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am 5. März 2008
Nachdem ich 23 Jahre mit meinem verstorbenen Lebensgefährten zusammen war, fand ich mich nach all diesen Jahren plötzlich als Single wieder. Da ich mir dachte, dass sich sicherlich in all dieser Zeit einiges getan haben dürfte (z. B. "datet" man heute, wir hatten nur "Rendevous" *lächel*)im "Beziehungsdschungel" habe ich mir also "The Rules" zugelegt und festgestellt, dass der größte Teil dieser "Weisheiten" auch schon von meiner Mutter gepredigt wurde (und meiner Großmutter). Ich habe mich nie daran gehalten ! Heute gebe ich zu, dass vieles davon durchaus richtig war. Frau hätte einige Fehler nicht gemacht. Aber trotzdem habe ich meinen Lebensgefährten ohne all diese "Spielchen" bekommen.

Heute werde ich mich an einiges halten, aber mit ein bisschen gesundem Menschenverstand und Einfühlungsvermögen (denn, auch wenn manche das in Abrede stellen, auch Männer sind nur Menschen !) macht frau viele Fehler automatisch nicht (z. B. mit jemandem am ersten Abend ins Bett gehen (ich habe keine moralischen Bedenken, aber will sie eine Beziehung oder nur Sex, dann viel Spaß ?). Männer sind einfach anders, aber deshalb keine besseren oder schlechteren Menschen als wir. Und überhaupt, auch Männer können lesen (wirklich !!!). Wie wird sich also jemand fühlen, der dieses Buch liest und feststellt, dass er zum Traualtar "manipuliert" wurde ? Und warum diese Sucht (kann auch typisch amerikanisch sein) unbedingt zu heiraten ? Der einzige Lebenszweck einer Frau kann doch nicht sein, geheiratet zu werden.

Fazit: Einige Regeln ersparen einem Leid. Aber ein gesundes Bauchgefühl und ein gutes Selbstbewusstsein haben noch niemanden geschadet und helfen wirklich den für Sie persönlich "Richtigen" zu finden und all das ohne viele dieser Regeln.

Viel Glück für alle bei der Suche, aber bitte nicht immer an "The Rules" halten.
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am 6. Juni 2000
Also, ich muss sagen, dass ich dieses Buch erst gleich wieder weggelegt habe, weil es mich so geaergert hat, dass man sich nicht einfach lieb haben kann ohne den ganzen zirkus. Ich habe mich aber immer gewundert, warum mir die, die ich nicht haben will hinterherrennen und die, die ich haben will, wegrennen. also wollte ich dahinterkommen, woran das liegt. das buch erklaert logisch, warum das so ist und es funktioniert wirklich fantastisch. Es gibt einem die kontrolle, gerade in der anfaenglichen phase und man kann sogar interesse wieder erneut wecken, wo man die hoffnung schon aufgegebn hatte. ich habe dieses buch gelesen (auf englisch heisst es "how to capture the heart of mr Right), um meinen absoluten traummann, in den ich mich hals ueber kopf verliebt habe, der aber aus mir voellig unklaren gruenden schluss gemacht hat, wiederzubekommen. und es war total verbluffend wie gut es funktioniert hat. ich habe es sooo genossen, als er um ein date gebettelt hat, weil ich mich seit tagen nicht gemeldet hatte und ich hatte nie gedacht, dass ich das ruder noch rumkriege, aber ich bin mir immer noch nicht sicher. natuerlich aergert es mich auch schwarz, dass ich als frau nicht den ersten schritt machen darf, weil ich sonst ja auch alles in meinem leben in die hand nehme. aber es funktioniert eben nicht, es turnt nicht an. entweder ich kaempfe also fuer die emanzipation der frau und sage: ich mach sehr wohl den ersten schritt (und riskiere, dass es nicht funktioniert) oder ich sage: Emanzipation kann ja auch sein, dass man die kontrolle hat, obwohl man nicht taetig wird. wenn ich doch weiss, dass es funktioniert, ihn zu ignorieren und nicht zurueckzurufen, dann kann ich das doch anwenden. ich muss doch als frau nicht auf biegen und brechen immer alles in die hand nehmen. ich darf doch auch ein bisschen spielen, das gehoert doch zur liebe dazu und wenn es doch besser funktioniert? und lasst doch die intellektuellen sich ueber das buch aufregen. das stoert mich gar nicht. niemand wuerde sich trauen zuzugeben, dass es ganz logisch ist, dass diese regeln funktionieren, dass es keine suende ist, sich ueber beziehungen gedanken zu machen und dass die regeln guidelines sind und keine "gebote" wie es der spiegel beschreibt. und wenn der autor so selbstbewusst behauptet, das buch sei oberflaechlich und es sei amerikanischer kitsch und bloedsinn, dann muss ich ein bisschen lachen, denn aus dem buch geht logisch hervor, dass diese dinge eben wirklich funktionieren, auch bei diesem autor. und der autor der kritik ist bestimmt auch nicht besser. er soll erstmal beweisen, dass seine partnerin ihn als erstes angesprochen hat, dass sie ihn jeden tag angerufen hat, dass sie sich gleich geoeffnet hat, dass sie ihm ehrlich und schnell ihre liebe gestanden hat, ihn mit romantischen blicken angeschaut hat und eben alle dinge getan hat, die einen mann sicher machen, aber eben abschrecken und die Ellen Fein als falsche strategie (nicht falsche gefuehle) wertet. ich wette, es ist nicht so. wenn die maenner dieses buch wirklich ernsthaft kritisieren wollen, dann muessen sie zuerst beweisen, dass es falsch ist. Sie muessten beweisen, dass sie faehig sind, diese Liebe zu erwidern, sich in diese frauen zu verlieben, dass sie anders sind, was man ja nicht mit der ratio beeinflussen kann.
