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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht absolut süchtig auf mehr Geschichten aus dieser Zeit!!
Dieser Roman ist einer der wenigen, der es geschafft hat, dass ich mich eine woche lang nicht vor den Fernseher gesetzt habe. Der absolut trockene Humor, läßt einen immer wieder schmunzeln. Auch wenn manche makaberen Ausführungen sehr stark ins Detail gehen, so unterstützen sie nur noch mehr die Glaubwürdigkeit der Geschichte und lassen der...
Veröffentlicht am 16. November 2000 von miccolletta@aol.com

versus
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen echt derb!
Selten habe ich ein Buch gelesen, das dermaßen derb geschrieben war. Zugegebenermaßen erwartet man ja auch von Wikingern ein hartes bzw. zügelloses Verhalten. Stellenweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass die eigentliche Geschichte bzw. der rote Faden durch diverse blutrünstige Darstellungen unterging. Die Story "vom Tellerwäscher zum...
Veröffentlicht am 29. März 2001 von Judith


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht absolut süchtig auf mehr Geschichten aus dieser Zeit!!, 16. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Dieser Roman ist einer der wenigen, der es geschafft hat, dass ich mich eine woche lang nicht vor den Fernseher gesetzt habe. Der absolut trockene Humor, läßt einen immer wieder schmunzeln. Auch wenn manche makaberen Ausführungen sehr stark ins Detail gehen, so unterstützen sie nur noch mehr die Glaubwürdigkeit der Geschichte und lassen der Phantasie freien Lauf. Die Geschichte erzählt einen Teil der genialen Wikingersaga aus einem völlig neuen Blickwinkel. Vom Tellerwäscher zum Millionär, allerdings genial geschrieben und von der faszinierenden Saga umgeben. Einfach nur empfehlenswert!!!!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick, 11. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Als ich das Buch zum ersten mal gelesen habe, hätte ich es am liebsten weggeworfen: Kein Spannungsbogen, Charakterskizzen statt Charakterzeichnung, der Protagonist ist keine Identifikationsfigur...etc.
Alle das, was andere Leser hier monieren, stimmt. Das Buch kann nicht uneingeschränkt jedem empfohlen werden. Aber empfehlen möchte ich es dennoch, denn es ist durchaus lesenswert, wenn man nicht unbedingt einen klassischen Abenteuerroman erwartet.
Ich habe es unlängst wieder zur Hand genommen, weil ich einige interessante Sachen zur nordischen Mythologie gelesen hatte und mein Interesse an den Wikingern neu erwacht war. Und siehe da: beim zweiten Lesen - mit dem entsprechenden Hintergrund - wurde die Sache ganz unerwartet doch interessant.
Die Anklänge an die Mythologie, die ich bei der ersten Lektüre - aus Unkenntnis - überlesen hatte, verleihen der Handlung Flair und Stimmung.
Der sachliche Tonfall, in dem wie selbstverständlich von Gewalt und Mord berichtet wird, ist nicht etwa zynisch, sondern spiegelt ein Wertesystem und Denken, das noch nicht, bzw. erst wenig vom Christentum beeinflußt ist.
Ganz sicher wird das Sittengemälde, das Hansen da zeichnet, nicht jedermanns Geschmack sein, und der Titelheld von Frans G. Bengtssons "Röde Orm" ist auch eher angetan, beim Leser Sympathie zu erzeugen als der häßliche Björn Hasenscharte - Aber das gehaltvollere Buch ist "Die Männer vom Meer" ganz sicher. Die Nordmänner dachten und fühlten vor tausend Jahren eben anders als wir. Das mag beim Lesen zunächst verstörend wirken, aber wenn man sich darauf einlassen kann und will (nicht immer leicht), dann ist das kleine Buch schon sein Geld wert.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Romane zum Thema Wikinger, 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Ein ungemein fesselndes Buch, dass einen nicht mehr loslässt. Sehr lebendig und überaus detailiert erzählt und der mit Abstand beste Roman, der mir bislang zum Thema Wikinger in die Hände gefallen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Wikinger-Saga, 3. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
In 1994 sehr amüsant geschrieben - mal etwas anderes für alle Nordmänner-Fans mit Faible für historische und komische Details. Kurzweilig aus der Sicht eines hasenschartigen Bauernsohns verfasst, der sich vom Sklaven zum Skalden und Königsberater empor"glückt".

