurch teilweise ernüchternd wirken. Obwohl hier eine literaturwissenschaftliche Analsyse vorliegt, die sehr stark ans Theater und dessen Fachbegriffe angelehnt ist, fällt es auch Leuten, die weniger mit der Materie vertraut sind, leicht, ihn zu verstehen. Das Buch liefert amüsante Passagen über das Leben auf den Shetland Inseln, die ihm eine unterhaltende Note verleihen. Sehr empfehlenswert für alle, die mehr über die zwischenmenschlichen Spielereiern erfahren wollen, aber auch für diejenigen, die sich ernsthafter mit dem Theater auseinandersetzten wollen, denn Goffman schafft es, beides gekonnt zu verbinden. Mit Sicherheit ein gelungenes Werk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Sozialwissenschaftler und ein guter Geschenktipp!, 7. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
"Wir alle spielen Theater" ist und bleibt m.E. einer der wichtigsten und zugleich auch schönsten Klassiker der Soziologie und Sozialpsychologie. Der Leser wird auf sehr eingängige und unterhaltsame Weise (daher auch als Geschenk gut geeignet) in die soziologische Rollentheorie eingeführt. Über das Konzept der sozialen Rolle lassen sich die Grundlagen sozialwissenschaftlichen Denkens sehr gut erschließen. Schließlich sind die Rollen, die wir in unserem Leben einnehmen, eines wenn nicht das wichtigste Scharnier zwischen sozialen Systemen und den darin handelnden Akteuren. Das Buch ist dabei nicht allein von "theoretischem", sondern auch von höchst praktischem Nutzen, hilft es doch zuweilen das eigene oder das manchmal seltsam anmutende Verhalten unserer Mitmenschen besser zu verstehen und manch ärgerliche Situation künftig nur noch mit einem verstehenden Schmunzeln zu betrachten.

Zu empfehlen sei an dieser Stelle auch das Buch von Berger/Luckmann: "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein soziologischer Klassiker, der gut zu lesen ist, 16. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Ein Buch, das 60 Jahre nach der Ersterscheinung überhaupt noch gedruckt wird, hat schon viel erreicht, meint Marcel Reich-Ranicki. Nur sehr wenigen Autoren wäre dieses Glück vergönnt. Sie können sich vorstellen, dass von 80 000 Neuerscheinungen des Jahres 2005 nur ein kleiner Bruchteil das Jahr 2065 miterleben wird. Um also auch mal wieder ein paar gute" Bücher zu lesen, habe ich mich entschlossen meinen Bücherschrank zu plündern. Da sind noch einige ungelesene Exemplare, die auf uns warten. Jedes gekaufte Buch ist eine Verpflichtung.

Der Text von Erving Goffman, einem bekannten US-Soziologen (1922 - 1962), ist ein Buch, das auch heute noch eine Rolle in der Soziologie und darüber hinaus spielt. Es geht um die Einführung einer dramaturgischen Sichtweise in die Gesellschaftswissenschaften. Um das Zwischenmenschliche zu beschreiben, wird der einzelne als Schauspieler imaginiert. Wir alle spielen Theater oder besser: Wir stellen uns dar. Sobald wir bemerken, dass uns jemand beobachtet, setzen wir eine Maske auf, sind wir nicht mehr ganz wir selbst. Arbeiter täuschen Beschäftigung vor, wenn der Chef vorbei kommt, Kellner sind in der Küche ganz anders als Sekunden später am Tisch des Gastes, Ärzte nennen einen Patienten, zu dem sie im Sprechzimmer sehr freundlich sind, im Kollegenkreis nur die Leber". Es gibt für uns alle Bühnen und Hinterzimmer. Auf der Bühne performen wir, liefern wir eine Show - im Hinterzimmer entspannen wir uns, legen die Füße auf den Tisch und meckern uns die Seele frei. Auf der Bühne muss immer eine bestimmte Rolle gespielt werden, die von der jeweiligen Situation klar definiert wird. In der Kirche können wir schlecht lautstark Eintracht Frankfurt" brüllen, und im Fußballstadion wird man uns befremdet ansehen, wenn wir inbrünstig das Vaterunser beten. Jede Situation diktiert ein und derselben Person immer wieder ganz verschiedene Rollen, die ein immer anderes Verhalten einfordern. Schlimm ist es, wenn die Situation nicht klar definiert ist, wenn Störenfriede ins Hinterzimmer eindringen, wenn ein undisziplinierter Darsteller einem eine Szene macht oder ein illoyales ehemaliges Ensemblemitglied Geheimnisse ausplaudert. In solchen Fällen muss man schon ein sehr guter Schauspieler" sein, um nicht aus der Rolle zu fallen".

