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5.0 von 5 Sternen Leiche unter Kirschblüten
Irásshaimasé (Herzlich willkommen) zu einem Bericht über einen Krimi, der uns ins Land der aufgehenden Sonne entführt, wo Rei Shimura, eine junge Frau, halb Amerikanerin, halb Japanerin, in Tokio einen Antiquitätenladen für alte japanische Kunst betreibt.
So ganz kann sie ihre mütterlich amerikanischen Wurzeln jedoch nicht...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von baerwurz

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Auch wenn ich hier inmitten von 5-Sterne-Rezensionen eine Ausnahme bin, so fand ich dieses Buch doch sehr enttäuschend. Die Geschichte gibt vielleicht einen kleinen Einblick in die japanische Kultur und Ikebana, die Handlung wirkt jedoch sehr konstruiert und ist an keiner Stelle des Buches wirklich spannend. Ich musste mich überwinden, dieses Buch bis zum Ende...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von Sudela


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leiche unter Kirschblüten, 14. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Irásshaimasé (Herzlich willkommen) zu einem Bericht über einen Krimi, der uns ins Land der aufgehenden Sonne entführt, wo Rei Shimura, eine junge Frau, halb Amerikanerin, halb Japanerin, in Tokio einen Antiquitätenladen für alte japanische Kunst betreibt.
So ganz kann sie ihre mütterlich amerikanischen Wurzeln jedoch nicht abstreiten und ihre Tante Norie versucht alles, aus ihr mehr und mehr eine Japanerin zu machen. Aus diesem Grund hat sie ihr in der berühmtesten Ikebana-Schule, der Kayama-Schule, einen sündteuren Blumensteckkurs spendiert.
Die Zeit der Kirschblüte ist gekommen. Doch das Arrangieren der Zweige wird unwichtig, als die alles beherrschende Lehrerin Frau Sakura mit einer Blumenschere im Hals erstochen aufgefunden wird. Jeder im Haus Anwesende, Lehrer, wie Schüler, kann für diese Tat verantwortlich sein.
Bei einer Ikebanaausstellung wird Rei plötzlich übel. Sie erbricht, klappt zusammen und landet im Krankenhaus. Ihr Tee war mit Arsen vergiftet. War es jemand vom Lehrpersonal? Etwa Takeo Kayama, der Erbe der Schule, der ein auffälliges Interesse an Rei zeigt und auf sie durchaus anziehend wirkt? Oder war es einer der militanten Schulgegner, denen die Pflanzenzucht unter Pestizideinsatz ein Dorn im Auge ist? Könnte es auch eine Frau aus der Verwandtschaft sein, die verhindern will, dass die Schatten der Vergangenheit sie einholen? Vielleicht sogar die eigene Tante, die sich so sorgsam um die angeschlagene Rei Shimura kümmert?
Irgendwer, der Böses im Schilde führt, schiebt Kuverts mit Haikus unter der Wohnungstür durch. Gedichte, bestehend aus drei Zeilen mit fünf, sieben und noch Mal fünf Silben, enthalten unmissverständliche Drohungen. Wer ist der Täter unter bitteren Mandelblüten?
Sujata Massay, die bezaubernde Schriftstellerin mit deutschen und indischen Wurzeln, die, genau wie ihre Protagonistin, Jahre in den USA und Japan gelebt hat, zeichnet in faszinierend exotischem Ambiente das Leben einer jungen Frau, die ihr Leben nach verschiedenen Traditionen gestalten muss. Die Probleme, die sich daraus ergeben, mischen sich mit der fernöstlichen Gespaltenheit eines Landes, dass nach dem Zweiten Weltkrieg praktisch aus dem Mittelalter in die High-Tech-Gegenwart gerissen wurde.
Anfänglich fühlt sich der Leser, des von Sonja Hauser aus dem Amerikanischen übersetzten Krimis, ein wenig durch die ungewohnten japanischen Namen überfordert, lernt aber bald durch die skurrile Zeichnung der persönlichen Eigenheiten die Identifikation mit den handelnden Personen aus zwei Kulturkreisen. Besonders bei der Beobachtung des japanischen Alltags lässt Frau Massey eine gehörige Portion Witz aufblitzen. Fast könnte man meinen, in diesem Krimi kämen nur schräge Vögel vor, aber je länger die Handlung dauert, um so besser erkennt der Leser, das dies in der Eigenart japanischen Denkens liegt und sich die Spannung auf Grund der landesspezifischen Lebensumstände völlig anders entwickelt.
