Kundenrezensionen


2 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist sehr interessant.
Das Buch ist sehr interessant.
Ich bin mit ihm voll zufrieden.
Ich kann es sehr empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen.
Veröffentlicht am 12. April 2013 von Alfred Moos

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von den Parallelen die das Judentum mit anderen Religionen teilt, und das es ein Plagiat ist, wird nicht erzählt...
Und wer sich einen einseitigen, naiven, alles andere nicht ins Konzept passende sowie maskulin-frauenabweisende-seltsame patriarchalischen Überblick des Judentums wünscht, wird hier bestens bedient; es wird vieles beleuchtet, erklärt, aufgezeigt und interpretiert wie es der völlig überschätzte Autor meint. Auf über 900 Seiten hat Hans...
Veröffentlicht am 16. Januar 2012 von Jayanti


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von den Parallelen die das Judentum mit anderen Religionen teilt, und das es ein Plagiat ist, wird nicht erzählt..., 16. Januar 2012
Von 
Jayanti "Verlag-DieBlaueEule" (Château St. Germain, 1663 Gruyères, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Judentum: Die religiöse Situation der Zeit (Taschenbuch)
Und wer sich einen einseitigen, naiven, alles andere nicht ins Konzept passende sowie maskulin-frauenabweisende-seltsame patriarchalischen Überblick des Judentums wünscht, wird hier bestens bedient; es wird vieles beleuchtet, erklärt, aufgezeigt und interpretiert wie es der völlig überschätzte Autor meint. Auf über 900 Seiten hat Hans Küng seinen Absolutheitsanspruch geltend gemacht. Dieses Buch will keine - Proselyten - machen?...Vielmehr ist es sein Interesse, christlich-messianisch-judaistischen Lesern ein sachgerechtes und vorurteilsfreies Bild des Judentums zu vermitteln und Juden ein sachgerechtes und vorurteilsfreies Bild des messianischen Christentums, um so beiden ein Religionsgespräch mit realistischen und sachlichen Vorraussetzungen zu ermöglichen. Nur braucht das Judentum dringend eine neue Revolution, eine Frauen-Emanzipation, und sich des Mutter-Aspekts bewusst werden. Wie beim Ying und Yang, oder Shiva und seiner Schakti (Mahadevi)- ohne die er nicht schöpfen kann - dem Absoluten Polaritätsprinzip. Mich verwundert es aber doch recht stark, das Hans Küng es nicht für nötig befunden hat von der Göttin Ashera zu berichten, denn ist Sie doch - definitiv - Bestandteil, sogar auch des Christentums. Auch der sechszackige Davidstern", das Wahrzeichen Israels bis auf den heutigen Tag, war ursprünglich ein Symbol der körperlichen Vereigung von Frau und Mann. Im indischen Raum gilt es als altes Symbol für die Vereinigung von Gott und Göttin, Schiwa und Schakti. Entsprechend hat sich in der kabbalistisch-rabbinischen Tradition eine Vorstellung entwickelt, derzufolge ein Bild in die Bundeslade (wenn die überhaupt existiert) an die Seite der Gesetzestafeln gelegt werden solle, welches einen Mann und eine Frau in der Art eines Hexagramms in inniger Umarmung zeigt". In einem religionswissenschaftlichen Studium kam sie selbstverständlich nicht in der Art vor, wie man dem Männlichen Respekt gezollt hatte, die Göttin, und wenn, dann höchstens als minderwertiger Auswuchs einer minderwertigen Religiösität, mit der Judentum und Christentum - um Gottes willen - nichts zu tun haben wollten. Die Weisheit" - eine Göttin, die mit Gott zusammen die Welt erschuf?. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Jahwe und Aschera"? - das wurde es schon peinlicher. Denn die Funde und Aufzeichnungen weiblicher Figurinen (Baumgöttinnen, Lebensbäume, und andere archäologische nachweise beweisen das die Fruchtbarkeitsgöttin Ashera sehr wohl Bestandteil der christlichen Paulus-Religion ist), kann man nicht wegrationalisieren. Aber zugeben, dass da mehr war als nur Minderwert? - Nur dass der strikte Monotheismus in Isreal wohl doch erst spät durchsetzbar war, später als uns die Bibel glauben macht. Gut, war man eben ein paar Jahrhunderte primitiv" geblieben.

