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am 22. April 2002
Feynman war Physiker und erhielt den Nobelpreis für seine Theorie zur Quantenelektrodynamik - Faszinierend? - Nun ja, vielleicht für ein paar Physikstudenten - Und doch - es war ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen! Der Titel hat nicht zu viel versprochen. „Es ist so einfach - Vom Vergnügen Dinge zu entdecken" bietet so viel, dass es schade wäre, wenn es nur naturwissenschaftlich interessierte Menschen zur Hand nehmen würden.
In 10 Kapiteln, denen jeweils eine kurze Erklärung über die Herkunft des vorliegenden Textes vorangestellt ist, begegnet man Feynman im Originalton - einem Wissenschaftler, der begeistert war, von dem was er tat und der die Gabe hatte, komplizierte Zusammenhänge einfach zu erklären. Nicht eine Minute ist dieses Buch langweilig oder ermüdend - die wenigen, für den Durchschnittsleser eher mühsamen Textpassagen kann man getrost auch überblättern.
Der geniale Forscher Feynman doziert nicht überheblich, sondern zeigt sich als Mensch, der manches einem glücklichen Zufall verdankte, der bei Vorträgen nervös war, der auch Schicksalsschläge hinnehmen musste, der die Welt immer neugierig und aufgeschlossen,aber mit respektloser Skepsis betrachtete und wahrscheinlich gerade deshalb so erfolgreich war.
Viele Passagen von Feynmans Texten wären es wert, dass man sie zitiert - dieser Satz ist einer davon: „Alles ist interessant, wenn man sich wirklich eingehend damit befasst." (S.218)
Und Feynman hat sich mit vielen Dingen befasst. Die Zukunft der Computer, Religion und Philosophie, Kindererziehung, Ethik, Astrologie...ein vielschichtiges Spektrum an durchaus philosophischen Gedanken und Denkansätzen machen den Reiz dieses Buches aus und untersteichen die Genialität dieses Wissenschaftlers.
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am 1. Oktober 2005
... etwas von dem Physiknobelpreisträger zu lesen, der so brillant war, daß er Gleichungen und Diagramme fand, die seinen Namen tragen.
Richard P. Feynman konnte Kompliziertes in klaren einfachen Worten verständlich machen und er kannte sich aus - nicht nur auf seinem Spezialgebiet, der Teilchenphysik, sondern er hatte ein breit gestreutes naturwissenschaftliches Interesse und die Begabung, schwierige Zusammenhänge amüsant zu vermitteln. Dazu kommt noch eine ordentliche Portion respektloser Widerspruchsgeist. Feynman, der als junger Wissenschaftlier an der Atombombe mitgearbeitet hat, rebellierte geschickt gegen spießige Moralvorstellungen in Los Alamos, wo man erwachsenen Wissenschaftlern Damenbesuch untersagen wollte. Er liebte es, angeblich sichere Safes und Codes zu knacken und legte sich mit der amerikanischen Zensur an, der sich die Forscher "freiwillig" unterwerfen sollten.
Wenn er aus seinem Leben erzählt, ist Feynman meistens witzig und amüsant, doch in den wichtigsten Fragen höchst selbstkritisch. Er ist glühender Verteidiger der wissenschaftlichen Methode und ein kreativer Kopf mit origineller Begabung. Darum ist das Buch mit gesammelten Interviews und Vorträgen aus den Jahren 1969 bis 1985 ein mehrfach aufgelegter Dauerbrenner und heute Im Jahr 2005 hochaktuell; denn Feynman war ein Visionär. Er stiftete zwei Preise, um die Wissenschaft im Wettbewerb voranzubringen. So legte er die Grundlagen zur Nanotechnologie und gab wichtige Denkanstöße zur Fortentwicklung des Computers.
Feynman sah früh die Krise voraus, in der sich die Ausbildung unserer Kinder heute befindet. Freude am Forschen und wissenschaftliche Neugier lernte er wie die Meisten nicht an der Schule. Sein Vater vermittelte ihm dies auf langen Spaziergängen in der Natur und der kleine Richard experimentierte später spielerisch durch Basteln im eigenen Labor. So entwickelte sich ein beweglicher, neugieriger Geist zum Genie.
Er erahnte sogar die neueste Auseinandersetzung zwischen Religion, Geistes- und Naturwissenschaften und geißelte die esoterische Pseudoforschung sowie unredliche Arbeitsweise in der Wissenschaft. Er war sich bewußt, wie wenig wissenschaflich aufgeklärt man heute sein muß, um in unserer Zeit zurecht zu kommen. Wir meinen zwar, daß wir in einer fortschrittlichen Zeit leben und verlassen uns auf Technologien, aber der Aberglaube blüht im Alltag und der Unverstand regiert unsere Entscheidungen. Was hätte der berühmte Physiker wohl dazu gesagt, daß jetzt an einigen amerikanischen Schulen jetzt wieder in Biologie Schöpfungslehre nach der Bibel anstatt Evolutions nach Darwin unterrichtet wird...
Dieses Querdenkerbuch empfehle ich als Klassiker für die Hausbibliothek.
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am 13. November 2007
Dieses Buch enthält zahlreiche Anekdoten aus dem Leben eines faszinierten Wissenschaftler, welche in Vorlesungsform oder Interviews verpackt sind. Es ist spannend miterleben zu dürfen er wie durch seinen Vater die Begeisterung für Wissenschaft vermittelt bekommen hat. Diese Methoden hat der Autor Professor später genutzt und bei seinen Studenten angewendet.
Aber auch der junge Student Feynman hatte Momente des Zweifels!
Lesen Sie selbst einen Auszug aus Kapitel 9 (S.240-242)