Goffman liefert reichhaltiges Material, das dem Leser auch heute noch die Augen ein Stück weiter öffnen kann. Dabei bleibt er locker, verfällt ganz und gar nicht in das branchenübliche Sozionesisch. Ich kann das Buch vor allem Berufsanfängern empfehlen. Es ist sicher nützlicher als viele aktuelle Benimm- und Bewerbungsbücher, vor allem, weil der, den man beeindrucken will, es höchstwahrscheinlich gar nicht kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soziologischer Klassiker - Erving Goffman, 30. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Dieses Buch ist unter Soziologen ein "Must-Have". Niemand kommt als Soziologie-Student um Erving Goffman herum. Vor allem die Medienwissenschaften entdecken ihn zur Zeit neu, denn in Zeiten von Facebook, Xing, LinkedIn, MySpca, Google+ und und und spielt die Selbstdarstellung und damit verbunden die Eindruckskontrolle (Goffman nennt dies "Impression Management") im Alltag eine herausragende Bedeutung. Die heutige Gesellschaft wird Risikogesellschaft, Spassgesellschaft oder auch Konsumgesellschaft genannt. Für mich und für Goffman ist sie eine "Inszenierungsgesellschaft". Jeder und jede erzählt alles auf Facebook. Natürlich rückt man sich und seine Fotos die man uploadet "ins rechte Licht". Wie auch immer: Web 2.0 und das Internet sind Inszenierungs- und Selbstdarstellungsagenturen par excellence... Erving Goffman - Ein Klassiker kann so ganz neu gelesen werden. Seine Theorieansätze sind für die Medienwissenschaft und die "Neuen Medien" durchaus fruchtbar.

Aber auch sonst ist Erving GOffman ein Klassiker schlechthin (obwohl ihm das lange aberkannt wurde - Es wurde ihm vorgeowrfen ein Schriftsteller, ja ein Geschichtenerz7ähler zu sein. Bis zu einem gewissen Grad ist er das auch. Seine Berichte und Aufsätze sind sehr spannend zum lesen, ja sogar richtiggehend amüsant). Kurz: Es handelt sich beim Autor des Buches um einen soziologischen Klassiker der zweiten Generation. Er gehört zum Lehrkanon aller Universitäten und wie ich bereits gesagt habe, er gehört zum Pflichtprogramm für jeden Soziologen.

Im Kern geht es Goffman um die sozialen Interaktionsordnungen, also wie sich Menschen in der Gegenwart anderer Menschen verhalten und sich gegenseitig beeinflussen. Menschen konstruieren jedesmal wenn sie aufeinandertreffen eine Situation, in dem sie sich darstellen. In dem sich die Menschen darstellen, erkennen sie ihre sozialen Rollen und die Situation. Ich stelle mich hier als Rezensionsschreiber an. Weil ich hier einen Kommentar poste, "lesen" sie die Situation auch als Rezension. Ich spiele meine soziale Rolle und Sie erkennen mich. Goffman geht nun davon aus, dass sich die sozialen Akteure inszenieren und selbst darstellen. Das tue ich hier auch. Ich versuche mich von der besten Seite zu zeigen, achte auf die Grammatik und schreibe keine beleidigenden Dinge. Somit sind wir auch beim Kernargument des Werkes: Die Menschen stellen sich im Alltag in Szene: Sie spielen Theater. Als Schüler, Lehrer, Mutter, Verkäufer, Ehemann: Immer spielt man auf verschiedenen Bühnen. Der Akteur stellt sich im Alltag selbst dar und er versucht sich dabei ins rechte Licht zu rücken. Er setzt sich eine Maske auf: So wie er sein möchte zeigt der Mensch sich, nicht so wie er tatsächlich ist. Der Eindruck den andere Menschen von einem Akteur haben wird kontrolliert. Dies nennt Erving Goffman "Impression Management". Dies ist dann auch das Wichtigste Kernargument des Werkes: Die Selbstdarstellung der Menschen zwecks Eindruckkontrolle.

