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am 31. Dezember 2003
Da ich immer nur einen Knoten, aber mehrere Krawatten besitze, wollte ich diesem Ungleichgewicht abhilfe schaffen. Also hab ich mir dieses Buch (allerdings ohne Vorinformationen) bestellt. Was dabei herauskam, war äußerst interessant: die Autoren beschreiben in diesem Buch nicht nur die wichtigsten Knoten, sondern auch deren Entstehungsgeschichte und die der Krawatte überhaupt.
Mit Hilfe der Bilderanleitung sollte es jedem halbwegs intelligentem Menschen gelingen die Knoten zu binden.
Was für mich persönlich auch sehr wichtig war, war die Tatsache, daß ein Knoten nicht für alle Krawatten gut ist. Für manche Krawatten ist ein komplizierter Knoten besser als ein einfacher und umgekehrt...
Sehr gelungen finde ich auch die Idee die verschiedenen Knoten nicht nur anhand von Bildern zu erklären, sondern die Abfolge der "Wickelungen" in eine Art Grundformel zu packen.
Am Schluss des Buches wird die Krawatte nochmal wissenschaftlich aufgerollt (bzw. geknotet). Sehr interessant, daß man die Knoten auch mathematsich errechnen kann.
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Nachdem 1989 mit dem "Pratt-Knoten" ein neuer Krawatten-Knoten euphorisch gefeiert wurde, haben sich die beiden englischen Autoren daran gesetzt, diese Kunst einmal einer professionellen Analyse zu unterwerfen. Man muss vielleicht Physiker sein, um auf die Knotentheorie zu kommen, aber das verblüffende Ergebnis ist ein relativ eingängiges mathematisches Modell, das die exakt 85 möglichen Varianten aufzeigt. Genau betrachtet sind die Elemente des Bindens und die maximale Schrittfolge durch Länge der Krawatte nämlich erstaunlich eng beschränkt. Mit der ebenfalls entwickelten eigenen 3D-Notation kann jeder Knoten gut nachvollzogen werden.
85 Varianten gibt es, 72 sind kreativ bis unkonventionell, 13 als ästhetisch eingestuft, gerade mal 4 werden heute im Alltag genutzt. Angefangen bei den einfachsten Knoten, dem "Oriental" und dem Väter-Knoten "Four-in-hands" wird man schnell mit beeindruckenden Kreationen wie dem "Halben Windsor", einem "Prinz Albert" oder gar einem "Plattsberg" beeindrucken. Zu Beginn beinhaltet das Buch außerdem einen Überblick über die Geschichte der Krawatte und viele Bilder. Fazit: perfekt!
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am 10. Juni 2005
... und gleichzeitig ultimative Behandlung des Themas Krawattenknoten findet sich in diesem unterhaltsam geschriebenen Taschenbuch. Auch dem Ungeübten wird hier die Möglichkeit gegeben, das Binden der Krawatte zu erlernen; denn die Graphiken zeigen schrittweise, wie man im Einzelnen vorgehen muß.
Wer meint, genug zu wissen, weil er seine Krawatte auf zwei verschiedene Weisen binden kann und schon den "Windsor" beherrscht, merkt bei der Lektüre dieses Buches schnell, daß es auf dem Gebiet der Krawattenknoten noch allerhand dazuzulernen gibt. Oder kennen Sie etwa den "Nicky", den "Christensen", den "Cavendish", den "Hanover" oder den extravaganten "Balthus"?
Nach einer kleinen bebilderten Historie der Krawatte im ersten Teil des Buches, gibt es in Teil Zwei einen ersten Ausflug in die mathematisch-wissenschaftlichen Gefilde der Morphologie und Knotentheorie. Der dritte Teil zeigt dann die einzelnen Knoten samt Bindeanleitung und die Entstehung der Gebräuchlichsten wird genauer erklärt. Es gibt viele Abbildungen berühmter Krawattenträger und Farbbilder der einzelnen Knoten.
Da die Verfasser Physiker sind, haben sie die Gesetzmäßigkeit der Schlipsknoten gründlich erforscht und im letzten Kapitel anhand beeindruckender Formeln analysiert. Bei den möglichen Spielarten der Krawattenknoten handelt es sich nämlich um eine Wanderung auf einem Dreiecksgitter. Hier findet der wissenschaftlich interessierte Leser wunderbar abschreckende Formeln zur maximal möglichen Anzahl, Symmetrie, Auflösbarkeit und Ausgewogenheit der Knoten. Ich mag es, wenn Hardcore-Physik von Alltagsgegenständen ausgeht! Außerdem kann das Buch so nicht veralten, da die zugrundeliegenden Gesetze der Physik beim Krawattenknoten wahrscheinlich langlebiger sind als der Brauch, Schlips zu tragen.
Das Buch ist ein schönes, preiswertes und nützliches Männergeschenk. Es eignet sich ebenso für den Konfirmanden wie für den Manager und auch der Mathelehrer wird seine helle Freude daran haben.
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am 18. Dezember 2005
Zumindest was das reine Binden von Krawettenknoten angeht ist dieses Buch hinreichend (im mathematischen Sinne). Zwar ist es nicht notwendig, aber aufgrund der sehr klaren Darstellung extrem hilfreich. Denn die Darstellung erfolgt nicht nur mit Hilfe von graphischen Abbildungen, sondern mit fünf klar definierten Symbolen. Somit muss man sich nur die Symbolfolge merken. Übrigens ermöglicht die Darstellung die verschiedenen Knoten zu kategorisieren und deren ästhetischen Eigenschaften weitgehend abzuleiten.
Neben den Bindeprozessen findet man im Buch natürlich auch (fast) alles Wissenswerte zur Geschichte der einzelnen Knoten.
Zusammenfassend eignet sich das Buch auch für Modemuffel, die das Krawettetragen mehr als Last den als Lust empfinden.
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am 30. August 2007
... und damit ist das Wesentliche gesagt. Sicherlich kein Buch, das man am Stück durchliest. Aber immer wieder zur Hand genommen, macht es Lust auf mehr. Es ist sehr hilfreich, will man den passenden Knoten zur Gelegenheit finden. Mittlerweile probiere ich, je nach Anlass und Kleidung, immer mal wieder einen neuen Knoten aus und habe richtig Spaß daran gefunden. Die Textteile sind kuz - und kurzweilig. Hat man die Knotenformel einmal verstanden, geht das Binden und das Ausprobieren wie von selbst. Das Buch ist m. E. ein tolles Geschenk. Die Idee, das Buch als Beilage zur (ersten) Krawatte zu verschenken, halte ich für sehr gut und originell. Ich nutze es als Nachschlagewerk und genieße es, wenn ich das ein oder andere Mal auf den Krawattenknoten angesprochen werde. Ein gewisses Maß an Eitelkeit gestehe ich mir gerne zu... :-)
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