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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Sandbänke
Der dramatischte Moment in diesem Buch war die Erkenntnis, das es vorbei war- die leere letzte Seite war eine Art Schock. Nein, aber es fällt einem wirklich schwer, sich von dem Buch zu trennen, während man es liest, und danach sehnt man sich zurük an den Anfang und es noch einmal lesen zu können ohne den Inhalt zu kennen... Die drei Schicksale von...
Am 25. Mai 2001 veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das Beste von Judith Lennox
Das Winterhaus... wer einmal dem Stil von Judith Lennox verfallen ist, greift immer wieder gerne zu ihren Büchern, aber dieses Kommt nicht an ihre anderen Bücher heran. Es hat leider einige Längen, die Charaktere entwickeln sich teilweise klischeehaft, aber doch kann der Leser auch hier in die Geschichte einsteigen. Judith Lennox hat es auch hier...
Am 14. November 2001 veröffentlicht


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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Sandbänke, 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Der dramatischte Moment in diesem Buch war die Erkenntnis, das es vorbei war- die leere letzte Seite war eine Art Schock. Nein, aber es fällt einem wirklich schwer, sich von dem Buch zu trennen, während man es liest, und danach sehnt man sich zurük an den Anfang und es noch einmal lesen zu können ohne den Inhalt zu kennen... Die drei Schicksale von Maia, Helen und Robin entwickeln sich nebeneinander und starten vom gleichen Punkt, und doch entwickeln sich ihre Leben in jeweils völlig verschiedenen Welten- die schöne, scheinbar kalte Maia, die sich mit dem reichen, aber perversen Besitzer eines feudalen Warenhauses in Cambridge verheiratet, was einen beherrschenden Schatten auf ihr weiteres Leben wirft, die intelligente, idealistische Robin, die den erdrückenden Erwartungen ihrer Eltern, die sie Altphilologie studieren sehen wollen, nachdem ihre beiden Brüden dafür nicht mehr in Betracht kommen- Steven Summerhayes überlebt den ersten Weltkrieg nicht, Hugh Summerhayes kehrt 1918 schwer angeschlagen aus Flandern nach England zurück- entflieht und nach London flüchtet, und die scheue Helen, die den Fängen ihres Vaters, eines Pfarrers eines Dorfes in den Fens, nicht entkommen kann; dieser liebt sie auf abnorme Weise als seine verstorbene Frau, Helens Mutter... Plastisch, realistisch, facettenreich und spannend! Vielleicht bleibt das Buch ohne nennenswerten Tiefgang, dafür auch ohne größere Sandbänke ; ).
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ideale Urlaubslektüre, 10. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Wer die Frauenromane von Maeve Binchy und Charlotte Link schätzt, der wird auch diesen Titel nicht so schnell wieder aus dr Hand legen können. Leichte Unterhaltung zum Verschlingen - genau das richtige für erholsame Tage am Strand oder am Wochenende im Garten.
Der Roman schildert die unterschiedlichen Lebenswege der drei Schulfreundinnen Robin, Helen und Maia, die verschiedener nicht sein können. Jede wird durch den ersten Weltkrieg Krieg geprägt und kämpft sich auf ihre Art durch's Leben; ihre Wege trennen und kreuzen sich wieder. Wer gerne an Schicksalen Anteil hat, wird dieses Buch lieben - man darf nur keine hochtrabende Literaur erwarten. Aber muss ja auch nicht immer sein ...
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch aller Zeiten, 4. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Also, die Geschichte spielt hauptsächlich in den dreißiger Jahren des 20. Jh.
Sie handelt von drei jungen Frauen namens Robin, Maia und Helen, die sich im Alter von 18 Jahren in einem kleinen Winterhaus nahe Cambridge, versprechen, immer in Verbindung zu bleiben und jedes wichtige Erlebnis, jeden „Meilenstein im Leben einer Frau" zusammen zu feiern. Jede von ihnen hat Lebensträume.
Robin Summerhayes, die die Welt verändern will, zum Beispiel, sollte in Cambridge Altphilologie studieren, doch sie geht nach London und engagiert sich für die ärmeren Familien der Stadt. Die Pazifistin trifft in London auch die beiden Männer Francis und Joe, die ihr Leben von Grund auf verändern....
Maia Read wünscht sich nichts sehnlicher, als einen reichen Mann zu heiraten, in einem großen Haus zu Leben und tolle Kleider zu haben. Dieser Wunsch erfüllt sich auch, Maia heiratet einen Kaufhausbesitzer, doch das scheinbar traumhafte Leben entpuppt sich bald als gar nicht so erfüllend...
Und da ist noch Helen Ferguson, die Pfarrerstochter, die reisen will und später eine Familie gründen. Ihr Vater aber sperrt in dem kleinen Ort Thorpe Fen ein, indem er dem Herzensguten Mädchen immer einredet, er könne ohne sie nicht leben. Selbst als Helen über 20 ist, ist sie immer noch des Pfarrers „kleines Mädchen". Lange Zeit fühlt sich Helen in ihrem eintönigen Leben als „Heimchen am Herd" recht wohl, doch schon bald, weiß sie sich selbst nicht mehr aus dieser Enge zu befreien...
