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Kundenrezensionen

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2003
Ich habe schon viele Bücher über den Holocaust gelesen, aber ich muß sagen, außer diesem Buch hat mich bisher nur noch das Buch "Renas Versprechen" von Rena Kornreich so sehr beschäftigt. Die Autorin beschreibt in solch einer eindrucksvollen Weise ihren Leidensweg, daß man förmlich mit Trudi mitfiebert. Man liest die beschriebenen Erlebnisse, und möchte ihr einfach nur beistehen und helfen,- hätte man in der damaligen Zeit gelebt! Und doch gab es Momente beim Lesen des Buches, wo ich es für einen Moment bei Seite legen mußte, um über das eben gelesene nachzudenken. Zu grausam war es, was dort geschrieben stand. Vor allem bei der Stelle, wo Trudi im KZ vor dem Verbrennungsofen steht und schon mit dem Leben abgeschlossen hat. Das geht einem durch und durch! Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der sich für diese Thematik interessiert!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2003
Trudi ist ein lebhaftes, doch sehr ungezogenes Kind. Sie hat nur wenige Freunde und prügelt sich oft. Sie ist noch ein Kind, als ihr Martyrium beginnt. Im Ghetto verliebt sie sich zum ersten Mal. Doch diese junge Liebe wird abrupt beendet, als das Ghetto systematisch von den Nazis "gesäubert" wird. Trudi muss erfahren, wie es ist, den heißgeliebten Vater auf grausamste Weise zu verlieren. Später im KZ springen sie und ihre Mutter mehr als einmal dem Tod einfach so von der Schippe.
Trudi steht schon vor dem Ofen, als das Wunder passiert ... ein sehr bewegendes Buch, das zeigt, wie brutal diese MENSCHEN im KZ behandelt wurden und dass das Überleben manchmal nur von Zufällen abhing ...
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2003
Ein Buch das mich sehr erschüttert hat und in dem ich nicht aufhören konnte zu lesen. Ich hatte aber auch Stellen wo ich die gelebte Grausamkeit, die die Autorin schildert,nicht weiterlesen konnte und eine Pause brauchte. Da dies alles geschehen ist muss man weiterlesen und kann sich nur wundern,was ein Mensch alles aushalten kann, aber auch wie grausam Menschen sein können, damals wie heute.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2003
eines der besten bücher, dass ich je gelesen habe. es ist interessant geschrieben, die handluing wird sehr gut vermittelt und die schreibweise it sehr angenehm, da nicht 5000 namen auf einmal eingebracht werden.
mit diesem buch werden die schrecken, graultaten und morde aus der finstersten zeit deutschland herzergreifend und authentisch dargestellt!
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am 26. Mai 2008
Trudi Birger beschreibt mit sehr eindringlichen Worten ihre Erlebnisse im Getto von Kowno und im KZ Stutthof. Sie schildert ihren Leidensweg in der Nazidiktatur aus der Sicht eines Kindes. Bei all den Schrecken und Grausamkeiten, dem täglichen Überlebenskampf und der erlebten Barbarei sowohl durch die SS als auch durch ganz "normale" Zivilpersonen vergißt man oft, daß sie damals ein Kind war.
Eine der erschütterndsten Szenen dieses Buches ist, wie Trudi Birger mit hunderten Leidensgenossinnen vor den Verbrennungsöfen des KZ Stutthof steht, und in wirklich allerletzter Sekunde gerettet zu werden.
Sie führt dem Leser ebenfalls vor Augen, daß die psychischen Auswirkungen der Verfolgung bis in die heutige Zeit anhalten. Dem Leser wird klar, daß mit der Befreiung aus dem KZ der Leidensweg nicht bendet ist, sondern auf eine ganz bestimmte Art und Weise unabwendbar andauert.

Fazit: Ein sehr bewegendes und eindringliches Buch, daß man unbedingt gelesen haben sollt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2005
Dieses Buch ist dan Beste was ich in meinem Leben je über Überlebende des Holocausts gelesen habe.Trudi Birger erzähltuns so anschaulich wie sie die Schreckenszeit erlebt hat -wirklich interessant geschrieben.
Manchmal waren Zeilen so erschütternd,dass ich inne halten musste und erst realisieren musste, dass so was schreckliches geschehen ist.
Bitte lest dieses Buch! Ihr werdet es nicht mehr weglegen können!!!
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2004
ich kann dieses buch nur empfehlen, ich habe es in einer nacht gelesen. schon als ich die ersten paar seiten gelesen habe, konnte ich es nicht mehr weg legen. Es ist grausam zu lesen, wie die juden béhandelt wurden, von den Deutschen.... von uns Deutschen. Man hört überall dinge über den Holocaust und denkt sich wie schlimm es war, doch das wars dann auch. in diesem buch allerdings wird einem so vor augen geführt welche grausamkeiten geschehen sind, das einem einfach die tränen in die augen steigen. dieses uch muss man lesen, um die zeit und die grausamkeit von damals zu einem kleinen Teil zu verstehen. nachdem ich das buch gelesen hatte, legte ich mich hin, weinte und war einfach nur froh gesund zu sein und zu leben.....
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2011
Vorweg: natürlich will ich die Gräuel der Shoah weder anzweifeln, noch will ich Frau Birger in Abrede stellen, dass sie Schlimmstes, Unvorstellbares mitgemacht hat. Dennoch beschleichen mich bei diesem Buch gewisse Zweifel daran, ob da alles so stimmt, was sie uns erzählt. Ich habe schon ungelogen Dutzende Bücher über das Thema Holokaust gelesen, und noch nie zuvor hatte ich so ein komisches Gefühl. Und ich muss auch zugeben, Frau Birger ist mir einfach leicht suspekt und nicht sehr sympathisch. Immer wieder wird m.E. zu sehr betont, wie reich, wie gebildet, wie kultiviert, ja wie sehr was Besseres diese Familie ist, dass man sich ab und an fragt: und, wenn nun z.B. arme Ostjuden im Lazarett hätten Latrinen schrubben müssen, wäre das wohl nicht so schlimm gewesen???
Zudem trägt Frau Birger Tatsachen vor, die so einfach nicht stimmen können. Sie will "schöne rote Farbe" an den Wänden des Ghettos gesehen haben. Diese "Farbe" stellt sich als Blut heraus, Blut von Menschen, die etwa 6 Wochen zuvor dort ermordet wurden, warum ist das Blut dann noch leuchtend rot? Oder warum sind Kapos, also Mithäftlinge, mit Schusswaffen ausgestattet? Da gibt es so einige Passagen, da wundert man sich doch etwas. Alles in allem glaube ich, dass Frau Birger hier einiges vermengt und sich Erinnerungen zusammen"leiht". Und, ist das Angesichts des größten Verbrechens der Menscheit relevant, wenn sich einer was erfindet? Ich meine schon, nämlich dann, wenn man als wahr und selbst erlebt darstellt, was so wohl nicht zutreffend ist.
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