also, ich geb ehrlich zu, ich bin auch nicht besser (obwohl ich mich echt dafuer hasse) und ich wuerds andersrum auch nicht so toll finden, wenn er mir nur hinterherrennt und alles fuer mich tut.
das problem ist dann aber: wenn beide die regeln konsequent anwenden, dann sehen sie sich nie, weil keiner keinen zurueckruft...
also, lesen, nachdenken, ausprobieren, mensch sein und ab und zu schwach werden...
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am 10. Oktober 2014
Vielleicht bin ich zu eigensinnig, als das mir die Ratschläge helfen. Ich bin den Anweisungen gefolgt, aber geholfen hat es nicht. Es war eher umgekehrt, ich habe keine Verabredungen erhalten, geschweige denn Rückrufe.
Somit blieb ich bei meinem Ich, hab mich nicht verstellt, war offen demjenigen gegenüber der mein Interesse weckte und es hat funktioniert. Bleibt so wie Ihr seit, Bücher sind manchmal als Ratgeber gut, aber nicht immer und was Beziehungen angeht, probieren geht über studieren, so war es schon immer.
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am 18. Dezember 2006
Wie unendlich viel Kummer hätte ich mir erspart, wenn ich diese "Regeln der Liebe" schon früher gekannt und vor allem auch befolgt hätte. Aber früher hätte ich dieses Buch entsetzt wieder aus der Hand gelegt. Ich kann die kritischen Stimmen hier also durchaus nachvollziehen, denn ich habe mal genauso gedacht. Dadurch habe ich meine Liebe verloren und beinah auch den Verstand. Weil ich ihn doch so liebte und einfach nicht begreifen konnte, wieso er mein Vertrauen mißbrauchte und mich in vielfacher Weise so verletzte.

Ich hatte mein Leben lang gegen alle diese Regeln immer wieder verstoßen, und die Männer verhielten sich genau so, wie es in dem Buch steht. Ich konnte und wollte das nicht verstehen und ging immer wieder schwer verletzt aus der Beziehung heraus, bis ich schließlich, vor über 10 Jahren, beihnahe zerbrach. Ich bin selbst Therapeutin, habe selbst verschieden Therapien kennengelernt und etliche Beziehungsratgeber gelesen, aber erst dieses Buch öffnete mir die Augen und tröstete mich ein wenig. Die Grundprinzipien dieser Regeln kannte ich schon lange (von meiner Oma oder alten Filmen), hielt sie aber für antiquiert, meiner nicht würdig, unemanzipiert (was sie nicht sind, wenn man sie richtig versteht) etc. Doch nun begann ich zu begreifen, daß es sich um psychologische Gesetzmäßigkeiten handelt, und die Regeln angewandte Verhaltenstherapie sind. Ich begann, die Regeln anzuwenden, und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese lebendige Erfahrung kann keine Psychotherapie ersetzen. Wir Menschen funktionieren nun mal so, und zwar ausnahmslos, genau so wie es die Autorinnen beschreiben.

Andere Bücher, z.B. von John Gray, beschreiben eigentlich das Gleiche, aber ich brauchte die Holzhammermethode und diese Regeln, um endlich zu begreifen, daß ich völlig falsche Vorstellungen und Erwartungen hatte.