"Als ich noch keinen Abschluss hatte, arbeitete ich als Forschungsassistent mit Professor Wheeler zusammen; gemeinsam entwickelten wir eine neue Theorie, wie Licht funktioniert, wie die Wechselwirkung zwischen Atomen an verschiedenen Stellen abläuft; zu der Zeit war das offenbar eine recht interessante Theorie. Daher machte Professor Wigner, der für die Seminare zuständig war, den Vorschlag, wir sollten ein Seminar darüber halten; Professor Wheeler meinte, da ich noch jung sei und nie zuvor Seminare gehalten hätte, sei dies eine gute Gelegeneheit zu lernen, wie man das macht. Es war mein erster theoretischer Vortrag. Ich machte mich also an die Vorbereitung. Dann kam Wigner zu mir und erklärte, er halte unsere Arbeit für so interessant, dass er eigens für dieses Seminar Einladungen verschickt habe: an Professor Pauli, einen bedeutenden Physikprofessor, der als Gastprofessor aus Zürich hierher gekommen war, an Professor von Neumann, den größten Mathematiker der Welt, an Henry Norris Russell, den berühmten Astronomen, und an Albert Einstein, der ganz in der Nähe wohnte. Ich muss kalkweiß geworden sein oder so, denn er meinte: Jetzt werden Sie deswegen nicht nervös, machen Sie sich keine Sorgen. Vor allem, wenn Professor Russell einschläft, denken Sie sich nichts - der schläft in Vorlesungen immer ein. Und wenn Professor Pauli nickt, brauchen Sie nicht gleich zu glauben, alles sei gut gelaufen; er nickt nämlich immer: Er hat Schüttellähmung", und so weiter. Das beruhigte mich ein bisschen, aber ein wenig mulmig war mir immer noch zumute. Also versprach Professor Wheeler mir, er würde alle Fragen beantworten - ich brauche nichts weiter zu tun, als den Vortrag zu halten.
Ich erinnere mich noch gut, wie ich reinkam - können Sie sich das Vorstellen, es war das erste Mal, und es war, als ginge ich durch ein Höllenfeuer. Schon lange vorher hatte ich alle Gleichungen an die Tafel geschrieben - alle Tafeln waren also mit Formeln vollgekritzelt. Aber die Leute wollen nicht so viele Formeln sehen... sie wollen die Ideen besser verstehen. Und dann erinnere ich mich, wie ich aufstand und zu reden anfing. Und da saßen nun all diese berühmten Leute unter den Zuhörern - es machte mir fürchterlich angst. Und ich sehe noch meine Hände zittern, als ich die Unterlagen aus dem Umschlag zog. Doch kaum hatte ich meine Notizen herausgeholt und zu reden angefangen, geschah etwas mit mir, etwas, das seitdem immer wieder passiert ist und das ganz wunderbar ist. Wenn ich über Physik spreche - denn ich liebe Physik-, denke ich nur noch an die Physik. Es interessiert mich nicht mehr, wo ich bin, überhaupt nichts interessiert mich mehr. Und alles war ganz leicht. Ich erklärte einfach das Ganze, so gut ich konnte. Ich hatte völlig vergessen, wer da im Publikum saß. Ich dachte nur noch an das Problem, das ich erklärte. Und als ich schließlich fertig war und Fragen gestellt wurden, brauchte ich mir keine Sorgen mehr zu machen, weil Professor Wheeler sie beantworten wollte. Professor Pauli stand auf - er saß neben Professor Einstein. Er erklärte: Meiner Ansicht nach kann diese Theorie nicht richtig sein, und zwar aus diesem und jenem und noch einem Grund und so weiter, meinen Sie nicht auch, Professor Einstein?"
Einstein sagte nur: Neeeeiiiin" - es war das schönste Nein, das ich je gehört habe."
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am 12. Februar 2007
Richard P. Feynman war ein genialer Physiker und hat für seine Theorie der Quantenelektrodynamik den Nobelpreis gewonnen. Auch seine Leerbücher scheinen bis heute Standard in der Lehre zu sein. Soweit und wahrscheinlich so uninteressant für Menschen, die sich nicht für Physik interessieren. Doch Feynman hat es geschafft so weit zu kommen, obwohl er den halben Tag mit anderen Dingen als Wissenschaft verbrachte. Zum Beispiel erzählt er in diesem Buch wie gerne er mit irgendwelchen Typen am Strand Bongo gespielt hat.

