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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Madame sein ist ein ellendes HandwerckŽ
Sehr spannendes Werk, man erfährt viel über die Zeit und über die adeligen und wichtigen Personen in Frankreich und Versailles. Liselotte von der Pfalz übertreibt aber gerne etwas. Sie war gut informiert über alles was am Hofe so vor sich ging. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sei es über sexuelle Vorlieben oder kriminelle Machenschaften...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von M. Merfeld

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausführlichst
Der Autor ist hier nun wirklich ausführlicher als man es je hätte wissen wollen. Er macht es auch nicht einfach, dem Zeitlauf zu folgen, er greift of vor und erzählt und erzählt und wird überschwenglich, bevor es am Ausgangspunkt dann endlich weitergeht.
Es ergibt sich damit ein detailliertes Bild von Liselotte, wenn man auch nicht immer die...
Am 4. September 2003 veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Madame sein ist ein ellendes HandwerckŽ, 5. August 2007
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Sehr spannendes Werk, man erfährt viel über die Zeit und über die adeligen und wichtigen Personen in Frankreich und Versailles. Liselotte von der Pfalz übertreibt aber gerne etwas. Sie war gut informiert über alles was am Hofe so vor sich ging. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sei es über sexuelle Vorlieben oder kriminelle Machenschaften der oberen Gesellschaft. Ihr persönliches Leid nimmt sie mit großem Humor. Sie war auch sonst gut über die persönliche und politische Welt außerhalb Frankreichs informiert, da sie überall in Europa "Brieffreunde" hatte, sie schrieb fast 60.000 Briefe.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Davohn könte ich bücher schreiben, 13. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Sie selbst hat es leider nicht mehr geschafft 'bücher davohn zu schreiben', doch ich denke Dirk van der Cruysse hat 300 Jahre später ganze Arbeit geleistet. Ich muss mich zwar der schon geäusserten Meinung anschliessen dass dieses Buch oft nicht leicht zu lesen ist, zu oft wird vorgegriffen, und die Zeitsprünge sind auf Dauer anstrengend. Ausserdem enthält es viele lange und komplizierte Satzgebilde, und da meist von mehreren Leuten gleichzeitig die Rede ist weiss man am Ende eines (durchgehenden) Absatzes voller Personalpronomen oft nicht mehr, wer eigentlich gemeint war (Und ich dachte immer, meine Sätze wären schon zu lang). Doch das sollte niemanden abschrecken, der Stil ist ansonsten perfekt und die Erzählweise flüssig und stets mit einem Augenzwinkern aufgepeppt.
Man erfährt hier nicht nur eine Menge über Madame, es wird weit ausgeholt, bis zu ihren Grosseltern genauer gesagt. Als Elisabeth Charlotte 1671 nach Paris fährt - schon mit einem Stellvertreter rechtmässig verheiratet, ohne ihren Gatten je gesehen zu haben - beginnt für sie eine lange Zeit voller Leid. Ohne eigenes Vermögen, finanziell ganz der Gnade ihres Mannes und des Königs ausgeliefert, muss sie von der Verwüstung ihrer Heimat erfahren durch eben das Herrscherhaus dem sie nun selbst angehört, ohne etwas ausrichten oder Einfluss nehmen zu können. Sie wird Zeugin der unzähligen und unmöglichen Affären ihres Angetrauten und Opfer vieler Verschwörungen und Intrigen der 'Anhänger' Monsieur's (ich möchte hier soweit gehen dieses Gefolge als Tuntenpack zu bezeichnen, ich als schwuler Mann darf das ohne als diskriminierender Macho dazustehen; bekannterweise ist man ja am gehässigsten innerhalb einer Bevölkerungsgruppe oder Minderheit, was man auch schön an Lieselotte's Bemerkungen über andere Frauen verfolgen kann :-)
Nachdem ihr rasanter Aufstieg in der Gunst Ludwigs XIV und damit auch bei Hofe von einem ebensolchen Abstieg gefolgt wurde zog Lieselotte sich zunehmend zurück. Tausende von Briefen schrieb sie des Abends und Nachts um mit der Aussenwelt, ihrer geliebten Heimat und zahlreichen Freunden und Bekannten Kontakt zu halten. Diese umfangreiche Korrespondenz wird grosszügig zitiert und von Dirk van der Cruysse mit einem Rahmen erweitert und in Perspektive gerückt. Es ergibt sich das Bild einer bemerkenswerten Frau, aussergewöhnlich und doch mit hohem Identifikationswert. Einzig ein paar Illustrationen hätte ich mir noch gewünscht um auch Liselotte's äusseren Wandel im Laufe der Zeit nachvollziehen zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Madame sein ist ein ellendes Handwerck, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Elisabeth Charlotte, Prinzessin von der Pfalz, deren Spitzname Liselotte war, wurde 1652 als Tochter des Kurfürsten von der Pfalz in Heidelberg geboren und starb 1722 in Saint-Cloud bei Paris. Wie damals unter den europäischen Fürstengeschlechtern üblich, wurde sie aus politischen Raisongründen mit dem Bruder Ludwigs XIV, dem Herzog von Orléans, verheiratet und verließ daraufhin- wie damals auch durchaus üblich- für den Rest ihres Lebens 1671 ihre pfälzische Heimat, um als Frau des Bruders des Sonnenkönigs, die stets „Madame“ genannt wurde, in Frankreich zu leben. Als zweite Frau des Herzogs von Orléans- er war zuvor mit der englischen Prinzessin Henrietta Anne Stuart verheiratet- gebar sie ihm mehrere Nachkommen, von denen einige überlebten und zu Stammvätern und Müttern verschiedener europäischer Höfe wurde, z.B. Franz I. von Österreich, ihr Enkel, dessen Tochter Marie Antoinette später Frau des letzten französischen Bourbonen, Ludwig XVI, war. Lieselottes Mann war homosexuell und auch Ludwig XIV, der sie anfangs sehr schätzte, verlor allmählich das Interesse an der etwas „derben“ deutschen Prinzessin, die sich fortan bis zum Ende ihres Lebens vornehmlich mit einer umfangreichen Korrespondenz beschäftigte, die ganze Bücher füllen würde und sie zu der besten Zeitzeugin des Lebens am Hofe des Sonnenkönigs macht. Ihre Briefe sind eindeutige und sehr oft auch sehr kritische Zeitzeugenberichte, die von einem besonderen kulturgeschichtlichen Wert sind und die der Autor dieses Buches, Dirk van Cruysse, in sehr detaillierter Art und Weise in eine chronologische Abfolge unter verschiedene Aspekte gebündelt, analysiert und in ihren zeitgeschichtlichen Kontext gestellt hat. Somit ergibt sich nicht nur ein Bild des Seelen- und Gefühlslebens einer oftmals an Heimweh leidenden Protagonistin am Hofe des Sonnenkönigs, sondern auch ein zeitgeschichtlicher Rahmen, der v.a. die Person und den Menschen Liselotte dem Leser näherbringt. Neben den Alltagsschilderungen erfährt man auch etwas über die Innenperspektive der Höflinge am Hofe von Versailles, den ständigen Intrigen und wechselnden Seilschaften, die auch „Madame“ immer wieder zwangen, sich neuen tonangebenden Persönlichkeiten- etwa der Maitresse des Königs, Madame de Maintenon, anzupassen, wenn nicht sogar zu unterwerfen, auch wenn es gerade Liselotte von der Pfalz immer wieder erfolgreich gelang, sich durch ihre ausufernde Korrespondenz eine eigene, durchaus „deutsche“ Welt zu schaffen, in die sie sich aus den Hofintrigen immer wieder flüchten konnte. Interessant ist auch zu erfahren, wie eng die europäischen Königs- und Fürstenhäuser miteinander verbunden waren und wie stark oftmals auch die persönliche Belastung für die Einzelnen war, z.B. als Ludwig XIV Liselottes Heimat, die Pfalz, zerstören ließ und wie nahezu kaltblütig die Kinder der engsten Angehörigen ins Ausland verheiratet wurden und nie wieder gesehen wurden. Der dritte interessante Punkt ist zudem, dass es Liselotte aufgrund ihrer intensiven Schreiberei durchaus gelang, politisch Einfluss zu nehmen bzw. trotz einer Kontrolle, da ihre Briefe durchaus gelesen wurden, immer wieder interne Informationen nach „draußen“ ließ, z.B. im engen Kontakt mit den Königshäusern in England, Spanien oder Hannover. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, welches nicht nur die Lebensgeschichte und die Korrespondenz von „Madame“ darstellt, sondern vor allem sich an diesen „hangelnd“ ein Bild vom Leben am Hofe des Sonnenkönigs zeichnet, das nahezu unerreicht ist. Insofern wäre ein Untertitel dienlich, denn in der Regel dürften alle am Leben Liselottes Interessierte zu diesem Buch greifen, wobei es allen am Sonnenkönig Interessierten genauso bzw. noch viel mehr interessieren dürfte. Sehr gut recherchiert, sehr ausholend- was bisweilen auch kritisiert wird- dafür aber auch sehr nachvollziehbar, v.a. was die Allianzen und „Einbettung“ der einzelnen Höfe Europas und deren Verwinkelungen anbelangt- hierzu ist auch der Anhang mit den entsprechenden Übersichten sehr dienlich. Andererseits muss man sich schon sehr konzentrieren, v.a. wenn van Cruysse doch sehr umfangreiche Zitate aus ihren Briefen aufführt, die in der deutschen Übersetzung (zumindest) wohl im Original zitiert werden, d.h. einem nicht immer leicht verständlichen