Die drei Mädchen leben sich auseinander, die geschworene ewige Freundschaft zerbricht, doch durch einen Schicksalsschlag werden Robin, Maia und Helen noch einmal zusammen geführt und so Manches, das im Leben der drei Geheimnisse aufgeworfen hatte wird gelüftet.
„Das Winterhaus" ist das schönste und beste Buch, das ich je in meinem Leben gelesen habe. Es gefällt mir sogar so gut, dass ich es, als ich es das erste Mal zu Ende gelesen habe, einfach umdrehte und es noch einmal begonnen habe.
Ich habe mich selbst in allen drei Frauen wiedergefunden, ich konnte mich mit allen dreien identifizieren.
Am besten hat mir die Geschichte von Robin Summerhayes, der das Winterhaus gehört, gefallen. Wie Robin immer ein Ziel vor Augen hatte und nach einem Tief immer wieder ein hoch anstrebte, das hat mich wahnsinnig beeindruckt.
Nicht zuletzt hat mir dieser teil auch am besten gefallen weil mir sowohl Joe, als auch Francis sehr sympathisch waren.
Das einzige, was ich an dem Buch auszusetzen habe, ist, dass der Klappentext sowie der Titel die Tatsache vermitteln, dass das Winterhaus eine große Rolle spielt. Dem kann ich leider nicht ganz zustimmen. Am ehesten für Robin ist dieses haus wichtig, nie aber für alle drei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch aller Zeiten, 2. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Diese Geschichte, die vorwiegend in den dreißiger Jahren des 20. Jh. spielt, handelt vom Schicksal dreier junger Frauen aus England. Da ist die ehrgeizige Robin Summerhayes, die nicht, wie ihr Vater es wünscht, Altphilologie studieren möchte und stattdessen nach London geht. Robin engargiert sich für die ärmeren Familien der Stadt und ist eine Sozialistin und Pazifistin. In London lernt sie auch zwei Männer namens Francis und Joe kennen, die ihr Leben von Grund auf verändern.
Und auch der Bürgerkrieg in Spanien geht an Robin nicht ohne Spuren vorbei...
Die zweite Frau, Maia Read, wünscht sich nichts sehnlicher, als einen wohlhabenden Mann zu heiraten und reich zu sein. Ihr Wunsch erfüllt sich zwar, doch die scheinbar kaltherzige und eitle Maia merkt bald, dass dies doch nicht alles ist. Sie will mehr vom Leben, doch es gibt Leute, die ihr das verbieten und so greift Maia, wie schon früher einmal, zu härteren Maßnahmen...
Die Dritte im Bunde ist die brave Pfarrerstochter Helen Ferguson, die von ihrem Vater sehr vereinnahmt wird. Mit der Zeit entdeckt Helen, dass ihr Vater in ihr nicht sie, sondern ihre früh verstorbene Mutter sieht und sie unbewusst immer wieder an sich bindet. Helen hat scheinbar keine Chance dem öden und einsamen Leben des "Heimchen am Herds" zu entkommen und verliert beinahe ihren Verstand...
Die drei Frauen sind Freundinnen und als sie eines Tages im Winterhäuschen der Familie Summerhayes in der Nähe von Cambridge sitzen, versprechen sie sich, dass sie alle Meilensteine im leben einer Frau zusammen feiern werden, dass sie niemals die Verbindung zueinander verlieren werden. Damals sind die Mädchen noch 18, wissen noch nicht viel vom Leben. Doch wie schon oben gesagt, verändern sich Maia, Robin und Helen je auf eigene Weise. Jede von ihnen führt ein anderes Leben, als sie sich vorgestellt haben und das Bedürfnis sich mit den "alten Freunden" auszutauschen, ist vor allem für Robin, aber auch für die anderen, sehr gering.
Die frühere Freundschaft scheint vergessen, doch ein schwerer Schicksalsschlag führt die drei Freundinnen noch ein letztes Mal zusammen...
Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen, sogar so gut, dass ich es, als ich es fertiggelesen habe, einfach noch einmal anfing. Mir hat vor allem die Geschichte der Robin gefallen, die sich alleine in London ein eigenes Leben aufgebaut hat. Außerdem haben mich die beiden Freunde von Robin, Joe und Francis, fasziniert, denn sie waren mir beide größtenteils sehr sympathisch.
Eines muss ich an dem Buch aber aussetzen: Sowohl im Klappentext als auch im Titel wird vermittelt, dass das Winterhaus für Robin, Maia und Helen eine wichtige Rolle spielt und dass sie immer wieder dahin zurückkehren.
Doch das Winterhaus spielt eine sehr kleine Rolle, meiner Meinung nach, und ist am ehesten für Robin wichtig.