Feynman verkörperte eine Eigenschaft, die vielen Wissenschaftlern leider fehlt: Selbstironie. Seiner Vergangenheit zu Kriegsende als Jungwissenschaftler im Atombombenentwicklungszentrum steht er darum auch sehr kritisch sehr gegenüber. Jedoch nicht ohne zu erzählen er wie er das Sicherheitssystem dort ausgetrickst habe, so dass man jeden Tag einen Forscher mehr zählte, der die Anlage betreten habe als Forscher, die sie verlassen hätten.

Mit seiner vielseitigen Sichtweise zeigt Feynman wie einfach es ist Dinge zu entdecken im Alltag wie in der Wissenschaft, wenn man nur mit der nötigen Begeisterung und das Auge für das Besondere im Alltäglichen an die Dinge herangeht. Natürlich gehört eine gewisse Überbegabung dazu es so weit zu bringen wie Feynman.

Leider starb Feynman bereits 1988 mit 70 Jahren, doch was er in diesem Buch schon vor Jahrzehnten über Wissenschaft, Religion und Politik schreibt, wirkt heute wesentlich frischer, origineller und vor allem witziger als manches andere.
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am 2. Dezember 2013
Kann man so etwas wie die Pfadintegralmethode zur Beschreibung der Weltlinien unserer Teilchen mit dem Gemüt eines Kindes erdenken, oder NUR damit ? Jedes seiner vielen Bücher stellt und beantwortet diese Frage. Um dieses Buch wie seine anderen genießen zu können, muss man allerdings die Horrorbilder des amerikanischen Atombombenabwurfes aus seinem Bewußtsein verdammen. Gelingt dies nicht, sollte man wenigsten so fair sein und sich ernsthaft mit der Frage von Schuld und Wissenschaft auseinandersetzen. Ich glaube, er hat es getan und litt darunter. Aber es war nicht seine Art, andere mit seinen traurigen Gedanken zu belästigen. Seine Bücher zeigen sein sensibles Gemüt. Aber selbst über seine so früh verstorbene junge Frau erfahren wir nur Freude und Lebenskraft. Neben seinen verrückten Erfindungen hat er uns in seinen Büchern vorallem dieses übermittelt. Wer ihn über andere Bücher kennengelernt hat, muss auch dieses lesen. Wer ihn in diesem Buche kennenlernt, wird die anderen lesen!
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am 24. März 2015
Die vorliegende Sammlung von Vorlesungen, Vorträgen, Interviews und anderen kleinen Schriften von Richard P. Feynman ist, wie der englische Originaltitel 'Pleasure of Finding Things Out' trefflich zum Ausdruck bringt, vor allem der wissenschaftlichen Neugier gewidmet, einer der bemerkenswertesten Eingenschaften des charismatischen Physikers, der in seinen Vorlesungen und Vorträgen seine Zuhörer gern an dieser Leidenschaft teilhaben lies.

Die Sammlung wird eröffnet mit einem BBC Interview für die Horizon Serie, das auch den Titel lieferte; dieses Interview ist zugleich der erste von drei Dokumentar- Filmen, die Christopher Sykes ('No Ordinary Genius') über Feynman drehte.

In mehreren der Interviews geht Feynman auf die Geschichte seiner Entdeckungen zur Quanten Elektrodynamik ein, für er 1965 gemeinsam mit J. Schwinger und S. Tomonaga den Nobelpreis erhielt, und dessen Ausgangspunkt eine Diskussion mit Hans Bethe, über dessen cutoff Idee zur Klärung des Lamb Shifts der Spektrallinien von Wasserstoff. war. Auf diesem Hintergrund erläutert der Autor auch sein Verständnis von Wissenschaft: nicht philosophisch 'tiefschürfenden', sondern an Hand seiner eigenen Erfahrungen, gern erklärt er dabei auch die einzigartige Art und Weise, wie sein Vater ihn vorsichtig und einfühlsam an Wissenschaft hingeführt hat, indem er ihn vor Augen führte, dass es bedeutungslos ist lediglich die Namen von Dingen zu kennen, während es darauf ankommt, Zusammenhänge zu verstehen.