"Bittere Mandelblüten" war für mich seit Langem wieder ein Buch, das ich in einem Zug lesen musste. Die Spannungselemente halten sich zwar in Grenzen, aber die Neugier, hervorgerufen durch den Umstand, dass Alles und Jeder verdächtig ist, lässt den Leser mit der sympathischen Miss Marple Junior asiatischer Prägung mitfiebern.
Daher eine klare Leseempfehlung für all jene Krimifans, die Freude an Tatorten finden, die gekennzeichnet sind von fremden Ländern und fremden Sitten. Zu dieser Krimireise nach Japan kann man nur sagen: "dõzo ki wo tsukéte!" (Viel Vergnügen).
Wolfgang Weninger
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Neuanfang für Rei, 10. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten (Taschenbuch)
Dem dritten Band der Rei-Shimura-Reihe habe ich mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Nachdem ich den ersten Band (Die Tote im Badehaus) fasziniert verschlungen hatte, entäuschte mich der zweite (Zuflucht im Teehaus) um so mehr. Zu sehr war mir Rei mit ihrem Liebesleben beschäftigt, als das noch viel Platz für die wunderbaren Beschreibungen des alltäglichen Lebens in Tokyo übrig geblieben wäre, die den ersten Band grade so spannend machen. Im vorliegenden Band kehrt die Autorin jedoch wieder zu diesen Einblicken in die japanische Realität zurück: Wieder kann man lernen, was man im Umgang mit Japanern alles falsch machen kann und wie die Mensche dort ticken. Und nebenbei liest man auch noch eine packende Mordstory.
Alles in allem macht der dritte Band die Shimura-Reihe wieder voll empfehlendswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 26. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Auch wenn ich hier inmitten von 5-Sterne-Rezensionen eine Ausnahme bin, so fand ich dieses Buch doch sehr enttäuschend. Die Geschichte gibt vielleicht einen kleinen Einblick in die japanische Kultur und Ikebana, die Handlung wirkt jedoch sehr konstruiert und ist an keiner Stelle des Buches wirklich spannend. Ich musste mich überwinden, dieses Buch bis zum Ende zu lesen und habe bis zum Schluss noch darauf gehofft, auf eine Stelle zu treffen, die fünf Sterne wert ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss für jede freie Minute, 4. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Als ungewöhnlicher Leser, der sich dem neusten Band von Sujata Massey zuerst zugewandt bin ich von "Bittere Mandelblüten" dem dritten der Reihe zu tiefst beeindruckt.
Schon "Tödliche Manga" #4 hat mich in der doch eher langweiligen Zeit der Sommerferien mit Spannung und zahlreichen kulturellen Einblicken in die japanische Lebensweise versorgt.
Doch " Bittere Mandelblüten" ist meiner Ansicht nach der bisher beste Band der Reihe.
Auf 397 Seiten, aufgeteilt in 30 Kapitel verschafft Massey einem den wundervollen Einblick in das tägliche Leben der 28 Jahre jungen Rei Shimura die sowohl mit einem neuen Mordfall in der Ikebana Schule, die ihre Tante Norie Shimura besucht, wie auch mit ihrem Liebesleben alle Hände voll zu tun hat.
Und als wäre nicht schon genug im Gange muss sie auch noch ihr Antiquitäten Geschäft in den Griff bekommen um ihre erkämpfte Selbstständigkeit nicht zu verlieren.
Ich empfehle dieses Buch und auch alle anderen der bisher 4-teiligen Reihe, der sich gern mit einem interessanten Krimi den Morge, Nachmittag oder Abend versüßen will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord unter Blumenfreunden !!, 15. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Durch Zufall bin ich auf den Namen dieser interessanten Autorin gestoßen. Diese Geschichte dreht sich um die in Tokyo lebende Halb Japaner- Halb Amerikanerin Rei Shimura. Sie lebt trotz ihrer Herkunft und ihrer manchmal für japanische Verhältnise unhöflichen Art seit Jahren in Japan. Rei ist Antiquitätenhändlerin stößt aber manchmal auf Kriminalfälle in die sie verwickelt wird. In dieser Geschichte entdeckt sie ihre Tante Norie, die neben der Leiche einer Ikebanalehrerin (jap. Blumenkunst) steht, die wohl ermordet wurde. Nun sieht sich Rei mit dem Problem konfrontiert ihre Tante von jedem Verdacht rein zu waschen, was sich nicht gerade als einfach erweißen wird.