Aber ansonsten: Das beste Buch, das ich je gelesen habe, denn ich habe mich selbst in allen drei Frauen wiedergefunden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Buch für England Fans, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Wenn man so wie ich England liebt, hat einem dieses Buch ganz besonders gefallen. Man kann sich in die Zeit versetzen in der das Buch spielt, und sieht das da auch nicht alles Sonnenschein war. Die drei Frauengestalten waren ganz verschieden und hatten trotzdem alle einschweres Schicksal. Nur bei der Pfarrerstochter hatte ich manchmal den Eindruck das die Geschichte etwas konstruiert war.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es leben die Frauen, 14. April 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Ein fantastisches Buch. 3 sehr unterschiedliche Frauen, die miteinander befreundet sind, und deren junges Leben zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg. Diese Generation von Frauen, unsere heutigen Großmütter und Urgroßmütter, die an den Anfängen der Emanzipation stehen und versuchen, ihre jeweiligen Träume zu verwirklichen. Das Leben dieser 3 Frauen ist teils sehr tragisch, aber immer so, daß man genau weiß, so haben die Frauen wirklich gelebt. Hochachtung vor dieser Leistung, sowohl die der Autorin( die dafür sehr gewissenhaft nachgeforscht hat), als auch den Frauen dieser Generation, die das Leben und die freie Wahl des selben für uns bereitet haben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über die Kunst zu leben und zu lieben.., 2. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Ein wirklich schönes Buch, auf das ich nur zufällig gestoßen bin. Das Buch erzählt die Geschichte dreier Frauen.
1) Robin, die Kämpferin, die sich über die Normen der Gesellschaft hinwegsetzt und für ihren eigenen Träume und Ideale kämpfen will. Sie steht in ständigem Kampf mit ihren Gefühlen und man weiß nie was gewinnen wird: Ihre Gefühle oder ihre Ideale. 2) Maia, die Bildhübsche, die von einem Leben in Luxus und Macht träumt, und dafür scheinbar über Leichen gehen würde und 3) Helen, die Pfarrerstochter, die stets tut was man ihr befiehlt und was man von ihr erwartet und ihre eigenen träume zu schäumen werden lässt. Scheinbar..
Die einzelnen Charaktere des Buches sind sehr ausgepfeilt und beinhalten meiner Meinung nach alle ein kleines Stückchen "ich". Somit kann man sich mit jeder der Protagonistinnen ein bißchen identifizieren, was sie natürlich für den Leser sympathischer macht und mehr Spannung erweckt. Das Buch spiegelt die (oft steinigen) Wege der drei Frauen wieder. Jedes Schicksal scheint so einzigartig, dass jedes genug Stoff für ein eigenes Buch geliefert hätte. Die Handlung des Buches ist spannend aufgebaut. Jedes Mal wenn ich glaubte zu wissen, was passiert, geschah etwas völlig unerwartetes.
Nicht so gut gefallen hat mir, dass die Freundschaft der dreien meiner Meinung nach nur am Anfang etwas besonderes ist. Die Freundschaft wurde während der Geschichte nur dürftig und meiner Ansicht nach zwanghaft von der Autorin am Leben erhalten, um eine Verbindung zwischen den drei Schicksalen zu knüpfen. Dies gelang ihr jedoch nur dürftig. Aufgrund der Inhaltsangabe hatte ich mehr erhofft. Manchmal erschienen mir auch die Wendepunkte der Geschichten als zu schnell abgehandelt.
Trotz allem wollte ich das Buch nur ungern aus der Hand legen und auch ich war enttäuscht, als ich gespannt umblätterte und feststellen musste, dass es zu Ende ist. Keine besonders anspruchsvolle Lektüre, jedoch als kurzweilige Unterhaltung mit kleinen, verzeihbaren Macken uneingeschränkt empfehlenswert...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frauenroman, 14. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
ich fand dieses Buch einfach schön, es wird das Leben dreier Frauen erzählt, die unterschiedliche Höhen und Tiefen durchleben, anfang/mitte 20.Jhdt. Während die Eine Karriere macht und in der sog.höheren Gesellschaft ein aufregendes Leben führt, wird die Andere seelisch krank und die Dritte lebt für den Sozialismus, letztendlich treffen sie sich immer wieder in versch. Lebenssituationen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll, 11. Dezember 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Ein wundervolles Buch. Ich habe es verschlungen. Die Geschichte der 3 völlig unterschiedlichen Frauen fasziniert. Mich hat vorallem die Geschichte der Robin berührt. Endlich mal wieder ein Buch, mit dem man sich in eine Wolldecke einkuscheln und nicht mehr gestört werden möchte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute abwechslungsreiche Geschichte, 10. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Winterhaus (Taschenbuch)
Es gibt viele Bücher auf dem Markt, Grundlage 3 Frauen.
Judith Lennox erzählt hier aus einem Land das lebt zwischen den Kriegen. Für uns Deutsche sehr interessant.
Sie blieb in der Realität, schweift nicht ab, konzentriert sich hier auf das Wesentliche.
Ein schöner Roman für Frauen. Jede Frau findet hier ein Stück sich selbst.
Ganz und klar empfehlenswert, wenn es nicht schon so viele Bücher über 3 Frauen geben würde.
z.B. Serafinas später Sieg finde ich persönlich wesentlich interessanter
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Das Winterhaus
Das Winterhaus von Judith Lennox (Taschenbuch - 2010)
EUR 10,99
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