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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen15
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am 3. August 2009
Brilliant geschrieben, der Inhalt fesselt. Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen nachdem es 2 Jahre im Schrank lag (7. Auflage, Dez. 2006). Es wird auch mal hinter die Kulissen geschaut. Grundsätzlich kann ich das Buch weiter empfehlen.

Für jeden Hobby-Genealogen ist das Buch jedoch eine Katastrophe. Mindestens 10 Lebensdaten sind an einer weiteren Stelle abweichend dargestellt. Auch die Stammtafeln lassen zu Wünschen übrig.

Ich kann nur hoffen, daß die neueste Ausgabe gründlich überarbeitet wurde.
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am 25. September 2002
Ich muss der Autorin ein Kompliment machen. Das Buch liest sich sehr leicht und ist auch nicht zu umständlich geschrieben. Besonders gefreut hat mich, dass jeweils das Geburts-u. Sterbejahr wichtiger Personen angegeben war. Eine kleine Kritik am Rande: Königin Friederike von Griechenland wurde erst 1917 geboren sie war also als man ihrem späteren Mann König Paul I die griechische Krone anbot erst knappe 4 Jahre alt und damit sicherlich nicht der Grund für seinen Verzicht.
Ansonsten aber kann ich das Buch nur jedem, der geschichtlich interessiert ist, empfehlen.
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am 26. Oktober 2007
Herzlichen Glückwunsch, Frau Feuerstein-Praßer ! So möchte ich nach Lektüre dieses wunderbaren Buches kritiklos ausrufen. Es ist Ihnen voll und ganz gelungen, das Schicksal dieser drei, jede auf ihre Weise großartigen Frauen, die Deutschland mehr oder weniger mitregiert haben, spannend und lesenswert aufzubereiten. Auch wenn uns diese Zeit - obwohl das Ende des II. Kaiserreiches gerade mal 89 Jahre her ist - unendlich fern erscheint, so gelingt es Ihnen doch, uns diese Epoche nahezubringen. Die Protagonistinnen erscheinen als Menschen wie du und ich, die schon damals vor den gleichen Problemen standen, die noch heute das englische Königshaus zum dankbaren Objekt der Regenbogenpresse machen. Jede der drei Kaiserinnen erscheint als eine Persönlichkeit, die ihre jeweiligen Gatten hätten in den Schatten stellen können, wenn es denn damals bereits so etwas wie Emanzipation gegeben hätte. Als besonders nahestehend habe ich die letzte Deutsche Kaiserin Auguste-Viktoria empfunden, die den Prototyp jenes Frauentyps verkörpert, der seinerzeit für KKK (=Kinder, Küche, Kirche) gestanden hat. Wer die deutsche Kaiserzeit bis in den "grauen" Alltag hinein verstehen will, lese vor allem dieses Portrait.
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am 29. Dezember 2007
Bis auch die in diesem Buch nicht gnz zufriedenstellende Ahnentafel (Querverbindungen nachzuvollziehen ist nicht möglich) ist das Buch formal und inhaltlich ausgezeichnet. Daß es sich bei den drei beschriebenen Damen samt deren Herren Gemahle um samt und sonders äußerst mittelmäßige Persönlichkeiten handelt (was einer der Gründe ist für die Kurzlebigkeit des zweiten deutschen Reiches und auch für Millionen Kriegstote), dafür kann die Autorin nichts. Sie beschreibt die Damen (und Herren) jedenfalls in einer Tiefe und Detailgenauigkeit, die keine Wünsche offen lässt. Dies tut sie mit einer Neutralität, die zum Beispiel einem Friedrich Weissensteiner nicht gelingt (mit würde es auch nicht gelingen, allzu oft kommt mir angesichts der an den Tag gelegten Borniertheit der Handelnden die Galle hoch), die aber absolut notwendig und wohltuend ist.
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am 6. August 2010
Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen, und im Nachhinein wurde es mir auch noch einmal von einem "Experten" empfohlen. Letztendlich war ich enttäuscht. Es wurde Sekundärliteratur ausgewertet und zusammengefaßt. Teilweise stehen dann auch einfach so Namen im Raum, bei denen sich Nicht-Kenner der Materie wundern müssen, wer das nun plötzlich sei.

Bei Augusta wurde keine große Arbeit geleistet. Um das Kapitel zu strecken wurden geschichtliche Rahmendaten aufgeführt, dass ich mich fragen mußte, wo da die Person der Augusta bleibt. Gelungen dafür ist die Einordung des Coburger Kreises.

Das Kapitel über Vicky läuft schlecht an, entwickelt sich aber Schritt für Schritt und ist im Ergebnis dann doch gelungen. Dona wurde komplett einem inzwischen überholten Geschichtsbild geopfert.

Gefallen hat mir, wie die Autorin mit jedem Übergang die Vorgängerin mit der Nachfolgerin vergleicht, genauso wie sie permanent Augusta mit Bismarck vergleicht. Das hat wirklich Spaß gemacht, zu lesen... Oder die Einordnung des Coburger Kreises, von Augusta bis Vicky.

Einen Stern deshalb, weil ich die Euphorie etwas dämpfen möchte. Wer das Gelesene und das Bekannte noch einmal auffrischen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Wer neue Erkenntnisse sucht, liegt komplett daneben, genauso wie der Einsteiger.
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am 28. Dezember 2003
Dies ist ein Buch, das man ungern aus der Hand legt, wenn man einmal angefangen hat, darin zu lesen. Ich habe es genossen, mich während der Weihnachtsfeiertage über das Leben der drei letzten deutschen Kaiserinnen zu informieren. Den angenehm leichten und lockeren Schreibstil der Autorin empfand ich als zusätzliches Plus.
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am 15. Februar 2009
Ich habe es genossen, über das Leben der drei letzten deutschen Kaiserinnen zu informieren. Den angenehm leichten und lockeren Schreibstil der Autorin empfand ich als zusätzliches Plus.
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am 5. September 2014
Karin Feuerstein-Praßer versteht sich auf die Biographien von Fürstinnen. Nach den "Preußischen Königinnen" hat sie mit den "Deutschen Kaiserinnen" wieder eine äußerst einfühlsame Lebensbeschreibung der drei Kaiserinnen zwischen 1871 und 1918 veröffentlcht. Fast ein "Muss" für alle an Frauenbiographien und an Geschichte Interessierte.
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am 21. Februar 2003
Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es liest sich sehr angenehm und man kann geschichtliches Wissen quasi "nebenher aufsaugen". Die einzelnen Kapitel sind sinnvoll und chronologisch gestaffelt, somit "erlebt" man die Geschichte der Kaiserinnen wortwörtlich und taucht in deren Leben förmlich ein. Wer sich für ähnliche Lektüre interessiert, sollte auf jeden Fall die Bücher von Thea Leitner, erschienen im Piper-Verlag, nicht außer Acht lassen.
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am 30. November 2015
Sehr interessant geschrieben, flüssig zu lesen. Die Ereignisse sind nachvollziehbar in die Historie eingearbeitet, ohne dass große Abschweifungen passieren.
Die Stammtafeln könnte man vielleicht etwas übersichtlicher darstellen und auch vollständiger.
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