Das Buch überzieht an einigen Stellen in typisch amerikanischer Manier, und ist eben in diesem oberflächlich wirkenden Stil geschrieben. Wer sich aber darauf einläßt und den Sinn dieser Verhaltensregeln erfaßt und ausprobiert, hält einen unendlich wertvollen Schatz in den Händen.

Ich greife dabei nicht nur auf meine eigenen Erfahrungen zurück, sondern berate mitlerweile seit 6 Jahren auch andere Frauen sowohl in meiner Praxis als auch telefonisch im Sinne der "Regeln". Siehe hierzu auch die Homepage der Autorinnnen [...] Und noch ein Tip: Kauft gleich den Doppelband, dann habt ihr alles Kompakt. Es gibt auch noch einen dritten und vierten Band mitlerweile, mit speziellen Themen, aber der erste Band ist der wichtigste, damit die Lichter aufgehen :-)
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am 1. Dezember 2000
Wenn man bedenkt, daß die Menschheit fast 2 Millionen Jahre in der Steinzeit verbracht hat und die moderne Zivilisation (und Emanzipation) gerade mal ein paar Jahrzente existiert - und wenn man sich vor Augen hält, daß auch im Tierreich die Rollen in der Paarfindung klar verteilt sind - dann ist es doch eigentlich vollkommen logisch, daß auch in uns trotz moderner Lebensanschauung "genetisch" bedingte Verhaltensweisen zur Paarfindung verwurzelt sein müssen. Ein ganz großes Kompliment an die beiden Authorinnen, die diesem Phänomen auf die Spur gekommen sind, und dies, obwohl sie keine Psychologinnen sind. Aber es sind Frauen, denn Männer hätten uns die Ratschläge im Buch sicher nie gegeben (geben können). Auf das Buch bin ich nach Ende einer zehnjährigen Partnerschaft gestoßen (der erste Schritt kam damals von mir). Obwohl die Beziehung einerseits sehr liebevoll war, hatte ich doch irgendwann realisiert, daß bei uns irgendwas nicht stimmt. Obwohl mein Freund nicht schwul war, hatte er (trotz hübscher Freundin!)kaum Lust auf die Lust. Familiengründung wäre jedenfalls mit diesem Mann auch aus rein technischen Gründen wohl kaum möglich gewesen. Mittlerweile habe ich zumindest einen Lover, der mich zu gerne an sich binden würde. Ich fand es ziemlich witzig, bei ihm all die Dinge bestätigt zu bekommen, die in dem Buch als Indiz für den Beginn einer "echten" Beziehung beschrieben sind. Ich brauche ihn niemals anzurufen, beim vierten Treffen merkte ich, daß er sich verliebt hat,zum Geburtstag gabs Herzchenpralinen, in der Bahn will er immer neben mir sitzen... Interessant finde ich auch zu beobachten, wie Freundinnen immer wieder auf die Nase fallen, wenn sie den Männern hinterherrennen. Und wie manche Frauen sehr nachlässig mit anderen Frauen umgehen, plötzlich aber aufmerksam und liebenswert sind, sobald ein Mann auftaucht. Da das Buch in gewisser Weise auch einen bewußteren Umgang von Frau zu Frau empfiehlt, empfinde ich es außerdem als einen Beitrag zur Frauensolidarität.
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am 26. Juni 2002
erstmal über meinen erfolg:
das buch hat mir den ansporn gegeben, vieles in meinem leben zu verbessern, ich habe etwas um meinetwillen getan, ich habe trotz meines jugendlichen alters einen guten job, ich habe ein interessantes privatleben, mehr selbstwertgefühl und bin zufrieden mit dem, was mir an äusserem gegeben wurde.
dies alles habe ich im alleingang geschafft, am anfang war es hart, aber nun schaue ich auf mein früheres leben zurück und bedaure, daß ich nicht früher draufgekommen bin, wie es geht.
ich habe gelernt, daß eine gute beziehung das sahnehäubchen auf einem schön gestalteten, selbst bestimmten leben ist, und nicht, daß die beziehung ein solches erst möglich macht. in der tat ist das die kernaussage in diesem buch, selbstwertgefühl kann frau nicht auf anderen aufbauen, nur auf sich selbst.
Übrigens: Ich hab seit einer weile einen Partner. Er hat alle Vorzüge, die ich mir nur wünschen kann (und noch mehr), und um den mich viele Frauen positiv beneiden (ich kenne nämlich keine bösartige zicke, seit ich gelernt habe, wie ich ihnen erstens aus dem weg gehe und sie notwendigerweise aussteche, das alles ohne mein gesicht zu verlieren).
Ich bin kein Topmodel und auch keine Literatur- oder sonstige Preisträgerin, jedoch sagt er mir jeden Tag, daß ich die klügste, schönste, mit dem besten charakter ausgestattete und liebenswerteste Frau auf der ganzen Welt bin. Geschenke, Blumen,Liebesschwüre, all das bekomme ich, des weiteren macht er wirklich alles für mich (und fragt dann obs noch mehr sein darf). Na Bitte, wenn das nicht was feines ist :-))))
vorweg ein tipp: es gibt beide bücher der autorinnen in einem sammelband: also kaufen Sie diesen!
ich versuche, für einige frauentypen individuell den nutzen rüberzubringen:
die (moderne)feministin: Bitte schrecken Sie sich nicht vor den vermeintlich altbackenen ratschägen, sondern nehmen Sie die Männer wie sie sind. Es gibt Gemeinsamkeiten aller Männer, so wie sie eine Frau als potentielle Partnerin erkennen und sich um sie bemühen, wie Sie im Buch und auch beim Beobachten lernen werden oder eh schon wissen ;-)
Werden Sie sich erstmal klar, ob Sie denn wirklich eine glückliche, anhaltende Partnerschaft wollen. Wenn Sie das wollen, sollten Sie sich an Die Regeln halten, wenn nicht, könnte es zwar klappen, aber das Risiko des Scheiterns ist weit höher. Wie gesagt: Sie müssen das ja nicht tun!
die unsichere frau: Das ist nichts Neues, aber es sei Ihnen versichert, die Männer sehen Frauen noch lange nicht so kritisch wie sie selbst! Nutzen Sie Ihre Schüchternheit, denn viele Männer finden das sogar sehr anziehend (solange Sie nicht gleich alles ausplaudern). Das Buch hat genug Tipps auf Lager, um Ihnen zu zeigen, wie Sie durch sich selbst zu mehr Selbstbewußtsein kommen.
die lesbische Frau bzw der schwule Mann: auch für Sie treffen Die Regeln zu, denn die Autorinnen wissen, daß (fast) jeder Mensch sich nach dauerhafter Geborgenheit sehnt und nicht ewig in ständig wechselnden Abenteuern sein Heil findet. Von unangenehmen Klischees bleiben Sie hier glücklicherweise verschont.
die verheiratete/vergebene Frau: wenn die Beziehung an Schwung verloren hat, gibt es in dem Buch realistische Tipps, die weder Sie noch Ihren Partner für dumm verkaufen wollen. Mir haben die Ratschläge sehr gut gefallen, und vor allem, daß frau sich öfter vor Augen führen sollte, was ihr denn am Partner so gut gefallen hat und noch gefällt. Es gibt auch keine Sextipps als solche, aber es fällt einem doch der ein oder andere Schuppen von den Augen.
die sehr junge frau: ich hab gefunden, je früher frau mit Den Regeln lebt, desto besser. Das Buch hält dazu an, wie frau eine gute, verschwiegene und vertrauenswürdige "Kameradin" wird, die vor Ausnutzung verschont bleibt (Tipps für Frauen unter sich sind ebenfalls enthalten), warum es so wichtig ist, an sich selbst zu denken (schließlich wünscht sich eine Frau auch Erfolg und Wohlstand) und schließlich, wie frau sich selbst entfalten kann und dies in keinster Weise unattraktiv auf Männer wirkt. Ich mochte sehr, daß die Autorinnen immer wieder betonten, daß frau keine Barbie sein müsse, ganz im Gegenteil!
und schließlich noch der Mann: einige meiner bekannten haben das Buch gelesen, und sie meinten, sie wünschten sich eine Frau, die sich an diese "Regeln" halte, denn das sei fair, würde in der Anfangsphase (in der Frau zwar nicht lügt, sich aber bedeckt hält) Neugier auf mehr machen, und es würde leichter sein, mit einer solchen eine glückliche Beziehung zu haben. auch mann viel aus diesem buch, und fühlt sich auf keiner einzigen Seite als dumm dargestellt. es mag zwar sein, daß nicht jeder mann auf dieser Welt schwarze Seidenstrümpfe mag oder bunte Kleidung, aber im Wesentlichen werden Sie sich wiedererkennen, und womöglich auch die richtige Frau. Denn die Frauen sind ja nicht die einzigen, die sich stets die falschen aussuchen :-(((
Kurzum: ein Buch, dessen Inhalte klar verständlich, pragmatisch, umsetzbar (wenn auch anfangs mit einigen Mühen ;) )
und versöhnlich mit dem männlichen Geschlecht sind,
vieleicht manchmal doch etwas hart für die besonders sensible Frau, aber sich vielleicht gerade deswegen so angenehm von den zahlreichen Ratgebern abhebt.
