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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen24
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am 25. Juni 2001
Lesen Sie dieses Buch NICHT, - wenn es draußen seit drei Wochen regnet, - wenn Sie gerade etwas leckeres essen wollen, - wenn Sie weiterhin glauben wollen, dass der Absurdität und dem Irrsinn menschlicher Existenz nach oben hin Grenzen gesetzt sind, - wenn Ihnen vor gequälten Kreaturen verschiedener Spezies' graust, - wenn Sie die Symbiose von "Brutalität", "Poesie" und "Tod" ablehnen, - wenn Sie lieber etwas lesen wollen, bei dem Sie sich nicht mit den diversen menschlichen Körpersubstanzen und -flüssigkeiten im Detail konfrontiert sehen, und überhaupt die Welt unbedingt harmlos und wunderschön finden wollen. Wenn aber Ihre letzte Depression schon einige Zeit zurück liegt, wenn Ihre Phantasie ab und zu sowieso mal eine imaginäre Blutspur zurücklässt, wenn Sie sich wenig Illusionen über "Familienbande", "Gemeinschaftsgeist" und "Solidarität" machen, wenn Sie sich für Unglück, größeres Unglück und noch größeres Unglück interessieren, wenn Sie wissen wollen, wie man all das literarisch brilliant und fesselnd verpackt und wenn Sie die Welt eigentlich doch ziemlich schön finden (z.B. weil es unglaublich ist, dass Cave, sein/e VerlegerIn, sein/e ÜbersetzerIn, eine Menge KritikerInnen und alle seine mittlerweile vielen LeserInnen den Mut zu diesem Buch haben/hatten), dann atmen Sie einmal tief durch und fangen Sie an, dem Leben Caves Dimension zu geben. Wahrscheinlich wird alles gut. Glaub ich.
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am 29. November 2013
Dieses Buch würde ich nicht uneingeschränkt empfehlen, es ist auf keinen Fall für jedermann geeignet und schon gar nicht für nebenbei. Auf Nick Cave muss man sich grundsätzlich immer einlassen. Das gilt für seine Musik und auch für seine literarischen Machenschaften.
Sein erster Roman "Und die Eselin sah den Engel", 1989 erschienen, stellt alles Vorangegangene nochmals in den Schatten. Denn es ist wirr, durchgeknallt, erschreckend, depressiv, düster, brutal, abscheulich, hart, trist und mehr als heftig.

Fesselnd und eindringlich wird die Geschichte von dem stummen Euchrid erzählt, der sich für Gottes Sohn hält und in einem Sektendorf lebt. Die Mutter alkoholkrank, der Vater Sadist, wächst Euchrid ohne Halt auf, von allen geächtet, gepeinigt, verfolgt und gehasst.

Es werden viele heftige und verstörende Themen und kranke Fantasien behandelt und es kommt zu grausamen und grotesken Szenen, die mich haben schaudern lassen. Bevor ihr "Und die Eselin sah den Engel" lest, solltet ihr wissen, dass es keine leichte Kost ist und wer von sich weiß, dass er eher zartbesaitet ist und über eine ausgeprägte Vorstellungskraft verfügt, der sollte die Finger von diesem Roman lassen, denn glücklich würde er nicht damit.

Cave hat es nicht nötig, bei den Gewaltdarstellungen übermäßig ins Detail zu gehen, er bedient sich schlichter Sätze, die dennoch alle Grausamkeit ausdrücken, ohne sie auszuschmücken. Gekonnt passiert der Autor den schmalen Grat zwischen Ekel und Faszination, zwischen Aushaltbarem und Unaushaltbarem. Keine Frage, das Buch ist extrem brutal, doch Cave lässt es nie zu brutal werden. Er hält den Leser auf Distanz, indem er die Gewalt nicht auskostet.

Aufgefallen ist mir auch der Erzählstil. Es gibt viele Perspektiven- und Ortswechsel und Zeitsprünge. Neugeborene und Krähen können bei Cave denken und haben einen klaren Blick auf die Welt. Besonders ins Geschehen gezogen wird der Leser dadurch, dass Euchrid die Leser teilweise direkt anspricht und wichtige Fragen aufwirft.