Warum schreibt der Autor nicht von folgendem?.

Der Bibelgott ist schon komisch, denn:

Bevor der Gott des alten Testamentes dem Moses die zehn Gebote übergibt, befiehlt er dem Moses, er solle einen Zaun um den heiligen Berg herum bauen, damit das Volk nicht hereinbrechen kann, denn jeder, der in die Nähe des Berges komme, würde sofort sterben, das betreffe auch das Vieh. Moses baut den Zaun, und dann, das Volk Israel ist auf Distanz, fährt er hernieder mit Rauch, Feuer, Beben, Lärm. Der ganze Berg erzitterte. Das Volk Israel in Angst und Schrecken. Mein lieber Gott, an den ich glaube, der ist metaphysisch. Metaphysisch heißt geistig allgegenwärtig. Und der würde es nicht nötig haben, zuerst mal einen Zaun bauen zu lassen, zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz der anderen, dass könnte er ganz anders machen, als dann mit einem lärmendem Fahrzeug, das noch raucht und Feuer speit, auf den Berg hernieder zu fahren. Die Bücher Mose, die einem schon so viel reichhaltiges Anschauungsmaterial übe die Fortbewegungsmittel der galaktischen Superwesen der Frühzeit lieferten sind eine Fundgrube für bestimmte Thesen - sofern man die Texte kühn und phantasievoll mit den Augen der Menschen des Raumfahrtzeitalters liest. Lassen wir also erneut die Götter aus dem Moses-Darstellungen herniederkommen! Vielleicht wissen sie auch neues und überraschendes zum Thema der sodomietreibenden Urwesen....

Im 2. Buch Mose, Kapitel 24, Vers 16-19 steht geschrieben: "...Als nun der dritte Tag kam, und der Morgen war, erhob sich ein donnern und Blitzen, und eine dicken Wolke auf dem Berg, und ein Ton von einer sehr starken Posaunen. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. un Moses führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und sie traten unten an den Berg. Der ganze Berg Sina aber rauchte, darum, weil der Herr auf den Berg herabfuhr mit Feuer, und sein Rauch ging auf wie der rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte. Und der Posaunen Ton ward immer stärker..."
2. Buch Mose, Kapitel 20, Vers 18: "...und alles Volk sah den Donner und Blitz, hörte den Ton, der Posaune, und sah den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten von ferne..."

Wer glaubt heute noch daran, daß der große , unendlich mächtige Gott zu seiner Fortbewegung ein Fahrzeug benötigt, das raucht, blitzt, Beben verursacht und mit seinem Gefährt einen Höllenlärm macht - wie ein Düsenjäger beim Durchbrechen der Schallmauer? Gott ist überall gegenwärtig. Wie aber, so soll es doch sein, kann er seine Kinder hüten und beobachten, wenn er mit so spektakulärem Aufwand erscheint? Und warum erschreckt er seine Kinder so sehr, daß sie vor ihm davonlaufen? Der große Gott! Immerhin gab er Moses den Befehl, das Volk vom Berg der Landung fernzuhalten.
Das hört sich im 2. Buch Mose, Kapitel 19. Vers 23 bis 24 so an:"....das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns bezeuget und gesagt; mache in Gehege um den Berg. Du und Aron sollen hinaufsteigen...aber die Priester und das Volk sollen nicht hereinbrechen...daß ich sie nicht zerschmettere..." Ein Psalm Davids gibt eine besondere dramatische Schilderung vom Erscheinen Gottes (Psalm 29, Vers 7 bis 9):
"Die Stimme des Herrn sprüht Feuerflamen, die Stimme des Herrn wirbelt die Wüste empor, es erhebt vor dem Herrn, die Wüste Kadesch, Eichen stürzen vor dem Herrn, kahl reißt sie die Wälder..."
Die leidenschaftliche Schilderung einer Raumschifflandung gibt Psalm 104, Vers 4:
"....Wolken sind deine Wagen, auf Flügeln des Windes fährst du dahin. Winde laufen vor dir her wie Herolde, Blitz und Feuer umgeben dich..."
Prophet Micha aber übertrumpft die Drastik der Darstellung im 1. Kapitel, Vers 3 bis 4:
"...Er wird herabfahren, und auf die Höhen der Erde treten, daß die Berge unter ihm schmelzen..."