gäbe es 10 sterne,würde ich 9 vergeben, einen weniger wegen des reißerischen stils ;)
PS: in dem buch wird auch dazu angeraten, sich mit anderen frauen zu einer art selbsthilfegruppe zusammenzutun, das hilft ungemein, besonders wenn frau erst mit Den Regeln zu leben beginnt.
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am 1. Dezember 2014
Ich musste das Buch nach ca. 50 Seiten wieder von meinem Kindle löschen, weil es mich ehrlich gesagt nur wütend gemacht hat.
Keine Ahnung ob diese Regeln tatsächlich funktionieren, aber eines steht fest,
bevor ich mich daran halte und mich selbst dabei komplett verleugne und verbiege,
bleibe ich lieber alleine.
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am 21. Januar 2003
Also ich habe mir dieses Buch eigentlich gekauft, weil ich es rein vom soziologischen Standpunkt sehr interessant fand wie gegensätzlich die Rezensionen zu diesem Buch ausgefallen sind egal ob Mann oder Frau.
Ich persönlich finde die Regeln sehr streng und teilweise ziemlich überzogen aber andererseits muß gesagt werden, daß die beiden Autorinnen recht haben 90% der Männer Springen auf diese Methoden an. Die Regeln sind eigentlich auch nichts neues, sie wurden nur noch nie in einer so nüchternen und präzisen Weise manifestiert. Deshalb wirkt das Buch beim ersten Hinsehen so übertrieben vielleicht sogar absolut veraltet. Aber wenn man es sich mal auf der Zunge zergehen läßt ist schon was dran an dem "Ich bin schwer zu kriegen" - Spiel was hier in allen Einzelheiten definiert wird vom Telefonieverhalten über Bekleidung bis hin zu günstigen Gesprächsthemen beim 1.-4. Rendezvous.
Ansonsten ist das Buch für die Frauen interessant die immer schon mal wissen wollten warum Männer manchmal so unlogische Verhaltensweise an den Tag legen...
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am 3. Januar 2016
Ich habe das Buch am Ende gar nicht so sehr als Ratgeber zum Traummann-finden gesehen, sondern als Bestärkung sein Leben selbst zu gestalten ohne einen Mann. Kommt der Richtige, fügt er sich ein und schmeißt nicht das komplette Leben um. Auch sollte man aus eigenem Anspruch heraus sein Leben bewusst genießen und nicht alle Hobbies und Leidenschaften hinschmeißen, weil man denkt, der Mann verlange das. Die meisten finden es sogar gut, wenn man die Beziehung nicht in den Mittelpunkt der Existenz stellt.
Hat man das einmal verstanden, wird man nach den Ratschlägen des Buches auch sehr konsequent und die meisten Männer kommen über das erste oder max. zweite Date gar nicht hinaus. Schließlich haben wir alle das Recht auf unseren Deckel....
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am 9. Juli 2013
Also ich habe als Mann das Buch gelesen um mal so zu erfahren was Frauen so beim Flirten und baggern geraten wird. Es ist enttäuschend! Mit einer Frau die sich an die Regeln hält werde ich wohl keine zwei Dates haben, sofern es überhaupt zum ersten kommt. Wenn ich eine Frau dreimal anrufen muss um eine Verabredung zu bekommen, hat sie wohl kein Interesse daran sich mit mir zu treffen und um dann zu kriechen bin ich mir selbst ein bisschen zu schade. Genau so wenn sich eine Frau nicht bei mir meldet, ich bin zwar bereit eine Frau zuerst anzurufen, und das auch zweimal aber alleine die Höflichkeit gebietet auch mal zurückzurufen, es sei denn frau möchte die Beziehung eh nicht vertiefen. Abschließend möchte ich noch sagen dass Frauen auch nicht Männern "hinterher rennen" sollten, aber ein Zeichen dass Frau sich mit einem Mann auch gerne wieder trifft, tut Männern auch mal ganz gut und ermutigt, zumindest mich immer wieder, mehr zu wagen ohne Angst haben zu müssen am Ende wie ein Volltrottel dazustehen.
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