Das in letzter Zeit so viel besprochene wichtige Wikingerdorf Haithabu spielt ebenfalls eine große Rolle, wobei mir die Indentität der Stadt erst sehr spät während der Lektüre auffiel.

Für wen ist das Buch?

- Alle historisch Interessierten
- Alle mit Freude an skurrilen Charakteren
- Alle mit nicht zu zart besaiteten Gefühlen

Ansonsten: Sehr lesbarer und kurzweiliger Stil mit sprachlichem Anspruch, wechselnden Schauplätzen und bunt-pittoresken Charakteren.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Wikinger-Epos, 11. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Erzählt werden die Abenteuer eines einfachen Wikingers, die er bei seinen Aufstieg vom Sklaven zum Höfling und den damit verbundenen Fahrten erlebt. Ich habe das Buch wiederholt gelesen und mir hat es gefallen. Dadurch daß der Held kein Krieger ist, sondern als Berater/Vertrauter wichtiger z.T. historisch-verbürgter Personen dargestellt wird, läßt einen der Autor an den Entscheidungen dieser Personen teilhaben. Neben den unvermeidlichen Schlachten gewinnt man auch Einblicke hinter Intrigen und Ränkespiele im Kampf um die Königskrone oder um die Einführung des Christentums. Hier steht nicht so sehr die Seefahrt oder das bäuerliche Leben im Vordergrund, sondern das Leben in der Wikingerstadt bzw. am Hofe. Man kann sich darüber streiten, ob der teilweise einfache Erzählstil ein Mangel des Autors ist, oder ob durch diesen Erzählstil, die einfache Lebensweise dieser Zeit unterstrichen wird. Der Roman ist spannend, erreicht meiner Meinung nach jedoch nicht die Lebendigkeit des "Röde Orm"
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen echt derb!, 29. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Selten habe ich ein Buch gelesen, das dermaßen derb geschrieben war. Zugegebenermaßen erwartet man ja auch von Wikingern ein hartes bzw. zügelloses Verhalten. Stellenweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass die eigentliche Geschichte bzw. der rote Faden durch diverse blutrünstige Darstellungen unterging. Die Story "vom Tellerwäscher zum Millionär" wurde mir einfach zu oberflächlich abgehandelt. Viel wichtiger schienen dem Autor Darstellungen über "Rülpsen, Furzen, Frauen flach legen (ob freiwillig oder nicht), zu sein. Ich habe mir lange überlegt, ob ich diesem Buch zwei oder drei Punkte gebe; drei Punkte dann doch wegen des ironisch-zynischen Stils des Autors.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mühevoll, 8. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Mühevoll zu lesen. Der Versuch einer Mischung zwischen Bengtssons "Röde Orm" und Marquez' "Hundert Jahre Einsamkeit", sprich dem magischen Realismus. Aber es fehlt die Phantasie in den Ereignissen, die Leichtigkeit im Stil, die Kraft in den Charakteren. Die Erzählung schleppt sich dahin, obwohl Wunderdinge passieren und dann wieder historische Ereignisse bemüht werden. Dem, was den Protagonisten, Björn Hasenscharte genannt, auszeichnen soll, nämlich das Erzählen von Geschichten, wird eigentlich nur gespottet.
Was die Auffassung des Autors angeht, so scheint mir eine Stelle seines Machwerks signifikant: "Björn [s. o.] vermisste an Gauts Geschichten den Stachel, der eine Erzählung davor bewahrt, dass sie unbedacht verschlungen wird." Wie habe ich den "Röde Orm" verschlungen, und nicht nur einmal. Das ist ein Roman, der vor Leben nur so strotzt, den man liest und liest und bei dem man sich auf jede Seite freut.
Was die Anlehnung an den magischen Realismus angeht, so kann man nur lachen. Da wird mit Rattenkönigen gehandelt oder mit geheimnisvollen Völkern, die mir nicht dir nichts eine Stadt besetzen, um dann wieder vom Erdboden zu verschwinden. Selbst Odins Raben werden ins Spiel gebracht. Besser wird es eigentlich, wenn der Autor ins Historische geht, aber wirklich besser ist es an sich auch nicht.
Das Einzige, was wirklich hängen bleiben kann, ist das schlechte Wetter. Ich glaube, in dem Buch hat nicht einmal die Sonne so richtig geschienen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, sinnlich, brutal, 5. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Die düstere Zeit der Wikinger breitet sich vor dem Leser aus und auch wenn die Charaktere alle ziemlich brutal und moralisch verkommen dargestellt werden und viele widerliche Dinge passieren macht das Lesen unheimlich Spaß. Die mythischen und historischen Bezüge machen Freude und die Darstellung von Haralds Sohn Sven Gabelbart und König Harald ist deutlich differenzierter als beim Röde Orm. Dafür sind beim Röde Orm nicht alle so herzlos und kalt. Wie auch immer - ein wunderbares Buch mit einer starken Sprache.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Hasenschart verblasst gegen Orm, 21. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Etwas störend empfand ich, daß die Identifikationsfigur des Romanes, Björn Hasenscharte eigentlich gar keine Identifikationsfigur ist. Der hässliche kleine Kerl kann keine Sympathien beim Leser erwecken. Die Tatsache, daß er sein neugeborenes Kind tötet und sein Herz an Ratten verfüttert, läßt ihn in meiner Gunst nicht gerade höher steigen. Anfangs wird sein Bruder Tryn erwähnt, der schon in jungen Jahren ein Berserker ist und am Hofe seines Vaters ganz alleine einige Feinde zur Strecke bringt. Ich wartete anfangs ständig darauf, bis er einmal in den Mittelpunkt des Geschehns tritt. Leider bleibt der Bruder nur eine Randfigur und der Knilch Björn bestimmt das Geschehen.
Etwas Schwung kommt erst ins Buch, als Björn sich auf ein Wikingerschiff verdingt und prompt wird die aufkeimende Romantik wieder gekappt, als die Wikinger alte Frauen köpfen, minderjährige Mädchen erstechen und vergewaltigen. Das Buch liest sich allerdings ziemlich flüssig und stellt manche Dinge sehr realistisch dar. Der Autor nimmt sich kein Blatt vor den Mund und das ganze Werk wirkt am Ende etwas "derb". Durch seinen Erzählstil hätte sich das Buch aber sicher 3 Sterne verdient gehabt. Der grausige Inhalt und die schwache Story von Björn, die eigentlich nur Träger ist, um die Welt der anderen Wikinger zu beschreiben verdient maximal einen Stern. Deshalb nur 2 Sterne.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos brutal, realistisch vorstellbar, 15. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga (Taschenbuch)
Ein Buch mit einer bildgewaltigen schreibweise bei der die eigene Vorstellungskraft nicht mehr zu bremsen ist und somit in einem durchgelesen wird. Die Erzählung zieht einen förmlich mit ins Geschen hinein, da fröstelst einem so manchmal sogar unter der Bettdecke. Ein außergewöhnliches Abenteuer für den Leser dem ein Einblick in das Leben der Nordmänner gewährt wird und eine fast banale Geschichte für die Protagonisten dieser Epoche, bei der sich für uns ein zutiefst abgründiges Verhalten von Menschen auftut, einzig und alleine gekennzeichnet das Leben als Kampf zu (ver)bestehen.
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Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga
Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga von Konrad Hansen (Taschenbuch - 1994)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,81
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