Phantasie braucht Ausgangspositionen. Was aber waren diese Positionen für die Berichterstatter des Alten Testaments? Beschrieben sie etwas, was sie gar nicht gesehen hatten? Zu oft beschwören sie uns, zu glauben, daß alles genauso war, wie sie es schilderten. und ich glaube ihnen aufs Wort. Sie gaben Augenzeugenberichte oder selbstgeschautes wieder. Keine Phantasie konnte ihnen damals die Vorstellung von einem Gefährt eingeben, das Feuer sprüht, das die Wüste aufwirbelt, dass die Berge unter sich schmelzen läßt...Wir Kinder des 21. Jahrhunderts, die die Berichte von Hieroshima gelesen haben, ahnen erst, was die Erscheinung Gottes in der Darstellung der Heiligen Schrift bedeuten könnte.

Nach den Überlieferungen hatten die Götter eine immense Angst, von Menschen erkannt zu werden. So in Exodus 33, 20: „Du Moses kannst mein Angesicht nicht schauen, denn kein Menschen bleibt am Leben, der mich schaut...und wenn ich dann meine Hand weghebe, darfst du mir nachsehen, aber mein Angesicht kann niemand schauen.“ Wäre mit dem Erkennen der Götter, mit dem Fallen der Maske, der Mythos vom überirdischen Wesen zerstört worden? Im Exodus 24 ff stoßen wir auf einen weiteren sehr interessanten Hinweis: Mose, Aaron, Nadab und Abihu dürfen mit 70 ältesten in den verbotenen Bereich Gottes eindringen. Sie alle haben die Ehre, Jahwe schauen zu dürfen – ob sie ihn in voller Gestalt sahen, bleibt dahingestellt. Vor ihm in den Staub geworfen, sahen sie vor allem den Boden zu seinen Füßen. Sie erkannten (Exodus 24,9) „unter seinen Füßen ein Gebilde wie aus Saphirplatten und glänzend wie der Himmel selbst in seiner Reinheit“.

Man vergleiche diese Schilderung mit den Berichten – Ezechials und Henochs, die ebenfalls etwas wie Kristall in der Herrlichkeit Gottes erblickten. Schon die Tatsache allein, daß man von Füßen sprach und nicht etwa von der Unterseite, ließe den Schluß zu, jener Mann sei eine Person aus Fleisch und Blut gewesen. „Und sie aßen und tranken“, heißt es in Exodus 24,11. Zusammen? Das Buch Exodus gibt auch noch im folgenden interessante Hinweise. So gab ein Astronaut in der Nähe des Lagers in einem besonderen Zelt für das Volk Ratschläge. Jedes Mal war es ein Ereignis, wenn die Wolke mit dem Herrn sich herniederließ, ein Mann ausstieg und, nach Exodus 33,11, „mit Moses von Angesicht zu Angesicht redete, wie ein Freund zu seinem Freunde“. Muß das (angebliche) Buch der Bücher noch deutlicher werden?