Doch vollends überzeugt hat mich die Sprache, der sich Cave bedient. Er ist ein Meister der Worte. Diese unglaublich lebendige und bildhafte Sprache erzeugt eine derart greifbare Atmosphäre des trüben Sektendorfes, so etwas habe ich noch nie erlebt. Die Sprache ist ein reiner Genuss. Auch wenn mir das Buch stellenweise zu düster und heftig war, diese Sprache entschädigt alles. Einige Bücher lohnt es sich schon allein wegen der grandiosen Sprache zu lesen.

Fazit: Am liebsten würde ich dem Roman "Und die Eselin sah den Engel" keine Wertung geben, da ich mir teilweise unklar darüber bin, was ich von dem Inhalt und von einigen Charakteren halten soll. Ich werde das Buch ein zweites Mal lesen, um die volle Tiefe des Inhalts und den religiösen Bezug begreifen zu können.
Das Einzige, was ich momentan sicher weiß, ist, dass Nick Cave sprachgewaltig ist und mit solch einer Könnerschaft schreibt, dass es fast schon beängstigend ist. Und dies allein verdient schon 5 Sterne.

"Wisst ihr, manchmal erinnert mich Gott an jenen missverstandenen Riesen mit dem goldenen Herzen, der ohne alle Freunde einsam hinter einem Berg wohnt, der von allen, die in seinem Schatten leben, gefürchtet und gemieden wird, der aber, von niemandem bemerkt, große gütige Werke tut - zum Beispiel einer Prinzessin eine Regenwolke aus dem Weg pustet. Aber die Leute können nur seine schlechte Seite sehen, wenn er, von Enttäuschung und Trauer überwältigt, ein paar Städte zertrampelt. Doch wenn die Leute nur mal damit aufhörten und seine gute Seite sähen, wenn sie ihn ermunterten und seine Freunde würden, wenn sie ihn bäten, bei ihnen in der Stadt zu leben, dann wäre er nicht mehr enttäuscht und traurig und hätte keinen Grund mehr, ihnen Schaden zuzufügen. Aber, o nein, das würden sie nie. Haben es nicht einmal versucht. Oder habt ihr es versucht?"
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am 4. Januar 2005
'Und die Eselin sah den Engel' handelt von einem stummen Jungen, der mit seinen Eltern am Rande eines Dorfes in einer Hütte lebt. Es ist eine fundamentalistische, religiöse Gemeinde und die Geschichte zeigt, wie der Junge die Gemeinde in die Knie zwingt. Kein Buch zuvor hat mich je so bewegt. Ich finde es faszinierend, wie mich ein Buch mit Spannung und vor allem Humor so fesseln konnte. Ich bin jetzt vierzehn Jahre alt und habe zugegebener Maßen nicht allzu viele Bücher freiwillig gelesen. Ich kaufte es mir, da es von Nick Cave war, und dachte mir 'cool', was es dann auch war. Euchrid Eucrow ist ein gutes Vorbild von mir geworden. Ich lese zur Zeit das alte Testament, und letztens war eine Geschichte die hieß 'Bileams Esel'.
Sie handelte von Bileam, ein Wahrsager, der die Israeliten auf Grund des feindlichen Königs Balak, vom Volke der Moab, verfluchen sollte. Gott möchte es aber nicht, weil diese sein auserwähltes Volk sind. Bileam reitet auf seiner Eselin dort hin aber auf dem Weg erscheint immer weider ein Engel mit einem Schwert in der Hand, den Bileam aber als einziger von beiden nicht sehen kann. Jedes mal wenn die Eselin den Engel sah, wich sie zurück und bekam entsprechend Schläge von ihrem Reiter , bis schließlich die Eselin die Gabe zu sprechen bekommt, und ihn fragt warum er sie schlägt. Bileam antwortet, weil sie ihm nicht gehorche, doch danach öffnet Gott auch seine Augen und er sieht den Engel mit dem Schwert vor ihnen auf dem Weg stehen. Bileam geht direkt in Deckung und verneigt sich und bittet um Vergebung.
- Dass Gott zunächst dem Tier und nicht dem Menschen die Augen öffnet, hat mich und wahrscheinlich auch Nick sehr beeindruckt bzw. verwundert.