und orthographisch höchst uneinheitlichen Deutsch des späten 17. Jahrhunderts- da muss der Leser manchen Satz mehrfach lesen, um wirklich zu verstehen, worum es geht. Zweiter Schwachpunkt ist auch der bisweilen unübersichtliche zeitliche Verlauf, hier und da wird vor- oder zurückgegriffen, auch wenn sich von Cruysse im Wesentlich an den Lebensjahren der Liselotte von der Pfalz orientiert. Dennoch: eines der sicherlich besten Bücher, nicht nur zum Thema, sondern zum Leben um Ludwig XIV überhaupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die etwas andere Biografie, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Dieses Buch liest sich nicht wie man es zuerst vielleicht erwarten mag. Das Leben der Elisabeth Charlotte von der Pfalz wird von dem Autor scheinbar begleitet und Schritt für Schritt erzählt. Sehr anschaulich und interessant. Großartig sind in dem Buch veröffentlichte Originalauszüge aus den Briefen. Es ist nicht immer ganz einfach den Charakteren zu folgen, die sich im Laufe des Buches häufen. Dennoch absolut lesenswert, nicht nur für historisch Interessierte.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn man sich eingelesen hat ist es faszinierend, 19. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Zu Anfangs viel es mir schwer die Jahreszahlen und Namen richtig zuzuordnen, gerade weil ich eine Biographie aus dieser Zeit noch nicht gelesen hatte. Doch nach und nach fügten sich diese Zahlen zu einem Gesamtbild zusammen und ich muß sagen dass mich das leben der Liselotte von der Pfaltz nun sehr beeindruckt und ich jedem wirklich empfehlen kann dieses Buch aufmerksam zu lesen, sofern er sich nicht davon stören läßt die ein oder andere Auschweifung des Autors mit mehr oder weniger großem Interesse zu lesen oder zu akzeptieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Ein hochinterressantes und sorgfältig recherchiertes Buch! Madame ist eine meiner historischen Favoriten, ich kann das Buch wärmstens empfehlen! Ich lese es wieder und wieder!
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4.0 von 5 Sternen Nicht für jeden geeignet, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Der Autor hat bei dieser ausführlichen Biographie über Liselotte von der Pfalz ganze Arbeit geleistet. Dank der regen Korrespondenz, die sie Zeit ihres Lebens geführt hat, können wir heute noch Einblick in ihr gesellschaftliches, sowie privates und seelisches Leben bekommen. Geschätzte 60.000 (!) Briefe soll sie im Laufe ihres 70-jährigen Lebens geschrieben haben, von denen ca. 5000 erhalten wurden. Eine umfangreiche, arbeitsreiche Arbeit für den Autor, eine aufschlussreiche, befriedigende Lektüre für den Leser. Einziges Hindernis im Buch waren die Zeitsprünge. Es war schwer, noch den Überblick zu behalten, in welchem Jahr wir uns befinden. Man konnte nur schwer festmachen, wann welches Ereignis sich aus welchem ergab, weil die zeitliche Abfolge der Briefe etwas durcheinander war, um bestimmte Kapitelthemen zu untermauern. Ich würde dieses Buch einem passionierten Biographienleser empfehlen, da alle anderen an der "altertümlichen" Originalsprache und der Ausführlichkeit des Werkes wohl verzweifeln.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausführlichst, 4. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Der Autor ist hier nun wirklich ausführlicher als man es je hätte wissen wollen. Er macht es auch nicht einfach, dem Zeitlauf zu folgen, er greift of vor und erzählt und erzählt und wird überschwenglich, bevor es am Ausgangspunkt dann endlich weitergeht.
Es ergibt sich damit ein detailliertes Bild von Liselotte, wenn man auch nicht immer die Ereignisse in den Lebenslauf einzuordnen kann, weil so viel gesprungen wird. Ich bin jetzt zu 80% durch und es wird langsam zäh. Dennoch hält mich das Interesse am Zeitbild, welches im Hintergrund farbig ist und durch manche bislang neue geschichtliche Details interessant wird, doch noch bei der Stange. Darum auch 3 Sterne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Liselotte, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ' Madame sein ist ein ellendes Handwerck'. Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs (Taschenbuch)
Ich habe den alten Film von Liselotte gesehen und wollte mehr über sie erfahren. Da habe ich mir dieses Buch gekauft. Es ist keine leichte Kost. Die Sprache ist Original aber sehr schwer zu lesen.
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