In Exodus 33,18ff bittet Moses, doch einmal die ganze Herrlichkeit des Herrn (Ufos) schauen zu dürfen, was abgelehnt wird (Geheimnis). Bisweilen kommt es zu einer Verwechslung der Herrlichkeit des Herrn mit dem Herrn selbst. So verbietet man Moses, alles zu sehen, da man sogar sein Tod befürchtet oder das auch nur vorgibt. Was mag man verheimlicht haben? Hatte man wirklich die Sorge, er könne sich durch Radioaktivität schädigen? Jahwes Schüler darf so wenigstens die Rückseite seines Gottes sehen, während dieser im vorher schützend die Hand über die Augen legte.
Daß Moses aber dennoch etwas gesehen haben muß von der Gestalt Gottes, ist durch Deuteronomium 4,15 ff ausgedrückt. Gott warnt entschieden davor, sich ein Bild von ihm zu machen. Dort im 5. Buch Mose heißt es: „Nun nehmt euch – bei eurem Leben! – gar sehr in acht, da ihr ja damals, als Jahwe am Horeb mitten aus dem Feuer heraus zu euch redete, keinerlei Gestalt heraus wahrgenommen habt“. (Vertuschungen: Angst der Götter) Die Eingeweihten mussten als so tun, als ob sie ihren Herrn, dessen Gestalt und Aussehen sie kannten, nicht in irgendeiner Form gesehen hätten. Sie wurden weiter gewarnt, das Gesehen mit Tieren, wie Vögeln und Fischen, zu gleichen, und – was noch sehr bemerkenswert ist - auch vor den Gestirnen sollten sie nicht auf die Knie fallen und sie anbeten (Sterne). Man sah also etwas, das einem Fisch glich, aber wie ein Vogel vom Himmel, genauer von den Sternen, kam (Ufos, historisches?).

Der Überlegenheit des männlich besiedelten Eingottglaubens tat das keinen Abbruch. Und Frauen taten mit. Kamen (und kommen) nicht und nirgends wirklich vor in diesem denk- und Glaubenssystem und wunderten uns nicht einmal. Heute wissen wir, daß die jüdische Alleingottheit Jahwe in seiner Anfangszeit eine Partnerin hatte, ein weibliches Gegenstück: Ihr Name ist Ashera. Es gibt Ausgrabungen, Dokumente, Figurinen, Wandtafeln, Höhlenzeichnungen, die das beweisen. Ashera ist auf einmal verschwunden. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet Frauen sie aus den Originalschriften des Alten Testaments entfernt haben sollen. Denn di wenigsten konnten schreiben und lesen, dafür haben ihre Herrn und Gebieter schon gesorgt. Die jüdische und die später daraus folgende christliche Religion haben also die Frauen auf einen Platz in der zweiten Reihe verwiesen, wenn nicht gar in der dritten. Selbst Jesus, der angeblich große Friedenstifter, soll als er nach langen Jahren der Wanderschaft wieder einmal seine Mutter traf, folgendes gesagt haben: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?". Bei den Buddhisten ist es immer noch Brauch und Gesetz, dass Mönche ihre milden Gaben nur aus der hand eines Mannes empfangen dürfen. Die Frau gibt die Gabe einem männlichen Begleiter, der darf sie dann dem Mönch geben. Der Bettelmönch darf die Frau nicht berühren, auch nicht sekundenlang, sonst wird er unrein. Und die Moslems?. Sie halten es oft streng an den Koran: Die Widerspenstigen unter ihnen (den Frauen) sperrt ein in das Schlafgemach und schlaget sie. Der Gipfel der Frauen- und Hexenfeindlichkeit kommt ausgerechnet in Europa um Ausbruch, im Rahmen der Inquisition. Folterungen, Marterungen, Hexenverbrennungen...Obwohl sie später von jüdischen Buchstabengläubigen abgelehnt wurde, gab es auch in der jüdischen Religion von alters her eine Göttin. Zu einer bestimmten Zeit hatten die Israeliten die Göttin Ashera als Gemahlin des Gottes Jehova verehrt. Im 5. Jahrhundert vor Christus war sie unter dem Namen Anat Jahu bekannt. In Texten, die zwischen dem 4 u. und 5. vorchristlichen Jahrhundert abgefasst wurden...wird sie zur Gefährtin Gottes und zur Mit-Schöpferin von Sophia. Im südlichen Negev kamen bei einer Grabung zahlreiche Fragmente von Tongefäßen zum Vorschein, auf denen Schriftzeichen aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. zu erkennen waren: Gesegnet seist du Jahwe und durch seine Aschera", hieß es da in einer Grußformel. Ein zweiter Text verwendet einen ähnlichen Segensspruch: ich will euch segnen durch Jahwe, unseren Beschützer, und durch seine Aschera." Es ist also nachgewiesen das bereits im 9. Jahr. v. Chr. eine schriftliche Form der hebräischen Sprache existierte, aber die Hebräer verehrten verschiedene Götter, u.a El/Jahwe und Aschera. Die Verehrung Ascheras wurde später im Alten Testament explizit verurteilt.