Ich kann mir vorstellen, dass nicht allen Menschen solch ein Buch gefallen wird. Ich denke die richtige Zielgruppe ist wirklich nicht durch ein Alter festzulegen, jedoch kenne ich bisher eigentlich keine weitere Person, die Nick Cave hört bzw. kennt, außer meinem Vater, der mir einen kleinen Einblick in Nick's 'The Good Son' Album vor ca. einem dreiviertel Jahr verschaffte. Aber das soll ja nichts heißen. Diejenigen denen Nick Cave's Musik gefällt, sollten sich meiner Meinung nach sein Buch besorgen. Hab's ja auch getan. Auf Englisch ist es übrigens auch ganz fein. Die Englische Fassung ist ganz günstig, wenn man die CD zu 'And The Ass Saw The Angel' hat, da Nick auf der Platte vier verschiedene Stellen aus dem Buch vorliest. Sonst ist jedoch nur Instrumentales drauf, das mal zu irgendeinem Theaterstück gespielt wurde, das heißt ganz so lohnen tut es sich nicht mir der CD, aber darum geht es jetzt ja nicht. Ich weiß, eigentlich schreibe ich nicht über Bücher, doch zuletzt will ich doch sagen, das es das beste Buch ist, das ich jemals gelesen habe, und ich mir keine bessere Geschichte, Schreibweise und Wortwahl vorstellen kann, als die von Nick Cave's 'Und die Eselin sah den Engel'.
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am 15. Oktober 2002
Nick Cave ist Rockmusiker. Daher ist er vieleicht dem einem oder anderem bekannt.
Es ist die Geschichte des Mörders und Selbstmörders Euchrid Eucrow. Er ist das Produkt mehrer Generation von Inzucht. Seine Mutter ist eine Säuferin und sein Vater ein wortkarger Fallensteller. Er wächst in einem Südstaatenkaff, welches von einer eigenartigen Sekte und vom Anbau von Zuckerrohr lebt, auf. Euchrid wird von den Städtern gejagt und misshandelt. Nur die Hobos des Ortes stehen noch unter ihm.
Dieses Buch hat einen hohen Ekelfaktor, ist aber auch teilweise sehr poetisch. Ständig schwankt man zwischen Mitleid und Abscheu für den "Helden".
Alles kannst du beim Lesen dieses Buches machen nur nicht essen !!!
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am 18. November 1999
...Und die Eselin sah den Engel..., ein grandioses,unglaublich präzise beschriebenes Werk an Sprache,Struktur und Ausdruck seiner einzelnen Charaktere und Umgebung. Cave beschreibt die düstere Welt des stummen und an selbstverstümmelung leidenden Euchrid Eucrow, welcher schon von Geburt an, mit Mord und Selbstmord umgeben ist. Er schildert fantastisch die familiären, psychischen und körperlichen Abgründe einer menschlichen,ungeliebten und von allen verachteten Seele. Das Buch ist wie ein Fall aus einem vierzig stöckigen Hochhaus. Bei jeder Etage sagt man sich, bis hierher ging noch alles gut,bis zum Aufprall! Für alle Leser, die mit Nick Cave und seiner Musik (düster u. melancholisch) nichts anfangen können, wird dieses Buch eine Reise aus der Sicht des Beobachters und Mittäter in die Welt des absoluten leidens werden. "Ein muß", für alle Freunde von Romanen der härteren Gangart.
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am 2. August 2006
Nick Cave gelingt es eine Welt voller Kummer und Schmerz zu erschaffen. Wobei es nicht gerade harmlos zur sache geht. Ich habe mich manchmal gefragt ob es so hart hätte sein müssen wie der Autor es schildert. Aber ich glaube gerade das macht es mit Verbindung der super Story zu einem Meisterwerk. Sehr beeindruckend. aber nichts für zarte Gemüter.
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am 1. Februar 2010
Nick Cave hat mit diesem Roman gezeigt, dass er auch in Romanlänge etwas mitzuteilen hat, das den Leser größtenteils zu fesseln vermag. Der Leser wird in nicht geringer Weise durch das sich stets multiplizierende Grauen durch die weitere Handlung gezogen. Für Menschen, die sich dem Tierschutz verschrieben haben oder zu den zarter Besaiteten gehören, ist dieser Roman vermutlich nichts; an Qual und Pein wird nicht gespart. Interessant dabei ist, dass dieses Grauen durch die wortreiche und indirekte Sprache eher subtil auf den Leser einwirkt und dadurch nur noch mehr Schrecken verursacht. Der tragischen Hauptfigur Euchrid Eucrow fühlt man sich mitunter unvermittelt in Sympathie verbunden, ohne jedoch seine Taten gutzuheißen. Alles in allem sehr unterhaltsam. Ein Stern Abzug wegen des im Vergleich zur Gesamtstory eher flüchtig anmutenden Endes.