Aus diesem Grund konnte er auch sehr ärgerlich reagieren, wenn er feststellte, dass in manchen Fällen zwar Wissenschaft imitiert wird: Untersuchungen angestellt und Statistiken ergestellt werde, hinter dem ganzen aber keine wiederholbaren und verallgemeinerungsfähige Erkenntnisse stehen – solche Erfahrung machte er immer wieder mit Vertretern der Soziologie und Erziehungswissenschaften. Feynman prägte für derlei pseudowissenschaftliche Phänomene sogar einen Begriff: Kargo Kult Wissenschaft.

Dabei waren seine Interessen nicht ausschließlich auf die Physik beschränkt, in 'Los Alamos aus der Froschperspektive' (Los Alamos from Below), dem Mitschnitt einer Vorlesung, die der Autor im Rahmen einer Serie zum 30 Jahrestag des Manhattan Projekts hielt, läuft Feynman zur Hochform als Geschichtenerzähler und Komiker auf.

Aber auch Computer faszinierten Feynman immer wieder, in einer Vorlesung spricht er über 'Computer der Zukunft', wobei er auf die prinzipielle physikalische Limitierung zur Leistungssteigerung von Computern eingeht. Nach einer Arbeit von Bennett ist ein Energieverlust beim den physikalischen Vorgängen des 'Berechnens' nur dann zwingend, wenn diese irreversibel sind. Feynman diskutiert nun eine reversible Computer Architektur, die nur dem Produkt aus Wärmeverlust und Rechengeschwindigkeit eine Schranke auferlegt; damit prognostiziert er eine prinzipiell mögliche Steigerung der Computerleistung um 11 Größenordnungen.

Schließlich enthält der Band auch den berühmten Vortrag 'Da unter ist jede Menge Platz' (There's Plenty of Room at the Bottom), der Ideen entwickelte, die später von der Nanotechnologie aufgegriffen wurden.

In der deutsche Ausgabe wurden drei Kapitel ausgelassen, die aber bereits in dem Band „Kümmert sie, was andere Leute denken“ enthalten sind.
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am 24. Januar 2015
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für AbiturientInnen und StudentInnen, d.h. alle möglicherweise zukünftigen Wissenschaftler sein.
Aber auch viele moderne HochschullehrerInnen sollten sich mit seiner Hilfe daran erinnern, was Forschung eigentlich sein sollte.
Die eher physikalisch orientierten Textteile sind vielleicht nur für einen Teil der Leserschaft von spannendem Interesse, obwohl eingängig und durchaus nachverfolgbar beschrieben.
Mit grosser Aufmerksamkeit sollten aber die Allgemeinheit, Wissenschaftsmanager und vor allen Dingen (Bildungs-)Politiker Kapitel wie "Was ist Wissenschaft", "Cargo-Kult Wissenschaft, Pseudowissenschaft und wie man lernt, sich selbst nichts vorzumachen" oder auch "Wissenschaft und Religion" zu Gemüte führen.
Viele Teile davon sollten besonders im Zeitalter der Bologna-Verdummung nachhaltig in die Ausbildung der aktuellen Studentenschaft, zumindest im Bereich der Naturwissenschaften, Pflichtinhalte werden.
Das Ganze dann auch noch vergnüglich, humorvoll und mit einem Schuss Selbstironie dargestellt - eine köstliche Lektüre, die man kaum aus der Hand zu legen mag. Eine Person bei der es sicher Spass gemacht hätte, sie kennenzulernen.
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am 4. November 2013
Als Physikstudent fand ich diese Collage von Vorträgen und Inerviews von Feynman interessant und unterhaltsam. Lediglich zum Ende hat sich das Lesen etwas gezogen und Situationen bzw. Themen kamen mir bekannt vor.
Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch einem "Nicht-Wissenschaftler" empfehlen würde, da es zum Teil doch sehr in die Materie einsteigt.
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am 27. Juni 2014
... Mit der Abschrift von tollen Vorträgen. Diese Vorträge sind nicht nur inhaltlich sehr interessant, sondern auch in der Art und Weise ihres Aufbaus. Jeder vortragende kann hier richtig viel lernen. Unterhaltsam die damaligen Ansichten über Computer & Co. Ein kleiner Einblick in die Geheimnisse der Physik, Naturwissenschaften und Philosophie. So macht Wissenschaft Freude.
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am 23. November 2014
ein Buch dass man nicht mehr weglegt, bevor es ausgelesen ist;
verständlich und authentisch
- mit Augenzwinkern sehr komplexe Themen abgehandelt
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