Die brisante Frage angesichts der Erkenntnisse, daß der Exodus und die gewaltsame Landnahme in Kanaan keine historischen Fakten sind, lautet: Was bedeutet dies für die heutige Situation in Israel und Palästina?. Zionistische Fundamentalisten behaupten, sie hätten ein gottgegebenes recht, auf das Land am Toten Meer, wie Gott ihnen dies in den Büchern Mose versprochen habe. Heute bestätigen aber auch große teile des Judentums, daß die Thora unter dem Einfluss der Tempelpriester im 6. Jahrhundert v. Chr. Ausformuliert wurde. Ist das Alte Testament einfach ein kulturpolitischer Krimi, angeführt vom Hohenpriester in Jerusalem, der historische Fakten umschrieb", als fälschte, und seine eigenen Großmachtträume in die Vergangenheit projizierte", wie es im obigen angeführten Zitat aus dem Spigel heißt?. Monotheistische Interpretationen haben der Menschheit bisher nur wenig Gutes und noch nie Frieden gebracht. Historiker müßten deshalb klar feststellen, daß die politische Argumentation mit Gottes Willen" und Gottes Wort" nicht zulässig ist, und zwar für alle beteiligten - Juden, Moslems, Christen. Die Politik sollte nicht von Zionitisch, Islamisch und apokalyptisch motivierten Aktivisten betrieben werden. Es ist höchste zeit, daß Vertreter der Polaritheistischen Vernunft betrieben über die monotheistischen Frontenbildung hinausgehen und nicht mehr mit Thora-, Bibel-und Koranfundamentalismus argumentieren, sondern mit gesundem Menschen verstand und mit gegenseitigen Respekt, gegründet in der ursprünglichen, spirituellen Bedeutung der Thora, der Bibel und des Korans. Auch hier zeigt sich, welch große Bedeutung einem globalen Polaritheistischen (also dem göttlichen Pärchen) Forum zukommen könnte, nicht zuletzt in der Friedensvermittlung.