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am 12. Januar 2000
Da ich ansonsten ein großer Freund von Nick Caves Musik und Lyrik bin hat mich dieses Buch sehr erschreckt obwohl ich kein anderes Ergebnis erwartet hatte. Wenn Nick Cave ein Buch schreibt kann es kein Buch wie jedes anderes werden. Dieses spielt in die Südstaaten und es ist geschrieben wie viele anderer Südstaatenromane. Euchrid Euchrow ist eine gescheiterte Existenz wie es schlimmer gar nicht sein kann. In dem Buch werden eindrucksvoll und oft schon fast eklig Dinge wie Alkoholmissbrauch, Inzucht und Quälereien beschrieben, sogar ein Mord in der eigenen Familie darf nicht fehlen. Wahrscheinlich ist dies eines der besten Bücher die je geschrieben wurden, aber mein Fall ist es nicht. Trotzdem habe ich dem Buch fünf Punkte gegeben, da ich der Meinung bin, dass man dieses Buch einmal gelesen haben muss. Wobei ich aber nicht glaube, dass man sich gerne daran zurück erinnern wird. Empfehlen kann ich dieses Buch nur Menschen die Nick Caves Musik schon vor dem Album "Murder Ballads" mochten. Jemand der erst durch "Murder Ballads" oder "The Boatmans call" auf Nick Cave aufmerksam geworden ist, wird dieses Buch nach höchstens hundert Seiten wegwerfen. Für die ersten hundert Seiten habe ich übrigens sehr lange gebraucht, es war mir nicht möglich dieses Buch in einem durchzulesen, das ist auch wahrscheinlich nicht möglich und bestimmt auch nicht beabsichtigt. Was dieses Buch angeht bin ich einfach hin und her gerissen. Einerseits finde ich es einfach eklig und abstoßend, andererseits aber auch fast magisch anziehend. Vielleicht ist gerade dieser Umstand das faszinierende an diesem Buch.
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am 25. April 2002
Bekanntlich hat Nick Cave eine Zeitlang in Berlin gelebt und sich in dieser Zeit sicher auch mit deutscher Literatur beschäftigt. Ein Buch, das offensichtlich nicht spurlos an ihm vorübergegangen ist, ist "Die Blechtrommel" von Günter Grass. Es gibt eine ganze Reihe von Parallelen zwischen den beiden Büchern.
Sowohl Oskar Matzerath als auch Eucrid Eucrow erleben die eigene Geburt als bewusst denkende Menschen und können darüber reflektieren. Aus dem einzelnen Nachtfalter, der im Matzerath'schen Haus um die Deckenlampe flattert, wird in der Hütte der Eucrows den lokalen Umständen gemäß ein Schwarm von Insekten. Beide leiden - verglichen mit den meisten Menschen - an einem körperlichen Gebrechen, wenn auch die Kleinwüchsigkeit von Oskar Matzerath selbst gewählt ist. Auch schlagen sich beide als Jugendliche mit bornierten Gleichaltrigen rum und sehen sich mit einer autoritären Obrigkeit konfrontiert. Bei Grass die Nationalsozialisten und bei Cave die Sekte, die das Tal beherrscht. Und zu guter Letzt schwingen sich beide zumindest in ihrer Vorstellung zu Anführern einer Subkultur auf.
Somit ist "Und die Eselin sah den Engel" nicht zuletzt auch eine durchaus gelungene Adaption der "Blechtrommel".
Es gibt aber auch Passagen in diesem Buch, die zunächst irritierend wirken. Namentlich immer dann, wenn Eucrid Eucrow als Ich-Erzähler auftritt. Man sollte sich dabei stets im Kopf behalten, dass Nick Cave hier lediglich versucht hat, die Gedankenwelt seines Protagonisten so realistisch wie möglich darzustellen und dass dies alles der Figur selbst als völlig normal erscheint.
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am 10. September 2008
Die Eselin sah den Engel ist alles andere als Mainstream. Es gab Passagen im Buch, bei denen ich vor Ekel fasziniert weiterlas. Nick Cave versteht es, mit Worten zu balancieren, zu verführen. Seine messerscharfen Formulierungen schaffen eine Welt, die so gottlos ist, dass Götter sich selbst erschaffen müssen. Ich habe selten Bücher gelesen, bei denen mich der Sprachstil so sehr beeindruckt hat wie bei diesem Buch.
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