Der Schreibstil dieser Autorin gefällt mir über die gesamte Strecke sehr gut. Ihr gelingt es die Geschichte in einem sehr spritzigen und treffenden Stil zu erzählen, wodurch auch die Hauptfigur sehr symphatisch rüber kommt. Insgesamt gesehen muß man sich vielleicht schon ein wenig in die asiatische Tradition hineinversetzen. Aber dann ist die abwechselungsreiche Geschichte in der auch die Familienverhältnise von Rei dargelegt werden, sehr gut zu lesen und sicher kein Fehleinkauf. Für mich war dies jedenfalls das erste Buch dieser Autorin. Es gibt aber soweit ich weiß noch andere Bücher von ihr. Darunter auch welche mit der selben Hauptfigur, für alle die dieses Buch gut fanden, was bei mir der Fall war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen, 30. Dezember 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten (Taschenbuch)
Das war mein erstes Buch von Sujata Massey und ihrer Protagonistin Rei Shimura. Eigentlich interessiere ich mich nicht für Detektivgeschichten, doch da der Schauplatz Japan ist, habe ich es dann doch gelesen. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Es ist spannend bis zum Ende und ich habe bis zum Schluss gerätselt wer der Täter ist - was entweder für meinen schlechten Spürsinn oder für Masseys gute Storyline spricht. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Einblick in das japanische Leben, 10. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten (Taschenbuch)
Jeder der schon einmal Japan besucht hat kann mit der Titelheldin mitfühlen. Man tappt trotz größter Vorsicht und bester Vorbereitung doch immer wieder in typisch japanische Fettnäpfchen. Aber man erhält gerade daurch einen wunderbaren Einblick in das japanische Leben und Denken.
In diesem Band der Reihe spielt sich alles in und rund um Ikebana, die japanische Kunst des Blumensteckens, ab. Bis ein Mord in der angesehen Ikebanaschule passiert und Rei's Tante die Hauptverdächtige ist. Da muß sie einfach eigene Nachforchungen anstellen um ihrer Tante zu helfen. Herrlich geschrieben, genau beobachtet. Die Donna Leon von Tokyo.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall ein muss für begeisterte Leser !!!, 24. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Ich fand das Buch sehr Interessant, da Sujata Massey meiner Meinung nach einen sehr guten Schreibstil hat. Ich habe innerhalb zwei Wochen alle Bücher von ihr gelesen und finde es sehr Schade das es keine weiteren Bücher von ihr gibt. Ich kann alle Bücher von Sujata Massey weiterempfehlen.
Die Charaktere, sprich Rei Shimura, Takeo und Tante Norie kommen symphatisch rüber. Ich bin ein sehr begeisterter Fan von ihren Geschichten über Tokio und die japanische Kultur. Den Inhalt von dem Buch "Bittere Mandelblüten" findet ihr oben und deshalb habe ich euch nur meine Meinung geschrieben. Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat Verbesserungspotenzial, 4. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
Als an der renomierten Kayama Ikebana Schule eine Lehrerin ermordet wird, finden Rei Shimura und ihre Tante Norie die Leiche. Das Verhältnis zwischen der ermordeten Lehrerin und den Shimuras war sehr angespannt gewesen, was letztere automatisch verdächtig macht. In der Folge passieren noch mehr merkwürdige Dinge, doch schliesslich kann Rei, halb Amerikanerin, halb Japanerin und begnadete Spürnase, den Fall lösen.

Die Geschichte selber ist durchschnittlich aber die Spannung versprechenden Wendungen werden nicht genutzt um das Buch fesselnder zu machen. Massey gelingt es hingegen recht gut, Japan und die Grätsche, welche aklimatisierte Ausländer oder Halbjapaner machen, zu beschreiben. Ob dies für Leser, welche selber keine Japanerfahrung haben, genügend einfach zu verstehen ist, kann ich nicht richtig beurteilen, da ich dazu selber zu "japanisiert" bin.

Die deutsche Uebersetzung weist deftige Ausrutscher auf; "Fudschijama" ist wie ein Schlag ins Gesicht oder wie wenn man "George Bush" mit "Tschordsch Busch" übersetzen würde und "Pocket Monsters" sind auch nicht so leicht als "Pokemon" zu erkennen.
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5.0 von 5 Sternen sehr schönes Buch, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bittere Mandelblüten: Roman (Taschenbuch)
das Buch hat mir sehr gut gefallen es liest sich leicht und gibt interessante Einblicke in die japanische Kultur, es ist eine leichtere Lektüre die einen lebendig nach Japan entführt, und die Hauptfiguren sind einem gleich
sympatisch.
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Bittere Mandelblüten: Roman
Bittere Mandelblüten: Roman von Sujata Massey (Taschenbuch - 1. April 2003)
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