Kundenrezensionen

103
4,6 von 5 Sternen
Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord
Format: TaschenbuchÄndern
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99 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2006
Ich habe zwar einige Zeit gebraucht, um mit dem Buch fertig zu werden (ich musste es doch einige Male aus der Hand legen, weil die Dinge mich richtig mitgenommen und fassungslos gemacht haben), dafür wurde mir aber auch einiges geboten. Warum ich dieses Buch empfehlen kann?

1.

Der Autor hat sehr sorgfältig recherchiert, hat Gerichtsakten ausgewertet, mit Serienkillern Interviews geführt, auch mit Leuten aus deren Umfeld.

2.

Was ich einem Kriminalisten gar nicht zugetraut hätte (Entschuldigung, dummes Vorurteil!): Der Mann kann schreiben. Das Ganze hat eine Struktur, die Sprache ist unverschnörkelt, deutlich, unmissverständlich, bildreich (was das Verstehen komplexer Sachverhalte enorm erleichtert), nicht verwissenschaftlicht. Es liest sich sehr flüssig.

3.

Der Autor setzt nicht auf die Karte "Effekthascherei". Er beschreibt und untersucht die einzelnen Fälle nüchtern und nachvollziehbar. Da hat nicht jemand aus einer Zeitung abgekupfert, sondern sich seine eigenen Gedanken gemacht. Man erfährt sehr viel über Werdegang der Täter, Motive und Ursachen von Serienmorden.

4.

Ich als Frau war hocherfreut, auch mal etwas über Serienmörderinnen zu erfahren, und zwar nicht nur, dass es sie gibt, sondern was sie antreibt, vor allem, was sie von männlichen Tätern unterscheidet.

5.

Für mich als wissenschadftlich orientierten Leser sehr hilfreich, für andere Leser weniger interessant: eine ausführliche Literaturliste, die kann sehr hilfreich sein.

Fazit:

Ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Buch!
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68 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2002
Ich bin auf den Autor bzw. das Buch durch einen Beitrag in dem Wissenschaftsmagazin "nano" (3sat) aufmerksam geworden. Die Anschaffung habe ich nicht bereut. Aber der Reihe nach. Zunächst wird ein Überblick zu aktuellen Fallzahlen etc. in Deutschland gegeben. Anschließend werden die verschiedenen Tätertypen vorgestellt und anhand zahlreicher Beispiele illustriert. Es ist schon erstaunlich zu erfahren, auf welch vielfältige Weise diese Täter ihre Opfer töten und welch unterschiedliche Motive dabei verfolgt werden. Bisher bin ich davon ausgegangen, daß Serientäter üblicherweise Sexualmörder seien. Der Autor weist allerdings das Gegenteil nach. Im zweiten Kapitel wird das erste von mehreren Interviews dokumentiert. Der Autor hatte sich mit einem dreifachen Mörder in einem Hochsicherheitstrakt getroffen. Was der Leser hier erfährt, geht wirklich unter die Haut. Irgendwie fühlte ich mich an die Anfangsszene von "Das Schweigen der Lämmer" erinnert.
Das Buch stellt insgesamt gesehen eine detaillierte und jedenfalls für mich äußerst aufschlußreiche Dokumentation und Analyse des "Phänomens Serienmord" - so der Untertitel des Buches - dar. Dass lediglich deutsche Fälle vorgestellt werden, hat mich nicht weiter gestört; schließlich hat es meines Wissens ein solches Buch für deutsche Täter bisher nicht gegeben. Besonders imponiert hat mir die spannende, aber stets sachliche Ausdruckweise des Autors - auch wenn man ihm hier und dort die persönliche Anteilnahme anmerkt. Ich möchte Harbort ein dickes Kompliment machen, einfühlsam und keineswegs reißerisch ist es ihm gelungen, ein schwieriges Thema "anzupacken". Ich kann dieses Buch rundweg empfehlen, auch weil es sich teilweise richtig spannend lesen läßt.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2002
Stephan Harbort ist wohl der beste "Profiler" den die deutsche Polizei aufzubieten hat. In einem erschreckend flüssigen Stil beschreibt er die grausamsten und brutalsten Übergriffe von Serientätern in Deutschland. Besonders hervorzuheben sei hier noch, das er sich nicht an die "allgemingültige" Klassifizierung der Serientäter, der amerikanischen "Kollegen" (Douglas/Ressler)einfach anhängt, sondern den Lesern vielmehr ein weitaus größeres (genaueres?) Spektrum an verschiedenen Tätertypen aufzeigt. Zum Schluß sei noch erwähnt, das es dem Autor nicht um marktschreierische Verbreitung der allgemeinen Meinung nach schärferen Gesetzen und härteren Strafen geht, sondern um die Möglichkeit der Schuld einer Gesellschaft, die solche Menschen hervorbringt.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2003
Man muß dieses Buch sehr aufmerksam lesen, um nach den Tatdarstellungen auch den interpretativen Zusammenhang um das Wesen des Serientäters zu erfassen. Die Tathandlungen werden relativ ausführlich und von daher eher unappetitlich dargestellt - was die ohnehin vorhandene Sensibilität gegenüber diesem Bereich nicht unbedingt mindert.
Wer sich mit dieser Materie befassen möchte, der erhält durch Harborts Buch einen gelungenen, schonungslosen Einblick, welcher die Dimension des Phänomens Serienmörder dem Leser ein wenig näher bringt.
Was treibt einen Menschen dazu, andere Menschen zu töten? Um sich der Antwort dieser Frage zu widmen, setzt er sich mit den Tätern als Menschen auseinander und versucht das für uns Unbegreifliche etwas verständlicher zu machen.
Relativ schnörkel- und klischeelos geschrieben, dennoch spannend und lehrreich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2010
...denn Herr Harbort bedient nicht die Klientel derer, die den Kitzel von "True crime" lieben. Er schildert sehr sachlich und doch auch wieder überhaupt nicht nur trocken auf Basis von Zahlen aber auch von "Fällen", hinter denen er immer den Menschen versucht zu sehen, was es für unterschiedliche Ausprägungen des Types "Serienmörder" gibt. Aber damit nicht genug, sucht er auch immer den Hintergrund, die Abgründe, die einen Menschen so gemacht haben, dass es zu so erschreckenden Taten fähig war und sie auch ausgeführt hat. Am Beeindruckendsten fand ich sein Resumée zum Unterschied zwischen männlichen und den wenigen weiblichen Serienmördern/innen- Männder wollen Macht (über Frauen, Kinder...) ausüben, Frauen wollen sich von der Macht (eines tyrannischen Mannes, eines herrischen Schwiegervaters....) über sie befreien. Frustrierend ist das Kapitel über die Serien, die trotz größtem Einsatz nicht aufgeklärt werden konnten- überhaupt sind die Zahlen nicht sehr ermutigend. Es dauert lange, bis Serienmorde als solches erkannt werden und noch länger, bis man den Täter ausmachen kann, häufig ist man dabei auf Kommissar Zufall oder die Täter mit ihrem Bedürfnis zu reden selbst angewiesen. Erschreckend. Herr Harbort schreibt aber stets sachlich, nicht reißerisch. Und er geht mit dem Leser, woran viele überhaupt nicht denken, ja nicht denken wollen- in die Nähe und damit in die Seelen und Herzen dieser Menschen, die sie ja sind und bleiben, auch wenn sie für viele nur ein "Monster" sind. Er zeigt auf, dass es zwar auch organische Gründe durch (frühkindliche, krankheitsbedingte) Veränderungen am Gehirn geben kann, aber meist lieblose, aggressive Elternhäuser und Ausgrenzung in Schule und Umgebung die Menschen zu dem machen, was sie dann ohne Aussicht auf Veränderung und Lösung sind, aber- lesen Sie doch selbst, es ist wirklich lesenswert!
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2001
Die von Harbort zusammengetragenen Fallstudien würde ich gerne als Standartwerk für den deutschen Raum bezeichnen. Er schildert sehr detailliert die Geschehnisse und versucht sich sehr tiefgründig, auch auf verschiedenen Ebenen (Psychologie, Soziologie, ...), mit einem enorm vielschichtigen Problem auseinanderzusetzen.
Das einzige, was mich etwas gestört hat ist, dass das Buch eher wie ein Roman aufgebaut ist. Mir fehlen da die jeweiligen Sortierungen nach Kapiteln, zum Beispiel in Form von Tathergang oder Motive. Dies ist wiederum ein Vorteil für all jene, die sich nicht hustenderweise an einem trockenen Werk eines Puristen verschlucken wollen. Trotzdem erdreiste ich mich nur vier Sterne zu geben, denn auch die direkten Querverweise auf andere Quellen - im Anhang werden zwar Buchtitel genannt, aber die Sortierung ist in meinen Augen etwas unglücklich - vermisse ich in einem solchen semi-wissenschaftlichen Werk schmerzlichst.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2002
Ein Freund hatte mir das Buch empfohlen, ich müsse es unbedingt lesen. Das habe ich mittlerweile getan. Besonders angetan war ich von der klaren Sprache und von den nachvollziehbaren Analysen des Autors. Endlich mal ein Buch über Serienmörder, das nicht den Autor, sondern Opfer und Täter in den Mittelpunkt stellt. Speziell die Lebensumstände der Täter, ihre Erziehung etc. werden ausführlich nachgezeichnet, so daß nicht nur die grausamen Taten, sondern auch ihr psychologischer Hintergrund erhellt werden. Die einzelnen Kapitel befassen sich überwiegend mit der (Lebens-)Geschichte eines Täters, wobei die Erzählperspektive immer wieder wechselt. So ist es dem Autor gelungen, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auch über weibliche Täter erfährt man erstmals mehr als daß es sie eigentlich nicht gibt. Ich halte dieses Werk für das beste, was der Markt derzeit zu bieten hat.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2004
Das psychologische Gespür und das hohe Maß an Einfühlsamkeit des Autors waren die Aspekte, die mir an diesem Werk besonders imponiert haben. Kein oberflächliches, pseudowissenschaftliches Geblubbere, sondern harte Fakten und analytischer Tiefgang. Auch wenn nicht jeder meiner Meinung sein muss, halte ich diese Abhandlung über Serienmorde und ihre Hintergründe für das Beste, was der Markt derzeit zu bieten hat. Verlag und Autor darf ich gratulieren!
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2001
Das Buch: „Das Hannibal-Syndrom" widmet sich dem grausamsten aller kriminalistischen Phänomene, dem Serienmord. Der Autor Stephan Harbort zeigt in einer bislang unvergleichlichen Art und Weise eine Ära der deutschen Kriminalgeschichte auf. Die geschilderten Mordszenarien sind filigran anhand von authentischen Aktenmaterialien, Presseberichten und vor allem durch die Gespräche mit den Tätern selbst recherchiert. Dieser Aspekt macht diese Lektüre für den interessierten Leser zu einem reizvollen Muß, da er zwischen den Zeilen den Schrecken, den Schmerz und die grenzenlose Angst der Opfer im Augenblick ihres Todes spürt.
Das Buch: „Das Hannibal-Syndrom" ist jedoch mehr als die bloße Essenz diverser realer Horrorszenarios. Es ist das neue STANDARDWERK für die wissenschaftliche Aufarbeitung für das Phänomen Serienmord in der Bundesrepublik Deutschland. Kein Kriminologe in Europa hat bisher eine derartig tiefgreifende Forschung im Hinblick auf die zurückliegenden 45 Jahre deutscher Kriminalgeschichte betrieben. Erst durch dieses Werk stehen die dunkelsten Aspekte der menschlichen Psyche plötzlich im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Jedermann bekommt Einblick in das Denken und Handeln eines (Serien-)Killers. Die so in methodischer Kleinarbeit erfaßten Daten werden für die Todesermittler und Profiler der bundesdeutschen Kriminalämter eine unumgängliche Hilfe sein. So z. B. in dem Kapitel „Sammler und Jäger", in dem Harbort sich mit dem entscheidenden Thema der Phasentheorie auseinandersetzt. Hier wird anhand von Tatsachen beschrieben, wie ‚Wolfram Schmittke' sein Verlangen immer weiter bis zur Aufgabe der emotionalen Selbstkontrolle in eine gewisse Eigendynamik des Tötens hinein steigert.
Auch die publizistische Wirkung solcher Ereignisse wird von Harbort immer wieder aufgegriffen. Die Gier der Medien an diesen verachtenwürdigen Ereignissen, welche den Mörder zum Helden des Bösen machen und die Angehörigen der Opfer unbeachtet lassen, steigt in der Bevölkerung in einem degressiven Maße immer mehr und mehr an.
‚Harbort läßt den Leser erschüttert zurück, ergriffen von stiller Trauer für die unschuldigen Opfer und gequält von Sorge über die Natur des Menschen.'
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2011
Der Autor hat sich mit allen deutschen Serienmördern von 1945 bis ca. 2000 befasst, hat dutzende Akten durchgelesen, den Tätern Briefe geschrieben und mit manchen persönlich gesprochen. Was dabei herausgekommen ist, liest sich fast wie eine erfundene Anthologie von Krimi-Geschichten, wenn man nicht wüsste, dass alles wirklich passiert ist ... So sind manche Geschichten wie ein Kriminalfall aufgezogen, wo erst die Leiche gefunden wird und der Leser im gleichen Maße mit Informationen gefüttert wird, wie die Ermittlungen voranschreiten. Andere schildern den Lebenslauf des Mörders bis zu seinem ersten Mord. Ich bin nicht von den Tathergängen selbst erschüttert, auch wenn die teilweise wirklich grausam sind. Es ist eher das Drumherum. Man erfährt, wie die Täter vor den Morden aufgewachsen sind und wie sie ihrer ersten Tat näher und näher kamen. (Btw: Es liegt nicht immer an einer schlimmen Kindheit, überhaupt nicht.) Die Geschichten sind so authentisch, wie Geschichten nur sein können, was ganz wunderbar ist. Man sollte zum Lesen allerdings starke Nerven mitbringen.
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