Es ist offensichtlich: Im Alten Testament sind verschiedene Ströumngen zusmamengeflossen und wurden von den Redakteuren zu einem monotheistischen Gottesbild zusammengestellt,. Diese Erkennntnis ist nicht wirklich neu, sondern bestätigt einfach das, was Philologen schon seit geraumer Zeit wissen. Deshalb machen einige religiöse Institutionen daraus auch kein Geheimnis mehr. Ein Beispiel hierfür ist die neue Torah-Übersetzung, die im Jahr 2001 von der Rabbinical Assembly", der internationlaen Vereinigung konservativer Rabbis, und von der United Synagogue of Conservative Judaism" heausgegeben wude: Etz Hayim - Torah an Commentary. (Etz Hayim ist der hebräische Ausdruck für Baum des lebens"; kommt höchstwahrscheinlich von dem vedischen Bild des großem Himmelbaumes.) Abraham, den jüdischen Patriarchen, hat es wahrscheinlich nie gebeben, ebensowenig Moses, oder war Moses gar Echnaton?. Die gesamte Exodus Geschichte, wie sie in der Bibel erzählt wird, hat wahrscheinlich nie stattgefunden. Dasselbe kann über das Einstürzen der Mauern von Jericho gesagt werden. (Jericho hatt gar keine Stadtmauern) Und David war alles andere als ein König, der Jeruslaem in eine mächtige Hauptstadt ausbaute. Viel eher war er provinzieller Stammesführer, dessen Ruhm später aufgebauscht wurde, um einer neu entstehenden Nation einen gemeinsamen Bezugspunkt zu geben./ Solch verblüffene Ansichten - das Ergenbis von Funden, die Archöologen in Isreal und den angrenzenden Gebieten währen der letzten fünfunzwanzig Jahre zu Tage gefödert haben - haben unter unorthodoxen Rabbis eine weite Akzeptanz gefunden.

Bisher galt der jüdische Golem des Mittelalters als erster Beleg für die magisch anmutende Vorstellung von der Erschaffung künstlicher Wesen. Doch wie es es uns der Papyrus Vandier berichtet, erschuf vor etwa 3200 Jahren der aus dem Delta stammende General, Priester, und Magier Merire einen wesentlich älteren Erdamnn: Da nahm General Merire einen Klumpen Tonerde und formte daraus einen Menschen und vollzog an ihm die Mundöffnung."
Merire hatte diese künstliche Wesen zwar in Absprache mit der Gottheit Ra erschaffen, doch nur, um Pharao Menptah (1193-1191 v. Chr.) Rache zu üben, weil dieser trotz einer vertraglichen Vereinbarung Merires Familie und seine Besiztümer vernichtet hatte, nachdem das künstliche Wesen seinen Vernichtungsfeldzug in der Umgebung der Faijum vollendet hatte. Nachdem das künstliche Wesen seinen Vernichtungsfeldzug ind er Umgebung des Faijum bvvollendet hatte, konnte es über ein Tor", das sich in der ägytischen Stadt Heliopolis befand, die Erde wieder verlassen und in den Himmel zurückkehren. Als Ra dann aber erfuhr, daß ein Erdmann auf der Erde sein Unwesen getrieben habe, war er darüber sehr entsetzt und veruteilte die Handlung von Merire. Leider werden die Texte im weiteren Verlauf des Papyrus unleserlich oder fehlen gänzlich. Es läßt sich allerdings nicht der Hinweis entnehmen, daß die Gottheit Ra diese Ungetüm in Gewässer warf, so daß es sich wieder un seine Bestandteile auflöste. In jedem Fall aber ist es interessant, daß nicht die Hebräer die Urhheber des Golem" sind, sondern wie so oft, es die alten ehrwürdigen Ägypter sind, die auch hierbei wieder einmal diese Urheberschaft zurückzuführen sind, und auf ihre Gottheit Ra", der gleichzeitig der Erbauer" des Menschen war, zurückgeht. Wie auch Isis etwas damit zu tun zu haben scheint....Wenn es ja doch nur ein maskuliner Ein-Gott-Mann gewesen sein soll, wieso und weshalb gibt es dann das einzigartige, bezaubernde Weibliche Wesen, welches die absolute Morphination verkörpert und entsprechend darstellt?. .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist sehr interessant., 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Judentum: Die religiöse Situation der Zeit (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr interessant.
Ich bin mit ihm voll zufrieden.
Ich kann es sehr empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Judentum: Die religiöse Situation der Zeit
Das Judentum: Die religiöse Situation der Zeit von Hans Küng (Taschenbuch - 1. August 1999)
EUR 22,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen