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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen21
3,3 von 5 Sternen
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am 3. Dezember 2001
Ich hätte mir noch gern einige Geschichten mehr gewünscht. Als ehemals "Betroffener" wurden viele Episoden und inzwischen vergessene Alltagsbegebenheiten aus vergangenen Tagen wieder in mein Bewußtsein gerufen. Alles ist wahr und im Nachhinein kann man über viele der unglaublichen Erlebnisse herzhaft lachen. Ich habe mich beim Lesen lange nicht mehr so amüsiert und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Unbedingt empfehlenswert !
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am 3. März 2002
Da bleibt kein Auge trocken. Die DDR in ihren skurilen Zügen. So war sie! Ideologisch verseucht und komisch. Öffentlichkeit und Privat streng abgegrenzt. Die ersten Versuche das Leben zu genießen waren immer irgendwie unbeholfen.
Lange nicht so gelacht. Eignet sich hervorragend als Vorlesebuch.
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am 17. Juli 2003
hat mir gut gefallen, das buch. ist locker, leicht, spritzig. mußte mich nicht schütteln vor lachen, habe aber oft beim lesen geschmunzelt. ist was für ein verregnetes wochenende.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Juni 2004
Sie lesen sich rasch, die Episoden aus Jakobs jungen Jahren in der alternden DDR. DDR-spezifisches Erleben mischt sich mit den ganz normalen Pubertätsschwierigkeiten eines heranwachsenden Knaben. Mit Ironie, Witz und Sinn für Situationskomik spießt er Alltäglichkeiten auf. Seine Sprache ist betont schlicht und verleitet vielleicht dazu, den einen oder anderen Wortwitz zu überlesen. Das wäre schade. Hein nimmt sich und die dahingeschiedene DDR nicht über Gebühr ernst und der Leser sollte genau so verfahren.
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Entgegen meinen Vorrezensenten finde ich, dass man das Buch auch ohne DDR-Sozialisation lesen kann. Jakob Hein umreißt seine Jugend im OstBerlin der 80er in etlichen Kurzgeschichten und Anekdoten, was ihm auch auf humorvolle Weise gelingt. Wie oft bei solchen Jugenderinnerungen sind die Geschichten wahrscheinlich nicht alle selbst oder genauso erlebt, aber das muss dem Lesevergnügen ja keinen Abbruch tun. Das Büchlein ist wohl nicht nur mit der Attitüde verfasst, ins Ostalgie-Horn zu tuten, sondern mit einer gesunden Prise Selbstironie. Nicht alle Geschichten sind gleich gut, Chronologie geht auch manchmal durcheinander, was mich aber eigentlich nicht stört. Der Bukowski-Vergleich von Kaminer im Vorwort dieser Ausgabe ist natürlich Kokolores (nur weil da auch mal gesoffen wird und die Geschichten recht kurz sind). Ich selbst habe mich jedenfalls ziemlich gut amüsiert, eben weil man die ganzen Geschichten auch irgendwie kennt (Lehrer, Begegnungen mit der Arbeitswelt, irrationale Verbote..). Fazit: Witziges Buch, will das ganze nicht unbedingt Lausbubengeschichte nennen (schließlich kommt ja auch Punk und Politik darin vor) , ist auch was für Kinder ab 9 zum abends vorlesen. Weiterempfehlung!
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am 28. Dezember 2004
Dieses Buch ist die Wiederentdeckung meiner fast vergessenen Jugend .... Alles hat gestimmt... Tolles Buch, sehr ironisch und vielleicht nicht für "Wessimann" verständlich....
Das Buch "Zonenkinder" von Jana Hensel ist dagegen langweilig und schleppend geschrieben.
Unbedingt mal lesen...
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am 7. November 2001
Ein Zufallskauf, Titel und Cover sind vielversprechend, aber nicht genau einzuordnen. Mein erstes T-Shirt ist eine Sammlung netter Geschichten, die sich schnell weglesen. Über eine eigentlich ganz normale Jugend, wie sie wohl jeder in Jakob Heins Alter ähnlich erlebt hat. Mit dem Unterschied, daß nicht alle diese Erfahrungen in der DDR gemacht haben. Auf alle Fälle besser zu lesen als "Generation Golf". Auch nach der Hälfte hat man noch Lust weiter zu lesen. Junge Deutsche Geschichte aus einem ganz normalen Blickwinkel!
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am 27. Oktober 2002
Jakob Hein erzählt in kurzen Geschichtchen seine Leiden und Freuden als Kind und Jugendlicher in der DDR der 80er Jahre. Manche Geschichten könnten genauso gut im Westen spielen, andere sind eher DDR-geprägt. Auch wenn nicht alle Geschichten gleich gut sind und man gelegentlich die Pointe sucht, hatte ich viel Spaß mit dem Buch. Schon allein für die Storys über Jungs, die in Poesiealben schreiben müssen und die SEKO-Sammlung (Testfrage: Was war das doch gleich?) ist es wert, das Buch zu lesen. Die Vergleiche mit der "Generation Golf" stören mich eher, dort werden endlos Namen und Produkte genannt mit einem nostalgischen Ach-ja-Effekt, hier geht es um die täglichen Leiden des Schülers J., die zum großen Teil sehr treffend beschrieben werden.
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am 18. April 2002
Der Autor unterhält den Leser mit kleinen Episoden aus dem Schüleralltag der ehemaligen DDR. Man findet sich in seinen Erzählungen wieder und kann sich oft ein leises Schmunzeln nicht verkneifen !
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am 5. März 2002
Wie war die Jugend im Osten? Wie kann einem der Westen so "reinfahren"?
...bildliche Beschreibungen Ostdeutscher Grossschlachthöfe,
...aufgesägte Kanarienvögel,
...Knutschen und Saufen lernen,
...und noch so viel mehr,
...das alles in einem Buch, das so frisch und urkomisch daher kommt, dass man sich schämt, es laut lachend im Zug zu lesen und es sofort für die ganze Familie nachbestellt.
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