Aber das Buch bietet viel mehr! Es zeigt neben den verschiedenen Techniken der Darstellungen auch Teamarbeit auf oder wie sich Spezialrollen entwickeln. Das Buch ist ein Standardwerk, nicht nur für Soziologen zu empfehlen! Das Buch ist auch für Laien leicht verständlich und gut/einfach zu lesen. Da sich alle Menschen selbst inszenieren (ja auch Sie, ja genau Sie! Auch Sie putzen Morgens die Zähne, kaufen Kleidung die Ihnen gefällt, etc.! Auch Sie inszenieren sich!)ist das Buch auch für alle Menschen zu empfehlen ;-)

Nein, im ernst: Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Auch als Nichtsoziologen! Auch die anderen Werke von Erving Goffman sind meiner Meinung nach grandios, insbesondere: Asyle: Über die soziale Situation psychiatrischer Patienten und anderer Insassen (1961), Stigma. Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität. (1963, Interaktion und Geschlecht (1994) sowie Das Individuum im öffentlichen Austausch: Mikrostudien zur öffentlichen Ordnung (1971).

Das Buch ist also uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die sich mit dem alltäglichen Leben befassen müssen/wollen/dürfen. Auch für Nichtsoziologen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur der Einstieg ins Thema, 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Dieses Buch ist gut leserlich und ein erster Einstieg ins Thema, aber wirklich nur der Einstieg. Es wird darin anhand teilweise sehr amüsanter Beispiele das Bewusstsein dafür geschärft, dass gesellschaftliche Interaktion immer auch Schauspiel und Theater ist, nicht etwa unverfälschter Gedankenaustausch zwischen authentisch handelnden Gleichgestellten. Es werden einige Konzepte wie beispielsweise die Hinterbühne eingeführt und tatsächlich kann man durch das geschärfte Bewusstsein für ungeschriebene Regeln zukünftig unangenehmen Situationen aus dem Weg gehen.

Das Buch reicht aber keineswegs um auch nur die Oberfläche mehr als nur anzukratzen, für die halbwegs ausführliche Beschreibung und das Verständnis von Imagebildung und öffentlichem Verhalten sind vom selben Autor "Stigma" und "Interaktionsrituale" sicherlich Pflichtlektüre. Die beiden genannten Bücher allerdings sind erheblich komplexer und sehr viel schwieriger zu lesen. Ale erste Anregung sich mit dem Thema zu beschäftigen hat aber "Wir alle spielen Theater" eine wichtige Funktion und sollte im Regal eines soziologisch Interessierten nicht fehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Bewusstsein, 1. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
...entwickelt man dank diesem tollen Buch! Oftmals sind wir uns gar nicht bewusst, wie viel Theater wir im Alltag spielen. Diese tolle Einführung in die Soziologie ermöglicht einen neuen und kritischen Blick auf unser soziales Zusammenleben und was ihr uns alle so vormachen ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Es hat seinen Grund, dass Goffman in jedem Soziologiestudium gelehrt wird. Seine Theatralisierungsthese ist wahnsinnig aufschlussreich, wenn auch eine Aktualisierung und Querverlinkung mit modernen Theorien notwendig erscheint.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch und sollte ein Jeder gelesen haben, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Goffman überrascht auch hier wieder mit einer Bewusstseinsschaffung über die Rollen in usnerem Leben.
Mancheinem könnte das Buch womöglich helfen sich über sich selbst und seinen Rollen kennenzulernen.
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Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag
Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag von Erving Goffman (Taschenbuch - 1. August 2003)
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